KW Berg-Cup bei seinem 9. Lauf in Osnabrück vor vollem Haus

8. August 2019

Man ist versucht zu fragen: „Wie, bei Osnabrück gibt’s ein Bergrennen, ist es denn da nicht topfeben?“ Nun ja, nicht ganz. Deshalb heißt die Gegend, in der die 2,030 Kilometer lange Strecke liegt, sogar Borgloher Schweiz. Die Startlinie liegt 95 Meter über dem Meeresspiegel, das Ziel 73 Meter höher. Auf dem Weg dorthin ist zuerst eine lange Gerade zu bewältigen. Danach wird es technisch, die Kurven ziehen sich enger zusammen. Es finden vier Trainings- und vier Rennläufe statt. Dies übrigens vor großer Kulisse, an Zuschauern mangelte es beim „52. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen“ ebenso wenig wie an attraktivem Rahmenprogramm. Die zu jeder Zeit trockene Piste ermöglichte die Verbesserung des absoluten und des Tourenwagen-Streckenrekordes. Rekordverdächtig war auch das Starterfeld mit 195 Teilnehmern. 44 davon nahmen an Gleichmäßigkeitsprüfungen teil, 151 am Rennen. Mit seinen drei Rennserien steuerte der KW Berg-Cup 66 attraktive Tourenwagen (TW) bei, die beim auch zum FIA Int. Hill Climb Cup zählenden Wettbewerb auf harte, international erfahrene Konkurrenz trafen. Trotz dieser hohen Hürde leisteten sie Bemerkenswertes. So gelang zum Beispiel Holger Hovemann mit seinem 5,7-Liter Opel Kadett GT/R V8 Platz drei der TW-Wertung. André Wiebe (Renault Clio BTCC) sprintete als Zweiter der Hubraum-Abteilung bis 2000 Kubikzentimeter im TW-Ranking auf Rang sieben. Sowohl in der Klassen- als auch in der TW-Wertung taucht direkt dahinter Patrick Orth mit seinem BMW Gerent 320iS E30 auf. Der TW-Zehnte Stefan Faulhaber ist der 1600er-Sieger. Hans-Peter Eller reichen im VW Minichberger Scirocco 1 16V 1400 Kubik (Foto oben) zu TW-Position vierzehn, die er mit dem Klassensieg und dem Ausbau der Gesamt-Führung im KW Berg-Cup sowie in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft nochmals aufwertet. Weitere Klassengewinner aus den Reihen der KW Berg-Cups sind bis 3000 Kubik Günter Göser (Opel Kadett C Coupé Böhm 16V) und Jürgen Schneider im VW Schneider Polo 16V in der Abteilung bis 1150 Kubik. Im NSU-Bergpokal ist Steffen Hofmann erfolgreich, der den Streckenrekord für die luftgekühlten Heckmotorfahrzeuge gleich mehrfach bis auf 1:08,402 verbessert. Kai Neu ist bei den 2-Litern der Gruppen A/F/CTC mit seinem Ford Focus 2.0 das Maß der Dinge, bis 1400 Kubik ist Robert Maslonka im VW Polo 86C (Foto unten) der Klassenprimus. Nach dem neunten von dreizehn Läufen der 32. KW Berg-Cup Saison sind – auch wenn nur die neun besten Resultate in das Jahresergebnis eingehen – noch so gut wie alle Wertungen offen. In vielen davon spitzt sich die Lage sogar zu. Im Gesamt-Ranking machen die Wiebe-Brüder André und Björn […]

