NSU-Familienoberhaupt Gerhard Hofmann verstorben

16. Mai 2022

Bereits am Rennsonntag des Schottener Bergpreis, am 24.04. 2022 verstarb der langjährige Aktive im NSU-Bergpokal Gerhard Hofmann aus dem oberfränkischen Burgebrach, im Alter von 74 Jahren. Gerhard gab seine Leidenschaft für die „Prinzen“ von NSU an seine Kinder und Enkel weiter, war Oberhaupt des hofmann‘schen Familienclans, der mit Steffen, Lukas und jetzt auch Junior Jannik in den Fahrerlagern der Bergszene bestens bekannt ist. Die Trauerfeier für „Echid“ fand bereits am 28.04. 2022 statt. R.i.P. Gerhard!

Lang Rennsport setzt Ausrufezeichen in Frankreich

4. Mai 2022

Das Niveau in der Französischen Bergmeisterschaft hat durch die Corona-Pandemie absolut nicht gelitten, ganz im Gegenteil. Am vergangen Wochenende präsentierte sich ein erlesenen Feld in allen Gruppen und Klassen beim 50. Jubiläums-Bergrennen von Abreschviller in Ostfrankreich, nahe der deutschen Grenze zu Kehl oder Saarbrücken. Präsent im Fahrlager war sehr kurzfristig Georg Lang von Lang-Rennsporttechnink, der das Fahrzeug von TracKing-Erfinder Fabien Bourgeon betreute. Der Osella PA 30 V8 wurde vom Eigner Alexander Hin ebenso kurzfristig zur Verfügung gestellt. Da sich die Entwicklung des neuen Turbo-Motors für Bourgeons Revolt-Eigenbau etwas verzögert, er aber endlich Meisterschaftspunkte sammeln muss, kam das großzügige Angebot von Alexander Hin gerade recht. Der Französische Spitzenfahrer kam im Training auf Anhieb sehr gut bei seiner Premiere mit dem potenten Osella zurecht, sodass Georg Lang (ab Wolsfeld wieder hinterm Steuer seines Tatuus Renault) etwas Extraleistung und Endgeschwindigkeit zugeben konnte. Nachdem ersten von drei Durchgängen war dann die Überraschung perfekt. „Fab“ Bourgeon führte mit 47,668 Sekunden das Gesamtklassement an, vor der versammelten Französischen Elite. Nur Geoffrey Schatz wartet weiter auf seinen neuen Motor. Im zweiten Lauf rollte der italienische Bolide beim Versuch des herausbeschleunigen aus der engen Spitzkehre, mit gebrochener Antriebswelle aus. Aber, noch war nichts verloren, denn in Frankreich zählen nur die beiden schnellsten Läufe am Ende für das Resultat. Wohlweislich hatte Alexander Hin am Freitag noch eine Ersatzwelle verbeigebracht, die dann auch rechtzeitig vor dem alles entscheidenden dritten Lauf eingebaut war. Zum Abschluss verbesserte sich Bougeon marginal zur seiner Zeit am Morgen, musste aber Damien Chamberod im Norma M20 FC Turbo, den Tagessieg überlassen. Hinter dem zweitplatzpierten Bourgeon folgten Cyrille Frantz (Osella PA 30 Turbo), Billy Ritchen (Nova Proto NP01 V8) und Sebastien Petit im brandneuen Nova Proto NP01 Turbo. Rang sechs ging an den jungen Belgier Corentin Starck im Nova Proto NP01 Turbo aus der 2-Literklasse. Erstmals in diesem Jahr saß der Freiburger Patrik Zajelsnik in seinem Norma M20 FC V8 um Kilometer zu sammeln. Er belegte Gesamtrang acht. Fotos: Nicolas Millet

