FIA Performancefactor bei Bergrennen in Deutschland

16. Januar 2022

Wie der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) aktuell auf seiner Webseite publiziert, plant der Dachverband für den Motorsport in Deutschland zur Saison 2023 den FIA Performancefaktor (Pf) als Wertungsgrundlage in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft inkl. DMSB-Automobil-Berg-Cup in der Division 1 (Tourenwagen) einzuführen. Dazu wird bereits ab der kommenden Saison 2022, parallel zur regulären Meisterschafts- bzw. Cup-Wertung der DMSB-Berg-Prädikate eine „Schattenwertung“ für den neuen Wertungsmodus Pf durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Wertung werden auf der DMSB-Homepage regelmäßig veröffentlicht, so dass sich die Teilnehmer einen besseren Überblick über den neuen Wertungsmodus innerhalb der Division 1 verschaffen können. Um die neue Wertung durchführen zu können, müssen alle Fahrer der Division 1 mit der Abgabe der Online-Nennung zu einer DMSB-genehmigten Bergveranstaltung in dieser Saison die Pf ID und das Pf Datenblatt für das eingesetzte Fahrzeug einreichen. Detaillierte Informationen stehen via DMSB-Homepage zum Download zur Verfügung. https://www.dmsb.de/de/automobilsport/bergrennen/file/282515 Fotos: Henri Schwirtz, Tibor Szabosi

Boxengeflüster 01/2022: Wussten Sie schon dass…?

13. Januar 2022

DASS gerade die Facebook-Gruppe „Bergrennen“ durch die Decke geht. Ausgangspunkt dafür, waren zahlreiche Papierbildabzüge die Multibergmeister Jörg Weidinger aus den alten Beständen des 2007 verstorbenen Bergrenn-Journalisten und Fotografen Roland Höfer erhielt. Im Team-Work mit Thomas Bubel, der das gesamte Material digitalisierte, stellt derzeit Jörg Weidinger das Bildmaterial aus der Deutschen Bergmeisterschaft und dem Gruppe H Berg-Cup der Ende 80er bis in die 1990er Jahre sukzessive ein. Mittlerweile hat sich dies herumgesprochen sodass täglich zwischen 50 und 70 Beitrittsanfragen für die Gruppe auflaufen, und die Facebook-Gemeinschaft „Bergrennen“ in kürzester Zeit auf über 8.500 Mitglieder angewachsen ist! Einige neue Gruppenmitglieder zeigen ihrerseits interessante Motive aus der „guten, alten Berg-Zeit“ aus ihren Archiven. DASS beim Weltcup Alpinslalom der Herren am vergangenen Wochenende in Adelboden in der Schweiz, Marcel Steiner seinem Titel als „Berg-Meister“ alle Ehre machte. Der Oberdiesbacher gehörte zum Team der Streckenarbeiter und war als „Rutscher“ eingesetzt. Zwischen den Durchgängen und bei kurzen Rennunterbrechungen war es seine Aufgabe die Piste wieder zu glätten und zu präparieren. DASS der Homburger Gruppe F-Pilot Kai Neu seine Pläne zur Teilnahme an der diesjährigen Berg-Europameisterschaft vorerst auf Eis gelegt hat. Nachdem die FiA erneut das Performance-Faktor-Reglement abgeändert hat und er seinen neu, nach Performance-Faktor aufgebauten Ford Focus ST nun wieder anpassen müsste, sieht sich der Mann vom Homburger Automobilclub nach neuen Betätigungsfeldern um. Da Neu nicht mit einem normalen Jahr am Berg rechnet, wird sich der Ford-Autohausbetreiber nicht in den KW Berg-Cup einschreiben und erst einmal mit seinem Drittwagen Ford Fiesta an nationalen Rallyes in Südwestdeutschland teilnehmen. Ähnlich gestaltet sich die Saisonplanung von Vereinskollege Martin Kraus, der seinen ex-Ferner VW Polo G40 in die Ecke stellt und mit einem Honda Civic Typ R dem Rallyesport frönt. DASS nun die Katze aus dem Sack ist und der fahrbare Untersatz feststeht. Kurz vor Silvester machte der ehemalige spanische Bergeuropameister Andres Vilarino seine Pläne für die Saison 2022 offiziell (BiD berichtete). Dabei wird der Routinier auf die internationale Bergrennsportbühne nach einigen Jahren zurückkehren und eine volle Saison in der historischen Berg-EM absolvieren. Im Team von Di Fulvio Racing wird der Spanier einen Lucchini pilotieren, welcher von einem 3l Alfa Romeo Motor angetrieben wird. Für 2023 ist dann der Wechsel auf einen potenteren Osella PA 9/90 BMW C3 geplant. DASS kürzlich, fälschlicherweise das Gerücht vom Rückzug der Funkrettungswacht Motorsport e.V. die Runde machte und somit die meisten Berg-DM Veranstalter vor einem weiteren Problem gestanden hätten. Wie aber „Chef“ Roman Häseler deutlich […]

