Boxengeflüster 03/2020: Wussten Sie schon dass…?

15. Februar 2020

DASS es beim Motorsport Club Heiligenstadt eine Wachablösung an der Vereinsspitze gegeben hat. Nach vielen erfolgreichen Jahren als Vorsitzender gab Hermann Ludolph die Leitung zum 31. Januar 2020 an René Raub ab. Bei der Jahreshauptversammlung wurde René Raub mit großer Mehrheit zum neuen Vorsitzenden gewählt. Den neuen Vorstand ergänzen Andreas Apel als neuer Sportleiter, Jörg Hübsch als neuer Schriftführer sowie Maurice Preuß als Verkehrsleiter. Es wurden verdiente Mitglieder für ihre Leistungen im Club geehrt sowie 10 neue Clubmitglieder aufgenommen. DASS derzeit in der Formel 1 Vermietung des langjährigen Bergrennfahrers Uwe Kaufel mit Sitz in Osterode, an einem spektakulären Auftrag eines weltweit agierenden Elektronik-Großkonzerns gearbeitet wird. Der Kunde benötigt 10 Formel Rennwagen für einen Werbespot, der auf allen Fernsehsendern in nächster Zukunft ausgestrahlt werden soll. Geplant sind mehrere Actionszenen auf dem Nürburgring im originalen Renntempo. Hierzu werden zahlreiche Fernsehkameras rund um den Grand Prix Kurs aufgebaut und einige Rennwagen mit Onboard Kameras ausgestattet. Der enorme logistische Aufwand, die Hotelbuchungen und das Catering werden für über 30 Personen von Uwe´s Frau Karin gesteuert und gebucht. Einzig unberechenbarer Faktor ist das Wetter in der Eifel. So hatten die Kaufels schon bei früheren Filmaufnahmen, für ein anderes Großunternehmen, am Nürburgring zu Beginn der Drehbeginn plötzlich einsetzenden Schneefall. Dies verursachte nicht nur erhebliche Zeitverschiebungen, sondern auch einen großen finanziellen Mehraufwand für den Kunden. Denn im Bereich der Boxengasse, sowie der Start- u. Zielgeraden musste die Rennstrecke mit Schneeflügen, Kehrmaschinen und großen Gasbrennern geräumt und getrocknet werden, da der Kunde zu Recht befürchtete, dass seine Werbung durch das aufspritzende Wasser während der Fahrt auf den Formel 1 Fahrzeugen nicht mehr lesbar ist. Auch zu diesem neuen Fernseh-Werbespot müssen alle 10 Fahrzeuge in Teilbereichen foliert und mit dem Branding und den Firmenlogos des Kunden versehen werden. Eine Mammutaufgabe, alles zur vollsten Zufriedenheit des Kunden aus Osterode und an der Rennstrecke zu koordinieren. Mit Stolz berichtet Uwe Kaufel, dass es in all den Jahrzehnten keinen einzigen unzufriedenen Kunden bei den vielen aufwendigen Aufträgen gegeben hat. DASS es dem Remscheider Armin Westenhöfer nach einer lebensbedrohlichen Erkrankung nun wieder besser geht. Für 2017 hatte der Garten- und Landschaftsbaufachmann sein Comeback in der Gruppe A bis zwei Liter geplant. Westenhöfer war zwischen 2007 und 2011 mit einem VW Scirocco im Classic-Berg-Cup an den Start gegangen. Das Auto war einsatzbereit, doch leider stellten sich beim Mitglied des Touring Club Remscheid gesundheitliche Probleme ein, die operativ beseitigt werden sollten. Bei diesem Eingriff ging […]