Rekord-Anmeldungen für das 50. Jubiläum von Abreschviller

29. April 2022

Nach zwei aufeinander folgenden Absagen aufgrund der Covid-Gesundheitskrise steht das Bergrennen Abreschviller – Saint Quirin im Kalender der französischen Bergmeisterschaften. Die Veranstaltung in Lothringen (zwischen Strasbourg und Saarbrücken) feiert dieses Jahr das 50. Jubiläum und stellt einen Rekord bei der Zahl der Anmeldungen auf. Das Lothringer-Treffen der Französischen Bergmeisterschaft hat die Besonderheit, eine der kürzesten Strecken der Saison anzubieten und gleichzeitig eine der intensivsten zu sein. Die erreichten Geschwindigkeiten lassen nicht die geringste Unachtsamkeit zu, und die geringste Abweichung von der Idealline kann dazu führen, dass die Position eines Fahrers in der Wertung erheblich absinkt. Eine weitere Besonderheit ist, dass sich die „Cocca“, die Organisationsstruktur vor Ort, seit vielen Jahren dafür einsetzt, besonderen Wert auf den besonderen Empfang von allen Wettbewerbern zu legen. Und natürlich werden anlässlich der 50. Ausgabe an diesem Wochenende von Samstag, dem 30. April und Sonntag, dem 1. Mai, viele Aktivitäten zur Zufriedenheit von Fahrern und Zuschauern stattfinden. Seitens der Teilnehmer haben wiederum die Organisatoren Grund zur Begeisterung. Mit 186 Teilnehmern auf der Meldeliste stellte die Veranstaltung im Departement Mosel einen Rekord auf. Zumal sich bei dieser 50. Ausgabe Quantität mit Qualität reimt. Unter den Anwärtern auf den Sieg finden wir den Gewinner der ersten beiden Rennen der Saison, Billy Richchen. Der Elsässer, der seinen Nova Proto NP-01 in Bagnols-Sabran und auf den Hängen des Col Saint-Pierre eingesetzt hat, wird versuchen, dasselbe auf der kurzen Strecke von Abreschviller zu tun. Die ersten beiden Begegnungen der Saison boten den Fans großartige Aufeinandertreffen, und wenn Billy Ritchen das letzte Wort hatte, sah er sich zweimal der Bedrohung durch Damien Chamberod gegenüber, der seinen Norma M20 FC hinter dem Sieger platzierte. Es besteht kein Zweifel, dass die Isérois daran interessiert sein wird, noch einen Schritt weiter zu gehen, um die oberste Stufe des Podiums zu erreichen. Es wird auch notwendig sein, denjenigen zu berücksichtigen, der in Sabran und Saint-Jean-du-Gard Dritter wurde, Sébastien Petit. Der zweifache französische Meister wird einen brandneuen Nova-Proto einsetzen, der über einen neuen Turbomotor verfügen wird. Immer noch auf der Seite der E2-SC/3-Klasse werden dürfen die Fans die Leistung von Cyrille Frantz verfolgen. Der Franc-Comtois entwickelt seinen Osella PA 30 weiter und verbessert gleichzeitig seine Zeiten. Ungeduldig warten die Insider auf den Start von Fabien Bourgeons Revolt 3P0, der in dieser Saison von einem neuen 1750-cm3-Turbomotor angetrieben wird. Leider ist der TracKing-Erfinder noch nicht soweit, hat sich aber für das Wochenende den Osella PA 30 des […]

Ruhe in Frieden Martin Kleiner

29. März 2022

Berg-Cup Mitbegründer Martin Kleiner ist tot. Er erlag am Sonntagnachmittag (27.03. 2022) den Folgen zweier Krankheiten. Der „Bär aus dem Kinzigtal“ strahlte immer eine gewisse Stärke und Unverwüstlichkeit aus, musste sich nach seiner letzten Bergrennsaison 2014 einer Herz-Operation unterziehen, später kam eine Krebserkrankung hinzu. Martin Kleiner wurde 66 Jahre alt. Erst im Dezember 2021 würdigte „Bergrennen in Deutschland“  in der Foto-Story-Serie „Berg-Legenden“ die Karriere und das Wirken Kleiners für den Bergrennsport, insbesondere der Gruppe H. Infos zur Beisetzung sind aktuell noch nicht bekannt.

