Marcel Steiner strebt Titelverteidigung an

18. April 2018

Schon in der vergangenen Saison konnte der Schweizer Marcel Steiner das Potenzial seines Sportwagens LobArt LA 01 Mugen, nach einer erfolgreichen Entwicklungsarbeit, unter Beweis stellen. Am Ende standen der Gewinn der Schweizer Berg-Meisterschaft für Rennsportwagen und der 3. Platz im FIA Int. Hill Climb Cup 2017 zu Buche. Auch für 2018 hat sich der schnelle und erfahrene Pilot aus dem Berner Oberland Einiges vorgenommen. Vorrangig konzentriert sich Marcel Steiner nach Bekanntgabe seiner Saisonplanung auf die Titelverteidigung in der Schweiz. Aber er ist auch mit dem wunderschönen Sportwagen bei einigen renommierten internationalen Veranstaltungen zu sehen. Am 4./5. August wird es vermutlich die einzige Gelegenheit für die deutschen Fans sein, Marcel Steiner mit dem ultraschnellen Fahrzeug live zu sehen – er plant einen Start beim 51. Int. Osnabrücker Bergrennen und möchte ganz sicher einen absoluten Spitzenplatz auf der 2, 030 km langen Strecke erringen. Dazu kommt bereits am kommenden Wochenende die Teilnahme beim zweiten EM-Lauf des Jahres am Rechberg in Österreich. Geplant sind weiter  die Bergrennen in Eschdorf (Luxemburg) am ersten Mai-Wochenende, der tschechische EM-Lauf von Ecce Home und zum Abschluss der Saison auf der Powerpiste vom St. Agatha in Oberösterreich.

Marcel Steiner-Kolumne: Perfekter Saisonabschluss

4. Oktober 2017

Die Woche zwischen St.Agatha und Mickhausen war kurz und stressig. Zudem hatte ich mein Auge noch auszukurieren, das ich mir am Samstagabend in St.Agatha verletzt hatte. Trotzdem versuchten wir den LobArt Mugen V8 so gut wie möglich zu Hause in der Schweiz vorzubereiten. Nachdem wir bereits am Donnerstagabend losfuhren und kurz vor Mitternacht im Fahrerlager ankamen, konnten wir am Freitag die letzten Arbeiten ausführen. Bei nur leicht feuchter Straße merkte ich bereits bei der Streckenbesichtigung, dass unter diesen Bedingungen überhaupt kein Grip vorhanden war. Da die Strecke am späteren Nachmittag gesperrt wurde, die Wagenabnahme schnell erledigt und der Rennwagen zügig fertig war, konnten wir zeitig Feierabend machen. Der Trainingssamstag fand bei angenehmem Herbstwetter statt. Um die Mittagszeit stand ich dann das erste Mal an der Startlinie. Ich musste mich aber noch etwas zurückhalten, um meine neuen Bremsbeläge und Bremsscheiben einzufahren. Daher waren die Bremspunkte noch sehr früh gesetzt. Ansonsten war ich mit dem Fahrverhalten zufrieden. Unser Basis-Set-Up scheint also langsam zu stimmen. In 50.693 musste ich mich wiedermal um rund 1/10 hinter Partik Zajelsnik (Norma M20 FC Mugen) anstellen. Hinter uns lag eine große Lücke von 3.5 Sekunden und mehr auf den Rest des Feldes. Vor dem 2. Training kontrollierten wir nochmals die neue Bremse und verstellten den hinteren Stabilisator etwas. Nun konnte ich meine Bremspunkte weiter nach vorne rücken, dies ergab eine Steigerung von 1.6 Sekunden auf 49.030, womit ich nun rund 0.6 Sekunden vor Patrik die Führung übernehmen konnte. Dahinter klaffte immer noch ein Loch von 3 Sekunden und mehr. Im 3. Probelauf wurde es bereits etwas kühler und die Sonne wollte die Reifen auch nicht mehr so richtig aufwärmen. Ich entschied mich daher für eine andere Reifenmischung und ein leicht angepasstes Fahrwerk. Kurz bevor ich zur Startlinie rollen musste, konnte ich gerade noch 49.810 auf der Anzeigetafel für Zajelsnik lesen. Er konnte sich also nicht mehr verbessern. Der Start gelang mir super, die Einfahrt in den Wald bei der „Antoniusbuche“ war sehr zügig. „Karussell“ und „Waldkurve“ gingen flott, im „Regal-S“ nur ein leichter Lupfer am Gas und danach noch durch die Zielschikane… 48.129 wurde für mich gestoppt. Das Auto fühlte sich auf der ganzen Stecke richtig gut an und wenn ich einen weiteren Trainingslauf gehabt hätte, wäre wohl noch mehr gegangen. Aber es war ja nur Training… Leider bewahrheitete sich der Wetterbericht und in der Nacht kam der gemeldete Regen. Dieser hielt  bis in den frühen Morgen hinein, zudem nieselte es […]