Bratschi geht im Mitsubishi mit PF1 auf EBM-Titeljagt

5. Februar 2020

Seit Monaten ist der Schweizer Ronnie Bratschi in der Freizeit mit dem Neuaufbau des Mitsubishi beschäftigt. Dieser wurde im September 2019 beim Überschlag beim Gurnigel-Bergrennen schwer beschädigt. Der nun mit einem noch potenteren Turbomotor von Eggenberger Motorsport (Egmo) ausgerüstete Allradler wird auf die bevorstehende Saison hin im Prinzip wiederum nach Gruppe-E1-Reglement entwickelt. Der Urner schaut jedoch darauf, dass auch der von der FIA vorerst nur in der Berg-Europameisterschaft, dem FiA Hillclimb Cup und Masters, für geschlossene Fahrzeuge eingeführte Leistungsfaktor (Performance Factor) passt. Mit diesem erfolgt die Unterteilung nicht mehr nach Gruppen und Hubraum, sondern in einer einzigen Kategorie nach PF-Klassen. Weil Bratschi um Gesamtsiege in der Kategorie 1 kämpfen will, holt er das Bestmögliche aus dem Reglement heraus. In der Klasse PF1 muss er etwa gegen die bisherigen E2-Silhouettenautos antreten. Beim letztjährigen Schweizer Berg EM-Lauf in Les Rangiers hat er sie bei seiner Europarekordfahrt aber alle geschlagen. Der dreifache FIA-E1-Hill-Climb-Cupsieger möchte 2020 um den Titel in der Berg-EM fahren, sodass man ihn in der Schweiz nur in St-Ursanne und – wenn überhaupt – bei ein, zwei weiteren Rennen am Start sehen wird. Mehr liegt vom Terminplan her nicht drin und ist zudem vom Saisonverlauf abhängig. von Peter Wyss / www.autosprint.ch

Termine 2020: FIA International Hill Climb Cup

13. Dezember 2019

Der FIA Int. Hill Climb Cup ist das zweithöchste Prädikat, was im Rahmen der Sparte Bergrennen vergeben wird. Das 53. Int. Osnabrücker Bergrennen wird am 1. und 2. August 2020 Austragungsort des einzigen deutschen Laufes zu dieser hochkarätigen Meisterschaft des Automobilweltverbandes FIA sein. Damit dürfen sich die Freunde wieder auf spektakuläre Fahrzeuge und Wertungsläufe, sowohl bei den Tourenwagen als auch offenen Rennwagen freuen. Im Jahr 2019 gewann erstmals der am „Uphöfener Berg“ bestens bekannte Franzose Sebastien Petit mit seinem zweisitzigen Norma M20 FC-Rennwagen die Gesamtwertung des Cups. Für 2020 plant er in jedem Fall, wieder in Osnabrück dabei zu sein, was er anlässlich der FIA-Hillclimb-Siegerehrung in Trento (Italien) vor wenigen Wochen verriet. 16.-17. Mai 2020 – Bieszczadzki (PL) 30.-31. Mai 2020 – Ustecka 21 (CZ) 04.‐05. Juli 2020 – Trento Bondone (I) 01.-02. August 2020 – Osnabrücker Bergrennen (D) 15.-16. August 2020 – GHD Lučine (SLO)

