Flügelwerk statt Steigwerk – Bleibt der Schottenring Porscheland?

20. April 2019

Seit drei Jahren fährt der Gesamtsieger des ADAC Bergpreis Schottenring einen Porsche und kommt aus Österreich. Die Serie begann 2016 mit einem Triumph von Herbert Pregartner im 911 GT2 R, dessen Landsmann Herbert Stolz aus Innsbruck gewann im 935 DP II (Foto Mitte) vor zwei Jahren. Pregartner verbesserte den bestehenden Streckenrekord von Stolz um 1/100 Sekunde, setzte mit seinem „Bergmonster“ mit 1:16:113 Minuten letztes Jahr auf der 3033 Meter langen Strecke einen neuen Rekord und holte seinen zweiten Sieg vor dem Kitzinger Norbert Handa auf Lancia Delta Integrale und Stolz im 935er Porsche. Pregartner hat sich nach jahrzehntelanger Karriere inzwischen ebenso vom Bergrennsport verabschiedet, wie Handa. Ob sich Altmeister Stolz seinen Streckenrekord beim 16. ADAC Bergpreis nun zurückholt, wird sich zeigen. Die Karten werden beim Auftakt von 13 Läufen zum KW Berg Cup beim verantwortlichen MSC Rund um Schotten mit Wolfgang Wagner-Sachs an der Spitze, sowie den Organisationsleitern Alexander Hirth und Jann Philipp Wagner am letzten April-Wochenende (26.-28.04, 2019) wohl neu gemischt. Am Fuße des Hoherodskopfes werden erneut mehr als 140 Fahrerinnen und Fahrern aus Hessen, dem gesamten Bundesgebiet und dem benachbarten Ausland erwartet, was einen neuen Nennrekord bedeutet. Insgesamt gehen 90 Teams im Rennmodus an den Start, sowie 56 Fahrerinnen und Fahrer in der Gleichmäßigkeitswertung für klassische Fahrzeuge. Neben der Frage um den Sieg und eventuell neuen Streckenrekord geht es im DMSB Automobil Bergcup, dem KW Berg Cup und dem NSU Bergpokal im KW Berg Cup um vordere Platzierungen und damit Punkte. Der Kampf um die Schottener Bergkrone wird wahrscheinlich wieder nicht nach Mittelhessen gehen. Lokalmatador und Rallyespezialist Maurice Moufang aus Nidda wurde 2018 im BMW als bester Einheimischer 17. und dem Ober- Mörlener Stefan Bodin wurde im Porsche 944 GT- R die Serpentinen zum Verhängnis. Am Freitag 26. April finden ab 13 Uhr die ersten Testfahrten (mit 83 Teilnehmern) nach der Winterpause auf der Strecke von Rudingshain, über die Serpentinen und die Poppenstruth mit dem Ziel Richtung Götzen statt. Was für den Bergsteiger das optimale Steigwerk, ist für die motorisierten Bergasse unter anderem die optimale Einstellung des Flügelwerks an Front und Heck. Jedes Detail kann wichtig sein, denn hier geht es um hundertstel Sekunden. Der erste von vier Trainingsläufen startet am Samstag um 9 Uhr, wobei die schnellste Zeit in den Qualiläufen zählt. Am Sonntagmorgen ab 9 Uhr startet Rennleiter Kevin Ferner (MC Heiligenstadt) das erste Auto zum ersten von vier Wertungsläufen und am Abend wird der neue […]

