Tragödie bei Berg-Auftakt in Portugal – Update

9. März 2020

Der erste Lauf zur Portugiesischen Bergmeisterschaft wurde am Sonntagnachmittag von einem schweren Unfall überschattet. Das Bergrennen „Rampa Porca de Murca“ in der Nähe von Vila Real, wurde daraufhin abgebrochen. Gegen 16 Uhr 15 kam der Pilot Luís Silva mit seinem BMW M3 E30 von Strecke ab und geriet in eine Gruppe von Zuschauern und Sportwarten. Dabei wurden mindestens zwei Personen getötet und vier weitere zum Teil schwer verletzt, darunter auch ein Feuerwehrmann. Dieser tragische Vorfall wirft bereits einen Schatten auf die Saison 2020 in Portugal, die zum Abschluss am 10./11. Oktober das FIA Hill Climb Masters auf der Rampa Falperra, bei einem sicherlich gewaltigen Zuschaueraufkommen erleben wird. Wie Portugiesische Medien berichten ereignete sich der folgenschwere Unfall erst nach der Zieldurchfahrt im Zielauslauf, wo normalerweise die Teilnehmer ihre Geschwindigkeit stark reduzieren und zum Sammelplatz rollen. Der Fahrer Luís Silva hatte jedoch ein technisches Versagen an seinem Fahrzeug zu beklagen. Gaszug oder Pedal blockierte just nach der Zieldurchfahrt und der unglückliche Luís Silva konnte seinen BMW-Tourenwagen auch mit einer Vollbremsung nicht stoppen und pralle mit ca. 150 km/h auf den nachfolgenden Kurvenbereich. Der Wagen zerschlug die dortige Doppelleitplanke und verletzte einen Mann und eine Frau dabei tödlich. Von den weiteren Verletzten befindet sich, laut der lokalen Presse, niemand in Lebensgefahr und auch der Pilot selbst bleib unverletzt. Unser großes Mitgefühl gilt den Angehörigen, Verletzten und auch dem Unglücksfahrer Luís Silva, der unter Schock stand.

Ehemaliger Bergrennfahrer Robert Ostermann verstorben

25. Januar 2020

Eine regionale Zeitung berichtete im Januar 1985 mit der Überschrift „Ein hoffnungsvolles Fahrertalent“ über den damals 25 jährigen Motorsportler namens Robert Ostermann. Begonnen hat der Mann aus der Saar-Mosel-Region seine motorsportliche Laufbahn mit einem selbst aufgebauten Toyota und der damals noch sehr jungen Gruppe H. Durch einige Achtungserfolge ermutigt, übernahm er 1984 einen Lola Formel Super Vau von einen guten Freund. Mit diesem Fahrzeug ,das er immer sehr beherzt bewegte, hat er sehr gute Ergebnisse im Klassen- sowie im Gesamtklassement einfahren können. Er war sehr stolz als sein Neffe Thomas Ostermann, der ihn oft in seiner aktiven Zeit begleitet hatte, 2004 aktiv in den Motorsport einstieg und in seine Fußstapfen trat. Nun war es Robert Ostermann, der seinen Neffen oft zu seinen Rennen im KW Berg-Cup begleitete, sich an seinen Erfolgen mit dem blau-weißen BMW E30 erfreute und im Fahrerlager immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Aufgrund seiner schweren Erkrankung, war es ihm in den letzten zwei Jahren kaum noch möglich seine geliebten Bergrennen zu besuchen, wo er immer ein gern gesehener Gast im Fahrerlager war. Robert Ostermann verlor den Kampf gegen seine schwere Krankheit am 17. Januar 2020, einen Tag vor seinem 60. Geburtstag. R.I.P. Robert Ostermann.