Unter dem wachsamen Auge der FIA

27. Oktober 2019

Bergrennen mit FIA-Prädikat, die über den nationalen Landesmeisterschaften stehen, gibt es in Deutschland aktuell nur zwei. Das ADAC Glasbachrennen, als sechster Lauf zur Berg-Europameisterschaft nimmt hier die Vorreiterrolle ein. Als einer von sieben Läufen des FIA International Hill Climb Cup gehört das Osnabrücker Bergrennen sozusagen zur Europa League am Berg ebenfalls dazu. Damit gilt ihnen nicht nur die besondere Aufmerksamkeit der Fahrer aus ganz Europa, die weite Anreisen Jahr für Jahr gern auf sich nehmen, sondern auch die des Internationalen Automobilverbandes FIA in Genf und Paris. Um sich zu vergewissern, dass Rennen die Voraussetzungen für das begehrte FIA-Prädikat erfüllen, entsendet die FIA alljährlich jeweils einen Beobachter nach Bad Liebenstein und an den Uphöfener Berg, genau wie zu allen weiteren Terminen der EBM und des Hillclimb Cups. Die sehr erfahrenen Männer und Frauen schauen den Organisatoren das ganze Wochenende lang über die Schulter, hören hin und fragt nach. Die Liste der Kriterien für den anschließendes Observerbericht ist lang: Entsprechen Strecke und Rennorganisation den Sicherheitsanforderungen? Erfolgt die Wertung ordnungsgemäß? Wird gut für die Fahrer und die Zuschauer gesorgt? Welchen Bekanntheitsgrad hat das Event? Die FIA-Beobachter sind international erfahrene Funktionäre. Mit Augenmaß und unbestechlicher Regelkenntnis sorgt der FIA-Observer für Sicherheit und einen fairen Wettbewerb. In diesem Jahr hat Marc Joseph, der Präsident der Sportkommission des luxemburgischen Automobilsportverbandes ACL, das Osnabrücker Bergrennen unter die Lupe genommen. Er ist u.a. auch Vorsitzender der Sportkommissare beim Europameisterschaftsrennen am Glasbach in Thüringen und Mitglied der FIA Bergkommission. Zum Glasbachrennen wurde David Grace entsandt, er war in der Vergangenheit selbst aktiver Bergrennfahrer und zwischen 1993 und 2000 insgesamt fünf Mal britischer Berg-Meister. Seit Beginn der Saison 2019 ist der Heiligenstädter Kevin Ferner im erlauchten Kreis der FIA Observer dabei und absolvierte sogleich einige Einsätze bei den Berg-EM Läufen in Frankreich, Polen, Portugal (2x), Großbritannien und Slowenien. Trotz seinen vergleichsweise jungen Jahren, bringt Ferner eine Menge an Erfahrungen als ehemaliger Pilot, Rennleiter, Streckenabnahmekommissar im Bereich des DMSB, als langjähriges Vorstandsmitglied des KW Berg-Cup und  Referent für die DMSB-Academy mit. Das Osnabrücker Team rund um Organisationsleiter Bernd Stegmann und auch die Truppe vom Rennsteig mit ihrem Organisator Marcus Malsch (Mitglied der FIA Kommission), bekam von den Beobachtern bisher in der Regel ein gutes bis sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Gelobt wurden etwa die Kompetenz der Rennleitung, die Effizienz des Streckenpersonals, die Diszipliniertheit der Zuschauer nicht zuletzt dank gut organisierter Parkplätze, Wege und Aufenthaltszonen und insbesondere der hohe Sicherheitsstandard. Dennoch gibt es […]