Hin stellt auf Ersatzdroge PA30 um

18. April 2019

Nach unserem Artikel vom letzten Sonntag über das geplante Comeback von Bernd Simon mit dem von Alexander Hin übernommenen Reynard 97D Judd Formel 3000, werden sich viele Bergrennfans gefragt haben, welches Rennsportgerät sich nun Alexander Hin in diesem Jahr unter den Hintern klemmt. Ganz eindeutig kann die Frage allerdings nicht beantwortet werden, denn es sind mindestens auf drei Fahrzeugen Renneinsätze in der Deutschen Bergmeisterschaft und im benachbarten Ausland angedacht. Partner wir in vielen Fällen die Vorarlberger Rennwagenschmiede PRC, sprich Emanuel Pedrazza und sein Team sein. Aber auch Ersatz für den potenten Reynard Formel 3000 wurde kürzlich angeschafft, der jedoch erst in der zweiten Saisonhälfte zum Einsatz kommen soll. Wie in den letzten beiden Jahren wird der Elzacher beim zweiten Berg-EM Lauf des Jahres am legendären Rechberg in Österreich antreten. Geplant ist das Wochenende in der Steiermark mit dem PRC FPR 12 Chassis mit den 2000ccm-Minichberger Motor in der Gruppe E2-SC. Selbiges Gefährt ist auch für die Bergrennen Eschdorf (L), Wolsfeld und Glasbach vorgemerkt. Zwischendurch, Mitte Mai soll nach langer Pause wieder einmal der PRC S4 mit dem infernalischen Opel ITC-Triebwerk hervorgeholt werden und im österreichischen St. Anton mit um den Gesamtsieg fahren. Aus der nahen Schweiz, von Simon Hugentobler hat sich Hin die „Reynard-Ersatzdroge“ á la Osella PA 30 besorgt. Der Rennwagen für die Gruppe E2-SC ist mit dem Osella FA 30 (Gruppe E2-SS) den beispielsweise Christan Merli und Christoph Lampert fahren, in vielem Baugleich. Hin´s neuer PA 30 wurde im Jahr 2015 im Osella-Werk neu aufgebaut und verfügt über einen rund 500 PS starken Zytek V8-Motor. Für Starts in deutschen Landen (außer bei den FiA-Läufen in Glasbach und Osanbrück) wird ein zwingend vorgeschriebener Katalysator nachgerüstet. Ein erster Test auf dem französischen Renngelände Anneau du Rhin, auch mit dem 2-Liter PRC verlief zufriedenstellend, bis der Regen kam. Außerdem wurde ein neuer Renntransporter mit Motorhome angeschafft.

Die Vielfalt des Motorsports in einigen Schlaglichtern

1. April 2019

Der Motorsport besitzt viele verschiedene Facetten. Die Bergrennen bringen nur einen Teil der Würze ins Spiel, daneben existieren viele weitere Zutaten, die das gesamte Gemisch so schmackhaft machen. Insbesondere bei der Formel 1 gibt es ein paar Strecken, die jeden wahren Fan zum Schwärmen bringen: Dazu gehört selbstverständlich auch der Circuit de Monaco, der durch Monte Carlo sowie La Condamine in Monaco führt. Wenn das kleine Land im Süden Frankreichs für zwei Dinge bekannt ist, dann sind es der Motorsport und die Casinokultur. Beides sorgt für großen Nervenkitzel und während es auf der Straße die 18 irrsinnigen Kurven sind, sind es am Casino-Spieltisch die hoffentlich richtigen Zahlen und Farben. Den besonderen Reiz eines Besuchs in Monte Carlo macht natürlich die beeindruckend mondäne Atmosphäre aus. Die Konkurrenz aus dem Internet versucht inzwischen diese durch Live Casinos mit echten Croupiers einzufangen, was tatsächlich zu einem guten Grad gelingt. In Verbindung mit Online Live Casino Bonussen bieten diese für spielbegeisterte Menschen eine schnelle Alternative, während in Monaco insbesondere die geschichtsträchtige Vergangenheit des Ortes beeindruckt, an dem bereits viele große Persönlichkeiten der Weltgeschichte an der Rennstrecke oder am Tisch ihre (Miss-) Erfolge erlebten: Also eine wahre Sehenswürdigkeit, nicht nur für jeden Motorsport-Fan. Sportliche und touristische Oldtimer-Rallyes gehören ebenfalls zum Motorsport: Daneben hat selbstverständlich auch der Oldtimersport seine Berechtigung, der optisch besonders viel bietet. Es gibt sowohl touristische als auch echte sportliche Veranstaltungen, die sich vor allem im Tempo voneinander unterscheiden. Im sportlichen Bereich sind die Aufgabenstellungen schwieriger und die Zeitpläne enger gefasst, während die touristischen Veranstaltungen stets mehr als genug Zeit für genüssliches Entspannen bieten. Der Beifahrer sitzt übrigens nicht nur zur Zierde im Auto, sondern er wird sehr oft mit gefordert: In seinen Händen ruht das Bordbuch mit den einzelnen Streckenvorgaben. Der Parcours führt in der Regel über ganz normale Verkehrsstraßen, die zu diesem Zweck teilweise abgesperrt werden. Links und rechts des Weges gibt es viel zu sehen, zum Bespiel die malerische Eifel, das Moseltal oder die Alpen. Wer an diesen Veranstaltungen teilnimmt, kann sich also nicht nur Ruhm, Ehre und wertvolle Preise verdienen, sondern er sieht auch sehr viel von der Welt und den verschiedenen Landschaften. Orientierungssport und Online Live Casino Bonus haben was gemeinsam: Dazu passt sehr gut der Orientierungssport, bei dem ganz normale PKW gemäß der Straßenverkehrsordnung zugelassen sind. Diese müssen nicht einmal besonders alt sein. Auch diese Wettbewerbe finden auf öffentlichen Straßen statt und dauern etwa drei bis vier […]

