Erfreulicher Formel-Zuwachs in der Berg DM

2. Januar 2019

Der in Detmold lebende Patrick Rahn wird zusammen mit seinem Team in der Saison 2019 seinen Einstieg in die deutsche Bergmeisterschaft mit einem Dallara F306 vollziehen. Seit dem 6. Lebensjahr war der Ostwestfahle im Kartrennsport aktiv und bereits im 8. Lebensjahr stellten sich die ersten Erfolge ein. Der Kartrennsport wurde dabei bis zum 18. Lebensjahr sehr erfolgreich betrieben, wobei einige Siege und Podestplatzierungen gefeiert werden konnten. Darunter auch Erfolge im Zuge der Langstreckenmeisterschaft sowie in der Norddeutschen ADAC Kart Challenge. Als Patrick Rahn seinen Führerschein erfolgreich bestand folgte jedoch der Umstieg auf einen Trabant 601, mit dem man erfolgreich an Automobil Club Slalom´s teilnahm. Damit ebnete man sich den Weg, um im Motorsport weiter Fuß zu fassen. Und so erfolgte mit dem 21. Lebensjahr der Einstieg auf die Rundstrecke. Dort nahm Patrick Rahn erfolgreich am ADAC Dacia Logan Cup und am ADAC Chevrolet Cruze Cup teil. Zudem war man in der ADAC Procar Serie im Rahmenprogramm des ADAC GT Masters aktiv, ehe sich der Detmolder nach 3 Jahren eine Auszeit nahm um sich mehr der Familie zu widmen. Dem Motorsport blieb Patrick Rahn aber weiterhin verbunden, zwar nicht als aktiver Teilnehmer sondern als interessierter Fan. Dadurch kam man auch mit dem Bergrennsport in Verbindung, wo die „Sehnsucht“ so sehr wieder auflebte, dass im Jahr 2018 der Entschluss gefasst wurde im Bereich des Berg-Rennsports einzusteigen. Die tolle und absolut einzigartig, beeindruckende Nähe zum Publikum ging Patrick und seinen Freunden nicht mehr aus dem Kopf. Zudem sorgte die große Bandbreite im Bergrennsport für großes Aufsehen und Interesse. Doch warum ausgerechnet ein Formel? Die Antwort: Da Patrick Rahn bereits zuvor im Rennkart und auch in einem Sportprototypen sich immer besser und sicherer gefühlt hatte als in einem Tourenwagen, kam eben nur ein Formelbolide in Frage. Hier ist das vom Kartsport sensibilisierte „Popometer“ am besten und feinfühligsten anzuwenden um ganz vorne mit fahren zu können. Das Feedback vom Fahrzeug kann man damit sofort einschätzen und entsprechend anwenden. Man ist eins mit der Technik. Des Weiteren muss man nicht jedes Jahr bis ans äußerste gehen um Motor oder das Getriebe weiter zu entwickeln um vorne mitfahren zu können. Bei einem Dallara kauft man ein von absoluten Profis entwickeltes und in Serie aufgebautes High End Renngerät, das keine versteckten Überraschungen mit sich bringt. Alles an diesem Fahrzeug ist exakt aufeinander abgestimmt und für den entsprechenden Einsatz entwickelt worden. Genau das begeistert Patrick Rahn bis ins kleinste […]