|
Streckensprecher René Goesel nun im Motorsport-Himmel |
|
|
|
|
Geschrieben von: Christian Bächle
|
|
Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 09:53 Uhr |
|
Nach einer schweren Krankheit, mit der er 10 Jahre kämpfte, ist am Nachmittag des 24. Januar 2012, mit René Goesel einer der populärsten Streckensprecher Frankreichs gestorben. Der Elsässer, der früher am Steuer eines Simca Rallye 2 und später mit einem Talbot Lotus selbst aktiven Motorsport betrieb, war eine treibende Kraft im französischen Automobilsport. Als Präsident der Ecurie Alsace Motor und von Peugeot Sport Strasbourg hob er viele Veranstaltungen aus der Taufe, zuletzt das Bergrennen von Wangenbourg und die Rallye Alsace Bossue.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Philippe Leclerc verstorben |
|
|
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Donnerstag, den 12. Januar 2012 um 20:05 Uhr |
|

Mit seinem BMW 320 Hartge und danach auf einem Carlsson Mercedes 190 Evo II Gruppe A (unser Foto aus 1991 beim Bergrennen Dudelange in Luxemburg), zählte Philippe Leclerc aus Nancy im östlichen Frankreich neben Dosière, Duby, Pasquier und Pignard zu den besten Gruppe A Piloten in der Französischen Berg-Meisterschaft in den 1980er Jahren. Nach einem schweren Unfall beim Bergrennen von Abreschviller Anfang der 1990er Jahre, war Leclerc gezwungen den Bergrennsport an den Nagel zu hängen. Er war der erste Fahrer der einen Mercedes 190 Evo II am Berg einsetzte, lange vor dem Deutschen Norbert Brenner. Am 7. Januar 2012 verstarb Philippe Leclerc in Paris im 64. Lebensjahr, nach einer Krankheit, gegen die er zwei Jahre lang ankämpfte. Er hinterlässt seine Ehefrau sowie einen Sohn.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Bernhard Sturm völlig überraschend verstorben |
|
|
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Montag, den 07. November 2011 um 21:46 Uhr |
|
Das langjährige Berg-Cup Mitglied und der aktive Bergrennfahrer in der Gruppe H, Bernhard Sturm, bekannt mit seinem blauen VW Scirocco aus der Klasse bis 1600 ccm, verstarb am vergangenen Sonntag, den 06. November 2011 völlig unerwartet im Alter von nur 57 Jahren. Die Todesursache ist unbekannt, vermutet wird ein plötzlicher Herztod.
|
|
Weiterlesen...
|
|
1960er Jahre Berglegende Michel Weber verstorben |
|
|
|
|
Geschrieben von: Michael John / Thomas Bubel
|
|
Samstag, den 27. August 2011 um 15:45 Uhr |
|
Am 18. August 2011 verstarb im Alter von 73 Jahren Michel Weber nach jahrelangem Kampf gegen die Parkinson-Krankheit. Der „Gebirgsjäger“ war in den wilden 1960er Jahre einer der erfolgreichsten deutschen Piloten am Berg. Todesmutig erklomm der Offenbacher mit seinem stets rot lackierten Porsche die berühmtesten Bergkurse Europas. Ohne Netz und doppelten Boden, null Sicherheit und schon gar keine Leitplanken. Ob Schauinsland, Eberbach, Ratisbona, Sudelfeld, oder Wallberg, ob Trento, Sestriere oder Mont Ventoux - der Porsche Pilot hat jeden dieser Riesen mindestens einmal mit dem Siegerkranz verlassen. Allerdings ging´s dabei auch oft genug außerplanmäßig abwärts; entweder die Böschung runter, oder eben im freien Flug durchs Unterholz mit Endstation Baum.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Bergmeister Dieter Kern verstorben |
|
|
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Mittwoch, den 10. August 2011 um 19:30 Uhr |
|
Ende Juli 2011 verstarb mit Dieter Kern ein ganz Großer des Deutschen Bergrennsports im Alter von 73 Jahren. Der Baustoffunternehmer aus Ransbach-Baumbach im Westerwald war zwar nur einmal Deutscher Bergmeister, das war im Jahr 1971 auf einer Renault Alpine 1600 S, doch der Werksfahrer bei Renault Deutschland fuhr in den 1970er bis frühen 80er Jahren zahlreiche Gesamtsiege und Streckenrekorde auf Deutschlands Bergpisten heraus. Allein beim Homburger ADAC Bergrennen gewann Kern von 1975 bis 1979 fünf Mal in Folge auf Renault Formel 2-Rennwagen. Zeitweise startet Kern auf zwei Fahrzeugen bei der gleichen Bergrennveranstaltung. Neben dem Formel 2 wurden Formel 3-Rennwagen mit Renault-Motoren und ein Renault 5 Turbo erfolgreich bewegt. Auch auf der Rundstrecke hatte Dieter Kern einen Namen. Er gewann hier einmal die Rennsport-Trophäe und siegte oft im Renault Formel 3 Werksteam. Zu weiteren Fotos:
|
|
Weiterlesen...