Steiners besonders schöner Saisonabschluss in Mickhausen

3. Oktober 2017

Der Schweizer Bergmeister Marcel Steiner gewann das Internationale Bergrennen Mickhausen nach einem harten Duell mit Patrik Zajelsnik. Romeo Nüssli triumphierte wie im Vorjahr in der Gruppe E1. Schönes Herbstwetter im Training vom Samstag, Regen am Morgen des Renntags, danach trocken und zum Schluss fast perfekte Verhältnisse – die 163 Fahrer aus sieben Nationen mussten sich beim Int. 37. ADAC Bergrennen Mickhausen südlich von Augsburg in Südbayern auf alle Bedingungen einstellen. Und am besten gelang dies Marcel Steiner. Nur im ersten Training und im zweiten Rennlauf am Sonntag war sein grosser Gegenspieler Patrik Zajelsnik im Norma M20 FC auf der 2,2 km langen Strecke um jeweils eine Zehntelsekunde schneller. Steiners klare Bestzeit im nassen ersten Rennlauf war aber für nichts, weil der Regen für den Rest des Tages aufhörte und die Piste langsam abtrocknete. Im zweiten Durchgang irritierten ihn die Ölflaggen im schnellen Régal-S, wo lange nach einem heftigen Unfall des Schweizers Patrick Hedinger (Peugeot 205) gar keine Rutschgefahr mehr bestand, etwas mehr als den mit slowenischer Lizenz startenden Deutschen. So musste der dritte, nahezu trockene Lauf die Entscheidung bringen. Steiner zeigte Nervenstärke und legte mit 49,258 die Tagesbestzeit hin, klar vor Zajelsnik (50,035). In der Addition der beiden besten Zeiten lag der Schweizer Bergmeister somit um 0,684 voraus. Nach seinen beiden Tagessiegen von 2010 und 2012 (als er Simone Faggioli bezwang) mit dem Osella FA30 war es für den 42-jährigen Berner der dritte beim grossen deutschen Finalrennen und der erste internationale Erfolg mit dem LobArt-Mugen. „Als weder Merli noch Faggioli auf der Startliste standen, wusste ich, dass ich hier mit Zajelsnik um den Sieg fahren werde. Der Saisonschluss in Mickhausen ist immer schön, und wenn man vor dieser tollen Zuschauerkulisse gut fährt und danach bei einer öffentlichen Siegerehrung gefeiert wird, ist das genial“, freute sich Steiner. Wie zuletzt beim Bergrennen Gurnigel durfte Christoph Lampert als Dritter auf dem Gesamtsiegerpodest mitfeiern. Mit jedem Rennen kommt der Vorarlberger besser mit dem Osella PA2000 Honda Evo zurecht. Hinter den drei Sportwagenpiloten belegte Simon Hugentobler zur eigenen Überraschung den vierten Platz und gewann damit die Gruppe E2-SingleSeater. Von seinem Sohn Robin Faustini gecoacht, der wegen Motorproblemen am Tatuus-Honda FM von Bossy Racing auf den geplanten Start verzichten musste, fand Hugentobler den richtigen Kompromiss, um die Power des Reynard-Mugen 97D bei den tückischen Bedingungen richtig einzusetzen. Fausto Bormolini, Tagessieger von 2007 in Mickhausen, blieb nach einem leichten Leitplankenkontakt im Nassen auch in den zwei weiteren Rennläufen […]