Sponsoring und Marketing – auch im kleinen Rahmen wirksam

11. Januar 2022

Die Begeisterung für den Rennsport begleitet viele Nutzer unserer Webseite über die Bergrennen hinweg. In Freizeit und Alltag wird gerne über das aufregende Hobby gesprochen und sich mit Gleichgesinnten ausgetauscht. Um Interesse für die Vereinsarbeit zu wecken oder das notwendige Kleingeld für Termine und Rennteilnahmen einzunehmen, sind Sponsoring und Marketing nicht fortzudenken. Hier können bereits kleine Maßnahmen dazu beitragen, Lust am Rennsport und eigenen Teams und Fahrzeugen zu wecken. Marketing für Ihr Hobby langfristig planen Die Faszination Bergrennen ist als Outdoor-Veranstaltung mit High-Speed und einer großen Community ungebrochen. Mit einem Blick auf zukünftig anstehende Termine wissen Sie, wo Sie als Zuschauer oder Teilnehmer Ihre Begeisterung an diesem einzigartigen Sport ausleben können. Natürlich sind Anfahrten und Teilnahmen mit Kosten verbunden, die sich kaum aus dem eigenen Vermögen heraus decken lassen. Sponsoring ist wie in professionellen Rennserien wie der Formel 1 fester Bestandteil der Branche. Allerdings müssen sich die Bemühungen im Marketing nicht auf die Suche nach Werbepartnern beschränken. Zum Marketing kann auch das Verteilen von Werbeartikeln oder die Einbindung von Werbeträgern ins eigene Alltagsleben gehören. Um eine kluge Werbestrategie zu realisieren, ist eine langfristige Planung ratsam. Die Erfolge von Werbeartikeln oder spannendem Content in Social-Media sollte über Wochen und Monate hinweg geplant werden. So lässt sich eine echte Verbindung zu Zuschauern, Fans und Unternehmen aufbauen, die mit einem Markenaufbau aus der freien Wirtschaft vergleichbar ist. Wie Firmen Ihr Sponsoring vor Ort stärken Natürlich müssen Marketing und Finanzierung von Events nicht alleine von Teilnehmern und Teams ausgehen. Für Firmen bietet das Werben bei Berg-Cup und -Meisterschaft ein großes Potenzial, mit einer vielfältigen Zielgruppe in Kontakt zu treten. Auch hier gilt: Das klassische Sponsoring alleine erfüllt einen wertvollen Zweck vor Ort, dürfte jedoch langfristig nur wenige Spuren hinterlassen. Da Bergrennen eine Veranstaltung vor Ort sind, lohnt ein Nachdenken über klassische Werbeartikel, die vor Ort verteilt werden können. Beispielsweise können Firmen Stofftaschen bedrucken lassen, die zum praktischen Begleiter vor Ort werden. Das Auffüllen der Taschen mit kleinen Werbepräsenten ist natürlich möglich. Wichtig ist, dass der Werbeartikel mit nach Hause genommen wird und so weit über die Zeit eines einzelnen Events hinauswirkt. Gerade für Firmen mit einem regionalen Charakter ist das Verteilen der Werbegeschenke effektiv und eine sinnvolle Maßnahme, mit der sich eine starke Marketingpräsenz im Internet fortführen lässt. Qualität der Werbegeschenke als wichtiger Faktor Für welche Produkte oder Dienstleistungen auch geworben werden soll, das Werbegeschenk sollte von gehobener Qualität sein. Im Falle von Stofftaschen sollte sichergestellt werden, […]