|
|
Geschrieben von: Uli Kohl
|
|
Montag, den 11. Juli 2011 um 10:47 Uhr |
|
Sonntag, 10. Juli 2011. Nach einer ausgedehnten Fahrradtour sitze ich nachmittags mit meiner Familie und Freunden auf der Terrasse. Mein Handy läutet, Charly Mayerl ist dran, überbringt betroffen eine unfassbare Nachricht. „Georg Plasa ist heute beim EBM-Lauf in Rieti mit hohem Tempo verunfallt und während des Hubschraubertransportes nach Rom seinen Verletzungen erlegen.“ Wir sind zutiefst erschüttert, schauen uns an, können es nicht glauben, wehren uns gegen die Realität. |
|
Weiterlesen...
|
|
Georg Plasa tödlich verunglückt |
|
|
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Sonntag, den 10. Juli 2011 um 19:05 Uhr |
|
Das 50. Bergrennen von Rieti, achter Lauf zur Berg-Europameisterschaft 2011, wurde am heutigen Renntag, den 10. Juli kurz nach 14 Uhr, von einem schweren Unfall überschattet. Auf der 14,8 km langen Strecke von Rieti nach Terminillo in Mittelitalien, rund 90 km vor den Toren Roms gelegen, verunfallte der Deutsche Spitzenpilot Georg Plasa schwer. Der Warngauer kam rund ein Kilometer vor dem Ziel mit einer Geschwindigkeit von über 200 km/h von der Strecke ab. Der 51jährige, der für den Bergrennsport lebte, wurde noch bei Bewusstsein geborgen, verstarb dann aber beim Transport mit einem Rettungshubschrauber auf dem Weg ins Krankenhaus. Wiederbelebungsversuche scheiterten. Laut Rennleitung lag kein technischer Defekt am für die aktuelle Saison neu aufgebauten BMW 134 Judd V8 der Gruppe E2-SH vor, es soll sich um einen Fahrfehler gehandelt haben. Das Unfallfahrzeug wurde von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Mit Georg Plasa verliert der internationale Bergrennsport, nicht einmal ein Jahr nach Lionel Regal, einen weiteren absoluten Ausnahmefahrer. „Bergrennen in Deutschland“ ist geschockt und trauert mit den vielen Freunden in ganz Europa, um einen Freund und großen Sportsmann. Tschau Schorsch!
