DVD zum FiA Hillclimb Masters 2021 von Pilotes.tv

17. Februar 2022

Wie wundervoll doch das Wochenende beim FiA Hillclimb Masters im Oktober letzten Jahres in Portugal war, kann man sich nun noch einmal mit der DVD von Pilotes.tv, in Erinnerung rufen. Mitten in der Pandemie hatte es der portugiesische Motorsportverband geschafft, ein einmaliges Event und Fest des Bergrennsports auszurichten und in vielen Herzen große Emotionen zu entfachen. In 90 Minuten sind noch einmal alle Fahrzeuge auf der Strecke, plus Impressionen und die stimmungsvollen Medaillenzeremonie zu sehen. Die Szenen machen zweifellos Appetit auf mehr und eine hoffentlich relativ unproblematische Saison 2022. Außerdem unterstützt Ihr mit dem Kauf der DVD Gilles Huntzinger und sein Team von Pilotes.TV, die in den letzten beiden Jahren ebenfalls unter der Pandemie stark gelitten haben. Preis der DVD ist 14,99€, zu bestellen unter: https://pilotes.eu/magasin/de/dvd/1505-fia-hillclimb-masters-braga-2021.html

FIA Performance-Faktor gilt bereits ab 2022 auch in Österreich

15. Februar 2022

Ab der kommenden Saison 2022 gilt sowohl in der Österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft sowie im Bergrallyecup der Performance Faktor. Diesen hat die FIA eingeführt, um bei den modernen Tourenwagen eine einheitliche Klasseneinteilung zu vollziehen. Nachdem bereits in Slowenien, Polen, Slowakei und Tschechien sowie in der Berg Europameisterschaft nach diesen, neuen Klassen gefahren wird, ist es 2022 auch in Österreich soweit. Ein Jahr später, sprich ab 2023 wird auch die Deutsche Bergmeisterschaft nachziehen. Neben der Berg-ÖM hat man sich auch bei einer Sitzung im Bergrallyecup dazu geeinigt, nach diesen Klassen zu fahren. Im Gegensatz zur österreichischen Meisterschaft wird jedoch ab der PF-Klasse 2 im Bergrallyecup nochmals eine Unterteilung eingeführt. Je weniger Punkte ein Auto hat, desto „radikaler“ wurde dieses für den Bergrennsport umgebaut. Sprich in der höchsten Klasse 5b werden sich die meisten, bisherigen Gruppe N Boliden wiederfinden. In der Klasse 1 wird in etwa Rupert Schwaiger mit seinem Porsche oder auch Stefan Promok mit seinem Mitsubishi zu finden sein. Der Performance Factor selbst setzt sich aus verschiedenen Komponenten eines Fahrzeuges zusammen, wie in etwa Motor, Getriebe etc. Aber auch aerodynamische Umbauten werden berücksichtigt und sind für die Klasseneinteilung maßgeblich mitverantwortlich. von Peter Schabernack, www.hillclimbfans.com

Finale des FIA Int. Hill Climb Cups 2022 am „Uphöfener Berg”

23. Januar 2022

Erneut aus vier hochkarätigen Veranstaltungen wird 2022 der FIA Hillclimb Cup ausgetragen. Im Kalender finden sich dabei gegenüber dem Vorjahr neue Veranstaltungen. Dabei wird der Saisonauftakt erneut in Polen über die Bühne gehen, jedoch erstmals in Korczyna. Dort wird zum ersten Mal ein Lauf zum FIA Hillclimb Cup über die Bühne gehen. Ende Juni geht es nach Italien, wobei durch das Rotationsprinzip mit Trento Bondone (diesmal ein Lauf zur Europameisterschaft), wieder in Ascoli bei der Coppa gefahren wird. Danach steht in Slowenien das Bergrennen Gorjanci in Novo Mesto auf dem Programm, welches u.a. auch zur österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft zählen wird. Das Finale läuft dann  Anfang August mit großem internationalem Starterfeld in Osnabrück. Das Rennen im Osnabrücker Land wird in 2022 das einzige Bergrennen in Deutschland mit einem Prädikat des Automobilsportweltverbandes FIA sein. 21./22. Mai 2022: GSMP Korczyna (Polen) 25./26. Juni 2022: 61° Coppa Paolino Teodori (Italien) 09./10. Juli 2022: GHD Gorjanci (Slowenien) 06./07. August 2022: Osnabrück (Deutschland)

