Neuer Besucherrekord beim Edelweiß Bergpreis am Roßfeld

2. Oktober 2016

Traumwetter, Volksfeststimmung am Berg, ein neuer Besucherrekord und positives Feedback sämtlicher Teilnehmer – die diesjährige Auflage des Edelweiß-Bergpreises am Roßfeld war ein voller Erfolg! Nicht weniger als 10.000 Zuschauer waren am vergangenen letzten September-Wochenende mit dabei, als Walter Röhrl, Hans Joachim Stuck, Eberhard Mahle & Co. in den Berchtesgadener Bergen das Revival der legendären Berg-Europameisterschaftsläufe der 1960er- und 1970er-Jahre zelebrierten. Die wahren Stars waren jedoch wieder einmal die Autos: Der Themenschwerpunkt „Die Autos des Walter Röhrl“ wurde zum erhofften Publikumsmagneten, und auch der Rest des insgesamt 147 Boliden umfassenden Starterfeldes sorgte immer wieder für spontanen Szeneapplaus. Für große Sympathie sorgten abermals die über 20 historischen Busse, mit denen sich Jung und Alt aufs Roßfeld chauffieren ließen. Der eigentliche Gewinner dieses unvergesslichen Wochenendes steht mit der Lebenshilfe Berchtesgadener Land ebenfalls bereits fest. Wer am vergangenen Wochenende beim Edelweiß-Bergpreis am Roßfeld durch das historische Fahrerlager schritt, sah nur lachende Gesichter. Kein Wunder: Die Sonne strahlte vom wolkenlosen Himmel und die zahlreichen Zuschauer genossen die unbeschwerte Stimmung einer Zeitreise in die 1960er Jahre. Erwachsene trafen der Helden ihrer Kindheit und gingen auf Autogrammjagd, und frühere Idole wie Hans Joachim Stuck, Rudi Lins, Eberhard Mahle, Herbert Linge, Harald Demuth und natürlich Walter Röhrl nahmen sich gerne Zeit dafür. Und dann waren da natürlich noch die Autos: 147 Fahrzeuge, darunter viele schier unbezahlbare Originale aus der Motorsport-Historie, sorgten für eine regelrechte Volksfeststimmung. Während mit Volkswagen, Porsche, Audi und Opel gleich vier große Werke ihre Schätze nach Berchtesgaden gebracht hatten, waren es vor allem die vielen, oftmals exotischen Privatfahrzeuge, die das Salz in der Suppe ausmachten. Dementsprechend positiv fällt auch das Fazit von Initiator Joachim Althammer aus. Der Erfinder des „Edelweiß-Bergpreises am Roßfeld“ freute sich vor allem über die große Publikumsresonanz, welche die geplante Wiederauflage der Veranstaltung Ende September 2018 absichert. „Meine persönliche Bilanz ist ausschließlich positiv. Ein neuer Besucherrekord, die begeisterten Besucher aus aller Welt und vor allem die vielen Familien und jungen Besucher aus der Region beweisen, dass unser Konzept der Zeitreise in die große Vergangenheit des Roßfeldrennens voll angenommen wird“, so Althammer, der das Lob umgehend an sein Team weitergibt: „Ohne den unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer und Mitarbeiter wäre so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön an alle!“ Auch die prominenten Gäste waren vom diesjährigen Edelweiß-Bergpreis begeistert. Allen voran der Botschafter der Veranstaltung, Doppel-Rallye-Weltmeister Walter Röhrl, sprach von einem weltweit einzigartigen Event. Auch der Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB), Hans […]

Große Vorfreude auf das Rossfeldrennen – Herbstliches Oldtimer-Highlight in Berchtesgaden