Christian Merli – Der Europameister und Sieger am Uphöfener Berg

7. August 2019

Dass er letztes Jahr wegen einer Terminkollision nicht dabei sein konnte, hat ihn gewurmt. Alles, was es 2018 in Europa zu gewinnen gab, hat Christian Merli mit seinem prächtigen Osella FA 30 Zytek LRM gewonnen – nur das Osnabrücker Bergrennen nicht. Der strahlende Sieger von 2016 und 2017 verfolgte vor einem Jahr das Rennen im Internet und gratulierte fair dem neuen Champion Sébastien Petit. Doch 2019 hat er sich nun den Gesamtsiegertitel samt Streckenrekord zurückgeholt. Grund zum Jubeln bot Merli seinen Fans 2018 und auch in der aktuellen Sasion  trotzdem reichlich. In der Berg-Europameisterschaft reihte der italienische Superstar mit wenigen Ausnahmen Sieg an Sieg und Streckenrekord an Streckenrekord und auch in diesem Jahr liegt Merli von letzten vier Rennen der EM-Saison punktgleich mit Simone Faggioli an der Spitze der Tabelle. Nachdem der Zytek-V8-Motor und die Avon-Reifen im Winter nochmals optimiert worden waren, war sein Auto seinem Talent endlich ebenbürtig. Und nun kam auch das Quäntchen Glück hinzu, das ihm so oft gefehlt hatte, wenn etwa das Auto auf der Startlinie ausging oder ein plötzlicher Gewitterschauer ihn hinter die im Trockenen gestarteten Konkurrenten zurückfallen ließ. So wurde 2018 das Jahr des Christian Merli. Nach der Europameisterschaft sicherte er sich auch den italienischen Titel. Erstmals gewann er dabei das legendäre Bergrennen Trento–Bondone, sein Heimrennen 80 km oberhalb des Gardasees, das mit 17 km Länge und 180 Kurven als härtestes Bergrennen Europas gilt. Schließlich krönte er die Saison im italienischen Gubbio mit dem Sieg beim großen Finale der Berg-Stars in Europa, dem FIA Masters. Zum Erfolg war es buchstäblich ein weiter Weg. Innerhalb von 6 Monaten legte Merli im LKW-Transporter 30.000 km quer durch Europa zurück: im Westen bis Portugal, im Osten bis Polen und im Süden bis Sizilien. Um bei insgesamt 20 Rennen jeweils für eine Handvoll Kilometer am Steuer seines ungestümen Boliden zu sitzen und bei höchster Konzentration – egal, wie groß der Erfolgsdruck, wie heiß die Sonne, wie rutschig eine Strecke im Regen – in jeder einzelnen Sekunde die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die Anstrengungen wurden belohnt. „Eine riesengroße Freude.“ Nicht nur für ihn selbst. Bei der Meisterschaftsfeier in seinem Heimatdorf wurde deutlich, wie viele Familienmitglieder und Freunde Christian Merli unterstützen. Bescheiden und bodenständig, wie er ist, weiß er das zu schätzen: „Oft denke ich mehr an die Menschen um mich herum, die mit mir zusammen so viele Opfer gebracht haben und die so häufig enttäuscht wurden. Aber diesmal hat […]

Glanzleistungen der Schweizer in Osnabrück – Protest gegen Zajelsnik

5. August 2019

Mit dem zweiten Gesamtrang schlug sich Marcel Steiner beim Bergrennen Osnabrück ebenso glänzend wie der neue Tourenwagen-Rekordhalter Ronnie Bratschi und F3000-Junior Robin Faustini. Joël Volluz erlitt einen Unfall. Von den besten Rennsportwagenpiloten aus Europa fehlten nur Multichampion Simone Faggioli, Frankreichs Meister Geoffrey Schatz und der Schweizer Eric Berguerand (hatte wegen seines verletzten Vaters abgesagt). Entsprechend hoch waren Niveau und Spannung beim 52. Int. ADAC Bergrennen Osnabrück. Dank seiner Bemühungen um solvente Sponsoren konnte der Veranstalter MSC Osnabrück das bisher bestbesetzte Bergrennen in diesem Jahr präsentieren. Nur im ersten Rennlauf ließ Europameister Christian Merli im Osella FA30 (Foto oben) dem mit neuen Reifen gestarteten Patrik Zalesnjk auf einem Norma-Mugen um vier Hundertstel den Vortritt. Danach zog der bald 47-jährige Südtiroler alle Register und fuhr mit 50,055 eine neue Rekordzeit für die 2030 Meter kurze Strecke. Hätte er in der Zielkurve wegen einer verdreckten Stelle nicht kurz vom Gas müssen, wäre die erste 49er-Zeit Tatsache. Auch in den zwei weiteren Läufen war Merli der Schnellste, sodass er sich in der Addition der zwei besten Zeiten den dritten Tagessieg nach 2016 und 2017 holte. In zwei Wochen dürfen sich die Schweizer Fans auf Merlis Start beim EM-Lauf in St-Ursanne und auf das Duell mit Landsmann Simone Faggioli freuen. Im Training noch um ein paar Hundertstel vor Zajelsnik und Vorjahressieger Sébastien Petit in einem Norma-Mugen gelegen, behauptete der Schweizer Meister Marcel Steiner mit seinem LobArt-Mugen (Foto Mitte) in allen Rennläufen den dritten Rang, womit er durchaus zufrieden war. Marcel Steiner: «Das Podium unser Ziel. In diesem Klassefeld hätte ich genauso gut nur Sechster oder Achter werden können. Meine erste Zeit von 50,615 war super. Schade, kam nicht noch eine zweite unter 51 Sekunden.» Der fällige Protest: Fast mehr Kribbeln als beim Fahren hatte Steiner, weil er schon vor Abschluss der Veranstaltung bei den FIA-Kommissären einen schriftlichen Protest gegen den V8-Motor im Sportwagen von Zajelsnik deponierte. Dessen Topspeedwerte waren hier wie schon anderswo dermaßen gut, dass hinter den Kulissen schon lange Unmut herrschte. Steiner Motorsport musste dafür tief in die Tasche greifen. Weil Zajelsnik die Unterschrift unter die Kenntnisnahme des Protest verweigerte, wurde er spätabends aus der Wertung genommen (separater Bericht folgt). Unfall von Volluz: Joël Volluz vermochte mit seinem Osella FA30 zwar nicht direkt ins Duell um das Gesamtsiegerpodium einzugreifen, sah aber die Chance, den zweifachen französischen Bergmeister Petit noch von Rang 4 zu verdrängen. Markenkollege Christoph Lampert, der mit dem schmalen Leitplankenkanal nicht […]

