Berg-Legenden: Foto-Story Siegfried Rost

8. Dezember 2021

Siegfried Rost, auch genannt „Siggi“, wurde am 21.12.1941 in Ostpreußen geboren, und kann auf eine über 35-jährige Motorsportkarriere zurückblicken, in der er sich gut 30 Jahre lang nur dem Bergrennsport verschrieben hatte. Rost zählt nicht nur zu den erfolgreichsten und bekanntesten Motorsportler seiner Heimatstadt Solingen, sondern er feierte auch zahlreiche Erfolge bei diversen, deutschen Berg-Meisterschaftsläufen, bei denen des ADAC – Gaus „Nordrhein“ und bei nationalen bzw. internationalen Slalom-Meisterschaften. Seine jahrelange Karriere als Motorsportler startete „Siggi“ Rost im Jahre 1971 bei diversen Orientierungsfahrten. Dann, 1975, der entscheidende Wechsel der Motorsportart hin zum Bergrennsport, dem „Siggi“ bis zu seinem Ende der Motorsportlaufbahn, also 33 Jahre lang, die Stange halten sollte. Immer noch auf NSU TT fahrend, errang er 1976 seine 1. Gau-Meisterschaft des ADAC[1]Nordrhein. Die nächsten Jahre sollte es ruhig werden um Siegfried Rost, denn der legt von 1977-1983 eine motorsportliche „Kreativpause“ ein. Doch dann im Jahre 1984, durch einen Bekannten angespornt, loderte in ihm, die eigentlich nie erloschene „Motorsportflamme“ wieder auf, und er meldete sich mit einem geliehenen VW Scirocco GTI im Rennsport am Berg und auf der Rundstrecke zurück! Fahrzeugwechsel – 1987 wechselte Siegfried Rost sein erfolgreiches Fahrzeug, und stieg auf den legendären, roten VW Golf GTI 16V um, mit dem er schon direkt im 1. Jahr u.a. den Gesamtsieg beim ADAC – Schloßbergrennen in Gernsbach einfuhr. Jürgen Hug, selbst ein bekannter Bergrennfahrer und Motorsportkolumnist, titulierte Siegfried Rost in den 1990er-Jahren, mal in einem seiner Rennsportberichte als „der grandiose Rost“, überzeugt von Rosts´ unheimlich präzisen und grandios erfolgreichen Fahrweise, und das im schon gesetzteren Alter des Solingers. Aus dieser Zeit stammen seine größten Erfolge im Gruppe H Berg-Cup. Zum Titel hat knapp nie gereicht, aber zu zwei Vize-Meisterschaften und zwei dritten Plätzen in den Jahresendwertungen. Die Jahre 2002-2006, lässt es der mittlerweile damals 60-jährige Routinier dann bedeutend ruhiger angehen, und nimmt nur noch an einigen, besonderen Bergrennen in der Gruppe „H“ des Berg-Cups teil. Dann, im September 2008, beendet Siegfried Rost seine Motorsportkarriere nach nun mehr 37 Jahren endgültig, und fährt sein letztes Bergrennen beim Classic – Berg Cup in Eichenbühl, mit einem Audi 50 seines Sohns Olaf! Text: Andreas Seidel  

