Auto-Rennen Glücksspiel und andere beliebte Online-Spiele

12. September 2017

Es gibt wohl kaum einen Mann, der schnelle Autos nicht liebt. Doch gibt es auch online zahlreiche Autorennen, auf deren Ausgang Sie wetten können. Der Run auf die Online Casinos ist seit einigen Jahren ungebrochen. Längst schon haben diese Plattformen die herkömmlichen Spielbanken überholt, was die Beliebtheit bei den Spielern betrifft. Und tatsächlich bieten Plattformen dieser Art ganz erhebliche Vorteile. Denn Sie müssen sich nicht extra in Schale werfen und können mittels einer App, die natürlich völlig kostenfrei zur Verfügung steht, auch von jedem beliebigen Ort aus spielen. Sie brauchen dazu nichts als Ihr mobiles Telefon und haben dennoch die Möglichkeit, auch große Geldsummen zu gewinnen. Dazu kommen die vielen Boni, die Sie erhalten, wenn Sie sich als neuer Spieler anmelden, aber auch, wenn Sie sich jeden Tag auf der Plattform einloggen. Nicht zu vergessen sind natürlich die stattlichen Startguthaben, die gut und gern schon mehrere hundert Euro betragen können. Wenn es allerdings um die Games geht, haben die Freispiele ohne Einzahlung ganz klar die Nase vorn. Das Tolle ist, dass Sie hier mitspielen können, ohne vorher Geld einzahlen zu müssen. Sie erhalten nämlich ein sehr interessantes Startguthaben, sozusagen als Dankeschön für Ihre Anmeldung. Sehen Sie sich dazu vor allem die Starburst Freispiele ohne Einzahlung doch einmal etwas näher an. Hier handelt es sich um einen Spielautomaten, den es erst seit 2012 gibt, aber seitdem hat er den Markt ganz gewaltig aufgewirbelt. Wenn wir noch kurz bei den Automaten bleiben, müssen wir auf jeden Fall ein Game wie „The Book Of Ra“ erwähnen. Die Symbole, die auf den fünf Walzen zu sehen sind, sind aus der Hochkultur des alten Ägypten entlehnt und erzählen vom ewigem Kampf von Gut gegen Böse. Vielleicht ist das der Grund für den Boom des Spiels, der seit etlichen Jahren ungebremst anhält? Wohl jedes Spielcasino, das Sie online aufsuchen können, bietet Ihnen zudem Spielautomaten wie unter Anderem Gonzos Quest, Blood Suckers, Lucky 8 line, Jack Hammer und Jackpot 6000. Darüber hinaus können Sie sich natürlich auch für Slots wie zum Beispiel „Lucky Lady Charm“, „Eye Of Ra“ oder „Spiderman Green Goblin“ entscheiden. Dies sind Spiele, die als echte Garanten für unzählige Stunden Spaß und Spannung gelten. Es gibt aber auch zum Beispiel Spielautomaten „Wild Rubies“ und Reel Rush. Darüber hinaus ist noch ein Slot mit der Bezeichnung „Mega Moolah“ äußerst beliebt. Wenn Sie eines Tages den Jackpot knacken und mit Ruhm und Ehre nach Hause gehen […]