Steiner vorzeitig Meister – Berguerand Gurnigel-Tagessieger

11. September 2017

Bei Regen und Kälte liessen sich am Samstag wirklich nur die grössten Rennfans aus der warmen Stube locken. Der Sonntag begann zwar im Schweizer Gantrischgebiet auch noch trüb, aber das Wetter besserte sich zusehends, und schliesslich konnten die rund 230 Konkurrenten auf Autos aller Kategorien sowie die 40 Fahrer historischer Motorräder ihr Können doch noch vor einer stattlichen Zuschauerkulisse zeigen. Im Verlauf des Nachmittags trocknete die Fahrbahn völlig ab, und im zweiten Durchgang lagen die besten Zeiten schliesslich nur noch gut anderthalb Sekunden über dem Streckenrekord. Lokalmatador Marcel Steiner und der amtierende Schweizer Champion Eric Berguerand lieferten sich wie erwartet ein packendes Duell. Der Walliser liess sich durch einen leichten Ausrutscher im letzten Training nicht aus dem Konzept bringen, sondern hatte im ersten Rennlauf auf der noch teilweise feuchten Piste die Nase um 8 Hundertstel vorn. Im letzten Versuch versuchte Steiner auf dem optimierten LobArt-LA01 zwar den Spiess umzudrehen, aber erneut war Berguerand um einen Zehntel schneller. Steiner ärgerte sich zwar über den knapp entgangenen Tagessieg, konnte sich aber mit dem vorzeitigen Gewinn des Meistertitels bei den Rennsportwagen trösten. Auf das letzte Bergrennen vertagt wurde die Entscheidung bei den Tourenwagen: Frédéric Neff (Porsche), der wie sein Verfolger Roger Schnellmann (Mitsubishi) einen weiteren klaren Sieg feierte, rückte dem Titel aber um einen Schritt näher. Wie Steiner hatte auch der Innerschweizer Rolf Reding Grund bereits am Gurnigel zum Feiern, wurde er doch mit einem weiteren Volltreffer klarer Gewinner der neu ins Leben gerufenen Schweizer Junior-Bergmeisterschaft. Fest in Berner Hand war schliesslich der Renault Classic Cup. Philipp Krebs war am Gurnigel der Schnellste, Denis Wolf wurde dank seinem zweiten Rang schon ein Rennen vor Schluss Gesamtsieger. Gesamtklassement nach zwei Rennläufen: Eric Berguerand (CH), Lola FA99-Cosworth, 3:33,13 Marcel Steiner (CH), LobArt LA01-Mugen, 3:33,31 Christoph Lampert (A), Osella PA 2000 Evo, 3:40,74 Die kompletten Resultatlisten gibt es als Download auf www.gurnigelrennen.ch