Testevent im badischen Lahr

24. März 2019

Im Märzen der Rennfahrer die Rädlein aufspannt. So oder so ähnlich, hieß es schon in einem uralten Volkslied. Denn die Zeit der Testevents ist gekommen. Land auf, Land ab nimmt die Anzahl solcher und ähnlicher Veranstaltungen stetig zu. Den Aktiven aus der Slalom- und Bergrennszene ist es recht. Zum vierten Mal steht am 30. und 31. April der Flugplatz in Lahr (Baden) zur Verfügung. Die Veranstalter versprechen drei zeitgleich zu befahrene Streckenvarianten, viel Fahrzeit und ein geräumiges Fahrerlager. Noch sind einige Startplätze frei und ein normaler Führerschein reicht zur Teilnahme aus. Zugelassen sind übrigens auch Rennsportfahrzeuge. Also, schnell noch anmelden bei Dieter Gerber, Tel: 0162 1027417, eMail: gerberd@gmx.de oder bei Martin Prinzen, Tel: 011575 3657971, eMail: martin.prinzen@gmail.com. Hier gibt es auch alle weiteren Infos.

Termine 2019: IG Histo-Bergmeisterschaft

17. März 2019

Im Rahmen der Meisterfeier 2018 am 9. März in Regensburg verabschiedete die IG Histo-Bergmeisterschaft  ihr Jahresprogramm für die Saison 2019. Von den insgesamt 10 Läufen der GLP-Serie, finden genau die Hälfte im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft des DMSB statt. Erstmals tauchen die Bergrennen in Homburg (Saar) und Mickhausen ist der Auflistung auf. Das Gros der IG-Aktiven kommt aus dem nordbayrischen Raum.  Fahrzeuge bis Baujahr 1994 sind zugelassen. Einschreibeibungen sind noch möglich. Infos unter www.histobergmeisterschaft.de 27.04.-28.04. Bergpreis Schotten (DBM) 31.05.-02.05. Ransel Classic 29.06.-30.06. Ziegenrücker Bergrennen 13.07.-14.07. Homburger Bergrennen (DBM) 27.07.-28.07. Hauenstein Bergrennen (DBM) 03.08.-04.08. Lückendorfer Bergrennen 31.08.              Bergpreis Zotzenbach 07.09.-08.09. Bergrennen Unterfranken (DBM) 28.09.-29.09. Histo-Bergcup Lauterbach / Lütterz 05.10.-06.10. Bergrennen Mickhausen (DBM)