Nekrolog für Christian Triebstein

30. August 2020

Die Schreckensbotschaft vom tragischen Unfalltod des Christian Triebstein wird noch lange nachwirken. Den Verlust zu fassen ist für zahlreiche Menschen schwer, denn Christian war natürlich mit seinem Betrieb in seinem Heimatort bekannt, war Aushängeschild seines Motorsportvereins MSC Emstal und hatte sich in der deutschen Bergrennszene über 11 Jahren hinweg einen Namen gemacht. Am Dienstag nach Mariä Himmelfahrt kam der 32 jährige zweifache Familienvater bei einer Probefahrt als Beifahrer, nur wenige hundert Meter von seiner Kfz-Werkstatt in Habichtswald-Dörnberg entfernt ums Leben und reißt einen große Lücke in viele Bereiche seines Wirkens. Mit Anfang zwanzig tauchte der Nordhesse im Jahr 2009 in der deutschen Berg-Meisterschaft auf. Es folgten die „Polo-Jahre“ als Mitglied des Classic-Berg-Cups (CBC). Mit seinem gelb-grünen Slalom-Polo startete er erstmals bei seinem Heim-Bergrennen in Heiligenstadt. Danach folgten noch die Rennen in Homburg, Osnabrück, Unterfranken und Mickhausen. Im Jahr darauf trat er dem KW Berg-Cup bei und bildete mit dem ebenfalls nicht mehr unter uns weilenden Holger Vitt, in dessen VW Polo, ein Team. 2011 wurde ein knallroter VW Polo eingesetzt, bevor der junge Kfz-Meister pausierte und ab dem Bergrennen Eichenbühl 2013 einen Alfa Romeo 147 Cup-Diesel unter dem Hintern hatte. Vier Jahre später, ebenfalls in Eichenbühl, vollzog sich der Wechsel  zu den reinrassigen Rennsport-Fahrzeugen. Mit einem Formel 3 Dallara aus den Beständen von Herz-Motorsport ließen die ersten Achtungserfolge nicht lange auf sich warten. In den beiden vollen „Formel 3-Jahren“ 2018 und 2019 gewann er jeweils die Vize-Meisterschaft im DMSB Berg-Cup für Rennsportfahrzeuge und erreichte insgesamt fünf Mal das Podium eines DM-Laufs mit zweiten und dritten Plätzen in der Gesamtwertung. Einen Tagessieg verpasste er mehrfach nur knapp. Auf die Saison 2020 hatte Christian Triebstein bereits große Vorfreude.  Mit dem mächtigen, neu aufgebauten PRC 3-Liter NISSAN V6 Sportwagen wollte er debütieren. Unter normalen Umständen wären zum aktuellen Zeitpunkt bereits acht von elf Rennveranstaltungen in der Deutschen Automobil Bergmeisterschaft 2020 abgeharkt und in der Meisterschaftstabelle hätten sich langsam aber sicher die Top-Fahrer herauskristallisiert. Nicht so im Coronajahr 2020. Schon bei den Rennen im Herbst letzten Jahres sprach Christian Triebstein vom seinem Traum, sich einen großen 3-Liter Rennsportwagen anzuschaffen mit dem man national und auch international ganz weit vorne mitfahren kann. Nach dem Saisonabschluss 2019 konnte der 32jährige Nordhesse seinen Dallara Opel Formel 3, mit dem er zwei Mal die Vizemeisterschaft im Deutschen DMSB Berg-Cup errungen hatte, zügig verkaufen und sich so der Suche nach einem passenden Gruppe C-Auto widmen. Im Heiligenstädter Rennfahrerkollegen Sascha […]

Buch-Tipp: Trick 17 – Camping & Outdoor

21. Mai 2020

Diesmal behandelt der BiD-Buch-Tipp ausnahmsweise mal kein Buch über Bergrennen. Dennoch hat das im März dieses Jahres neu erschienene Taschenbuch aus der Reihe „Trick 17“ einen deutlichen Bezug zum Leben im Fahrerlager und an den Rennstrecken. Zudem sind die Autoren des 320 Seiten starken Werks der ehemalige Classic-Berg-Cup Pilot Armin Westenhöfer und seine Frau Sandra Westenhöfer-Grammeth. In 222 Lifehacks rund um die Oberbegriffe Lagerfeuer, Wohnwagen und Natur haben die Westenhöfers ihr Wissen und ihre Erfahrungen eingebracht. Beispielsweise gibt das Paar neue und innovative Lebenshilfen rund ums Zelten, Wandern, unterwegs essen, nachhaltig campen & mehr: Vom wasserdichten Zelt über die improvisierte Outdoor-Dusche zum selbstgemachten Dosenbrot ist alles inklusive. Ob mit Familie oder mit Freunden unterwegs – hier findet man für jedes Problem eine Lösung. Für Männer und Frauen, Camping-Einsteiger und Outdoor-Profis, Naturfreunde, Wildnis-Eroberer und natürlich Motorsportbegeisterte. Frech Verlag ISBN: 978-3-7724-7196-4 Preis: 19€ (versandkostenfrei) https://www.topp-kreativ.de/trick-17-camping-outdoor-7196

Berg-Cup-Legende Klaus Pfannschmidt mit 86 Jahren verstorben

14. Januar 2020

Wie jetzt erst in Bergrennkreisen bekannt wurde, verstarb bereits am 21. Oktober 2019 der langjährig im Bergrennsport aktive Klaus Pfannschmidt. Der gebürtige Berliner begann mit dem Motorsport im Jahr 1962. Zunächst bestritt der später in Daxweiler im Landkreis Bad Kreuznach lebende Camaro-Liebhaber allerlei Slalom, Rallye und Rundstreckenveranstaltungen bis hin zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring. In den 1980er und ´90er Jahren fand er im Bergrennsport seine absolute Leidenschaft und bereicherte mit seinem bulligen 5,8 Liter Chevrolet Camaro Z28 die große Klasse der Gruppe H. Mit diesem 490 PS starken US-Schiff und seinem charakteristischen Schnauzbart war Pfannschmidt einer der Publikumslieblinge der damaligen Zeit und bekannt wie ein bunter Hund. Lange Jahre war der im Alter von 86 Jahren Verstorbene aktives Mitglied des Gruppe H Berg-Cup und des MC Heilbad Heiligenstadt. In den Jahren 2006 und 2007 wechselte der Rheinland-Pfälzer in den Classic-Berg-Cup und beendete danach seine Motorsportaktivitäten unter dem Teamnamen Nieswurz Racing.