Termine 2022: KW Berg-Cup mit NSU Bergpokal

11. Januar 2022

Die Organisatoren der Serien KW Berg-Cup und NSU-Bergpokal freuen sich den endgültigen Kalender, mit elf Rennen zu präsentieren. Aus diesem Angebot gehen die acht punktbesten Resultate pro Fahrer oder Team in die Jahresendwertung ein. Apropos Wertungen: die KW 8V-Trophy, die Ravenol Youngsters und Rookies, die Gentleman Challenge sowie die NSU-Klassik-Wertung soll es weiterhin geben. Die Öffnung der Einschreibelisten erfolgt noch im Laufe des Januars. Spätestens dann wird auch eine zusätzliche KW Berg-Cup Variante als völlig eigenständige Serie präsentiert, die den Arbeitstitel „Hill & Track“ trägt. Mit dieser möchte der Berg-Cup e.V. allen von den Fastest-Lap Events der Saison 2021 begeisterten KW Berg-Cup’lern erneut zweimal die Möglichkeit bieten, auf bekannten Rennstrecken nach bewährtem Muster zu sprinten. Damit dies nicht zu einer reinen Circuit-Racing-Angelegenheit wird, werden drei Bergrennen in drei Ländern angehängt. Der angedachten „KW Euro Berg-Cup“ wird auf 2023 verschoben. 23./24. April 2022 – ADAC Bergpreis Schottenring 05./06. Juni 2022 – Wolsfelder ADAC Bergrennen 11./12. Juni 2022 – ADAC Glasbachrennen 25./26. Juni 2022 – ADAC Ibergrennen Heiligenstadt 09./10. Juli 2022 – Homburger ADAC Bergrennen 30./31. Juli 2022 – ADAC Hauenstein Bergrennen Rhön 06./07. August 2022 – Osnabrücker ADAC Bergrennen 27./28. August 2022 – Bergrennen Oberhallau (CH) 10./11. September 2022 – AvD Bergrennen Eichenbühl 24./25. September 2022 – Auto-Bergrennen St. Agatha (A) 01./02. Oktober 2022 – ADAC Bergrennen Mickhausen KW Berg-Cup „Hill & Track“ 2022 25.-27. März 2022 – Hockenheim „Preis der Stadt Stuttgart“ (IDM-Variante) 13.-15. Mai 2022 – Oschersleben „Preis der Stadt Magdeburg“ Foto: Henri Schwirtz

Union des Pilotes meldet kein Bergrennen für 2022 an

28. Dezember 2021

Im bald beginnenden neuen Jahr 2022 wird es kein Bergrennen im Großherzogtum Luxemburg geben. Die Organisatoren des European Hill Race Eschdorf, habe darauf verzichten unten den aktuellen Umständen ihr Bergrennen bei der Luxemburger Motorsportbehörde ACL Sport für die Saison 2022 anzumelden. Dem entsprechend, wird es somit keinen Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft und zum KW Berg-Cup auf der ultraschnellen Sprintstrecke aus dem Heiderscheider Grund hinauf ins Herzen Eschdorfs geben. Der angestammte Termin Anfang Mai, lässt in der aktuellen Pandemie den Männer und Frauen der Union des Pilotes Luxemburg wenig Spielraum, mit den zwingend Notwendigen ersten Vorbereitungen abzuwarten. Zudem hatte man noch kein ideales Datum gefunden. „In der Tat, die Probleme sind erstens, das die Organisatoren des in der Region stattfinden französischen Bergrennens von Abreschviller zwischenzeitlich unseren angestammten Termin besetzt haben, dazu kommen weitere Bergrennen in diesem Zeitraum, beispielsweise in der Berg EM. Weiter hat sich die Gemeinde noch nicht geäußert ob man das Rennen in Pandemiezeiten im Ort überhaupt haben möchte“, sagt Rennleitungsmitglied Alain Rommes. „Platzmangel durch verschieden Neubauten im Ortsbereich von Eschdorf erschweren die Sache weiter und die Marschalls vom Nürburgring, die wir in der Vergangenheit zur Streckensicherung eingesetzt hatten, haben bereits einen vollen Terminkalender. Dazu kommt die ganze große Unsicherheit mit dem Virus und einem Hygienekonzept. Weiter sind nicht alle unsere Helfer und Vereinsmitglieder vollständig geimpft“. Es sind und bleiben vorerst schwere Zeiten für den Bergrennsport in Deutschland und Luxemburg. Um diese gesamte Problematik herum, erscheint im Januar ein großer Artikel in der „Auto Motor und Sport“.