Berg-Cup-Legende Klaus Pfannschmidt mit 86 Jahren verstorben

14. Januar 2020

Wie jetzt erst in Bergrennkreisen bekannt wurde, verstarb bereits am 21. Oktober 2019 der langjährig im Bergrennsport aktive Klaus Pfannschmidt. Der gebürtige Berliner begann mit dem Motorsport im Jahr 1962. Zunächst bestritt der später in Daxweiler im Landkreis Bad Kreuznach lebende Camaro-Liebhaber allerlei Slalom, Rallye und Rundstreckenveranstaltungen bis hin zum 24h-Rennen auf dem Nürburgring. In den 1980er und ´90er Jahren fand er im Bergrennsport seine absolute Leidenschaft und bereicherte mit seinem bulligen 5,8 Liter Chevrolet Camaro Z28 die große Klasse der Gruppe H. Mit diesem 490 PS starken US-Schiff und seinem charakteristischen Schnauzbart war Pfannschmidt einer der Publikumslieblinge der damaligen Zeit und bekannt wie ein bunter Hund. Lange Jahre war der im Alter von 86 Jahren Verstorbene aktives Mitglied des Gruppe H Berg-Cup und des MC Heilbad Heiligenstadt. In den Jahren 2006 und 2007 wechselte der Rheinland-Pfälzer in den Classic-Berg-Cup und beendete danach seine Motorsportaktivitäten unter dem Teamnamen Nieswurz Racing.

Nachruf Erwin Heckmann

15. November 2019

Am 31. Oktober 2019 ist der ehemalige Bergrennfahrer Erwin Heckmann verstorben. Diese Nachricht erreichte uns erst jetzt. Heckmann fuhr in den 1980er Jahren mit Rennwagen der Formel Ford 1600 und Formel Ford 2000 in der Deutschen Bergmeisterschaft. Heckmann zählt zu der damals großen Fahrergemeinde aus dem Odenwald, die in den 1980er und 90er Jahren von Fahrern wie Horst Fendrich, Dieter Knüttel und Werner Eckert angeführt wurde. Der aus dem Birkenauer Ortsteil Reisen stammende Erwin Heckmann wurde 76 Jahre alt. Die Beisetzung fand bereits am 7. November in Affolterbach statt.

NSU-Liebhaber Pit Schabacker hat uns verlassen

17. Mai 2019

Am 07. Mai 2019 verstarb nicht unbedingt überraschend, Peter Schabacker. Der Göttinger, der in der Bergrennszene und vor allem im NSU-Bergpokal, als „Pit“ Schabacker über viele Jahre aktiv und bekannt war, musste sich letztendlich einer schweren Krankheit beugen, wegen derer der Psychotherapeut, Supervisor und Managementtrainer, im Jahr 2014 den Bergrennsport mit seinem NSU TT aufgegeben hatte. Seit 2006, also ganze neun Jahre zählt der Geschäftsführer der Beratungsgesellschaft P.S.-TEAM „Personal- und Sozialmanagement“ (seit 1984) zum lebenden Inventar des NSU Bergpokals. Pit Schabacker war Jahrgang 1945, und hinterlässt seine Frau Conny und den erwachsenen Sohn Bastian. In den Fahrerlagern war Pit immer ein warmherziger, mitfühlender und angenehmer Gesprächspartner und das nicht nur über den geliebten Rennsport mit der Marke NSU. R.I.P. Pit!

Boxengeflüster 03/2019: Wussten Sie schon dass…?