Berg DM und DMSB Cups in der Endphase – Klassen und Gruppenreport aus Osnabrück

5. August 2019

Mit dem 52. Bergrennen von Osnabrück, das 15 km von der Innenstadt entfernt, vor den Toren der Friedensstadt in leicht hügeligen und schon sehr ländlich geprägten Borgloh zu finden ist, biegt die Deutsche Automobil Bergmeisterschaft so langsam auf die diesjährige Zielgerade ein. Anfang September in Eichenbühl und vier Wochen später beim Bergrennen Mickhausen, werden die deutschen Titelträger im Freistaat Bayern fest gemacht. Der KW Berg-Cup vergibt seine Punkte zusätzlich noch im Schweizerischen Oberhallau und in St. Agatha in Oberösterreich. Das Bergrennen am Teutoburger Wald war am ersten August-Wochenende ein Austragungsort der Superlative und bot ganz großen Sport. Am Abend des Renntags sprach man aus den Reihen des MSC Osnabrück von einem neuen Zuschauerrekord. Erste Schätzungen belaufen sich auf über 30.000 Zuschauer über beide Tage. Und die Rennsportfans, die teilweise sogar als Dänemark und den Niederlanden anreisten, erlebten eine perfekte Organisation von Bernd Stegmann, Streckensicherungsleiter Holger Maes und Rennleiter Michael Schrey, samt ihren vielen Helferlein. Diese Veranstaltungen sucht aktuell international ihresgleichen. In diesem Jahr passte wirklich alles. Der sportliche Wert, die grandiose Atmosphäre lenkte man großartig und das Wetter spielte dazu in optimaler Weise mit. Für die Bergrennsportfans in der Ferne gab es das Spektakel in einem superpofessionellen Livestream sogar frei Haus und kostenlos! In der Gesamtwertung gab es für die Deutschen beim einzigen FIA Hillclimb Cup-Lauf in der Bundesrepublik nicht viel zu holen. Die Übermacht der Meister aller Herren Länder war zu groß. Im Training war die Deutsche Speerspitze Alexander Hin, mit der achtschnellsten Zeit gut bei der Musik, doch am Renntag spielte die Elektronik des roten Osella PA30 verrückt und die Fehlersuche vor Ort blieb erfolglos. Auch Christian Triebstein hatte sich das Wochenende in der Borgloher Schweiz etwas anders vorgestellt. Noch gehandikapt von einer Operation an der Leiste rutschte der Nordhesse mit dem Dallara Opel gleich im ersten Training von der Strecke und war den ganzen restlichen Tag mit der Reparatur des Formel 3 beschäftigt. Ohne Trainingszeit drückten die Sportkommissare ein Auge zu und der aktuell weiterhin Führende im DMSB Berg-Cup für Rennsportfahrzuge, wurde zu den Rennläufen zugelassen. Am Ende gelang ihm lediglich Schadensbegrenzung mit Gesamtrang 17. Georg Lang (11. als bester Deutscher), Thomas Conrad (14.) und Neuling Patrick Rahn (15.) musste Triebstein diesmal ziehen lassen. Im DMSB Berg-Cup verpasste Alexander Hin durch sein Ausscheiden das Aufschließen zu Triebstein. Georg Lang im MSW F3 übernahm somit den zweiten Ranglistenplatz von Hin. Mit Luft nach oben wie unten hat sich […]

