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Rückspiegel
12. Int. ADAC Ilztal-Bergrennen 1993 – Stenger mit Rekord PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Mittwoch, den 19. Mai 1993 um 19:04 Uhr


 
Rund 150 Fahrer starteten beim Ilztal-Bergrennen, davon 12 Sportwagen, vier F2- und F3-Rennwagen. Die Bestzeiten fuhr Herbert Stenger mit seinem C3-Junior BMW (unser Foto oben), mit 45,14 Sekunden gelang dem Nordbayer auch der Bergrekord. Um den zweiten Gesamtrang lieferten sich Walter Pedrazza und Horst Fendrich ein beinhartes Duell. Trotz zweitbester Tageslaufzeit mit dem brandneuen F2-Martini BMW musste sich Fendrich dem „Koloss“ um drei Zehntelsekunden geschlagen geben. Knapp auch die Entscheidung um Rang zwei bei den Sportwagen zwischen Fink und Krisam.

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RÜCKSPIEGEL: Teufelskopf-Bergrennen 1987 - Rekordverdächtig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Sonntag, den 26. Februar 2012 um 11:04 Uhr


 
Beim 14. ADAC-Teufelskopf-Bergrennen bei Reichweiler in der Pfalz fuhr Willi Frenz mit dem Lola Sportwagen (unser Foto oben) auf der schmalen Piste fast schon sensationell vor zwei F2-Piloten die schnellste Zeit. Die absolute Tagesbestzeit holte sich dann F2-Pilot Josef Zajelsnik im zweiten Durchgang und damit die Führung vor Frenz. Im entscheidenden dritten Durchgang wurde Zajelsnik zum Pechvogel des Tages, denn kurz nach dem Start versagte das Getriebe am Formel 2 Ralt. Mit 1.08,68 min fuhr Willi Frenz eine Superzeit, die nur fünf Zehntelsekunden über Pedrazzas Formel 2-Rekord lag, und wurde damit Gesamtsieger. Die beste Saisonleistung zeigte auch Horst Spiegelhalder auf dem ex-Stürtz Maurer BMW F2 auf dem zweiten Platz.

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Trierer Bergrennen 1992: Der Chef blieb zu Hause PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Mittwoch, den 17. Juni 1992 um 17:00 Uhr


 
Kompliment an den Veranstalter des Trierer ADAC Bergrennens. Der deutsche EBM-Lauf war in jeder Beziehung profihaft organisiert und hat sich für weitere Prädikate bestens empfohlen. Einziger Wermutstropfen war das unentschuldigte Fernbleiben des Europameisters Andres Vilarino, worüber sich die verantwortlichen Organisatoren sichtlich enttäuscht zeigten.

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RÜCKSPIEGEL: Wolsfelder Bergrennen 1987 – Der rasende Teamchef PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Mittwoch, den 10. Juni 1987 um 17:31 Uhr

Erneut mussten die deutschen Bergrennfahrer in den Südwesten reisen, denn beim Wolsfelder Bergrennen in der Nähe der Südeifeler Bierstadt Bitburg ging es zum dritten Mal um Meisterschaftspunkte. Der letztjährige hauchdünne Gesamtsieger und Bergrekordhalter Herbert Rostek (Spirit-BMW F2) und sein Bruder Erich (Ralt F3) waren auch diesmal  die Favoriten. Herbert Rostek fuhr dann auch mit 1:04,64 Trainingsbestzeit, aber schon eine knappe Sekunde dahinter rangierte Lokalmatador Josef Kaufmann, der sich normalerweise als Teamchef in der Deutschen Formel 3 Meisterschaft um die Martini-Boliden von Otto Rensing und Markus Oestreich kümmert. Ein weiterer Wimpernschlag trennte Horst Fendrich, Otto Christmann (unser Foto oben im Martini F3), Klaus Koch, Erich Rostek und Stefan Fricke. Man war auf spannende Duelle in der Formel 2 und 3 vorbereitet.

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RÜCKSPIEGEL: 19. Int. Auerbergrennen 1985 - Stenger-Dreher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Mittwoch, den 02. Oktober 1985 um 10:52 Uhr

Herrlichstes Rennwetter im Allgäu, rund 185 Fahrer am Start, dazu eine Toporganisation der Renngemeinschaft Auerberg zeichneten das 19. internationale Auerbergrennen, einen Lauf zum Alpen-Donau-Cup, aus. Wie schon so oft in der zu Ende gehenden Saison fährt Walter Pedrazza den Formel 2-PRC mit 1:17,28 zum Trainingssieg und blieb fast eine Sekunde unter seiner eigenen Rekordmarke. Der frisch gekürte Deutsche Bergmeister Peter Stürtz folgte mit 1:19,85 vor dem Franzosen Michel Arbeit. Auch Herbert Stenger erzielte Formel 2-Zeiten.