15. September 2016

Nur noch wenige Tage heißt es Geduld haben, dann steht vom 23.-25. September 2016 die Roßfeld-Panoramastraße in den Bergen zwischen Salzburg und Berchtesgaden wieder ganz im Zeichen alter, schöner und vor allem schneller Rennwagen. Mit ihrer bereits vierten Auflage hat die kleine, aber feine Motorsport-Veranstaltung längst Kult-Charakter erlangt – und zwar weit über die Classic-Szene hinaus. Denn nicht nur für Oldtimer-Fans aus ganz Europa sowie für nicht weniger als vier bedeutende Autohersteller ist das Revival der legendären Berg-Europameisterschaftsläufe der 1960er- und 1970er-Jahre ein absolutes Muss. Dank ihres sozialen Hintergrunds und dem guten Zweck ist das Roßfeldrennen jedes Jahr aufs Neue ein Fest für die gesamte Familie. Eine Woche vor dem Start ist nun die endgültige Starterliste verfügbar. Die finale Starterliste umfasst 147 der seltensten und wertvollsten Rennfahrzeuge der Welt, 7 Vorkriegsmotorräder und 24 historische Busse. Mindestens ebenso hochkarätig wie das edle Blech sind die prominenten Namen neben Walter Röhrl unter den Teilnehmern. Hans-Joachim Stuck (Porsche 356 Carrera GT), Christian Geistdörfer (Ford Capri 2600 RS), Harald Demuth (Audi Sport Quattro S1), Eberhard Mahle (Porsche 911), Rudi Lins (Porsche 718 W-RS), Herbert Linge, sowie Hans Clausecker im Porsche 914/6 GT der O.N.S. Sicherheitsstaffel machen das letzte September-Wochenende zu einem Fixtermin für Fans des historischen Motorsports. Die spektakulären Fahrzeuge des Walter Röhrl Beeindruckend ist auch die Fahrzeug-Liste für den Themenschwerpunkt „Die Fahrzeuge des Walter Röhrl“: Als langjähriger Botschafter des Roßfeldrennens wird Walter Röhrl heuer nicht weniger als sechs verschiedene Fahrzeuge pilotieren, die für seine unvergleichbare Karriere besonders bedeutsam waren: Den legendären Audi Sport Quattro S1 von 1985, den Fiat 131 aus dem WM-Jahr 1981, den Opel Ascona 400 mit dem er die Weltmeisterschaft 1982 gewann, den Ford Capri 2600 RS mit dem er 1972 bei der Olympiarallye seinen internationalen Durchbruch schaffte, sowie einen Porsche 911 mit dem er 1981 um ein Haar die Rallye San Remo gewonnen hätte. Last, but not least, wird Röhrl auch in jenem originalen Opel Ascona A Platz nehmen, mit dem er 1975 bei der Akropolis-Rallye triumphierte – damals sein erster WM-Sieg überhaupt und auch der erste für Opel. „Angesichts der vielen tollen Autos habe ich das Gefühl, wieder 30 Jahre jünger zu sein“, freut sich Walter Röhrl selbst bereits auf ein Wiedersehen mit den wichtigsten Fahrzeugen seiner Karriere. „Eine tolle Idee, so etwas auf die Beine zu stellen! Ich bin mir sicher, es wird für alle beteiligten ein Wahnsinns-Erlebnis – für mich am allermeisten.“ Legendäre USA-Audis als Stars […]

Stuck, Röhrl, Demuth & Co: Große Namen und legendäre Fahrzeuge beim Roßfeldrennen 2016

5. Juli 2016

Nur noch knapp drei Monate bis zum Start des diesjährigen Edelweiß-Bergpreises am Roßfeld (23. bis 25. September). Und die Vorbereitungen für die vierte Auflage des „Roßfeldrennens“ laufen bereits auf Hochtouren! Nicht weniger als 140 Besitzer der seltensten und wertvollsten Rennfahrzeuge der Welt haben sich für das diesjährige Classic-Spektakel in den Berchtesgadener Alpen angesagt. Doch was wären die legendären Autos ohne die tollkühnen Piloten, die sie lenken? 2016 steht der Edelweiß-Bergpreis deshalb ganz im Zeichen des unumstritten besten Rallye-Piloten aller Zeiten, Walter Röhrl. Erstmals können praktisch alle historisch bedeutsamen Original-Röhl-Boliden bei einer Veranstaltung bewundert werden. Doch der Botschafter des Roßfeldrennens ist nicht der einzige Name, der Motorsport-Fans mit der Zunge schnalzen lässt: Die offizielle Starterliste umfasst auch Rennlegenden wie Hans-Joachim Stuck, Christian Geistdörfer, Harald Demuth und Herbert Linge. Der diesjährige Edelweiß-Bergpreis auf der Roßfeld-Panoramastraße entwickelt sich immer mehr zum Gipfeltreffen der Rennlegenden: Neben Walter Röhrl, dem die vierte Auflage der Charity-Events gewidmet ist, hat sich nun auch eine weitere Motorsport-Legende von Weltrang angekündigt: Niemand geringerer als Hans-Joachim Stuck wird 2016 beim Roßfeldrennen an den Start gehen. Salzburg-Käfer und VW Golf GTI „Strietzel“ Stuck nimmt als Botschafter von Volkswagen Classic das Roßfeldrennen zum Anlass, einigen Hochkarätern aus dem Volkwagen-Museum zu einer Ausfahrt in die Berchtesgadener Berge zu verhelfen: Der ehemalige Formel 1-Pilot, DTM-Champion von 1990 und zweifache Le Mans-Sieger wird anlässlich dessen 40. Jubiläums mit einem VW Golf GTI an den Wertungsläufen teilnehmen. Dabei handelt es sich um ein Modell, wie es schon seinerzeit 1977 bei der letzten Auflage des „historischen Roßfeldrennens“ an den Start ging. Zudem bringt das Team von Volkswagen Classic einen Original Salzburg-Rallye-Käfer an den Start. Mit diesem Auftritt geht auch die fantastische Partnerschaft mit Volkswagen Classic in die zweite Runde.  Original-Sieger-Porsche von Eberhard Mahle Auch Porsche-Fans kommen am letzten September-Wochenende unter Garantie auf ihre Kosten: Bei einem der rund zwei Dutzend Zuffenhausener, welche die rund sechs Kilometer lange Strecke über 700 Höhenmeter unter die Räder nehmen werden, handelt es sich um das Original-Siegerauto von Eberhard Mahle aus dem Jahr 1966. Jenem 911 also, mit dem er im selben Jahr auch die damals neu ausgeschriebene Berg-Europameisterschaft für GT-Fahrzeuge gewann. Gefahren wird der Elfer von „Ebs“ Mahle und seinem heutigen Besitzer, Tobias Aichele. „Die schnellste Feuerwehr der Welt“ Schon 1973 hier im Einsatz, kehrt der legendäre Porsche 914/6 GT der O.N.S.-Sicherheitsstaffel mit Hilfe von RECARO dieses Jahr wieder nach Berchtesgaden zurück. Der ehemalige Porsche-Werksrennwagen wurde 1971 bei der Rallye Monte […]