Angleich der Lizenzvoraussetzungen an das FIA-Reglement

17. Januar 2022

Als ob es nicht ohnehin schon schwer genug ist mit den neuen FIA-Lizenzbestimmungen, setzte die FiA in Paris nun ein weiteres Detail um, das potentiell neue und langjährige Teilnehmer an der Deutschen Bergmeisterschaft in der Division II (Formel- und Sportwagen) betrifft und die nationale Sonderregelung für Formel-Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum aushebelt. Die Lizenzvoraussetzungen für die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft 2022 und den DMSB-Automobil-Berg-Cup 2022 mussten „leider“ an die neuen FIA-Lizenzbestimmungen angepasst werden. Leider, weil so der Zugang zu den Gruppen CN, D und E2 der Kategorie II erschwert wird und generell eine ITC-R Lizenz benötigt wird und nicht wie bislang eine ITD-R für Fahrzeuge der Kategorie II bis 2.000 ccm Hubraum. Fahrer benötigen ab dieser Saison für die Teilnahme in der Division II (Rennsportfahrzeuge) in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft und im DMSB Automobil-Berg-Cup eine Internationale Lizenz Stufe C Road (ITC-R). Damit entfällt die bisherige Regelung, bei der eine Internationale D-Lizenz für die Teilnahme in der Division 2 bis 2.000 ccm möglich war. Für historische Fahrzeuge gemäß FIA Anhang K des ISG ist die Internationale Lizenz Stufe D Road (ITD-R) in der Division 2 ausreichend. Bei Problemen mit dem notwendigen Lizenzupgrade, wird gebeten den zuständigen DMSB-Koordinator Alexander Geier per E-Mail unter ageierdmsb.de oder telefonisch unter 069/63300717 zu kontaktieren. Die Änderungen können in den Prädikatsbestimmungen zur Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft 2022 und dem DMSB-Automobil-Berg-Cup 2022 nachgelesen werden. Fotos: Tibor Szabosi, Henri Schwirtz

FIA Performancefactor bei Bergrennen in Deutschland

16. Januar 2022

Wie der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) aktuell auf seiner Webseite publiziert, plant der Dachverband für den Motorsport in Deutschland zur Saison 2023 den FIA Performancefaktor (Pf) als Wertungsgrundlage in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft inkl. DMSB-Automobil-Berg-Cup in der Division 1 (Tourenwagen) einzuführen. Dazu wird bereits ab der kommenden Saison 2022, parallel zur regulären Meisterschafts- bzw. Cup-Wertung der DMSB-Berg-Prädikate eine „Schattenwertung“ für den neuen Wertungsmodus Pf durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Wertung werden auf der DMSB-Homepage regelmäßig veröffentlicht, so dass sich die Teilnehmer einen besseren Überblick über den neuen Wertungsmodus innerhalb der Division 1 verschaffen können. Um die neue Wertung durchführen zu können, müssen alle Fahrer der Division 1 mit der Abgabe der Online-Nennung zu einer DMSB-genehmigten Bergveranstaltung in dieser Saison die Pf ID und das Pf Datenblatt für das eingesetzte Fahrzeug einreichen. Detaillierte Informationen stehen via DMSB-Homepage zum Download zur Verfügung. https://www.dmsb.de/de/automobilsport/bergrennen/file/282515 Fotos: Henri Schwirtz, Tibor Szabosi

Prominenter Zuwachs für den historischen Bergrennsport

29. Dezember 2021

Andres Vilarino, der mittlerweile 70-jährig vierfache Berg-Europameister der Jahre 1989 bis 1992, kehrt in der kommenden Saison noch einmal auf die europäische Bühne des Bergrennsports zurück, dies hat der Spanier nun über seinen Facebook-Account bekannt gegeben. Geplant ist die Teilnahme an der Berg-Europameisterschaft der FiA für historische Fahrzeuge, die bei insgesamt sieben Veranstaltungen, darunter fünf im Rahmen der modernen Berg-EM ausgetragen wird. „Ende der 1980er Jahre habe ich mit dem Italienischen Motorentuner Franchino Tunzi meinen ersten europäischen Titel errungen. Nächste Saison 2022, werde ich zusammen mit einem anderen italienischen Team nach Europa zurückkehren, um an der FIA Historic Hill Climb Championship teilzunehmen“, sagt Vilarino in seiner Meldung. „Es ist eine neue Motivation für mich und ein Wiedersehen mit der guten alten H-Schaltung, ohne Traktionskontrolle oder elektronische Hilfen. Ich bin schon jetzt aufgeregt, denn im kommenden März ist der erste Test in Modena geplant. Der erste Meisterschaftslauf startet beim Rechbergrennen in Österreich“. Seinen „Untersatz“ für dieses Abenteuer, hält der Mann aus dem Baskenland derzeit noch geheim.