Berg-Legenden: Foto-Story Martin Kleiner

28. Dezember 2021

„Der Bär aus dem Kinzigtal“, wie ihn der selige Streckensprecher Hannes Martin zu titulieren pflegte, begann 1973 mit dem Motorsport, bei lokalen Slaloms mit einem NSU TT. Ab 1977 mutierte der damalige Außendienstmitarbeiter und spätere Autoteile Händler zum Bergspezialisten, mit ersten Erfolgen auf einem Simca Rallye II. Anschließend blieb der Schwarzwälder immer dem VAG-Konzern treu mit diversen Audi 50 und VW  Polo-Modellen. Geschichte schrieb Martin Kleiner im Jahr 1987, als einer der Initiatoren und Ideengeber zur Gründung des Gruppe H Berg-Cups. 10 Jahre lang leistet er, neben seiner aktiven Rennkarriere Pionier- und Aufbauarbeit im Berg-Cup und durfte sich in „seiner“ Meisterschaft zwei Mal als Gesamtsieger feiern lassen. Der mittlerweile „Mittsechziger“ hat sich zwischenzeitlich aus dem aktiven Motorsport zurückgezogen. Nach unseren Aufzeichnungen fuhr e in der Saison 2014 seine bislang letzten Bergrennen.  

Berg-Cup-Stimme Uli Kohl im Livestream zu Gast

19. Dezember 2021

Vielen Fans und Aktiven des Bergrennsports in Deutschland ist die Stimme von Streckensprecher Uli Kohl wohl vertraut. Seit über 15 Jahren kommentiert der Niederbayer die Läufe des KW Berg-Cup bei allen Bergrennveranstaltungen in Deutschland und bei den Berg-Cup Rennen im Ausland. In der aktuellen Pandemiephase war Kohl lange Zeit zum Schweigen verurteilt, wenigsten zwei Mal in diesem Jahr (Osnabrück und St. Agatha) durfte er seinen Berg-Cup live und vor Ort kommentieren. Am diesem Montag, den 20. Dezember 2021, wird man der Stimme Uli Kohls erstmals beim SimRacing lauschen können, der 1. Vorsitzende des Berg-Cup e.V. ist zu Gast beim großen Finale der „Röttele Berg-Challenge by GTR4u.de“. Passend zum Gast werden an diesem Abend drei ehemalige bzw. aktuelle KW Berg-Cup Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Auf der ultraschnellen Sprint-Bergstrecke von Eschdorf haben die Akteure der Röttele Berg-Challenge die Qual der Wahl zwischen dem Plasa-BMW 320 Judd V8, dem Meisel-Mercedes RM1 Judd V8 und dem Hovemann-Kadett GT-R V8. Ähnlich wie zuletzt mit Jörg Weidinger, erwarten die Macher von GTR4u einen interessanten und kurzweiligen Abend. Also zuschalten am Montag um 18 Uhr 30 (bis ca. 21 Uhr) unter www.GTR4u.de