Steiner und Reding auf Titelkurs – Schnellmann oder Neff

31. August 2017

Die Endphase in der diesjährigen Schweizer Bergmeisterschaft wird am 9. und 10. September auf der 3,7 km lange Strecke zwischen Dürrbach und Gurnigelbad eingeleutet. Dann steht nämlich die 48. Auflage des traditionellen Bergrennens am Gurnigel auf dem Programm. Das Interesse der Aktiven an diesem publikums­wirksamen Anlass vor den Toren Berns war derart riesig, dass der Organisator sogar mehrere Dutzend Nennungen zurückweisen musste, um die selbst gesetzte Obergrenze von 270 Autos nicht zu überschreiten. Nachdem Eric Berguerand in den letzten vier Jahren jeweils den Titel bei den Rennsportwagen holte und stets auch Tagessieger am Gurnigel wurde, hat nun Lokalmatador Marcel Steiner die Chance, das Blatt zu seinen Gunsten zu wenden. Der Oberdiessbacher hat seinen italienischen LobArt-Mugen V8 für diese Saison weiter optimiert und den favorisierten Walliser im direkten Duell bereits viermal bezwungen. Um bereits vor dem SM-Finale als neuer Meister festzustehen, muss der dreifache Ex-Champion zwar nicht mehr gewinnen, aber an seinem Hausberg, wo er mit 1’41,39‘‘ nach wie vor Rekordhalter ist, strebt Steiner natürlich trotzdem seinen sechsten Tagessieg an. „Bei einem Sieg inklusive Streckenrekord durch Eric Berguerand reicht mir ein 3. Platz um Schweizer Bergmeister der Rennsportfahrzeuge 2017 zu werden. Sehr gerne zähle ich hierbei auf die Unterstützung der zahlreichen Fans und Zuschauer“, sagt Marcel Steiner dessen Gedanken noch immer beim in Oberhallau tödlich verunglückten Rennfahrerkollegen Martin Wittwer sind. „Ich bin noch immer fassungslos, leer und traurig. Sieben Jahre lang wurden wir auf Schweizer Bergrennstrecken von solch tragischen Ereignissen verschont. Im 3. Rennlauf des Bergrennens in Oberhallau kehrte der Tod aber gnadenlos zurück und raubte uns unseren Rennfahrerkollegen Martin Wittwer. Martin verlor in der Passage zwischen „Wäldchen“ und „Brotlaube“ die Herrschaft über seinen Peugeot 205 GTI und prallte mit dem Dach voran gegen einen Baum. Trotz aller Bemühungen der Rettungskräfte verlor Martin den Kampf um sein Leben. Das Team Steiner Motorsport entbietet der Familie und den Angehörigen ihr tiefstes Beileid und viel Kraft, um dieses schreckliche Ereignis zu verarbeiten!“ Reto Meisel, der auf dem spektakulären Mercedes SLK 340 im vergangenen Jahr bei den Tourenwagen dominierte, figuriert zwar auf der Startliste, da sein Bolide aber in Oberhallau nach einem Defekt in Brand geriet, muss der Pechvogel des Jahres wohl auf den Start verzichten. Um seine Nachfolge streiten sich Frédéric Neff (Porsche 996 GT3) und Roger Schnellmann (Mitsubishi Evo 8), welche in ihrer jeweiligen Kategorie den Ton angeben. Da der Jurassier bisher ungeschlagen blieb, hat er die besseren Karten, aber auch bei […]