Spektakulärer Ferrari aus Italien

31. Juli 2019

Erstmals nach Deutschland und zum Osnabrücker Bergrennen kommt der italienische Rennfahrer Luca Gaetani, Bronzemedaillengewinner beim FiA Hillclimb Masters letzten Oktober in Gubbio. Er startet mit einem top aktuellen und wunderschönen Ferrari 458 GT 3 beim Int. Osnabrücker Bergrennen. Mit seinem jungen Unternehmen hat sich der Automobilspezialist ganz der Nobelmarke aus Maranello verschrieben. Er gilt in Italien als derzeit schnellster Ferrari-Pilot am Berg – und in Italien gibt es, im Gegensatz zu anderen Ländern, eine ganze Reihe dieser Luxusodelle in Rennversion zu bestaunen.

Ein super attraktiver BMW 2002 16V

29. Juli 2019

Nicht nur die zahlreichen Fans des Münchener Automobilherstellers BMW werden sich auf das Osnabrücker Bergrennen am kommenden Wochenende freuen. Für alle Fans top vorbereiteter und getunter Fahrzeuge ist es ein absolutes Highlight: der neu und mit viel Liebe aufgebaute BMW 2002 16 V von Mario Minichberger ist sowohl optisch als auch mit dem  Sound ein Anziehungspunkt und dazu auch äußerst schnell. Nach einer langen Aufbauzeit, bedingt durch die vielen Kundenarbeit, konnte Minichberger Motorsport beim Homburger Bergrennen Mitte Juli ein super Premierenrennen abliefern und in der heiß umkämpften 2-Liter Klasse der Gruppe E1 gleich an der Spitze mitfahren. Im Rahmen des KW Berg Cups werden, in der Borgloher Schweiz darüber hinaus eine große Anzahl von Top getunter Fahrzeuge der unterschiedlichsten Marken an den Start gehen – ein „Muss“ für alle Tuning-Freunde.