Auch Belgien führt zur Saison 2022 den FiA Performance-Faktor ein

22. Februar 2022

Bei den neun Läufen der Belgischen Bergmeisterschaft 2022 führt der RACB-Sport, also die nationale Motorsportorganisation, den FiA Performance-Faktor in den Tourenwagen und GT-Klassen ein. Damit hat ein weiteres Nachbarland der Bundesrepublik die Vorgaben aus Paris ratifiziert. Für Fahrzeuge der Kategorie 1 ist das neue Einstufungskonzept auf Basis des „Performance Faktor“ der FIA verpflichtend. Für alle diese Fahrzeuge müssen ab der ersten Veranstaltung die Leistungsfaktor-Angaben (Pf und -ID) im Anmeldeformular ausgefüllt werden. Daher ist es ab sofort erforderlich, das Fahrzeug im FIA-System zu registrieren. Dies gilt somit auch für Gaststarter aus den Nachbarländern wie zum Beispiel Deutschland, Luxemburg und Frankreich. Da zwischenzeitlich das Pf-Berechnungsmodul der FiA angepasst wurde, ist eine Neuberechnung für 2022 erforderlich. Foto: Henri Schwirtz

FIA Performance-Faktor gilt bereits ab 2022 auch in Österreich

15. Februar 2022

Ab der kommenden Saison 2022 gilt sowohl in der Österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft sowie im Bergrallyecup der Performance Faktor. Diesen hat die FIA eingeführt, um bei den modernen Tourenwagen eine einheitliche Klasseneinteilung zu vollziehen. Nachdem bereits in Slowenien, Polen, Slowakei und Tschechien sowie in der Berg Europameisterschaft nach diesen, neuen Klassen gefahren wird, ist es 2022 auch in Österreich soweit. Ein Jahr später, sprich ab 2023 wird auch die Deutsche Bergmeisterschaft nachziehen. Neben der Berg-ÖM hat man sich auch bei einer Sitzung im Bergrallyecup dazu geeinigt, nach diesen Klassen zu fahren. Im Gegensatz zur österreichischen Meisterschaft wird jedoch ab der PF-Klasse 2 im Bergrallyecup nochmals eine Unterteilung eingeführt. Je weniger Punkte ein Auto hat, desto „radikaler“ wurde dieses für den Bergrennsport umgebaut. Sprich in der höchsten Klasse 5b werden sich die meisten, bisherigen Gruppe N Boliden wiederfinden. In der Klasse 1 wird in etwa Rupert Schwaiger mit seinem Porsche oder auch Stefan Promok mit seinem Mitsubishi zu finden sein. Der Performance Factor selbst setzt sich aus verschiedenen Komponenten eines Fahrzeuges zusammen, wie in etwa Motor, Getriebe etc. Aber auch aerodynamische Umbauten werden berücksichtigt und sind für die Klasseneinteilung maßgeblich mitverantwortlich. von Peter Schabernack, www.hillclimbfans.com