Domenico Scola gewinnt Trofeo Luigi Fagioli 2017

23. August 2017

Zu den wichtigsten und interessantesten Automobilveranstaltungen in Italien, in Bezug auf Bergrennen, zählt das italienische Rennen Luigi Fagioli bei Gubbio, das nach einem der größten Fahrer des letzten Jahrhunderts genannt wurde. Die Veranstaltung wird jährlich von dem Eugubino Corse Automobilistiche Committee von Gubbio organisiert und findet in den steilen Bergstraßen unweit von Perugia, in der italienischen Region Umbrien, statt. Mit seinen 4.150 Metern Streckenlänge ist es eines der interessantesten und mit größter Spannung erwarteten Rennen des „Campionato Italiano Velocità Montagna“, also der Italienischen Bergmeisterschaft. Die Trofeo Luigi Fagioli findet zwischen den Orten Gubbio und Madonna della Cima statt, unterquert die Autobahn vor Ort und ist, wie schon erwähnt, 4.150 Meter lang mit einem Höhenunterschied von 270 Metern und einer Durchschnittssteigung von 6,5%. Das Rennen hat dieses Jahr die 52. Edition erreicht und ist eine wahre Tradition im italienischen Bergrennen Milieu geworden, so sehr, dass in den letzten Jahren dank dieses Rennens einige der besten Fahrer weltweit hervorgebracht wurden. Ein Beispiel davon ist Simone Faggioli, Jahrgang ’78, neunmaliger Europameister des Bergrennens zwischen 2005 und 2016 und elfmalige Gewinner von Luigi Fagioli zwischen 2001 und 2015. Die 52. Edition der Trofeo Luigi Fagioli wurde dieses Jahr, eigentlich nicht allzu überraschend, erneut von Domenico Scola gewonnen: der 26-jährige Pilot wurde in Cosenza, in Kalabrien, geboren und triumphierte in Gubbio an Bord seines Osella FA 30 Zytek. Mit diesem Triumph hat er zwei Siege erreicht; auch letztes Jahr gewann der kalabrischer Rennerfahrer die Luigi Fagioli Trophäe und brach somit die Hegemonie von Simone Faggioli, die seit acht aufeinander folgende Jahren gedauert hatte. Domenico Scola erweist sich so als einer der Favoriten des Campionato Italiano Velocità Montagna 2017, mit den wichtigsten italienischen Bergrennen. Die Liebe für diesen Sport liegt wahrscheinlich in der DNA, da auch der Großvater von Scola, der auch Domenico heißt, ein unvergesslicher Champion dieser Disziplin ist. Mit 88 Siegen im Campionato Italiano Velocità Montagna und zwei Luigi Fagioli Titeln (in den Jahren 1971 und 1973) ist der im Februar 2016 verstorbene Scola Senior einer der Symbole des italienischen Bergrennens. Nach einem spektakulären Sprint, gelangte Domenico Scola auf die oberste Stelle des Podiums, in dem er Domenico Cubeda aus Catania, ebenfalls an Bord eines Osella FA 30 und Omar Magliona, aus Sassari in Sardinien, in seinem ex-Faggioli Norma M20 FC Zytek, überflügelte. Wenn Sie auch Fan dieser Sportart sind, aber nicht die Möglichkeit haben diese auszuüben, können Sie einen Blick auf Royal Vegas […]

Neuner-Schallmauer von Trento knapp verpasst

2. Juli 2017

Der Florentiner Simone Faggioli schaffte auf Norma M20 FC Zytek beim Berg EM-Lauf von Trento-Bondone eine historische Rekordmarke von 9 Minuten 00, 52 Sekunden und war fast sieben Sekunden schneller als im Vorjahr. Faggioli gewann zum neunten Mal  das von der Scuderia Trentina organisierte Rennen. Das Podium komplettierten mit Christian Merli und Diego De Gasperi zwei Trentiner auf Osella. „Ich bin begeistert und fast ungläubig“, waren Faggiolis erste Worte nach der Ziellinie. „Das habe ich nicht erwarten, diese Zeit zu erreichen. Es ist wichtig zu sagen, dass es die Arbeit des gesamten Teams und der Pirelli-Techniker war. Auch auf dem letzten Streckenteil, konnte ich den Angriff dank der ausgezeichneten Reifen fortzusetzen“.

Italiener schicken Picchio C4 zum Pikes Peak

3. März 2017

Eigentlich hatte man nach der vollständigen Asphaltierung der fast genau 20 km langen Steigungsstrecke auf den Pikes Peak mit einem, zumindest, kleinen Ansturm der europäischen Bergspezialisten auf das „Race to  the Cloud“ in den USA gerechnet. Nach der lückenlosen Fertigstellung des schwarzen Asphaltbands im August 2011 steht am letzten Juni-Wochenende diesen Jahres der sechste Pikes Peak International Hillclimb auf diesem Belag an. Inzwischen wurde die Einschreibeliste geschlossen und unter den 97 Teilnehmern (64 Autos / 33 Motorräder) befinden sich gerade einmal sechs Europäer im Automobilbereich. Namen wie Simone Faggioli oder Christian Merli suchte man bislang vergebens in den Starterlisten. Dies ist auch in 2017 der Fall. Doch wenigstens ein Auto aus der Italienischen Bergmeisterschaft (CIVM) wird die Reise über den großen Teich antreten um in der Unlimited Division den Berg der Berge zu bezwingen. Der im April 2016 vorgestellte Picchio Alfa Romeo C4 den Marco Gramenzi bei einigen Bergrennen in Italien pilotierte, wird am Pikes Peak jedoch von seinem Landsmann Mirko Venturi, dem amtierenden Meister der Italienischen Grand Tourismo Super GT3-Rundstreckenserie, pilotiert.