Bereits jetzt Tickets für das Int. Osnabrücker Bergrennen 2019 buchen

2. April 2019

Der Kartenvorverkauf für das 52. Int. Osnabrücker Bergrennen am 3./4. August 2019 ist bereits angelaufen. Mit den Tickets wird den Gästen auch in diesem Jahr Zugang sowohl an die Rennstrecke mit den zahlreichen selektiven Passagen als auch in das äußerst belebte Fahrerlager gewährt und damit ist man als Besucher mittendrin dabei. Die Tickets sind im Vorverkauf vergünstigt und sind bei „Dein Ticket“ unter folgendem Link buchbar: https://deinticket.de/regionen/osnabrueck/ticketwelten/bergrennen/ VIP-Tagesgutscheine werden ebenfalls im Vorverkauf angeboten, und zwar direkt beim Veranstalter unter dem Link: http://www.msc-osnabrueck.com/ticketverkauf/

Anmeldung für das FiA Hillclimb Masters angelaufen

17. August 2018

Für die Piloten, die bei den diesjährigen FIA Hillclimb Masters im italienischen Gubbio vom 12. bis 14. Oktober 2018 teilnahmeberechtigt sind, beginnt am Freitag, den 17. August als erste konkrete Phase die Anmeldefrist. Wie bei den Auflagen von 2014 und 2016 ist die Einschreibung für sämtliche selektionierten Fahrer kostenlos. Für die Piloten besteht der erste Schritt zur Teilnahme am Masters-Rennen darin, ihre Anmeldung einzureichen. Die Anmeldefrist beginnt am Freitag, den 17. August und dauert bis am 19. September 2018 um Mitternacht. Weil die «Masters» eine Gelegenheit sind, diejenigen Fahrer zu feiern, welche in dieser Saison die Meisterschaft ihres Landes oder der FIA geprägt haben, ist die Einschreibung für alle kostenlos! Bereits anlässlich der beiden ersten Auflagen dieses Anlasses mussten die Teilnehmer kein Nenngeld bezahlen. Dies als Belohnung der Fahrer für ihre Qualifikation, ist doch die Zulassung zu den «Masters» von ihren Ergebnissen im Verlauf der Saison abhängig: Für eine «Eintrittskarte» muss man nämlich unter den 12 Ersten in der Europameisterschaft oder im Hillclimb Cup der FIA, unter den 5 Ersten einer Kategorie bzw. unter den 3 Ersten einer Gruppe in einer nationalen Meisterschaft oder unter den 3 Ersten einer Zonen-Meisterschaft klassiert sein. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt konnte die komplette Liste aller Fahrer, die mit einem Ticket für die «Masters» rechnen können, noch nicht erstellt werden. Die kommenden vier Wochen dürften für alle, die davon träumen, in Gubbio an den Start zu gehen, entscheidend sein, geht es doch als erste Hürde darum, ein dem Reglement der Hillclimb Masters der FIA entsprechendes Resultat für die Qualifikation zu erreichen. In gewisser Weise finden die «Masters» also bereits jetzt statt, manchmal gleichzeitig in mehreren europäischen Gegenden. Um einen flüssigen Ablauf der Veranstaltung sicherzustellen, wurde die maximale Anzahl Teilnehmer auf 160 beschränkt. Am Sonntag, den 14. Oktober sind drei Wertungsläufe vorgesehen, und das Rennen wird durch Livestreaming übertragen. Zwei Monate vor der dritten Austragung der FIA Hillclimb Masters kommt zwar noch keine Spannung auf, aber die Konkurrenten beginnen sich allmählich auf die Veranstaltung vorzubereiten. So wird der Hotelsektor des Austragungsorts Gubbio durch die Reservationsanfragen für die Teams bereits erheblich beansprucht. Es ist heute schon schwierig, im näheren Umkreis des Rennens für das Wochenende vom 12. bis 14. Oktober eine Unterkunft zu finden. Erfahrungsgemäß werden aber auch gebuchte Zimmer zurück gegeben, sodass man kurzfristig wieder Erfolg bei der Quartiersuche haben kann. Wer als DMSB-Lizenznehmer und Bergrennfahrer für Deutschland in Gubbio an den Start gehen möchte, sollte sich […]

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