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Montag, den 23. Mai 2011 um 21:12 Uhr |
|
Am 16. Mai 2011 verstarb im Alter von 73 Jahren Heinrich Heintz, der direkt an der Luxemburger Grenze in Langsur gelebt hatte. Heintz fuhr bis Ende der 1980er Jahre Bergrennen, vorwiegend im Südwestdeutschen Raum und im nahen Luxemburg. Bekannt wurde er anfangs mit einem Lola T 252 Formel Super V, den er vom bekannten Team-Chef Bertram Schäfer gekauft hatte. Mit diesem Fahrzeug stellte Heintz im Jahr 1977 den Streckenrekord beim Bergrennen Piesport an der Mosel auf. Später war dieser Lola noch im Besitz von Willi Dellwing und Robert Ostermann, die ebenfalls aus der Region um Trier stammen. Danach wurde, ebenfalls aus den Händen von Bertram Schäfer, ein Ralt RT1 Formel 3 erworben, und bei Berg und Rundstreckenrennen erfolgreich gefahren. Die Bewerber und Sponsoren waren damals Valvoline Deutschland und Sinziger Mineralbrunnen. Später lief dieses Fahrzeug in Luxair und RTL-Farben. Die Trauerfeier fand bereits am vergangen Sonntag, der 22. Mai statt. Eine Urnenbeisetzung ist in den kommenden Tagen im engsten Familienkreis vorgesehen. Traueradresse: Eligiusstr.29, 54294 Trier-Euren.

|
|
UdP-Präsident Marc Schiltz ist tot |
|
|
|
|
Geschrieben von: Administrator
|
|
Freitag, den 25. Februar 2011 um 15:02 Uhr |
|
Gut ein Jahr nach der Todesnachricht von Organisationsleiter David Scheier, erreicht uns aus Luxemburg die nächste Schreckensnachricht. Der Präsident des Union des Pilotes, Ausrichter des Eschdorfer Bergrennens, Marc Schiltz ist am vergangen Mittwoch, den 23. Februar 2011 im Altern von knapp 55 Jahren verstorben ist. Marc, der seit Ende letzten Jahres in einem Krankenaus der Stadt Luxemburg behandelt wurde, litt unter einer Virusinfektion die im November vergangenen Jahres wieder ausbrach. Der leidenschaftliche Motorsportler und Feuerwehrmann, verstarb nun an akutem Nierenversagen. Noch bei der Siegerehrung des KW Berg-Cup Anfang November 2010 feiert Marc im Kreise der Berggemeine, doch da hatte er bereits gesundheitliche Probleme. Der Heimgang von Marc Schiltz ist für den Luxemburger Motorsport und seinen Club Union des Pilotes ein schwerer Verlust. Als Ehrenmitglied der UdP ist die BiD-Redaktion in Gedanken bei den Freunden in Luxemburg, sowie bei Marc´s Familie. Die Beerdigung findet am Montag, 28.02.2011, um 15.30 in Gonderange (bei Junglinster) statt.
|
|
Trauer um DMSB-Kommissar Georg Milnerowicz |
|
|
|
|
Geschrieben von: Thomas Bubel
|
|
Montag, den 08. November 2010 um 21:22 Uhr |
|
Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer nehmen wir Kenntnis vom Tod des DMSB-Kommissars Georg Milnerowicz der am vergangenen Samstagmorgen, den 6. November 2010, im Alter von 58 Jahren, nach kurzer schwerer Krankheit, sanft eingeschlafen ist. Wir trauern mit seiner Familie um einen engagierten Motorsportler der mit seiner freundlichen, humor- und liebevollen Art in allen Sparten des Motorsportes tiefe Spuren hinterlassen hat. "Schorsch" Milnerowicz war über Jahrzehnte als Technischer Kommissar des DMSB in fast allen Sparten des Motorsports unterwegs. Allein sieben Jahren engagierte sich der zweifache Meister in der KfZ-Branche in der "Jörg van Ommen Kart Serie". Weiter überwachte der zweifache Familienvater als Kommissar die Läufe der Auto-Cross DM, Kart DM und die vergangen 12 Jahre die der Slalom DM, bevor Georg in den letzten beiden Jahren häufig bei der Deutschen Bergmeisterschaft eingesetzt wurde. Seiner Familie bittet auf telefonische Kondolenz zu verzichten. Wer will kann dies gerne schriftlich tun. Kondolenzadresse ist: Fam. Milnerowicz, Pestalozzistr. 2a in D-35614 Aßlar. Die Beerdigung wird am kommenden Freitag, den 12.11. um 14:00 Uhr auf dem Friedhof von Wetzlar-Hermannstein, Friedenstrasse stattfinden.
|
|
|