Großbrand zerstört Dachdeckereibetrieb von Berg-Motorsportler

31. Januar 2022

Am Freitag, den 28.01.2022 gegen 12:30 Uhr kam es in Plütscheid im Landkries Bitburg-Prüm zum Brand eines Firmengebäudes. Es handelte sich um den Dachdeckerbetrieb von Arno Billen, den viele Motorsportfans von seinen Teilnahmen mit seinem BMW M3 im Rahmen der Deutschen Automobil Bergmeisterschaft kennen. Das Firmengebäude stand bei Ankunft der Einsatzkräfte in Vollbrand. Eine schwarze Rauchsäule war über mehrere Kilometerweit hin sichtbar. Erste Löschversuche der 10 Köpfigen Belegschaft scheiterten. Unterdessen gab die Polizei am Samstagmorgen bekannt, dass wohl ein Gesamtschaden von bis zu 3 Millionen Euro entstanden ist. Zur Brandursache können noch keine Angaben von Seiten der Polizei gemacht werden. Vermutet wird, dass der Brand durch einen Kaminbrand in der Halle entstanden ist. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. In erster Linie war das Augenmerk zu Beginn der Löscharbeiten, das Wohnhaus zu schützen, was im Endeffekt gelang. Die Lager- und Arbeitshallen, sowie ein Bürogebäude wurde ein Raub der Flammen. Auch sämtliche Maschinen in der Halle und Firmenfahrzeuge vor der Halle standen in Flammen. Dazu brannte ein zweiter BMW-Rennwagen, den sich Arno Billen und Nino Minuth bei RCN-Läufen auf dem Nürburgring teilen völlig aus. Das Berg-Rennfahrzeug ist wohl intakt geblieben. Das Feuer hatte sich sehr schnell über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Im Einsatz waren zehn Feuerwehren aus der Eifelregion sowie das THW, das zum Ausleuchten der Brandstelle hinzugerufen worden war. Weil das Wasser vor Ort nicht ausreichte, wurden alle größeren Feuerwehren aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm alarmiert, um mit Tankwagen dabei zu helfen, das Feuer zu löschen. Selbst Bauern der Umgebung und eine örtliche Molkerei brachte Wasser in Tankwagen herbei. Auch am Samstag waren zwei Einheiten für die Brandwache vor Ort. Bergrennen in Deutschland wünscht dem sympathischen Motorsportkammeraden aus der Eifel, viel Kraft und Energie für den Wiederaufbau seines Betriebs und ist erst einmal froh, dass niemand verletzt wurde.

9. E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück

26. Januar 2022

Mit der 9. Auflage hat sich der E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück im Rahmen des Int. Osnabrücker Bergrennens längst etabliert und ist zu einem festen und unverzichtbaren Teil einer der bekanntesten und beliebtesten Automobil-Events in Nord- und Westdeutschland geworden. Auch bei der 54. Auflage des Bergrennens im Osnabrücker Land wird der Cup wieder dabei sein und nimmt, nicht zuletzt wegen der immer größer werdenden Bedeutung der Fahrzeuge mit elektrischen Antrieben im Individualverkehr, eine noch größere Bedeutung ein. Bis zu 30 Startplätze können in diesem Jahr vergeben werden. Sie werden in einem auf Gleichmäßigkeit ausgerichteten Wettbewerb das Potenzial der neuesten Fahrzeuggeneration der unterschiedlichsten Automobil- Hersteller auf dem 2,030 km langen Kurs präsentieren. Sowohl für die Pilotinnen und Piloten des E-Cups als auch für die Gäste, die mit entsprechend nachhaltig angetriebenen Fahrzeugen anreisen, wird von Partnern des Bergrennens extra eine Ladeinfrastruktur realisiert. Informationen, u.a. zur Teilnahme am 9. E-Mobil-Berg-Cup gibt es unter www.msc-osnabrueck.com