Glanzleistungen der Schweizer in Osnabrück – Protest gegen Zajelsnik

5. August 2019

Mit dem zweiten Gesamtrang schlug sich Marcel Steiner beim Bergrennen Osnabrück ebenso glänzend wie der neue Tourenwagen-Rekordhalter Ronnie Bratschi und F3000-Junior Robin Faustini. Joël Volluz erlitt einen Unfall. Von den besten Rennsportwagenpiloten aus Europa fehlten nur Multichampion Simone Faggioli, Frankreichs Meister Geoffrey Schatz und der Schweizer Eric Berguerand (hatte wegen seines verletzten Vaters abgesagt). Entsprechend hoch waren Niveau und Spannung beim 52. Int. ADAC Bergrennen Osnabrück. Dank seiner Bemühungen um solvente Sponsoren konnte der Veranstalter MSC Osnabrück das bisher bestbesetzte Bergrennen in diesem Jahr präsentieren. Nur im ersten Rennlauf ließ Europameister Christian Merli im Osella FA30 (Foto oben) dem mit neuen Reifen gestarteten Patrik Zalesnjk auf einem Norma-Mugen um vier Hundertstel den Vortritt. Danach zog der bald 47-jährige Südtiroler alle Register und fuhr mit 50,055 eine neue Rekordzeit für die 2030 Meter kurze Strecke. Hätte er in der Zielkurve wegen einer verdreckten Stelle nicht kurz vom Gas müssen, wäre die erste 49er-Zeit Tatsache. Auch in den zwei weiteren Läufen war Merli der Schnellste, sodass er sich in der Addition der zwei besten Zeiten den dritten Tagessieg nach 2016 und 2017 holte. In zwei Wochen dürfen sich die Schweizer Fans auf Merlis Start beim EM-Lauf in St-Ursanne und auf das Duell mit Landsmann Simone Faggioli freuen. Im Training noch um ein paar Hundertstel vor Zajelsnik und Vorjahressieger Sébastien Petit in einem Norma-Mugen gelegen, behauptete der Schweizer Meister Marcel Steiner mit seinem LobArt-Mugen (Foto Mitte) in allen Rennläufen den dritten Rang, womit er durchaus zufrieden war. Marcel Steiner: «Das Podium unser Ziel. In diesem Klassefeld hätte ich genauso gut nur Sechster oder Achter werden können. Meine erste Zeit von 50,615 war super. Schade, kam nicht noch eine zweite unter 51 Sekunden.» Der fällige Protest: Fast mehr Kribbeln als beim Fahren hatte Steiner, weil er schon vor Abschluss der Veranstaltung bei den FIA-Kommissären einen schriftlichen Protest gegen den V8-Motor im Sportwagen von Zajelsnik deponierte. Dessen Topspeedwerte waren hier wie schon anderswo dermaßen gut, dass hinter den Kulissen schon lange Unmut herrschte. Steiner Motorsport musste dafür tief in die Tasche greifen. Weil Zajelsnik die Unterschrift unter die Kenntnisnahme des Protest verweigerte, wurde er spätabends aus der Wertung genommen (separater Bericht folgt). Unfall von Volluz: Joël Volluz vermochte mit seinem Osella FA30 zwar nicht direkt ins Duell um das Gesamtsiegerpodium einzugreifen, sah aber die Chance, den zweifachen französischen Bergmeister Petit noch von Rang 4 zu verdrängen. Markenkollege Christoph Lampert, der mit dem schmalen Leitplankenkanal nicht […]

Spektakulärer Ferrari aus Italien

31. Juli 2019

Erstmals nach Deutschland und zum Osnabrücker Bergrennen kommt der italienische Rennfahrer Luca Gaetani, Bronzemedaillengewinner beim FiA Hillclimb Masters letzten Oktober in Gubbio. Er startet mit einem top aktuellen und wunderschönen Ferrari 458 GT 3 beim Int. Osnabrücker Bergrennen. Mit seinem jungen Unternehmen hat sich der Automobilspezialist ganz der Nobelmarke aus Maranello verschrieben. Er gilt in Italien als derzeit schnellster Ferrari-Pilot am Berg – und in Italien gibt es, im Gegensatz zu anderen Ländern, eine ganze Reihe dieser Luxusodelle in Rennversion zu bestaunen.

Ein super attraktiver BMW 2002 16V

29. Juli 2019

Nicht nur die zahlreichen Fans des Münchener Automobilherstellers BMW werden sich auf das Osnabrücker Bergrennen am kommenden Wochenende freuen. Für alle Fans top vorbereiteter und getunter Fahrzeuge ist es ein absolutes Highlight: der neu und mit viel Liebe aufgebaute BMW 2002 16 V von Mario Minichberger ist sowohl optisch als auch mit dem  Sound ein Anziehungspunkt und dazu auch äußerst schnell. Nach einer langen Aufbauzeit, bedingt durch die vielen Kundenarbeit, konnte Minichberger Motorsport beim Homburger Bergrennen Mitte Juli ein super Premierenrennen abliefern und in der heiß umkämpften 2-Liter Klasse der Gruppe E1 gleich an der Spitze mitfahren. Im Rahmen des KW Berg Cups werden, in der Borgloher Schweiz darüber hinaus eine große Anzahl von Top getunter Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken an den Start gehen – ein „Muss“ für alle Tuning-Freunde.