14. März 2019

DASS sich Tammy Schönborn, 16jährige Tochter der bergrennerfahrenen Eltern Rainer und Andrea Schönborn, als eine von nur drei Deutschen Mädchen für das Finale der „FiA Girls on Track – Karting Challenge“ am zweiten März-Wochenende in Le Mans qualifizierte. Insgesamt 1.200 Girls aus acht europäischen Ländern, im Alter zwischen 13 und 18 Jahren nahmen an den Ausscheidungsläufen teil. Zuvor wurden die deutschen Teilnehmerinnen von Jutta Kleinschmidt, die 2001 als erste Frau die traditionsreiche Wüsten-Rallye Dakar gewann, gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Motorsport Jugend (dmsj) gesichtet. In Le Mans hat es Tammy unter die neun besten Mädchen Europas geschafft. Leider ist sie im letzten Lauf dann doch noch ausgeschieden, denn nur sechs Finalistinnen von 1.200 Girls bekommen ein weiteres Sponsoring. Dennoch Hut ab, vor dieser tollen Leistung! DASS auch Rainer Schönborn in diesem Jahr wieder bei Bergrennen am Start sein wird. Die „Übergangszeit“ mit dem roten BMW 318 Ti Gruppe G neigt sich dem Ende zu, denn der Löffelscheider Reifen-Händler und Feuerwehrmann, hat nach seinem kapitalen Überschlag beim Osnabrücker Bergrennen 2016, nun seinen rot-schwarzen VW Golf 1 16V der Gruppe E1 wieder neu aufgebaut. Weder Kosten noch Mühen wurden gescheut. Das Projekt ist bereits weit fortgeschritten und ein erster Test unter Rennbedingungen ist für das Himmelfahrtswochenende bei der Ransel-Classic in Lorch am Rhein geplant. Zur „Bergrenn-Familie“ stoßen möchte man dann zum Wolsfelder Bergrennen am Pfingstwochenende. DASS auch in der kommenden Saison der Luxemburger David Hauser nicht an den Berg zurückkehren wird. Sein Team Racing Experience wird in 2019 mit einem brandneuen Norma M30 LMP3 im Michelin Le Mans Cup an den Start gehen. Team Chef Christian Hauser freut sich, Charlie Martin im Team begrüßen zu dürfen. Die ehemalige Bergpilotin in der französischen Meisterschaft, wird sich das Cockpit mit David und Gary Hauser teilen! Die Hauser-Family freut sich auf diesen nächsten Schritt in der Teamgeschichte und auf den Saisonstart! Zum ersten Mal wird das Team Racing Experience am 17. März mit dem Norma M30 auf der ehemaligen Grand-Prix Strecke von Paul-Ricard in Südfrankreich testen, bevor es einen Monat später an gleicher Stelle das Renndebüt geben wird. DASS die Britin Charlie Martin kürzlich ihr Ziel bekannt gab, als erster Transgender-Fahrer bei den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen zu wollen. Dies erklärte Martin in einem Interview mit dem französischen Motorsport-Magazin AUTO hebdo. Sie möchte die Vielfalt im Motorsport verbessern und für die Rechte von LGBT-Menschen kämpfen. Der Traum der Briten läuft, in den Michelin […]

