Rechbergrennen – Der Berg-Klassiker in der Steiermark ist gerettet

Eine eigens gegründete Rechbergrennen GmbH mit den Geschäftsführern Mario Klammer, Peter Eibisberger und Christian Ferstl kümmert sich ab sofort um die Fortführung des legendären Rechbergrennens in Österreich. Allesamt sind sie erfolgreiche Unternehmer und Rennfahrer aus der Steiermark und wissen, welche Mammutaufgabe sie da in Angriff nehmen. Diesen Klassiker vermissen die Fans nun schon seit 3 Jahren, ab dem kommenden Jahr wird das Warten aber ein Ende haben. Als Termin wird das Wochenende vom 29. bis 30. April 2023 – vorbehaltlich der Terminbestätigung durch die FIA – angegeben.

Das ultimative Bergrennen am Rechberg wird wieder als Lauf zur FIA European Hillclimb Championship (modern & historisch) ausgetragen. Zusätzlich werden noch weitere Prädikate wie die Österreichische Bergmeisterschaft und weitere Ländermeisterschaften, welche aktuell noch ausverhandelt werden, ausgefahren. „Das Rechbergrennen zählt zu den größten Motorsportveranstaltungen in Österreich und ist zudem noch sehr geschichtsträchtig und alteingesessen. Gerade deshalb gibt es ab 2023 zahlreiche Neuerungen, kein Stein bleibt auf dem anderen!“, so die Gesellschafter unisono, und setzen nach: „Sowohl Teilnehmer als auch Fans dürfen sich auf etwas Großes freuen. Tradition in Verbindung mit der Neuzeit – das ist das Ziel.“ Sehr stolz ist man auch auf die Zusammenarbeit mit den ansässigen Motorsportclubs und Vereinen, sowie der breiten Akzeptanz in der Bevölkerung. „Wir haben noch viel zu tun, aber wir sind top motiviert und guter Dinge, dass das Rechbergrennen 2023 ein voller Erfolg wird!“, sagt das dynamische Trio der geschäftsführenden Gesellschafter Klammer, Eibisberger und Ferstl abschließend.

Über Thomas Bubel 744 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.