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RÜCKSPIEGEL: 12. Int. Schwanberg-Rennen 1987 - Vive la France PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Hug   
Mittwoch, den 22. Juli 1987 um 18:26 Uhr

Über 200 Teilnehmer gingen beim 12. Internationalen Schwanberg-Bergrennen (in der Nähe von Würzburg) an den Start. Erstmals wurde die Strecke auf 3,1 km verlängert und vor den Toren des Weinortes Rödelsee gestartet. Diese Streckenverlängerung bereitete Fahrtleiter Ernst Plannasch Kopfschmerzen, denn zahlreiche Ausritte sowie Regen ließen den Trainingszeitplan purzeln; strömender Regen sorgte sogar für den Trainingsabbruch. Im Training setzte sich Christian Debias (Martini BMW F2) vor Michel Arbeit (unser Foto oben im March BMW F2) und Horst Fendrich durch. Auch in den Rennläufen war gegen die schnellen Franzosen kein Kraut gewachsen. Am Renntag hatte Petrus ein Einsehen, und so konnte im Trockenen gefahren werden.

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4. ADAC Ibergrennen-Heiligenstadt 1998 – Die Rekord-Show PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Bubel   
Dienstag, den 23. Juni 1998 um 12:40 Uhr

Bevor die deutschen Bergspezialisten in die Sommerpause gehen durften – der nächste DM-Lauf ist nach der Absage des Neckar-Odenwald-Bergrennens erst am letzten Juli Wochenende das Karlsbergrennen in Homburg -, trafen sich ausschließlich die Tourenwagenpiloten beim Ibergrennen im nordthüringischen Heiligenstadt. Mangels einer zweiten Leitplanke, die aber noch in diesem Jahr montiert wird, durften Arnold Wagner, Stenger und Co diesmal nicht an den Start. Mit Ricky Dietzler war erstmalig an einem deutschen Bergrennen die Rennleitung in weiblichen Händen. Ein dickes Lob gebührt neben der Rennleitung auch den Mannen des MC Heiligenstadt, die sich mächtig ins Zeug gelegt haben und dafür mit einem erstklassigen Tourenwagenfeld und bestem Wetter belohnt wurden. Im zusätzlichen Trainingslauf am Sonntagmorgen unterbot Georg Plasa (im Bild vorne rechts) mit 59,56 Sekunden bereits inoffiziell den letztjährigen Bergrekord von Norbert Brenner (im Bild vorne links), der bei 1.01,56 stand. Es war absehbar, dass die Bestmarke nicht mehr lange Bestand haben würde. Im ersten Rennlauf sorgten die Favoriten Bruno Ianniello, Norbert Brenner und Georg Plasa für Streckenrekorde im Minutentakt. Ianniello donnerte seinen Lancia Delta S4 in 1.00,52 den rund 2 km kurzen Berg hoch. Brenner schnappte sich gleich dahinter fahrend den Rekord um 8/10 Sekunden zurück, bevor Plasa die zu diesem Zeitpunkt noch sauerstoffreiche und nicht so schwüle Luft nutzte, um im 2,5-Liter BMW 320 16V die Minutenschallmauer mit 59,67 als erster offiziell zu durchbrechen. In der zweiten Bergfahrt

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ADAC Potzberg-Bergrennen 1997 - Rekordbrenner PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Bubel   
Sonntag, den 27. April 1997 um 12:29 Uhr

Das nur den Tourenwagen vorbehaltene ADAC Bergrennen Potzberg bildete erstmals den Auftakt zur Berg DM-Saison, an dem jedoch nur 85 Fahrer teilnahmen. Wechselhafte Wetterbedingungen hatten am Renntag kaum Auswirkungen auf das Renngeschehen. Nur die Gruppe G Akteure mussten im ersten Rennlauf auf feuchter Strecke den Berg hoch. Nach seiner Trainingsbestzeit verbesserte Norbert Brenner im Gruppe H Mercedes 190 (unser Foto) seinen eigenen Streckenrekord schon im  ersten Lauf auf 1:28,11. Sein Schweizer Erzrivale Bruno Ianniello im Lancia Delta S4 und Ex-Meister Dieter Knüttel im modifizierten Gruppe B Ford RS 200 lagen bereits um zwei Sekunden oder mehr zurück. Nur Georg Plasa konnte dem Rekordhalter mit 1:29,34 im Zweiliter-BMW 320i einigermaßen folgen. Jegliche Hoffnungen, ihm den Tagessieg zu entreißen, machte Brenner dann im zweiten Durchgang zunichte, als die Uhren bei unglaublichen 1:27,50 stehen blieben. Mit 1:28,24 im dritten Lauf war Brenners vierter Potzberg-Gesamtsieg zementiert. Ianniello war mit 1:28,30 der Zweitschnellster und musste am Ende froh sein, sich die stark auftrumpfenden Plasa und Knüttel noch vom Leibe halten zu können. Auf den folgenden Plätzen folgten die weiteren Gruppe-H Vertreter Norbert Handa im "kleinen" Lancia Integrale, Peter Röllinghoff im BMW M3 Evo, Siggi Rost im VW Golf (hinter Plasa zweiter der Zweiliterklasse) sowie Walter Forster im ungewohnten M3, der aber bald wieder dem noch in Arbeit befindlichen BMW 2002 Turbo Gruppe 5 weichen soll. Die 1600er Klasse beherrschte Ralf Kroll im VW Golf. Die Bestzeit

