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Report MICKHAUSEN: Traumhaftes Finale in den Stauden |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 05. Oktober 2009 um 14:33 Uhr |
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An einem großartigen Bergfinale, bei spätsommerlichen Temperaturen und einen nahezu wolkenlosen Himmel, hatten über 25.000 Zuschauer in den Stauden vor den Toren Augsburgs ihre helle Freude. Sie sahen ein exzellentes Fahrerfeld aus sechs Nationen, das von einer reibungslosen Organisation des ASC Bobingen profitierend, eine tolle Show bot. Nachdem die Untersuchungen in den Reihen des DMSB, im „Doppelnennungsfall“ Jörg Weidinger unter der Woche eingestellt wurden, war für den zweifachen Berg EM-Gewinner der Weg geebnet zur ersten Deutschen Meisterschaft. Widersacher Marcel Steiner (Martini BMW) konnte zwar
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Report UNTERFRANKEN: DM-Titelentscheidung vertagt |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 14. September 2009 um 14:30 Uhr |
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Traditionell startet das Rennwochenende im kleinen Örtchen Eichenbühl in der Nähe von Miltenberg am Main, am Freitagabend mit der angesagtesten Zeltparty der Saison. Einheimische, Fans und Aktive feierten sich und den Bergrennsport bis tief in die Nacht. Doch die meisten Fahrer zeigten sich diszipliniert und gingen artig bei Zeiten zu Bett. Damit taten die Piloten auch einen gefallen, denn für die 3.050 Meter lange Strecke am Umpfenbacher Berg sollte man alle Sinne zusammen haben. Gleich nach der Startlinie folgen einige selektive Kurvenkombinationen, die sich am Ortsrand entlangschlängelt. Danach heißt es viel Schwung auf die lange Gerade, hin zur berüchtigten „Klinge“ mitzunehmen. Mit Vollgas geht es weiter zur „Hondakurve“ und nochmals mit allem was der Motor hergibt zur Zielkehre. Bei dieser Beanspruchung quittierten bereits
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Report OSNABRÜCK: Die ersten Meister sind schon da |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 17. August 2009 um 20:28 Uhr |
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Bergrennen, das bedeutet für den MSC Osnabrück, dass nicht nur ein paar Rennwagen den Berg hinauf fahren. Auch bei der 42. Ausgabe des Osnabrücker Bergrennens strömten die Fans in Massen in der Borgloher Schweiz. Die emsige Truppe des MSC Osnabrück um den Macher Bernd Stegmann, der erneut nichts unversucht ließ ein attraktives Starterfeld, prominente Gäste und ein buntes Rahmenprogramm auf die Beine zu stellen, wurde für sein große Engagement mit 153 Teilnehmern, die meist eine weite Anreise aus dem Süden der Republik auf sich nahmen und rund 15.000 Zuschauen belohnt, was beides in dieser Saison bislang
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Report MONT DORE: Regen verwässert den Saisonhöhepunkt |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 10. August 2009 um 14:26 Uhr |
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Es sollte der Höhepunkt der diesjährigen Berg EM-Saison werden, aber wie schon so oft spielte das unberechenbare Wetter am 1451 Meter hohen Mont Dore im französischen Zentralmassiv eine zentrale Rolle. Der drittletzte Lauf der Berg EM versank am Ende im großen Regen und das Klassement wurde kräftig durcheinander gewürfelt. Das mit Spannung erwarteten Duell der derzeit beiden besten Bergpiloten Europas, Lionel Regal im Reynard F3000 und Simone Faggioli im voll verkleideten Osella FA 30, fand im Regen einen jähes Ende. Das Trainingsresultat Faggioli, 0,3 Sekunden vor Regal, der ein Zusatzgewicht von 30 kg für seinen Sieg beim Französischen Meisterschaftslauf in Dunieres mitschleppen musste, war viel versprechend. Am Renntag brach gegen Mittag der erste große Regen los und die Spitzenfahrer mussten die 5000 Meter lange Strecke mit Regenreifen angehen, die Tourenwagen erreichten noch trocken das Ziel. Gegen Ende des zweiten Laufs sorgte
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Report HAUENSTEIN: Weidinger wieder auf Titelkurs? |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 03. August 2009 um 14:24 Uhr |
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Zum achten Lauf der Berg DM zog es 137 Piloten in die geographische Mitte Deutschlands, in die 700 Seelen Gemeinde Hausen in der Rhön. Weit ab den Ballungsräumen, ist das Hauenstein-Rennen seit nunmehr 40 Jahren der „Rhöner Renner“ in der ländlich geprägten Region im nördlichsten Zipfel Bayerns. Vor 40 Jahren wagten sich eine Hand voll Männer an die Ausrichtung des ersten Hauenstein-Bergrennens in der noch heute sehr ländlichen Rhön, damals im Zonenrandgebiet in Sichtweite der Innerdeutschen Grenzbefestigungen. Die DDR-Grenzsoldaten konnten das Rennen sogar mit ihren Feldstechern beobachteten. Heute zählt das Bergrennen im Herzen Deutschlands zu den
