Boxengeflüster 05/2020: Wussten Sie schon dass…?

17. Mai 2020

DASS bereits im März diesen Jahres Pablo Montoya, der Vater des ehemaligen Formel 1 und Indycar-Fahrers Juan Pablo Montoya, das  Bergrennen Trepadores Valle del Cauca in Kolumbien mit den beiden absolut schnellste Zeit gewonnen hat. Montoya Senior vertraute dabei auf eine französische TracKing RC01-Konstrucktion von Fab Bourgeon. DASS seit über 60 Tagen der Pirmasenser Andreas Germann in der Karibik festsitzt. Der Sponsor (AST) von Formel 3-Bergpilot Frank Debruyne, des Homburger Bergrennens und der BiD-Webseite, liegt noch immer in Grenada mit seiner Segelyacht „Santa Esmeralda“ fest. Mit seiner Partnerin Sandra Demberger startete der Unternehmer bereits im vergangen Herbst von Spanien aus zur großen Atlantiküberquerung. Wegen der Coronapandemie durften die Beiden den für Ende April geplanten Rückflug nicht antreten und liegen seitdem unter Quarantänebestimmungen im Hafen vor Anker. Da ab Anfang Juni die Hurrikan-Saison beginnt, entschloss sich das pfälzische Paar zu einer erneuten Fahrt über den Atlantik. Sobald die Wetterbedingungen stimmen, will Germann zu Überfahrt aufbrechen, die sie in 16 Tagen zum Zwischenziel Azoren führen soll. In einer weiteren Woche plant das Paar die portugiesische Algarveküste zu erreichen. Nach einer Erholungspause wollen Andreas und Sandra an Gibraltar vorbei zum spanischen Heimathafen der Yacht segeln und von dort aus mit geliehenen Motorrädern zurück nach Deutschland reisen. BiD wünscht Mast und Schotbruch! DASS das virtuelle Homburger Bergrennen ein Erfolg war. 13 Gamer stellten sich der von Thomas Schmid programmierten Käshofer Straße. Wie in der Realität zeigte die anspruchsvolle Strecke ihre Tücken. Mit der Bestzeit von 1:13,492 min holte sich der Bad Salzunger Christoph Kaiser den Tagessieg am unterhaltsamen Abend des 11. Mai. Viele werden jetzt sagen, Moment mal? Christoph Kaiser? Ja, der Mann von der RSG Altensteiner-Oberland pilotiert im realen Bergrennsport einen Suzuki Swift GTi in der Gruppe F, kennt aber die Homburger Strecke nur via Computer. Rang zwei ging an Thomas Schacht, deutlich vor André Fuhrmann, der real im NAVC-Bergsport zuhause ist. Der frühere KW Berg-Cup Pilot und das heutige EMSC Bitburg-Vorstandsmitglied Mario Betzen wurde fünfter. Der saarländische Rallyefahrer und häufige Teilnehmer beim Homburger ADAC Bergrennen Stefan Petto, haderte mit der erst kürzlich angeschafften Technik und hatte seine Schwierigkeiten den ungestümen BMW M1 Procar auf der Bahn zu halten. Das nächste Rennen der GTR4u Berg-Challenge startet am 25. Mai 2020 auf der virtuellen Strecke von Wolsfeld. DASS in der ZDF-Sendung Aktenzeichen XY …ungelöst vom 6. Mai 2020 auch ein Fall des versuchten Totschlags aus Schleiz behandelt wurde. Bei einem nächtlichen Einbruch in das […]