Show-Highlights aus dem Hause VW am Osnabrücker Berg

28. Juli 2019

Für ein echtes Highlight sorgt Volkswagen Klassik am „Uphöfener Berg“. Der Ex-Rallye-Europameister und Werksfahrer Jochi Kleint präsentiert den Original VW Golf Pikes Peak beim Osnabrücker Bergrennen 2019. Mit diesem Fahrzeug nahm er u.a. dreimal am berüchtigten Bergrennen „Pikes Peak“ in Colorade/USA teil. Auf der 19,99 km langen Strecke mit 156 Kurven schied er wenige Meter vor dem Ziel wegen eines kleinen Defektes aus. Bei den Zwischenmessungen hatte er ähnlich schnelle Zeiten wie Walter Röhrl in dem scheinbar unbesiegbaren Audi Quattro S 1 aufgewiesen, doch er hatte eben kein Glück. Der Bolide ist von Volkswagen wieder fahrbereit gemacht worden und wird jetzt bei ausgewählten Top-Veranstaltungen eingesetzt. Jochi Kleint wird im Fahrerlager, direkt am Medienstand, den zahlreichen Fans sicher viel über die Geschichte des Fahrzeuges, aber auch seine erfolgreiche Karriere als Rallye-Pilot zu erzählen haben. Der in der Rallycross-Weltmeisterschaft in den vergangenen Jahren fast unschlagbare VW Polo WRX „rockt“ in diesem Jahr den „Uphöfener Berg“. Mit 570 PS aus dem 2.0 Liter Turbomotor erreicht das Fahrzeug eine unglaubliche Beschleunigung von ca. 1,9 sec. von 0 auf 100 km/h. In Osnabrück wird das weltmeisterliche Auto von Ronny Wechselberger pilotiert, der sowohl im Tourenwagen- als auch Formelrennsport zahlreiche Erfolge aufzuweisen hat und für Volkswagen als Entwicklungsfahrer tätig ist. Bekannt ist er auch als 6-facher Guinnessbuch-Weltrekordler, u.a. für das engste Einparken.

Das KULT- Rennen am „Uphöfener Berg“ – die Show der Auto-Sensationen beim Osnabrücker Bergrennen

