Autos als Stilmittel in Film und Spiel

1. September 2019

Autos sind nicht allein zum Fahren da, das weiß jeder, der sich mit dieser Materie nur ein bisschen beschäftigt hat. Sie gelten allerorts als Statussymbole, zeigen den gesellschaftlichen Level und werden auch als Stilmittel in Filmen und Musikvideos verwendet. Manche Stars verlieben sich geradezu in einen bestimmten Wagen, zumindest für eine gewisse Zeit. Die Beziehung von James Dean zu seinem Porsche, in dem er verunglückte, ist beispielsweise nach wie vor in der Popkultur präsent. Es gab Songs über dieses Auto und auch bei dem gleichnamigen einarmigen Banditen, der unter anderem im Online Casino Casumo spielbar ist, taucht der Porsche als eines der Symbole auf. Hier sind wir auch bei einem weiteren Beispiel angelangt, denn Autos spielen oftmals eine tragende Rolle in virtuellen Videospielen und digitalen Casinos. Die Casumo Casino Erfahrungen zeigen, dass dieser Ansatz bei den Nutzern gut ankommt –und die Rezensionen bei Amazon und Co. für Need for Speed und GTA sprechen dieselbe Sprache. Ganz besonders beim digitalen Spiel GTA, die Abkürzung für Grand Theft Auto, hat fast alles mit Autos zu tun. Die im Spiel vorkommenden Fahrzeuge basieren in der Regel auf real vorkommenden Modellen, doch erhalten sie im Spiel einen anderen Namen. Hinter dem Albany Emperor verbirgt sich zum Beispiel ein Cadallic Fleetwood, doch das ist im Grunde gar nicht wichtig, zu wissen. Hier dreht sich alles um optische Wirkung und Geschwindigkeit, die Fahrzeuge sind reine Stilmittel, um das Ambiente aufzupolieren. In der analogen Welt können wir diesen Effekt sehr gut in gewissen Nobelvierteln beobachten, wo die feinen Luxuskarossen im Schleichtempo durch die Straßen flanieren, einfach um gesehen zu werden. Dasselbe Prinzip funktioniert wunderbar in modernen Hip-Hop-Videos, wo die Künstler sich gern mit teuren Nobelwagen präsentieren, um größtmöglichen Eindruck zu schinden. Jay-Z zeigte sich im Video zu Big Pimpin‘ mit einem Mercedes-Benz C-Klasse und Chamillionaire schmückte sich bei seinem Song Ridin‘ Dirty mit einem 1996 Chevrolet Impala S. Die fetten Kisten passen gut in diese Szene, wo es „en vogue“ ist, sich mit Luxus zu umgeben, wenn dieser ein cooles Image besitzt: Und das trifft auf die genannten Fahrzeuge ganz sicher zu! Wahrscheinlich blicken die Künstler auch auf einige Casumo Casino Erfahrungen zurück, denn Glücksspiele gelten ebenfalls als trendy. Dass der Superagent James Bond ein Faible für die Marke Aston Martin hat, ist unter Filmfans schon seit Jahrzehnten bekannt. Nächstes Jahr soll ein neuer 007-Blockbuster herauskommen, diesmal fährt Schauspieler Daniel Craig den Supersportwagen Valhalla. Auch der Aston Martin […]

Stolls Comeback im Cup-Porsche

26. März 2018

Mit einem 420 PS starken Porsche 997 GT3 Cup wird der Berg-DM-Dritte von 2014 Jochen Stoll sein Comeback in der Deutschen Bergmeisterschaft geben. Am vergangen Sonntag bei den Testfahrten der französischen „Montagnards“ auf dem Rundkurs von Chambley unweit von Metz, hatte der Pfälzer vom Homburger Automobilclub seinen ersten offiziellen Auftritt im kürzlich neu erworbenen Boliden mit 3,6 Liter Hubraum für die große Klasse der Gruppe E1. Der 34jährige KfZ-Meister und Familienvater aus Gundersweiler bei Kaiserslautern wurde bei der Suche nach seinem Wunschauto in den Niederlanden fündig. Die 997 Cup-Version war bislang auf der Rundstrecke und bei Trackdays unterwegs. Mit im Boot bei den Verkaufsverhandlungen hatte Stoll seinen Clubkameraden und Porsche-Spezialisten Rüdiger Bernhard. Der Chef des Team 75 Motorsport und Papa von WEC-Weltmeister und Teameigner Timo Bernhard konnte guten Gewissens zu einem Kauf raten und so wird Jochen Stoll demnächst unter der Bewerbung des aus dem ADAC GT-Masters, VLN und Carrera-Cup bekannten Teams fahren. „Rüdiger hat mir bereits jede Menge Input in Sachen  Porsche gegeben. Ich bin glücklich und sehr dankbar für die tolle Unterstützung und Beratung der Bernhards“, freut sich Stoll. „Nach dem Test vom Sonntag, wo ich insgesamt zweieinhalb Stunden im Auto verbringen konnte, muss ich sagen dass der Porsche gegenüber meinen alten Gruppe F Peugeot 306 S16 eine andere Liga darstellt. Es ist für mich eine riesen Umstellung auf Heckantrieb in Verbindung mit dieser Leistung, dem Zwischengassystem und dem sequentiellen Getriebe. Für den Berg müssen wir auf jeden Fall das Fahrwerk und die Fahrzeughöhe verändern und mit einer Spitzengeschwindigkeit von 280 km/h ist das Auto viel zu lang übersetzt. Da habe ich noch was zu tun“, so Stoll weiter. „Ich hoffe es ergibt sich die Gelegenheit zu einer exklusiven Fahrstunde mit Timo, der ja dieses Fahrzeug bei Porsche mit entwickelt hat“. Jochen Stolls Rückkehr in den Bergrennsport, und dass mit diesem imposanten Boliden, machen einige Sponsoren erst möglich. Hauptsponsor ist Euro Repar Car Service. Dessen Farben fließen nun auch in das Fahrzeugdesign ein, das aktuell von der Werbeagentur „Team Bernhard Design“ entworfen und aufgebracht wird. Team Bernhard Design kümmert sich übrigens seit kurzem auch um das Werbematerial für das Homburger ADAC Bergrennen. A pro Pos Homburg. Auf sein Heimspiel freut sich Jochen Stoll besonders, dazu hat er die Bergrennen Glasbach, Hausenstein und Eichenbühl fest eingeplant. „Weitere Bergrennen könnten dazu kommen. Da wir zuhause noch eine Garage bauen werden, muss ich schauen wie ich das zeitlich hinbekomme“ verrät Stoll. […]