Jahressiegerehrung im Classic-Berg-Cup

26. Januar 2018

Am vergangenen Samstag trafen sich die bundesweit verstreuten Teilnehmer des Classic-Berg-Cups zu ihrer Jahres-Sieger-Ehrung im vogtländischen Treuen. Im jährlichen Wechsel treffen sich die Mitglieder in der Nähe eines ihrer Teilnehmer, um weitab vom motorsportlichen Alltagsgeschäft zu relaxen, auf die vergangene Saison zurückzublicken und dabei ihre jeweils Besten „ordentlich“ zu ehren. In diesem Jahr war der Gasthof „Zur goldenen Höhe“ im vogtländischen Treuen Treffpunkt der klassischen Bergrennfahrer und ihrer Begleitung. Nach einem stärkenden Essen und ausgiebigen Benzin-Gesprächen ging´s dann zur Ehrung. Andreas Gmeinder aus dem Allgäu setzte sich mit deutlichem Vorsprung an die Spitze und erhielt als Würdigung für Platz 1 ein 60 Liter-Fass vollsynthetisches Motoröl vom neuen CBC-Sponsor G-Oil aus dem bayrischen Gersthofen. Platz zwei teilten sich der NSU-Treter Uwe Schindler und Albert Vogt auf Subaru Impreza. Auch für die beiden Zweitplatzierten stellte die Firma G-Oil hochwertiges Motoröl zur Verfügung. Dritter wurde ein weiterer NSU-Pilot, mit Thomas Krystofiak vor CBC-Sportleiter Richard Rein auf Ford Capri. Trotz seines kapitalen Motorschadens kam der VW Scirocco-Pilot Ronny Hering noch auf Platz fünf vor Detlef Schröder auf VW Polo. Für alle Platzierten gab es je einen Fotokalender 2018 mit Fahrzeugmotiven aus dem Classic-Berg-Cup aus der Kamera von Thomas Bubel. Schatzmeisterin Dr. Jutta Fischer-Neuner verteilte anschließend noch Kuverts mit Preisgeldern. Insgesamt also ein toller Anreiz am Classic-Berg-Cup teilzunehmen. Insgesamt bestritten die Classic-Berg-Cup-Teilnehmer in der abgelaufenen Saison 2017 genau 50 Veranstaltungen, die in der Hauptsache im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft stattfanden.

Classic-Berg-Cup e.V. bei Facebook

9. Dezember 2017

Der Verein Classic-Berg-Cup fährt ab sofort mit seiner Kommunikation zweigleisig. Neben der altbekannten Webseite wird die Vereinigung für den klassischen Rennsport am Berg zukünftig auch im Bereich Socialmedia vertreten sein. Seit wenigen Tagen gibt es eine gleichnamige Facebook-Seite, die zukünftig Neuigkeiten, Fotos und auch mal ein kurzes Video bereit hält. Schaut doch mal vorbei und unterstützt die Sache mit einem Like! Die Adresse laute www.facebook.com/classicbergcup

Saisonresümee der Aktiven des Classic-Berg-Cup e.V.