Berg-Legenden: Foto-Story Siegfried Rost

8. Dezember 2021

Siegfried Rost, auch genannt „Siggi“, wurde am 21.12.1941 in Ostpreußen geboren, und kann auf eine über 35-jährige Motorsportkarriere zurückblicken, in der er sich gut 30 Jahre lang nur dem Bergrennsport verschrieben hatte. Rost zählt nicht nur zu den erfolgreichsten und bekanntesten Motorsportler seiner Heimatstadt Solingen, sondern er feierte auch zahlreiche Erfolge bei diversen, deutschen Berg-Meisterschaftsläufen, bei denen des ADAC – Gaus „Nordrhein“ und bei nationalen bzw. internationalen Slalom-Meisterschaften. Seine jahrelange Karriere als Motorsportler startete „Siggi“ Rost im Jahre 1971 bei diversen Orientierungsfahrten. Dann, 1975, der entscheidende Wechsel der Motorsportart hin zum Bergrennsport, dem „Siggi“ bis zu seinem Ende der Motorsportlaufbahn, also 33 Jahre lang, die Stange halten sollte. Immer noch auf NSU TT fahrend, errang er 1976 seine 1. Gau-Meisterschaft des ADAC[1]Nordrhein. Die nächsten Jahre sollte es ruhig werden um Siegfried Rost, denn der legt von 1977-1983 eine motorsportliche „Kreativpause“ ein. Doch dann im Jahre 1984, durch einen Bekannten angespornt, loderte in ihm, die eigentlich nie erloschene „Motorsportflamme“ wieder auf, und er meldete sich mit einem geliehenen VW Scirocco GTI im Rennsport am Berg und auf der Rundstrecke zurück! Fahrzeugwechsel – 1987 wechselte Siegfried Rost sein erfolgreiches Fahrzeug, und stieg auf den legendären, roten VW Golf GTI 16V um, mit dem er schon direkt im 1. Jahr u.a. den Gesamtsieg beim ADAC – Schloßbergrennen in Gernsbach einfuhr. Jürgen Hug, selbst ein bekannter Bergrennfahrer und Motorsportkolumnist, titulierte Siegfried Rost in den 1990er-Jahren, mal in einem seiner Rennsportberichte als „der grandiose Rost“, überzeugt von Rosts´ unheimlich präzisen und grandios erfolgreichen Fahrweise, und das im schon gesetzteren Alter des Solingers. Aus dieser Zeit stammen seine größten Erfolge im Gruppe H Berg-Cup. Zum Titel hat knapp nie gereicht, aber zu zwei Vize-Meisterschaften und zwei dritten Plätzen in den Jahresendwertungen. Die Jahre 2002-2006, lässt es der mittlerweile damals 60-jährige Routinier dann bedeutend ruhiger angehen, und nimmt nur noch an einigen, besonderen Bergrennen in der Gruppe „H“ des Berg-Cups teil. Dann, im September 2008, beendet Siegfried Rost seine Motorsportkarriere nach nun mehr 37 Jahren endgültig, und fährt sein letztes Bergrennen beim Classic – Berg Cup in Eichenbühl, mit einem Audi 50 seines Sohns Olaf! Text: Andreas Seidel  

Online-Wetten im Motorsport

7. Dezember 2021

Motorsport hat sowohl auf Erwachsene als auch auf Kinder eine starke Anziehungskraft. Die rasanten Rennen, bei denen sowohl die Fahrer als auch die hoch entwickelte Technik ans Limit kommen, haben einen besonderen Reiz. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass auch in diesem Bereich eine große Anzahl an verschiedenen Wetten verfügbar sind. Vor allem die Tourenwagen-Meisterschaft und die Formel 1 stehen hier im Mittelpunkt. Motorsport bietet viele Wettangebote Der Motorsport bietet eine gewaltige Bandbreite an verschiedenen Rennserien. Neben den Automobilrennen mit ihren Formel-Serien, der Tourenwagen-, Rallye- und Berg-Meisterschaft sowie ausländischen Serien, wie NASCAR, gibt es noch viele weitere Rennserien für andere Fahrzeugtypen. Ebenfalls spektakulär sind Motorradrennen (Moto GP) oder Bootsrennen, für alle, die Wassersport bevorzugen. Etwas weniger bekannt, aber nicht weniger eindrucksvoll, sind Rennen mit Spezialfahrzeugen, wie Treckern, Trucks und Flugzeugen. Auch im Automobilsport gibt es viele Serien, die zwar weniger bekannt sind, allerdings aufgrund ihrer speziellen Eigenschaften zunehmend an Beliebtheit gewinnen. Dazu gehören unter anderem die fahrerisch anspruchsvollen Bergrennen. Die Rennen finden auf abgesperrten Straßen statt und die Streckenführung besteht aus steilen Abschnitten und enge Kurven. Ähnlich wie beim Rallye-Sport können Fans auch hier das abwechslungsreiche Renngeschehen direkt an der Strecke hautnah miterleben. Neue Wettanbieter für die besten Konditionen nutzen Jeden Monat tauchen mehrere neue Wettanbieter auf, die ihr Glück auf diesem Markt versuchen wollen. Ihr Ziel ist es, sich auf diesem Markt zu etablieren. Allerdings müssen sie sich erst gegen die bereits etablierte Konkurrenz durchsetzen. Da sie als neue Anbieter noch unbekannt sind, müssen sie ihre Kundschaft auf sich aufmerksam machen. Dafür verwenden sie in der Regel attraktive Angebote, um neue Nutzer zu locken. Wer regelmäßig wettet, kann hier von den speziellen Aktionen und Konditionen profitieren, sofern er rechtzeitig darauf aufmerksam wird. Es locken Freiwetten, Cashback bei verlorenen Wetten und Boni, die bei bis zu 100 Euro liegen können. Wer von den besten Angeboten bei Motorsportwetten profitieren möchte, der sollte sich deshalb darüber informieren, welche neuen Wettanbieter 2021 und 2022 auf den Markt drängen. Wer rechtzeitig erfährt, welche Anbieter mit welchen Konditionen an den Start gehen, der kann den größten Nutzen daraus ziehen. Sicher im Internet wetten Neue Wettanbieter haben trotz ihrer Vorteile einen entscheidenden Nachteil. Ihre Unbekanntheit bringt eine Ungewissheit bezüglich ihrer Seriosität mit sich. Gerade in der Glücksspielbranche gibt es viele Schwarze Schafe, welche die Gutgläubigkeit ihrer Nutzer ausnutzen. Wer allerdings ein paar Punkte beachtet, der wird schnell in der Lage sein, faire und seriöse Anbieter von […]