ASS lanciert TCR Europa-Bergrennserie – MSC Rhön einer der Gastgeber

14. März 2019

Unter der Führung von Auto Sport Schweiz wird die aus sechs Bergrennen in Zentraleuropa bestehende ASS TCR Hill Climb Series organisiert. Hauenstein-Bergrennen ist deutscher Anlaufpunkt. Den Vorgeschmack auf eine internationale TCR-Klasse am Berg erhielten Zuschauer und Fahrer aus mehreren Ländern zuletzt beim FIA Hill Climb Masters in Gubbio. Nach etlichen Meisterschaften auf Rundstrecken rund um den Globus gibt es für die boomende Klasse TCR (Tourenwagen mit Frontantrieb und Turbomotoren bis zwei Liter Hubraum) nun auch eine separate europäische Wertung am Berg. Federführend ist Auto Sport Schweiz (ASS). Die Schweizer Sporthoheit organisiert die «ASS TCR Hill Climb Series» gemeinsam mit Promoter BZ Consult. Die Firma des Wallisers Brice Zufferey kümmert sich auch um die Schweizer Rallye-Meisterschaft Junior und die Clio R3T Alps Trophy. Die Meisterschaft ist eine offizielle, von der FIA genehmigte internationale Rennserie. Der Kalender umfasst sechs Veranstaltungen, wobei die Austragungsorte bewusst so gewählt wurden, dass die Rennen in Zentraleuropa stattfinden. Also in Ländern, in welchen eine Affinität zur TCR gewährleistet ist. In den Folgejahren kann die «ASS TCR Hill Climb Series» um bis auf acht Veranstaltungen ausgebaut werden. Saisonstart ist am ersten Mai-Wochenende bei Bergrennen Eschdorf in Luxemburg. Als fünfter Lauf zählt der Schweizer EM-Lauf St. Ursanne–Les Rangiers dazu. In der Schweiz zählt die TCR seit 2018 als eigene Division zur Bergmeisterschaft der Tourenwagen. Michel Zemp (Seat Cupra) und Patrick Flammer (Opel Astra) lieferten sich hinreissende Duelle mit Rekordzeiten. Da für volle Punkte acht Teilnehmer oder eine Platzierung in den Top 5 des Gesamtklassements nötig wären (was Flammer in Massongex um ein Haar schaffte), erhielten sie jedoch nie volle Punkte. Patrick Flammer kreuzte 2018 mit einem neuen Opel Astra TCR bei den Schweizer Bergrennen auf. Die neue Europa-Rennserie könnte für ihn ein Anreiz zur Teilnahme sein. Einschreibungen eröffnet: Interessierte Fahrer können sich ab sofort und bis 18. April 2019 für die komplette Saison oder einzelne Events einschreiben. Die Zahl der Teilnehmer ist nicht limitiert. Ziel ist es, in drei bis fünf Jahren bis zu 20 TCR-Fahrzeuge in dieser Serie am Start zu sehen. Die folgenden sechs Veranstaltungen sind im Kalender 2019 vorgesehen und von den Veranstaltern genehmigt: 4/5. Mai: Eschdorf (L) 1/2. Juni: Verzegnis (I) 15/16. Juni: Beaujolais (F) 27/28. Juli: Hauenstein (D) 17/18. August: Les Rangiers (CH) 21/22. September: St. Agatha (A) Weitere Informationen sowie den Link zur Einschreibung findet man auf der neu eingerichteten Homepage www.tcrmotorsport.ch von Peter Wyss, www.autosprint.ch