Christian Merli mit neuen Motor im Rücken

6. Februar 2017

Seit ein paar Tagen ist es offiziell, der Osella FA 30 des amtierenden Vize-Europa-Bergmeisters der Kategorie II Christian Merli, wird einen neuen Motor für die Saison 2017 bekommen. Die Vorbereitungen hierzu haben im Hause Osella bereits begonnen. Somit wird wohl die Zusammenarbeit mit dem britischen Motorenbauer RPE, dessen Konzept aus zwei Motorradmotoren einen V8-Motor zu koppeln bestand, vorerst beendet sein. Zum Einsatz wird künftig wieder ein konventionelles 3-Liter-V8-Triebwerk kommen, verbunden mit der Hoffnung wieder auf Augenhöhe mit der Meisterkombination „Norma-Zytek-Faggioli“ zu sein. Welches V8-Aggregart genau nun im Heck des Werks-Osella seinen Platz finden wird, ist zurzeit noch nicht zu erfahren. Experten gehen jedoch von zukünftiger „Waffengleichheit“ aus, also einem Zytek V8-Block. „Mein Auto wird grundlegend verändert werden, insbesondere im Heck, mit einem neuen Achtzylinder 3-Liter Motor mit größerem Drehmoment und ein paar PS mehr Leistung“, freut sich Christian Merli. „Wir hoffen, es ist ein kluger Schachzug. Es ist meine Absicht, die Berg-Europameisterschaft erneut in Angriff zu nehmen und dazu bei ein paar Rennen der Italienischen Bergmeisterschaft am Start zu sein. Auf die Mechaniker von Osella wartet noch viel Arbeit. Das Gewicht und das Volumen der bei beiden Motoren ist sehr unterschiedlich. Damit verbunden sind Anpassungen an der Aerodynamik, der Gewichtsverteilung und der Übersetzung. Kurz gesagt, es beginnt alles wieder von neuem und jedes Rennen wird in seiner Art und Weise anders sein als die letzten Jahre. Das Wichtigste ist, den Fahrplan der Umbauarbeiten zu halten und möglichst vor den ersten Rennen zu testen. Das wird entscheidend sein, um beim ersten Rennen, das für den 23. April am Rechberg in Österreich geplant ist, schon konkurrenzfähig zu sein“.

Zweiter EM-Anlauf für Antonino Migliuolo

18. Januar 2017

Nach den sehr positiven Erfahrung aus der Saison 2016, als der Südtiroler Antonino „O‘ Play“ Migliuolo erstmals in der Kategorie I der Berg-Europameisterschaft startete und gleich den dritten Schlussrang hinter Europameister Nikola Milijkovic und dem FiA-Trophäen-Gewinner Christian Schweiger belegte, sind nun die ersten Vorplanungen für die Saison 2017 angelaufen. Migliuolo hat sich erneut entschieden eine volle Saison in der Berg EM mit seinem Mitsubishi Lancer EVO IX anzugehen. Für den Mann aus dem Örtchen Zambana bei Trento war das Premierenjahr in der EBM, trotz der hervorragenden Platzierung, nicht optimal verlaufen. Zwei Motorschäden bremsten den Gruppe N-Piloten zwar ein, doch das gute Kennenlernen der anspruchsvollen EM-Strecken bewertet er hoch. In einem Gespräch mit der italienischen Webseite cronoscalate.it betonte er: „Ich bin froh, dass ich unabhängig von den Rückschlägen des letzten Jahres, viele Erfahrungen sammeln konnte. Die Rennen der Berg EM waren absolutes Neuland für mich, aber ich bin zufrieden, da ich oft im Kampf mit den Gegnern mithalten konnte. Ich freue mich schon auf die kommenden EM-Rennen. Abgesehen davon, werde ich wahrscheinlich ein paar italienische Rennen bestreiten, aber nicht mit meinem Mitsubishi, an dem wir gerade arbeiten um ein paar Detailverbesserungen umzusetzen“. Da der serbische Europameister Nikola Milijkovic seinen Wechsel auf die Rundstrecke angekündigt hat und somit seinen EBM-Titel nicht verteidigt, zählt Antonino Migliuolo klar zu den Favoriten auf den 2017ner Titel in der Kategorie I. Foto: Marco Zambaldi