25. Juli 2019

Bei der 52. Auflage des Int. Osnabrücker ADAC Bergrennens am 3. und 4. August 2019 dürfen sich die Besucher auf ein Feuerwerk an grandiosen Automobilen des Rennsports freuen – 200 Piloten aus ca. 15 Nationen bieten beim 5. Lauf zum FIA Int. Hill Climb Cup 2019 (dazu Deutsche und Luxemburger Bergmeisterschaft und KW Berg-Cup) einen spannenden sportlichen Fight auf der 2, 030 km langen Piste des legendären „Uphöfener Berges“ in Hilter-Borgloh (südlich von Osnabrück). Automobilsport in dieser Vielfalt ist einmalig und daher ist es umso attraktiver, als dass das komplette Fahrerlager für alle Gäste offensteht und der direkte Zugang zu den Teams besondere Einblicke in die Innenleben der Fahrzeuge und die Vorbereitungen bietet. Die Fans des europäischen Bergrennsports freuen sich auf den amtierenden Europa-Bergmeister Christian Merli (Italien). Mit seinem Osella FA 30 LRM V8 eilt er bei allen Läufen zur Europameisterschaft von Sieg zu Sieg und stellt dabei einen Streckenrekord nach dem anderen auf. Es ist der einzige Start des sympathischen Titelträgers, der 2018 auch noch die hochkarätige italienische Meisterschaft für sich entscheiden konnte, in diesem Jahr in Deutschland. Er gilt natürlich als Top-Favorit auf den Sieg, doch die internationale Konkurrenz ist äußerst groß. Der Deutsch-Slowene Patrik Zajelsnik (Freiburg) mit seinem Norma M 20 Mugen V8, der letztes Jahr auch unter 51 sec blieb und am Ende Zweiter wurde, ist ebenso wie der Schweizer Marcel Steiner im LobArt LA 01, der Österreicher Christoph Lampert (Osella FA 30), der vielfache Tschechische Champion Milos Benes (Osella FA 30) und der Luxemburger Guy Demuth (Norma M 20 FC) als Anwärter auf einen Podiumsplatz einzuschätzen. Zudem hat der Streckenrekordhalter Sebastien Petit rechtzeitig nach seinem Unfall in diesem Jahr in Portugal, wieder ein leistungsstarkes 3-Liter-V8-Fahrzeug der Marke Norma zur Verfügung und ist somit wieder ein ernstzunehmender Gegner beim Rennen um den Gesamtsieg. Zahlreiche Fans freuen sich auch auf den Schweizer Joel Volluz, der sich bereits in 2015 am „Uphöfener Berg“ feiern ließ und nunmehr mit seinem äußerst schnellen Osella FA 30 zurück kehrt. Für alle gilt: das Maß aller Dinge – also bei der Jagd nach den Zeiten ist der Streckenrekord von 50, 145 sec/Lauf. Bei den Besuchern sehr beliebt sind auch die Formel 3000 Rennwagen, nicht weniger spektakulär als die Boliden aus der Formel 1. Hier gilt der junge Schweizer Robin Faustini (Reynard K 01) als Favorit, aber auch der langjährig erfolgreiche Ungar Laszlo Szasz (amtierender Bergmeister von Kroatien) mit seinem Reynard Zytec wird schnelle Zeiten „in […]

Boxengeflüster 06/2019: Wussten Sie schon dass…?

6. Juni 2019

DASS Plasa-Tribute-Pilot und ex-Europameister am Berg Jörg Weidinger vor wenigen Tagen sein 25jähriges Jubiläum im Motorsport beging. Am Himmelfahrtdonnerstag 1994, dem 12. Mai, hat sich der Franke mit 18 Jahren den Wunsch erfüllt, mal auf der anderen Seite der Leitplanke beim faszinierenden Geschehen dabei zu sein, dass  beim Himmelfahrtsslalom des „Quelle-Racing-Team Nürnberg“ vor der Steintribüne am Norisring. Daheim zu den Eltern sagte er, er würde zuschauen fahren! „Und natürlich dachte ich mit einer Mischung aus jugendlichem Leichtsinn und unendlichem Mut vorher: „Was die können, kann ich auch ganz gut!“ Aber am Ende musste ich feststellen, dass die anderen das doch ganz schön besser können. Das mag auch der Grund sein, warum ich damals anscheinend keine Ergebnisliste aufgehoben habe. Jedenfalls habe ich als einziges Dokument aus der Zeit ein Foto gefunden. Egal, wichtig war, besser werden zu wollen“. Seither sind 25 aufregende und lehrreiche Jahre für den „Langen“ aus Happurg am See vergangen, und jedes Erlebnis, jede Begegnung, jeder Erfolg und jede Niederlage hat ihn geprägt. DASS einer der bekanntesten und profiliertesten deutschen Leichtathleten in diesem Jahr das 52. Int. Osnabrücker Bergrennen besuchen wird. Der dreimalige Weltrekordhalter im Zehnkampf und Olympische Silbermedaillengewinner von 1984 Jürgen Hingsen hält bis heute den nationalen Rekord in der „Königsdisziplin“ der Leichtathleten. In seiner aktiven Zeit fesselte das ewige Duell mit seinem Kontrahenten Daly Thompson die Leichtathletikwelt und sorgte für TV-Einschaltrekorde. Nach seiner aktiven Zeit wurde er durch zahlreiche TV-Auftritte auch dem weniger sportinteressierten Publikum bekannt, blieb aber auch als Fernseh- Co-Kommentator und Moderator bei diversen Großveranstaltungen der Leichtathletik treu. Im Rahmen des 52. Int. Osnabrücker Bergrennens am 3./4. August wird Jürgen Hingsen als Markenbotschafter von EVO Drinks, dem erfrischenden Drink ausschließlich mit natürlichen Zutaten, den Gästen für Autogrammwünsche sowie spannenden Gesprächen zur Verfügung stehen. DASS auch dieses Jahr die Firma Ü-tec GmbH von Michael Meyer wieder mit ihren Übertragungswagen das Bergrennen in Osnabrück „livestreamen“ wird. Mit 6 HD Kameras wird Live am dritten und vierten August das Geschehen am „Uphöfener Berg“ übertragen. Obwohl Ü-tec  im letzten Jahr nur wenige Tage Vorlauf hatten und damit so gut wie keine Werbung für den Stream machen konnten, verfolgten über 50.000 Zuschauer das Rennen online. Dieses Jahr erwartet der MSC Osnbarück durch die frühzeitige Veröffentlichung eine noch höhere Zuschauerzahl. Zu den beiden Renntagen des letzten Jahres gelangen Sie über diese Links: https://youtu.be/GVNUt6a-0mE und https://youtu.be/7dVRIJAbaag DASS die Automobilmanufaktur KYBURZ in der Schweiz hochwertige Elektrofahrzeuge produziert. Erstmals war die Marke in […]