Boxengeflüster 09/2021: Wussten Sie schon dass…?

2. Dezember 2021

DASS ab der kommenden Saison der Familienname Heisel zwei Mal in den Starterlisten der Bergrennen auftauchen wird, dafür aber der Name Flik nur noch einmal. Quasi still und heimlich haben am 13. November 2021 die KW Berg-Cup-Aktiven und „Dreißiger“ Bea Flik und Lars Heisel den Bund fürs Leben geschlossen. In kleinem Rahmen,  nur mit der Familie und engsten Freunden fand die Zeremonie auf dem Standesamt in Althengstett statt. Trauzeugen waren Beas Schwester Steffi und „Stege“, der Schrauber von Lars. Ob jetzt in Zukunft Beas Renault Megane weiß oder Lars Opel Kadett C schwarz-orange lackiert wird, ist noch nicht bekannt. Die Pläne der Beiden für 2022 und 2023 sind tatsächlich noch geheim. DASS die FiA immer mehr auf den Sachverstand und die Kompetenz von Kevin Ferner vertraut. Der oftmals als Observer in der Berg-Europameister und dem FiA Hillclimb Cup eingesetzte Mann vom MC Heilbad Heiligenstadt, hat bereits Anfang 2020 den Tschechen Stan Minarik als Vorsitzenden der Historic Hill Climb Sub-Kommission beerbt, der altersbedingt ausgeschieden war. DASS Jörg Weidinger sein Bergmeisterauto von 2009, den stahlblauen Osella PA 20 BMW CN immer noch in Besitzt hat. Nachdem der Happurger sich sicher war den Sportwagen nicht zu verkaufen, kam eine Kaufanfrage von einem älteren Herrn, der den formschönen Rennwagen in sein Büro stellen wollte. Wie sich damals bei einem Gespräch herausstelle ist der Interessent von Geburt an blind. Daraufhin traf man sich und freundete sich an. Seit vielen Jahren steht nun der Osella als Leihgabe im Büro seine blinden Fans, der damit täglich seine Freude hat den Wagen „befummeln“ zu können. DASS dem langjährigen Vereinsmitglied und „Mister Berg-Cup“ Franz Weißdorn am 16.11.2021 beim TSV Aufhausen von den Vorständen Rudi Arnold und Markus Schulz zum 70. Geburtstag gratuliert wurde. Früher spielte Franz selbst über Jahre Fußball für den TSV Aufhausen. Er ist seit 1965 Mitglied bei seinem Heimatverein. Der 1. Vorsitzender Rudi Arnold beschreibt ihn als „freundlich, großzügig, sagt was er sich denkt und lässt aber auch andere mitkommen.“ Viele Jahre unterstützte er den Verein als Helfer, aber auch als Sponsor. Zudem stand er dem Verein immer mit Rat und Tat zur Seite. DASS der Gesamtsieger der diesjährigen European Sports Car Challenge, die dieses Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum feiert, Marco Fink heißt. Der Sohn des Deutschen Bergmeisters von 1992, Rainer Fink und KW Berg-Cup Pilot von 2006 bis 2016, gewann auf einem PRC WPR60 BMW V8 die von Ex-Bergkönig Walter Pedrazza initiierte Rennserie 2021 auf […]

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