Vorboten des Frühlingserwachen in Schotten – Ferner neuer Rennleiter

11. Februar 2019

Die ersten Ausläufer der kommenden Motorsport-Saison 2019 sind bereits in Sicht. Noch sind es zwar knapp 11 Wochen bis zum ersten anlassen der Motoren am alt-ehrwürdigen Schottenring im hessischen Vogelsbergkeris, doch die ersten Rennveranstalter aus der Bergmeisterschaft, haben bereits ihr Online-Nennsystem aktiviert. Die Vorbereitungen zum 16. ADAC Bergpreis Schottenring sind bereits angelaufen. Der MSC Rund um Schotten wird auch in diesem Jahr wieder die Auftaktveranstaltung zum Deutschen Automobil Berg Cup, dem KW Berg Cup, dem NSU Bergpokal, des AVON GLPberg Cup sowie des ADAC Retro Berg Cup und der IG Histo Bergmeisterschaft organisieren. Am zweiten Februar-Wochenende wurde das Online Nennsystem „scharf“ geschaltet und die ersten Nennungen fürs Rennen, die GLP und die allseits beliebte Einstellfahrt am Freitagnachmittag (26.04.) ab 13 Uhr sind eingegangen. Der Veranstalter um Präsident Wolfgang Wagner-Sachs, die Organisationsleiter Alexander Hirth und Jann Philipp Wagner sowie den allseits im Bergrennsport bekannten, am Schottenring im Jahr 2019 erstmals amtierenden Rennleiter Kevin Ferner, freuen sich auf ein hoffentlich pickepackevolles Starterfeld im Schottener Ortsteil Rudingshain. In diesem Jahr haben MSC´ler als einer der letzten Veranstalter der Berg-Meisterschaft, den Nennungseingang ausschließlich auf Online umgestellt, eine Papiernennung ist also ab 2019 nicht mehr möglich. Eine gute Nachricht bezüglich der Nenngelder: Sie bleiben unverändert und wer bis zum vorläufigen Nennschluss nennt, zahlt ein um 15 € niedriges Nenngeld, also 180 € statt 195 € beim Rennen und 120 € statt 135 € in den GLP-Klassen und Gruppen. Die Einstellfahrten werden wieder für 60 € angeboten. Die Einstellfahrten können nur noch von Teilnehmern an der Veranstaltung gebucht werden, das heißt nur wer am Bergpreis in der GLP oder beim Bergrennen ordnungsgemäß genannt hat, kann dabei teilnehmen. Die Anzahl der Startplätze ist aus Zeitgründen und, damit jeder genug Fahrzeit bekommt, auf 80 limitiert. Neu bei der Einstellfahrt ist, dass dafür auch im Vorfeld genannt und bezahlt werden muss. Da aber mancher sich erst kurzfristig dafür entscheidet, ist es hier möglich, das noch über den Nennschluss hinaus, bis Montag, 22.04.2019 ausschließlich für die Einstellfahrt genannt werden kann. Infos und die Links zur unterteilten Online-Nennung: https://schottenring.de/wb/pages/bergpreis/ausschreibungen-nennungen-2019.php Text: MSC Rund um Schotten

Einschreibezyklus für die 32. KW Berg-Cup – Saison läuft

10. Februar 2019

Es geht wieder los! Die KW Berg-Cup Einschreibeliste sind seit wenigen Tagen geöffnet. Noch bis zum Donnerstag, den 28. Februar 2019 bleibt Zeit, um sich in den KW Berg-Cup International, National und in den NSU-Bergpokal und einzuschreiben. Das funktioniert, nach den überaus positiven Erfahrungen aus dem Vorjahr,  wieder superbequem online. Große Änderungen im Vergleich zur Saison 2018 gibt es nicht, die Vorstandschaft um den Präsidenten Uli Kohl, hat nur etwas Feintuning betrieben. So kommen die Zähler in der KW 8V-Trophy jetzt wieder direkt von der Platzierung in der Klasse. Im KW Berg-Cup National gibt es im zweiten Jahr dieser Meisterschaft jetzt auch eine Wertung des besten Rookies. An dieser und an der Ravenol Youngster Wertung National dürfen sich nun die Piloten des NSU-Bergpokals ebenfalls beteiligen. Und da wir gerade bei den luftgekühlten Heckmotorfahrzeugen sind: In 2019 wird es in diesem Feld neben schwarzen auch rote Startnummern geben. Das hat aber nichts mit 8- oder 16-Ventil-Technik zu tun. Die rot gekennzeichneten NSU-Autos fahren zusätzlich in einer Klassik-Wertung. Die Motoren der daran teilnehmenden Fahrzeuge werden per Vergaser oder mittels einer mechanischen Benzineinspritzung mit Kraftstoff versorgt und müssen die charakteristisch nach hinten gebogene Ansaugbrücke verwenden. Generell bleibt es im NSU-Bergpokal natürlich bei 8-Ventil-Triebwerken. Einschreibung zum KW Berg Cup 2019 unter folgendem Link: www.tw-sportsoft.de/KW_Berg_Cup_NSU_Bergpokal_Einschreibung_2019