Adieu Hannes Martin –  die Sprecherlegende ist tot

8. Dezember 2018

Die Stimme des deutschen Bergrennsports ist für immer verstummt. Hannes Eberhard Martin ist am Samstag, den 08. Dezember 2018 um 9 Uhr am Morgen für immer von uns gegangen. Das Gründungs- und Vorstandmitglied des AC Eberstein wurde 75 Jahre alt. Berufsschullehrer in seinem Heimatort Gaggenau in Baden war er von Beruf, in seiner Freizeit fungierte er seit 1982 ununterbrochen als Streckensprecher bei nahezu allen Bergrennen in Deutschland. Das war seine Berufung. Ganze 50 Jahre war die Sprecherlegende im Motorsport engagiert. Generationen von Zuschauern und Fahrern verbinden die Stimme von Hannes Martin mit dem Deutschen Bergrennsport. Auch in der Schweiz hallte seine Stimme durch die Bergwelt. Letztmals konnte man seiner bekannten Stimme Anfang Oktober beim Jochpass-Memorial Bad Hindelang-Oberjoch lauschen. Nachdem Martin bereits im Alter von 6 Jahren in selbst gebauten Seifenkisten die Straßen unsicher machte, war er seit 1968 im Automobil Club Eberstein aktiv und zählte zu den Initiatoren des ADAC Schlossberg-Rennens in Gernsbach. Zusammen mit „Berg-Berichterstatter“ Jürgen Hug, seinem Weggefährten und Clubkameraden, stellte Hannes Martin zwischen 1998 und 2000 das „Berg-Echo“, als ultimativen Jahresrückblick der deutschen Bergrennszene auf die Beine. Sein umfangreiches Fachwissen und Teile seines Archivs flossen zudem in Band 1 und 2 der Buchreihe „Deutscher Automobil Bergrennsport“ mit ein. Aber auch aus aktiver Sicht kannte Hannes den Motorsport. Bereits in den 1960er Jahren nahm er mit einem NSU Spider und NSU TT an Orientierungsfahrten und Slaloms teil. Unterstützt wurde er dabei stets von seiner im Juni 2015 verstorbenen Ehefrau Inge, die öfters auch auf dem Co-Pilotensitz saß. Noch bis in die 1980er und frühen 90er Jahren durfte der Motorsportexperte gelegentlich, auf von Clubkameraden zur Verfügung gestellten Tourenwagen an Slaloms teilnehmen. Der Deutsche Bergrennsport verliert mit Hannes Martin einen Idealisten, treuen Förderer und Enthusiasten. Die Trauerfeier findet am 19.12. 2018,  14 Uhr in 76571 Gaggenau Oberweier, Kath Kirche statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. R.I.P. Hannes

Bergrennen St. Urban wird zum „Hermann-Waldy-Memorial“

1. Dezember 2018

Im kommenden Jahr wird das Bergrennen St. Urban, das im Mai 2019 zur Wiederbelebung kommt, als „Hermann-Waldy-Memorial“ über die Bühne gehen und als Rennen in Erinnerung an den „fliegenden Feldkirchner“ stattfinden. Das Bergrennen an der Simonhöhe, über die 2,8 Kilometer lange Straße nach St. Urban, soll seinen zweiten Frühling am 4. und 5. Mai 2019 erleben. Somit wird der Motorsport im Glantal, ganz im Süden Österreichs, wieder Einzug halten. Rund 120 Piloten werden zu diesem Lauf, der zur Österreichischen Bergstaatsmeisterschaft und zum steirischen Bergrallye-Cup zählen soll, erwartet. Hermann Waldy Senior, der siebenmalige Österreichische Berg-Staatsmeister verstarb im September 2017. In Folge seiner Krebserkrankung laborierte der Formel 3000-Pilot auch noch an einer inkompletten Querschnittlähmung. Bis zum Rechbergrennen Ende April 2017 hatte sich Waldy wieder so weit ins Leben zurückgekämpft, um beim größten Bergrennen Österreichs ein letztes Mal an den Start gehen zu können. Die 50. Motorsportsaison, die ihm 2018 bevorstand, was sein erklärtes Ziel war, blieb dem sympathischen Sportsmann aber leider verwehrt. Jetzt wird sein Heimatrennen nach ihm benannt.