Deutscher E-Berg-Cup expandiert weiter

28. März 2016

Der 4. E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück am 6./7.August 2016 im Rahmen des 49. Int. Osnabrücker Bergrennens „Cars&Fun“ hat einen besonderen Stellenwert. In dem Wettbewerb findet gleichzeitig der 4. und letzte Lauf des 2. Deutschen E-Berg-Cups statt, der in diesem Jahr erstmals aus vier Rennen besteht. Besser hätte die Terminplanung für die Organisatoren des 4. E-Mobil-Berg-Cups auf der 2,030 km langen Berg-Sprintstrecke des Uphöfener Berges im Osnabrücker Land nicht laufen können: Wenn am 6. und 7. August wieder knapp 30 Fahrzeuge, die ausschließlich elektrisch oder mit Hybridtechnik angetrieben werden, den Asphalt unter ihre Räder nehmen, geht es nicht nur um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück und Pokale in den einzelnen Leistungsklassen. Mit dem 4. Wertungslauf zum 2. Deutschen E-Berg-Cup wird am ersten Augustwochenende auch das Finale dieser für seriennahe Elektro-und Hybridfahrzeuge ausgeschriebenen nationalen Meisterschaft bestritten. Obwohl die Strecken der einzelnen Läufe sicherlich unterschiedlich sind, so ist doch eines allen gemein: Die Wertung zielt nicht auf die Erzielung einer Höchstgeschwindigkeit ab, sondern es wird eine Chancengleichheit durch die Erzielung der größtmöglichen Gleichmäßigkeit innerhalb der Läufe einer Veranstaltung erreicht. „Das bedeutet im Klartext, dass alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, egal mit welcher Leistung unter der Haube, den Cup gewinnen können“, ist Bernd Stegmann, Organisationsleiter des Osnabrücker Bergrennens und Mitinitiator des 2. Deutschen E-Berg-Cups gespannt, wer Nachfolger des letztjährigen Gesamtsiegers Peter Schaar, Opel Ampera, wird. Im jeweils ersten Wertungslauf setzen die Teilnehmer ihre Richtzeit und die jeweiligen zeitlichen Abweichungen in den Folgeläufen werden addiert und bilden die Wertungsgrundlage. Los geht es am 21. Mai auf der spektakulären Rundstrecke am „Bilster Berg“ in der Nähe von Bad Driburg bei der 2. Auflage des dortigen E-Berg-Cups. Der 4,2 km lange Natur-Rundkurs, der maßgeblich von Rallye-Legende Walter Röhrl mitentwickelt worden ist, verlangt den Piloten der Fahrzeuge mit alternativen Antrieben fahrerisch alles ab. Der 2. Meisterschaftslauf wird dann am 25. und 26. Juni im thüringischen Eichsfeld im Rahmen des traditionellen Ibergrennens im Heilbad Heiligenstadt auf der dortigen legendären Bergrennstrecke durchgeführt. Erstmals wird auch die anspruchsvolle Strecke zwischen Ottbergen und Bosseborn im Rahmen des 6. ADAC Weser Bergpreis Höxter Revival Schauplatz eines Starts der E-Mobil-und Hybrid-Automobilsportler. Schon zwei Wochen später geht es danach zum Finallauf und vor zigtausend Besucher  erwartet die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine phantastische Atmosphäre beim „Cars&Fun“ 49. Int. Osnabrücker Bergrennen, bei der dann auch die Sieger und Platzierten ermittelt werden. Die Ausschreibung und weitere Informationen zu den einzelnen Läufen gibt es unter www.msc-osnabrueck.com. Noch attraktiver soll in diesem Jahr das Fahrerlager der E-und-H-Fahrzeuge im großen E-Mobil-Zelt der Stadtwerke Osnabrück werden. Ein neuer […]