Wird die Formel 1 komplett auf Elektro-Motoren umsteigen?

27. Januar 2022

Anfang 2021 war die Ankündigung der Formel 1, dass alle ihre Rennwochenenden bis 2025 nachhaltig sein werden und dass die weltweit führende Rennserie als Ganzes bis 2030 kohlenstoffneutral werden soll, in allen Motorsport News. Also keine weiteren Netto-Kohlendioxidemissionen durch dieses weltumspannende, milliardenschwere Unterhaltungsprodukt. Wie der Weg dorthin aussehen wird, ist ungewiss, aber aus zwei wichtigen Gründen wird es definitiv keine elektrischen Rennwagen geben. Die FIA hat zugestimmt, bis mindestens 2039 keine Elektro-Rennserie zu genehmigen, die mit der Formel E konkurriert Die Technologie von Elektrofahrzeugen ist derzeit nicht in der Lage, ein ähnliches Spektakel auf der Strecke zu bieten. Schließlich ist es der Nervenkitzel, der langen Rennen der die Zuschauer gefesselt hält und warum Wetten auf die Formel 1 und den Motorsport in Deutschland so viel Spaß machen. Der Wett-Experte Patrick Loewe gibt übrigens auf mightytips.org Tipps für die besten Buchmacher. Finden Sie dort den aktuell besten Sport Wettanbieter, herausgesucht von jemandem, der sich mit dem Thema wirklich auskennt. Sind Sie auf der Suche nach Wettanbietern, wo Sie mit einem bestimmten Zahlungsmittel wie Bitcoin oder PayPal bezahlen können, erhalten Sie dort alle nötigen Infos und Tipps. Aber auch von Experten erstellte Prognosen zu aktuellen Spielen, finden Sie dort kostenlos. Warum E-Batterien nicht denkbar sind Die Gründe dafür liegen in der Energiemenge, die für einen über 300 km langen Grand Prix benötigt wird, und in der Aufgabe, diese Energie zu speichern. Diese Menge ist nicht schwer zu bestimmen. F1-Autos dürfen 242,5 Pfund (110 Kilogramm) nach Grapefruit duftenden Kraftstoff pro Rennen tanken, was bei der üblichen Energiedichte von Benzin von 12.889 Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) die potenzielle Energie einer Tankfüllung auf etwas mehr als 1.400 Kilowattstunden (kWh) bringt. In der Formel 1 werden jedoch nur etwas mehr als 50 Prozent dieser potenziellen Energie in Pferdestärken umgewandelt, was bedeutet, dass die tatsächlich vom Verbrennungsmotor erzeugte Antriebsenergie nur knapp über 700 kWh liegt. Hybrid-Energierückgewinnungssysteme (ERS) dürfen ebenfalls 1,11 kWh pro Runde beisteuern, so dass der Gesamtenergieverbrauch über die Renndistanz bei etwas über 750 kWh liegt. Natürlich muss nicht jedes Joule dieser 750 kWh an Bord gespeichert werden; das regenerative Bremsen würde eine wichtige Rolle spielen, um die Autos bis zur Zielflagge zu bringen. Aber es würde nur eine Minderheit der über die Renndistanz verbrauchten Energie ausmachen. Die Schätzungen zur Reichweitenverlängerung durch regeneratives Bremsen in einer Rennsituation reichen von nur vier Prozent im Fall eines von IEEE-Forschern 2017 simulierten Elektro-Superbikes bis zu 25 Prozent, eine Zahl, die […]