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Report SLOVAKIA-MATADOR: Es bleibt spannend in der EBM |
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Geschrieben von: Werner Schneider
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Donnerstag, den 23. Juli 2009 um 14:22 Uhr |
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Trotz fehlenden österreichischen Meisterschaftsstatus waren 128 Piloten beim achten von zwölf Läufen zur Berg-EM auf dem sehr schnellen 5 km-Kurs auf den Baba nördlich der slowakischen Hauptstadt Bratislava am Start. Wie viele andere Veranstaltungen an diesem Wochenende hatte auch der Wettersturz vom Samstag seine Auswirkungen. In diesem Fall mußte der zweite Trainingslauf ersatzlos gestrichen werden. Das Risiko für die Piloten wurde vom Rennleiter einfach als zu groß eingestuft. Das einzige Training hatte ohnehin einen recht dramatischen Zwischenfall gebracht, als ein historischer Fiat 128 aufgrund eines Defekts ausbrannte. Der Renntag begann noch immer mit stürmischem Wind und leichten Regenschauern
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Report HOMBURG: Die Gradwanderung |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 20. Juli 2009 um 14:21 Uhr |
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Der Aufwand in Sachen Streckensicherung, der beim einzigen saarländischen Bergrennen betrieben wird, ist wohl der Größte in der ganzen Berg DM. Mit rund 1.000 gebündelte Reifenstapel, 1,5 km Schutzzaun sowie teilweise eine dreifache Leitplanke, verwandeln die Mitglieder des Homburger AC die Landstraße L120 in eine Rennstrecke. Diesmal wurde mit zusätzlichen 15 LKW-Landungen Schotter das Bankett aufgefüllt um zu verhindern das die flachen Rennsportfahrzeuge unter die Planken rutschen können, dafür gab es ein Lob vom DMSB. Gut so, denn der HAC möchte vom DMSB seine Formel 3000 Zulassung zurück, um im kommenden Jahr die Fahrer der Luxemburger Meisterschaft begrüßen zu können.
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Report IBERG: Moderner Dreikampf |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Dienstag, den 30. Juni 2009 um 14:18 Uhr |
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Überdurchschnittlich viele Absagen schmälerten das Feld beim 15. ADAC Ibergrennen. Von den 138 gemeldeten Piloten, traten am Samstag zum Training118 an. In der Regel können zu den DM-Läufen, übers Jahr gesehen, jeweils zehn Fahrer nicht anreisen. Diesmal waren es zwanzig, darunter allein drei Sportwagen. Dennoch fehlt dem Rennen zu keiner Zeit die Würze. Den mitreißendsten Sport boten den drei bis vier Tausend Fans, die Piloten aus dem Sportwagen- und KW Berg-Cup.
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Kurzbericht RIETI: Faggioli war erneut eine Klasse für sich |
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Geschrieben von: Werner Schneider
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Montag, den 29. Juni 2009 um 12:00 Uhr |
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Den Berg-EM Lauf "Coppa Bruno Carotti" in Rieti (nordöstlich von Rom, unweit des letztjährigen Erdbebengebiets) hat am Sonntag Simone Faggioli gewonnen. Der EM-Leader hat auf der 15 km langen Strecke den Rekord von Ander Vilarino (Reynard F3000) um mehr als 8 sec. verbessert, das bedeutete eine Durchschnittsgeschwindigkeit von fast 167 km/h. Zweiter wurde David Baldi (ebenfalls Osella-Zytek FA30), Platz 3 ging an Fausto Bormolini im ex-Regal Reynard F3000 mit Ford Cosworth-Motor, aber bereits mit 15 sec. Rückstand. Bester "nicht Italiener" war Trier-Gesamtsieger Laszlo Szasz (Reynard Zytek F3000) aus Ungarn auf Platz 6, mit unglaublich klingenden 41,7 Sekunden Rückstand auf den Sieger. 217 Fahrer waren am Start. |
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Report TRIER: Paprikarakete zündete endlich wieder |
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Geschrieben von: Thomas Bubel
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Montag, den 15. Juni 2009 um 11:58 Uhr |
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Wohl eine Mischung aus Wirtschaftskrise und der Tatsache dass das Rennen von Fell hinauf nach Thomm weiterhin nicht zum KW Berg-Cup zählt, bescherte dem Racingteam Trier mit 82 gestarteten Fahrern ein überschaubares Starterfeld. Enttäuschend war auch das Zuschaueraufkommen. Lediglich gezählte 400 Zuschauer verfolgten am frühen Nachmittag das Rennen auf der großen Zuschauerwiese an der Bitkurve. Ein Plätzchen in der ersten Reihe war hier zu stets zu bekommen. Geschätzte 2.000 Fans ließen sich an beiden Tagen entlang der 3,715 Meter langen Kreisstraße 82 nieder und das obwohl man sechs Formel 3000 Boliden, zehn Sportwagen und weiter Formel-Rennwagen nirgendwo außer in Trier bei einem Deutschen Bergrennen zu Gesicht bekommt. Am hochkarätigen Fahrerfeld in der Spitze kann es nicht gelegen haben.
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