Homestory: Franco Berto mit neuer Herausforderung in 2017

28. Dezember 2016

Im vergangenen Sommer besuchte „Bergrennen in Deutschland“ Franco Berto, den Österreichischen Berg-Vize-Meister von 2015, in seiner italienischen Heimat am Gardasee und beim Bergrennen Alpe del Nevegal im Belluno. Der 55-jährige Italo-Schweizer bestreitet seit 1989 Bergrennen. Seit einigen Jahren konzentriert sich der Mann aus dem mit unter weltbekannten Ferien- und Weinbauort Bardolino auf die Österreichische Berg-Staatsmeisterschaft, wo er in der abgelaufenen Saison Rang 4 in der Endabrechnung des Rennwagenchampionats belegen konnte. Als Mitteleuropäer, von der Nordseite der Alpen kommend, ist man schon ein bisschen neidisch auf die in Norditalien und am Gardasee gerne praktizierte unbeschwerte Lebensart. Hektik und Stress scheint es hier nicht zu gegen. Dem entsprechend trafen wir den Bergspezialisten erst einmal in einem typischen Straßenkaffe, jedoch etwas abseits der ausgetretenen Touristenpfade im der Bar Centrale in Calmasino, 80 Meter über dem See, im Hinterland von Bardolino. Hier kann man Franco Berto unter der Woche fast jeden Morgen zu seiner angestammten Zeit antreffen. Bei einem sensationellen Blick über den See ist Motorsport da kaum Thema, höchstens wenn Ferrari in der Formel 1 den Gesprächsstoff liefert. Vielmehr stehen lokale Ereignisse und das genießen eines Cappuccino oder Espresso im Vordergrund. Wenig später ging es weiter zu Francos Anwesen etwas oberhalb von Bardolino, wo er mit Ehefrau und Tochter Giulia lebt. Die Garage im Garten beherbergt den Formel Renault Monza, samt Equipment, mit dem Berto im Jahr 2015 die Österreichische Vize-Bergmeisterschaft hausgefahren hatte. Hier ist es recht eng, doch der Rennwagen samt Ersatzteilen, Werkzeugen und Pflegemittel hat seinen Platz gefunden. Auch ein Teil der unzähligen Pokale ist hier her ausquartiert. „Nur die wichtigsten Trophäen stehen im Haus, genauer gesagt im Schlafzimmer, sonst spielen meine beiden Frauen nicht mit“, lacht Franco. Kleinere Wartungsarbeiten und aerodynamische Weiterentwicklungen nimmt der Vertreter in der Sanitärbranche selbst an seinem Formel Boliden vor. Es ist ein recht ungewöhnliches und eher seltenes Rennfahrzeug. Der Formel Renault „Monza“ stammt aus der italienischen Formel Renault Serie auf der Rundstrecke und ist, anders als üblich mit einem 1600 ccm, statt einem 2-Liter Triebwerk ausgerüstet. Der Motor in Francos Rennwagen entspricht in den letzten Jahren den bekannten Super 1600-Motoren, wie sie im Rallyesport beispielsweise im Renault Clio Verwendung finden. In der Klasse bis 2 Liter der Berg ÖM kann der Mann vom Gardasee dennoch hervorragend mitthalten. Wie viele am Bergrennsport begeisterte Sportler kann Franco Berto auf eine zweigeteilte Laufbahn schauen. Ende der 1980er Jahre, genau 1989 begann Franco mit einem Peugeot 205 1,9 GTI mit […]