Viel Spannung vor Schweizer Saisonstart in Hemberg

7. Juni 2017

Mit dem Bergrennen in Hemberg beginnt am kommenden Wochenende (10./11. Juni) die Schweizer Bergmeisterschaft 2017. Die Titelfavoriten sind dieselben wie im Vorjahr, doch tut sich bei den Tourenwagen und Rennsportwagen einiges. Die Saison umfasst dieselben sieben Bergrennen in derselben Reihenfolge wie 2016. Den Anfang macht am 11. Juni das 2012 wiederbelebte Rennen in Hemberg im Kanton St. Gallen, knapp eine Fahrstunde südlich des Bodensees. Am 2. Juli lockt die Eintagesveranstaltung in Reitnau Teilnehmer und Zuschauer ins Schweizer Mittelland. Mit 1758 bzsw. 1605 m sind es die beiden kürzesten Strecken im Kalender. Mitten in den Walliser Bergen findet am 23. Juli der dritte SM-Lauf statt, dessen Ziel im Ferienort Anzère liegt. Die wohl schnellste Bergrennstrecke Europas von St-Ursanne nach Les Rangiers, wo Simone Faggioli seit Jahren die eigenen Rekorde stetig verbessert und 2016 auf 182,6 km/h geschraubt hat, ist am 20. August der vierte Schauplatz. Seit 1972 zählt dieses Rennen zur EBM und zur Schweizer Meisterschaft, wobei das malerische Städtchen St-Ursanne in gut einer Stunde ab dem Dreiländereck in Basel zu erreichen ist. Wer schon mal in der unglaublich schnellen Kurve „Les Gripons“ stand, die unter der Autobahnbrücke verläuft, kennt das Gefühl von Gänsehaut. Joël Volluz begrub dort im Vorjahr bei einem horrenden Unfall im Osella FA30 seine Titelchancen, ist aber wie die ganze Fachwelt froh, ihn heil überstanden zu haben. Ganz nahe an der süddeutschen Grenze ist eine Woche später das Bergrennen Oberhallau im Schaffhauser Klettgau. Dort ist auch der KW-Berg-Cup wieder zu Gast. Das Aufeinandertreffen der deutschen und Schweizer Tourenwagenelite ist das Salz in der Suppe dieser tollen Veranstaltung. Am 10. September steht das 1910 erstmals durchgeführte Bergrennen am Gurnigel vor den Toren der Hauptstadt Bern auf dem Programm. Wie bei allen Bergrennen in der Deutschschweiz werden dort bei schönem Wetter weit über 10.000 Zuschauer erwartet, was überall für prächtige Kulissen sorgt. Den Abschluss der Saison bildet am 17. September das auf der zweitschnellsten Strecke ausgetragene Bergrennen Châtel-St-Denis–Les Paccots (der Rekord von Volluz liegt bei 171 km/h) oberhalb von Montreux und des Genfersees. Joël Volluz ist zwar mit dem Neuaufbau eines Osella FA30 beschäftigt, wird damit jedoch aus zeitlichen und finanziellen Gründen wohl dieses Jahr nicht mehr fertig. So ist Eric Berguerand mit seinem Lola FA99-Cosworth, dessen Aerodynamik der fünffache Meister im Detail modifiziert hat, erneut der Kronfavorit auf den Titel bei den Rennsportwagen. Marcel Steiner macht ihm diesen zwar mit dem LobArt-Mugen V8 streitig, ob Fahrer und Fahrzeug im […]

Marcel Steiner heiß auf Eschdorf und Berg SM

1. Mai 2017

Die ersten Schritte des nagelneuen LobArt-Rennwagens machte Marcel Steiner im Mai des Vorjahres in Eschdorf. Einige Kinderkrankheiten förderten die ersten Meter in Luxemburg zwar zu Tage, doch das verborgene Potential blitzte bereits auf. Am Ende der Saison 2016 war vieles am italienischen E2-SC-Sportwagen aussortiert und es sprang sogar unverhofft der Vize-Titel in der Schweizer-Bergmeisterschaft heraus. Nun sollen in 2017 weitere Fortschritte gemacht werden, denn das Team Steiner Motorsport will zurück an die Spitze! „Nachdem der LobArt Mugen V8 in Italien überwinterte und auch bei uns in Oberdiesbach noch einige Arbeiten verrichtet wurden, sind wir bald bereit für die neue Saison und freuen uns schon sehr darauf! In Zusammenarbeit mit E.G.S. LobArt konnten wir die Aerodynamik überarbeiten und die Hinterachskinematik anpassen. Nun stehen in unserer Werkstatt die letzten Schliffe an, damit wir am Abend des 4. Mai ein kurzes Rollout auf der französischen Test- und Rundstrecke Anneau du Rhin absolvieren und uns dabei den letzten Feinabstimmungen widmen können. Der erste Renneinsatz ist dann für das kommende Wochenende vom 6. und 7. Mai beim Hill Race in Eschdorf geplant. Ab Juni hat für uns wieder die Schweizer Bergmeisterschaft Priorität, daneben sind aber auch vier Starts im Ausland geplant“, informiert Marcel Steiner in seiner aktuellen Presse-Mitteilung. Die Steiner-Fans außerhalb der Schweiz dürfen sich voraussichtlich auf die Starts bei den Bergrennen Eschdorf, Ecce Homo, Osnabrück und Mickhausen freuen.