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23. Int. Homburger ADAC Bergrennen 1996 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Thomas Bubel   
Sonntag, den 28. Juli 1996 um 11:57 Uhr

Gut 140 Piloten aus 8 Nationen (!) fanden den Weg ins Saarland. Rennleiter Hartmut Schöffler erntete viel Lob von Seiten der Aktiven, für eine schöne Veranstaltung. Der „Wettergott“ bescherte, abgesehen von einem etwas feuchten ersten Rennlauf, ein nahezu optimales Wetter. Im Training setzte sich der sechsmalige Homburg-Sieger Horst Fendrich mit der Bestmarke von 1.10,56 min und einem Dreher mit dem Martini F2, die ersten Akzente. Riesen „Dusel“ hatte Markenkollege Arnold Wagner bei einem Highspeed Abflug. Mit einem auf die Schnelle nicht zu „kittenden“ F2, war für Wagner das Wochenende gelaufen. Unter der am Rennmorgen feuchten Bahn hatten vor allem die Gruppe G-Treter zu leiden. Im zwangsläufigen Reifenpoker legte Wolfgang Bugert (BMW M3) in der G1 den Grundstein zum Klassen.- und Gruppensieg über Dauerkonkurrent Horst Scholz im Porsche. Einen „BMW 318is Cup“ trugen die G3-Herren Krug, Martin und Ruoff aus. Mit einer Bestzeit von 1.31,51 bei der letzten Auffahrt machte Rainer Krug alles klar. Erfolgreich waren weiterhin Rainer Dauber (Opel Calibra G5) und Sepp Koller im kleinen Cinquecento (G6). Ihre jeweiligen Gruppen beherrschten Klaus Hottum im gelben „Post-Golf“ Gruppe A sowie Gruppe N-Senior Werner Boelke auf Ford Sierra Cosworth. In der „alten Heimat“ blendend aufgelegt, lenkte Peter Reichhuber seinen 1300er H-Polo über die anspruchsvolle Piste auf Platz 2, nur der in dieser Klasse  zum „lebenden Inventar“ zählende Theo Leutner (VW Polo) war noch schneller. Eine Zuschauerattraktion „par Excellenze“ war der Fight um den Tourenwagensieg, Mercedes Evo II gegen Lancia Delta S4, sprich Norbert Brenner gegen Bruno Ianniello. Abwechselt sorgten die beiden für Laufbestzeiten, wobei Brenner um nur 78/100 Sekunden am Ende die Nase vorn hatte. Der „dritte Mann“ war hier Georg Plasa im 16 Ventiler BMW 320 als Klassensieger bis 2000 ccm. Nach dem Missgeschick

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24. ADAC Bergrennen Happurg 1988 - Es bleibt spannend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Roland Höfer   
Samstag, den 10. September 1988 um 12:37 Uhr

100 Kisten Flensburger Bier standen im hohen Norden für Werner und Holgi auf dem Spiel, im Süden, genauer gesagt beim 24. ADAC-Bergrennen Happurg am See, kämpften Dieter, Reiner, Frank, Klaus, Otto, Helmut, Willy und Rüdiger zur gleichen Zeit um Punkte zu Deutschen Bergmeisterschaft. Rund 140 Teilnehmer konnte der 1. Nürnberger Automobilclub im Frankenland begrüßen und mancher wäre sicher mit einem flüssigen Preis einverstanden gewesen. In den Meisterschafts-Divisionen hätte man damit allerdings keinen Erfolg gehabt, zu knapp sind derzeit die Abstände an der Spitze. Außer der Formel 2, hier war Horst Fendrich einmal mehr allein auf weiter Flur, kann noch jede Gruppe den Meister stellen. Gleich drei Vertreter entsendet die Gruppe C unter die ersten Sechs. Newcomer Rüdiger Faustmann, mit seinem Osella PA8 BMW am Samstag Trainingsschnellster, sah diesmal das Ziel nicht. Ein Dreher in Sichtweite der Lichtschranke setzte das Punktekonto des Tergernheimers auf Null-Diät. Helmut Kichmeyer (March 76 S BMW) hatte nun freie Bahn, er feierte auf der Dampf und Mutstrecke am Deckersberg seinen zweiten Divisionssieg. Mit Rang zwei vor Karl-Heinz Conrad (Chevron B26 BMW) und Gebhard Zeller (Osella PA9 BMW) wahrte auch Willy Frenz (unser Foto oben im Lola T 296 BMW) seine Titelchancen. In der Gesamtwertung konnte nur ein Fahrer Helmut Kirchmeyer schlagen. Nach einer arbeitsreichen Nacht, die Manzl-Power im Heck des Mauerer BMW hatte eine Antriebswelle zur Kapitulation gezwungen, hielt sich Horst Fendrich mit einem souveränen Gesamtsieg für die entgangenen DM-Punkte schadlos. Noch vor Frenz preschte der Formel 3-Express über die Ziellinie. Otto Christmann aus

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  • 19.05.2012 - 20.05.2012 Rampa da Falperra (EBM)
  • 27.05.2012 - 28.05.2012 50. Wolsfelder AvD Bergrennen (DBM)

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