Termine 2022: Röttele Berg-Challenge by GTR4u.de

10. Januar 2022

Solch eine Vielseitigkeit an Fahrzeugen und Strecken kann eigentlich nur eine virtuelle Bergmeisterschaft bieten. Im 20 Rennen umfassenden Kalender der Röttele Berg-Challenge by GTR4u.de 2022 findet sich erneut ein bunter Strauß an Bergpisten aus dem In- und Ausland. Wie in der Challenge üblich, müssen sich die Teilnehmer immer wieder auf die unterschiedlichsten Fahrzeugkonzepte ein- und umstellen. Erstmals werden sogar vier Rennen mit sogenannten Legend-Car aus den 1960er und `70er Jahren gefahren, also ohne elektronisches Schnickschnack. Die Gangschaltung ist aber wie immer freigestellt. Die Rennen laufen weiterhin immer an Montagabenden, nun eine halbe Stunden später, mit dem Rennstart jeweils um 19 Uhr 30. In Kürze öffnet die Einschreibelsite und weitere Infos folgen auf www.GTR4u.de und hier auf „Bergrennen in Deutschland“. 14.02. 2022:  Subida Arona (ESP / Citroen DS3 WRC 2015) 28.02. 2022:  St. Luzia Revival (POR / BMW 2002) 14.03. 2022:  Schotten (DEU / Osella FA 30) 28.03. 2022:  Kyffhäuser (DEU / Lancia Delta HC) 11.04. 2022:  St. Ursanne (SUI / Osella PA 20S) 25.04. 2022:  Trier (DEU / VW Golf 1 Gr.E1) 09.05. 2022:  Wolsfeld (DEU / Ianniello-Lancia Delta S4 HC) 23.05. 2022:  Waldau (DEU / Porsche 917/30 Spider) Pfingstpause 20.06. 2022:  Iberg (DEU / Formula Renault 3.5) 04.07. 2022:  St. Agatha (AUT / Blasl-Opel Kadett C 16V) 18.07. 2022:  Glasbach (DEU / Osella PA 9) 01.08. 2022:  Osnabrück (DEU / BMW Z4 GT3) 15.08. 2022:  Eichenbühl (DEU / Osella PA 21) Sommerpause 26.09. 2022:  Hauenstein (DEU / Rahn-Dallara Formel 3 HC) 10.10. 2022:  Homburg (DEU / Norma M20 FC 2.0) 24.10. 2022:  Vuillafans (FRA / Mc Laren F1 GTR) 07.11. 2022:  Shelsley Walsh (GBR / Abarth 1000 TCR Gr.5) 21.11. 2022:  Rieti-Terminillo (ITA / Norma MXX RD Pikes Peak) 05.12. 2022:  Loser Alpenstraße (AUT / Lotus Exos 125 S1) 19.12. 2022:  Mickhausen (DEU / Porsche, BMW, F. Master HC) Änderungen bei den Fahrzeugen vorbehalten

Termine 2022: ADAC SimRacing Berg-Cup

8. Januar 2022

Es geht weiter aufwärts mit dem ADAC SimRacing Berg-Cup, der virtuellen Bergrenn-Meisterschaft in Deutschland. In seinem zweiten Jahr schreibt die ADAC-Zentrale in München die Serie aus und der Zusatz „Region Süd“ entfällt. Erstmals ist eine Meisterehrung im Rahmen des ADAC GT-Masters Finale vom 21.-23. Oktober auf dem Hockenheimring geplant. Die Einschriebegebühr von 10€ ist kaum der Rede wert und dafür werden erstmals pro Rennen sogar Preisgelder ausgeschüttet. Die ADAC Serie findet wie gewohnt in Union mit der Röttele Berg-Challenge by GTR4u.de statt, in der weitere Rennen gefahren werden. Teilnehmen kann Jedermann, der über das entsprechende Equipment verfügt. Die Spieleplattform bietet weiterhin Assetto Corsa. 14.03. 2022:  Schotten (Osella FA 30) 28.03. 2022:  Kyffhäuser (Lancia Delta HC) 25.04. 2022:  Trier (VW Golf 1 Gr. E1) 09.05. 2022:  Wolsfeld (Lancia Delta S4 HC) 23.05. 2022:  Waldau (Porsche 917/30 Spider) 20.06. 2022:  Iberg (Formula Master HC) 18.07. 2022:  Glasbach (Osella PA 9) 01.08. 2022:  Osnabrück (BMW Z4 GT3) 15.08. 2022:  Eichenbühl (Osella PA 21) 26.09. 2022:  Hauenstein (Rahn-Dallara F3 HC) 10.10. 2022:  Homburg (Norma M20 FC 2.0)

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