Termine 2019: AVON GLPberg Cup

13. Dezember 2018

Noch ist der Terminkalender des AVON GLPberg Cups, der Gleichmäßigkeitsserie für Old- und Youngtimer, als vorläufig zu betrachten. Auf jeden Fall planen die Organisatoren ein engeres Zusammenrücken mit der Deutschen Bergmeisterschaft. Hierzu gab es bereits im Oktober ein Meeting des Serienausschreibers mit dem DMSB. Dieser strebt eine DMSB Serien-Genehmigung (Status National A) an, womit alle für den Bergrennsport zutreffenden Sicherheitsbestimmungen relevant werden. Möglicherweise könnte auch noch das ADAC Bergrennen Mickhausen am 05. und 06. Oktober 2019 dazu kommen. Hier wollen die GLP´ler noch mit den Organisatoren das ASC Bobingen sprechen, ob in Zukunft das DM-Finale in den Stauden mit aufgenommen werden kann. 26.-28. April 2019 – Bergpreis Schottenring 09.-10. Juni 2019 – Wolsfelder ADAC Bergrennen 29.-30. Juni 2019 – ADAC Ibergrennen-Heiligenstadt 13.-14. Juli 2019 – Hombuger ADAC Bergrennen 27.-28. Juli 2019 – ADAC Hauenstein-Bergrennen 17.-18. August 2019 – ADAC 2. Bilster Berg Trophy 07.-08. September 2019  – AvD Bergrennen Eichenbühl

Termine 2019: FiA Berg-Europameisterschaft

7. Dezember 2018

Vor wenigen Tagen beim FiA World Motor Sport Council Meeting in St. Petersburg wurde der Rennkalender der kommenden Europa-Bergmeisterschaft bestätigt. Eine der jüngsten Entscheidungen der FiA Berg Kommission, kam doch etwas überraschend, denn die Fahrzeuge der Gruppe A und N dürfen ab dem Ende ihrer Homologation für weitere fünf Jahre an der Berg EM und dem FiA International Hill Climb Cup teilnehmen. Leider befindet sich das Glasbachrennen, als Deutscher EM-Beitrag, erneut auf der sechsten Position und damit ist dies der letzte Lauf der ersten Halbzeit. Da es pro Halbzeit ein Streichresultat gibt, treten die Piloten die zuvor fünf Mal voll Punkten konnten, oftmals nicht zu diesem Lauf an. 12.-14. April 2019 – St Jean du Gard – Col St Pierre (FRA) 26.-28. April 2019 – Rechbergrennen (AUT) 10.-12. Mai 2019 – Rampa Internacional da Falperra (PRT) 17.-19. Mai 2019 – Subida Internacional al Fito (ESP) 31.05.-02. Juni 2019 – Ecce Homo Sternberk (CZE) 14.-16. Juni 2019 – Glasbachrennen (DEU) 05.-07. Juli 2019 – Trento Bondone (ITA) 19.-21. Juli 2019 – Dobšinský Kopec (SVK) 26.-28. Juli 2019 – Limanowa (POL) 16.-18. August 2019 – St. Ursanne – Les Rangiers (CHE) 30.08-01. September 2019 – GHD Petrol Ilirska Bistrica (SVN) 13.-15. September 2019 – Buzetski Dani (HRV)

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