Termine 2017 – Österreichische Berg-Staatsmeisterschaft

14. Dezember 2016

Im Vergleich zur Saison 2016 zählen im kommenden Jahr nur mehr neun statt zehn Rennen zur Berg ÖM. Wegen des gedrängten Terminkalenders zum Saisonende fehlt erneut das deutsche Bergrennen Mickhausen in der Auflistung. Zudem ist das italienische Rennen Alpe del Nevegal und der EM-Endlauf von Buzet in Kroatien heraus genommen worden. Dafür passt das kroatische Rennen von Cabar gut in die Meisterschaftsrunde. 22./23. April 2017 – Rechbergrennen 27./28. Mai 2017 – Verzegnis – Sella Chianzutan (I) 03./04. Juni 2017 – Sternberk Ecce Homo (CZ) 17./18. Juni 2017 – GHD Gorjanci (SLO) 08./09. Juli 2017 – Bergrennen St. Anton a.d.J. 22./23. Juli 2017 – Cabar (CRO) – Update: 15./16. Juli 02./03. September 2017 – GHD Ilirska Bistrica (SLO) 23./24. September 2017 – Auto-Bergrennen St. Agatha 07./08. Oktober 2017 – Cividale-Castelmonte (I) – Update: 14./15. Oktober

Termine 2017 – Italienischen Bergmeisterschaft (CIVM)

8. Dezember 2016

Mit gleich 12 Veranstaltungen steht den italienischen Bergspezialisten im kommenden Jahr ein Mammutprogramm ins Haus. Wie in den vergangenen Jahren üblich wurden erneut tüchtig die Rennen durch gewechselt. Die Auswahl an Bergrennen auf dem Stiefel ist mannigfaltig. 29./30. April 2017 – Cronoscalata del Reventino 20./21. Mai 2017 – Trofeo Lodovico Scarfiotto Sarnano 27./28. Mai 2017 – Verzegnis – Sella Chianzutan 10./11. Juni 2017 – Salita Morano – Campotenese 24./25. Juni 2017 – Coppa Paolino Teodori 01./02. Juli 2017 – Trento-Bondone 15./16. Juli 2017 – Coppa Selva di Fasano 29./30. Juli 2017 – Trefeo Vallecamonica 19./20. August 2017 – Trofeo Luigi Fagioli 16./17. September 2017 – Monte Erice 23./24. September 2017 – Coppa Nissena 07./08. Oktober 2017 – Pedavena Croce D´Aune

Termine 2017 – FiA Europa Bergmeisterschaft

5. November 2016

Nach fünfjähriger Pause steht das ÖAMTC Rechbergrennen, als Großer Bergpreis von Österreich vom 21.-23. April 2017, wieder als Eröffnungsveranstaltung der Berg-Europameisterschaftssaison im Terminkalender der FiA, der an diesem Wochenende im Rahmen  der EBM-Siegerehrung im spanischen Oviedo offiziell ratifiziert wird. Seit 2011 kam diese Ehre dem südfranzösischen Bergrennen am Col St. Pierre zu, das zumindest im kommenden Jahr, nach eben so langer Auszeit, vom zentralfranzösischen Rennen auf den Mont Dore (18-20. August) abgelöst wird. In St. Jean du Gard wird jedoch das Rennen als Opening zum FiA International Hill Climb Cup 2017 stattfinden. An Hand des Rotationsprinzips der Italienischen Veranstalter ist am Wochenende des Juni-Juliwechsel 2017 der Klassiker von Trento-Bondone wieder in den Kalender des höchsten Bergprädikats gerutscht. Im Zuge der Feierlichkeiten „500 Jahre Luther-Reformation“ musste der das ADAC Glasbach-Bergrennen, als deutscher EM-Part von seinem angestammten Termin weichen und findet voraussichtlich einmalig vom 9. – 11. Juni, also auf dem alten Trier-Termin statt. Hier die komplette Auflistung: 21.-23. April 2017 – ÖAMTC Rechbergrennen (AUT) 05.-07. Mai 2017 – Rampa Int. Da Falperra (PRT) 12.-14. Mai 2017 – Subida Al Fito (ESP) 02.-04. Juni 2017 – Sternberk Ecce Homo (CZE) 09.-11. Juni 2017 – ADAC Glasbachrennen (DEU) 30.06.-02. Juli 2017 – Trento Bondone (ITA) 14.-16. Juli 2017 – Hill Climb Limanowa (POL) 21.-23. Juli 2017 – Dobsinsky Kopec (SVK) 11.-13. August 2017 – Course de Cote Mont Dore (FRA) 18.-20. August 2017 – Course de Cote St. Ursanne-Les Rangiers (CHE) 01.-03. September 2017 – GHD Ilirska Bistrica (SVN) 15.-17. September 2017 – Buzetski Dani (HRV)

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