„Peter Naumann Gedächtnispokal“ ab 2019 im KW Berg-Cup

1. November 2018

Die Familie des am vergangen Samstag verstorbenen langjährigen Berg-Cup Fahrers Peter Naumann,  bittet aktuell von Blumen- und Kranzspenden abzusehen und anstelle davon einen Betrag nach eigenem Ermessen auf ein Bankkonto zu überweisen.  Die Familie Naumann plant die gesamte einbezahlte Summe in Peters Sinne einem den Bergrennsport fördernden Zweck zuzuführen. Im Rahmen des KW Berg-Cups wird aus diesem Grund, ab der Saison 2019 ein mit Geldpreisen dotierter „Peter Naumann Gedächtnispokal“ geschaffen, dessen erklärtes Ziel die verstärkte Förderung von Junioren im KW Berg-Cup ist, parallel zur bekannten KW Berg-Cup Ravenol Youngster Wertung. Aus den einbezahlten Summen wird der finanzielle Grundstock der fördernden Maßnahmen gebildet, die auch dann weitergeführt werden, wenn die erwähnte Basis verbraucht sein sollte. „Wir sind uns absolut sicher damit ganz im Sinne von Peter zu handeln, der den Bergrennsport geliebt und gelebt hat“ erklärt Peter Naumanns Familie dazu. Diese hat sogar angeboten, in Zukunft aktiv bei der Umsetzung des „Peter Naumann Gedächtnispokals“ mitzuarbeiten, in den sie auf jeden Fall stets einen völlig offenen Einblick hat. Und hier die Einzelheiten zur Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Alle aus der Berg-Familie, die sich von Peter verabschieden möchten, haben am Freitag, den 02.11. 2018 die Gelegenheit dazu. Die Urnenbeisetzung mit Trauerfeier beginnt um 13 Uhr auf dem Friedhof am Wasserturm in 75387 Neubulach-Liebelsberg. Die Kondolenzadresse lautet: Anne Naumann, Obstgarten 6, 75387 Neubulach-Liebelsberg. Hier nun die Bankdaten: Volksbank Nordschwarzwald eG IBAN: DE 31 6426 1853 0072 8880 08 BIC: GENODES1PGW Verwendungszweck: „Peter Naumann Gedächtnispokal“

Der Kampf des Peter Naumann ist zu Ende

28. Oktober 2018

Am Samstag, den 27. Oktober 2018 verstarb im Alter von 51 Jahren der bekannte KW Berg-Cup Fahrer Peter Naumann. Bis zu seinem schweren Unfall beim Bergrennen in Homburg im Juli 2015, war der Schwabe einer der erfolgreichsten und schnellsten Piloten des Deutschen Bergrennsports in der legendären Gruppe H. Nach langwierigen Rehamaßnahmen, in Folge eines Schädelhirntraumas,  erreichten die Ärzte eine erhebliche Verbesserung seines Gesundheitszustandes, bis dieser Prozess stagnierte. In letzter Zeit lebte Peter Naumann wieder zuhause in Weil der Stadt im nördlichen Schwarzwald, bei seiner Frau Anne die ihn aufopferungsvoll pflegte. Anfang Oktober waren die beiden mit dem Wohnmobil noch im Urlaub. Peter war guter Dinge und konnte viel mit machen und erleben. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub, erkrankte Peter und musste ins Krankenhaus. Eine Virusinfektion hatte den früheren Garten- und Landschaftsbau Unternehmer erwischt und die Ärzte mussten ihn ins künstliche Koma legen aus dem er nicht mehr aufwachte und am letzten Samstag um kurz nach 13 Uhr starb. Peter Naumann war einer der Urgesteine des KW Berg-Cup. Seit 1991 war er, mit gelegentlichen Unterbrechungen immer einer der Top-Fahrer in den Klassen bis 1600 ccm, bis 1300 ccm und zum Schluss mit dem VW Polo 1.4 G40 Supercharger in der Klasse  bis 2000 ccm Hubraum. Von 1995 bis 1999 wechselte er zwar auf die Rundstrecke, aber nicht um selbst zu fahren sondern um seinen Kumpel Thomas Stingl als Team-Manager im ADAC GT-Cup und der STW-Meisterschaft zur Seite zu stehen. Ab dem Jahr 2003 betätigte sich Naumann wieder regelmäßig im Bergrennsprort und fuhr zu zahlreichen Klassensiegen im Rahmen des KW Berg-Cup und des DMSB Bergpokals. Ein letzter großer Erfolg gelang Naumann im Jahr 2014, mit dem Gewinn des DMSB Berg-Team-Cup unter dem Namen „Gipfelstürmer 54“, zusammen mit Manfred Schulte, Franz Weissdorn und Roman Sonderbauer. R.I.P. Peter! Mach´s gut…

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