Bereits jetzt Tickets für das Int. Osnabrücker Bergrennen 2019 buchen

2. April 2019

Der Kartenvorverkauf für das 52. Int. Osnabrücker Bergrennen am 3./4. August 2019 ist bereits angelaufen. Mit den Tickets wird den Gästen auch in diesem Jahr Zugang sowohl an die Rennstrecke mit den zahlreichen selektiven Passagen als auch in das äußerst belebte Fahrerlager gewährt und damit ist man als Besucher mittendrin dabei. Die Tickets sind im Vorverkauf vergünstigt und sind bei „Dein Ticket“ unter folgendem Link buchbar: https://deinticket.de/regionen/osnabrueck/ticketwelten/bergrennen/ VIP-Tagesgutscheine werden ebenfalls im Vorverkauf angeboten, und zwar direkt beim Veranstalter unter dem Link: http://www.msc-osnabrueck.com/ticketverkauf/

Der „Dicke“ und Holger Hovemann kehren zurück

2. April 2019

In den vergangenen Jahren war der Odenwälder Holger Hovemann bei seinen motorsportlichen Aktivitäten nicht gerade vom Glück verfolgt. Ab der neuen Saison soll das jetzt endlich wieder besser werden. Das Team hat in den vergangenen Monaten unzählige Stunden geleistet, um den Boliden wieder flott zu machen. Derzeit befindet man sich in der Endphase der Saisonvorbereitungen. Der Opel Kadett C, angetrieben von einem 5,7 l V8 Lotus-Motor, soll wieder für Furore sorgen, was schon aufgrund des grandiosen Sounds kein Problem darstellt. Das Fahrzeug wird sich in einem neuen Design präsentieren. In den sozialen Netzwerken fiebern die vielen nationalen und internationalen Fans bereits jetzt den Auftritten des „gelben Berg-Monsters“ entgegen. In Schotten beim dortigen reinen Tourenwagen-Bergpreis will Holger bereits eine gute Figur machen und ein Wörtchen um den Gesamtsieg mitsprechen. Unzählige Opel-Fans aus Norddeutschland und den Niederlanden werden das Team auch in Osnabrück, am ersten Augustwochenende im Fahrerlager dicht umlagern.

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