19. November 2017

Unter der Flagge des Classic-Berg-Cup e.V. waren in der abgelaufenen Motorsportsaison 2017 insgesamt 11 Mitglieder als aktive Rennsportler unterwegs. Neben der Stammdisziplin Bergrennen wurden von verschiedenen CBC-Fahrern auch Gleichmäßigkeits-Bergrennen und Slalomveranstaltungen absolviert. Es wurden somit fleißig Punkte und Resultate für die Clubmeisterschaft des Classic-Berg-Cups gesammelt. Nur wer den großen, ovalen CBC-Aufkleber auf seinem Rennfahrzeug zeigte, wurde in der Clubmeisterschaft 2017 gewertet. Bis zum 15. November konnten die Aktiven ihre gesammelten Ergebnisse beim Clubvorstand einreichen. Aktuell laufen die Auswertungen und erst im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit Siegerehrung, die im Januar 2018 stattfindet, wird das Geheimnis gelüftet und die Sieger und Platzierten dürfen auf das Podium steigen. Erste Anhaltspunkte, wer in der Clubmeisterschaft ganz weit vorne auftauchen wird, soll dieses Resümee aller Clubfahrer in alphabetischer Aufzählung liefern. Beginnen wollen wir mit dem Hessen Jürgen Fechter, der in 2017 aus familiären Gründen nur wenige Bergrennen im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft bestritt. Als Untersatz wählte er seinen VW Scirocco II, mit dem er nach einer Umstufung durch die Sportkommissare in der stark besetzten 2-Literklasse der Gruppe H und E1 antreten musste. Hier hingen die Trauben entsprechend hoch. Mit dem in dieser Klasse unterlegenen Fahrzeug zeigte er sich am Iberg, in Eichenbühl und Mickhausen und belegte die Ränge 14, 20 und 25. Dazu absolvierte der Mann, der auch für den MSC Rhön startet, einige kleiner Veranstaltungen. Jutta Fischer-Neuner, die Kassenwartin des CBC brachte heuer keine Saison zusammen und starte nur, schon fast traditionell mit dem weißen NSU von Ehemann Bernhard beim Slalom auf dem Norisring im heimischen Nürnberg. Mit Andreas Gmeinder kommen wir zum „Vielfahrer des Jahres“. Der Allgäuer war insgesamt 19 Mal bei Rennen, GLP´s, Slaloms, Demo-Fahrten und sogar beim IAAP Skijöring in Weissenbach im Einsatz. Dabei wurden mit dem Audi 80, Audi 50, VW Passat und dem PRC-Sportwagen alles bewegt was die heimische Garage so hergab. CBC-Vize-Präsident Ronny Hering kehrte nach einer zweijährigen Abstinenz wieder hinter das Lenkrad seines VW Scirocco I zurück und sorgte gleich bei seinem ersten Start beim Ibergrennen Ende Juni, mit Rang zwei in der Klasse bis 1600 ccm der Gruppe A/F/CTC für eine Überraschung. Eine weiter unliebsame Überraschung folgte dann beim Hauenstein-Bergrennen mit einem Motorschaden und dem zeitigen Saisonende. Kommen wir zu Jörg Höber, der sich schlussendlich Gesamtrang 5 im NSU Bergpokal 2017 unter den Nagel riss. Bei den Bergrennen in Schotten und Hauenstein gelangen dem Nürnberger Klassensiege und in Osnabrück sowie Mickhausen war er jeweils Zweiter. Nur […]

Classic-Berg-Cup e.V. ehrte seine Besten

9. März 2017

Gut besucht fand am Samstag, 04. März 2017 in der idyllisch gelegenen Gaststätte „Illerstüble“ in Altenstadt (Landkreis Neu-Ulm) die Jahreshauptversammlung 2016 mit anschließender Clubmeisterschaftsehrung für die Saison 2016 des Classic-Berg-Cup e.V. statt. Bei frühlingshaften Temperaturen konnte, wer wollte, bei einer Wanderung entlang der Illerauen oder zum Sinninger Badesee, die ersten warmen Sonnenstrahlen des Jahres genießen.  Bestandteil der ordentlichen  Jahreshauptversammlung war unter anderem die satzungsgemäße Wahl der Vorstandsämter des Präsidenten und des Geschäftsführers. Das Ergebnis der Abstimmung ergab, dass Richard Rein als Präsident und Ilka Zeller als Geschäftsführerin in ihren Ämtern bestätigt wurden und diese für eine weitere Amtsperiode bekleiden werden. Weiterhin wird auch im Jahre 2017 die Clubmeisterschaft für die Mitglieder des Classic-Berg-Cup e.V. ausgeschrieben. Mangels ausreichendem Interesse an der Wiedereinführung des Classic-Berg-Cups, die für die kommende Saison 20017 anvisiert war, entschloss man sich erneut eine Clubmeisterschaft auszuschreiben. Wertungsberechtigt sind sämtliche Touren- und Sportwagen bei genehmigten Motorsportveranstaltungen jeglicher Art (z.B. Bergrennen, Rallye, Slalom, Rundstrecke, Gleichmäßigkeitsveranstaltungen usw.), die mit zwei gut sichtbar am Fahrzeug angebrachten, extra für diese Meisterschaft erstellten CBC-Aufklebern versehen sind. Diese Aufkleber können beim Präsident Richard Rein per mail an reinrs@t-online.de oder per Post angefordert werden. Bei der anschließenden Siegerehrung zur Clubmeisterschaft 2016 wurden folgende Aktive mit Geldpreisen und Foto-Kollagen für ihren motorsportlichen Einsatz im Rahmen des Classic-Berg-Cup e.V. belohnt: 1. Platz  Richard Rein 2. Plätze  Andreas Gmeinder und Albert Vogt 3. Platz  Dr. Jutta-Fischer Neuner 4. Platz  Bernhard Neuner 5. Platz  Ilka Zeller Die in der Clubmeisterschaft erfolgreich platzierten Albert Vogt und Bernhard Neuner entschuldigten sich und konnten der Feier nicht beiwohnen. Zusätzlich mit Sachpreisen unterstützt wurde die Meisterschaft noch von der Firmen Ferodo (Federal Mogul) , Gamma Reifen AG und G-Oil Vertrieb GmbH