Termine 2022: FIA International Hillclimb Cup

25. Dezember 2021

Erneut aus nur vier Veranstaltungen bestehen, wird 2022 der FIA Hillclimb Cup. Das technische Reglement (Performancefaktor) wird dabei von der Berg-Europameisterschaft übernommen. Jedoch finden sich im Kalender gegenüber dem Vorjahr neue Veranstaltungen. Dabei wird der Saisonauftakt erneut in Polen über die Bühne gehen, jedoch erstmals in Korczyna. Dort wird zum ersten Mal ein Lauf zum FIA Hillclimb Cup über die Bühne gehen. Nach knapp über einem Monat Pause geht es nach Italien, wobei durch das Rotationsprinzip mit Trento, wieder in Ascoli bei der Coppa Paolino Teodori gefahren wird. Danach steht in Slowenien das Bergrennen Gorjanci in Novo Mesto auf dem Programm, welches auch zur österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft zählen wird. Das Finale läuft dann bereits Anfang August in Osnabrück vom Stapel, womit dies das einzige Rennen mit FIA Prädikat in Deutschland im Jahr 2022 sein wird. 21./22. Mai 2022: GSMP Korczyna (Polen) 25./26. Juni 2022: 61° Coppa Paolino Teodori (Italien) 09./10. Juli 2022: GHD Gorjanci (Slowenien) 06./07. August 2022: Osnabrück (Deutschland)

Keine EM-Wertung 2022 – Glasbach-Macher fühlen sich im Stich gelassen

18. Dezember 2021

Erstmals seit 10 Jahren, wird kein stattfindendes deutsches Bergrennen zur FiA Berg-Europameisterschaft zählen. Nach dem Ende des Trierer ADAC Bergrennens im Jahr 2011 und der Aufbauphase des EM-Nachfolgers Glasbachrennen, fühlen sich die Mannen der RSG Altensteiner-Oberland seit geraumer Zeit von den Dachverbänden DMSB und ADAC Hessen-Thüringen im Regen stehen gelassen und haben auf die Beantragung des höchsten FiA-Bergprädikats verzichtet, sodass Merli, Faggioli, Bratschi und Co in 2022 nicht am Rennsteig Station machen werden. Wie es scheint, macht sich eine Gleichgültigkeit gegenüber dem nationalen Bergrennsport in Deutschland breit. In der Coronakriese hat es die noch neun deutschen Bergrennen, bedingt durch ihre Finanzierungsart und die typisch, geografischen Rahmenbedingungen vor Ort, bereits hart getroffen. Auch die Dachverbände lassen den Bergrennsport links liegen. Bestes Beispiel dafür, ist das Dessinteresse des Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) am Internationalen FiA Hillclimb Masters im vergangen Oktober. Auch wird die so ursprüngliche Motorsportdisziplin Bergrennen bei der laufenden Gremienreform (alle Fachausschüsse werden sukzessive aufgelöst, Disziplinen werden nach extern delegiert) nicht gut wegkommen. „Funkverkehr“ mit seinem ADAC-Gau, nur in eine Richtung, beklagt die Rennsportgemeinschaft seit eineinhalb Jahren. Ohne eine Unterstützung, gleich in welcher Art und Weise, sieht sich RSG-Macher Marcus Malsch (Foto: Mitte) nicht in der Lage mit seinen Vereinsmitgliederinnen und Mitgliedern ein kostspieliges FiA-Prädikat zu stemmen. „Wir können das Risiko alleine nicht eingehen und haben auch zuerst eine Verantwortung unseres eigenen Vereins gegenüber. Auch die Tatsache, dass die Rennsportgemeinschaft jeden einzelnen der vergangen Monate dafür gekämpft hat, die aus eigenem Engagement in die Bergrennstrecke getätigten Investitionen (Doppelleitplanken, Befestigungen, Verkabelung, Sicherheitsmaßnahmen) für die Zukunft zu sichern und bald wieder zum Einsatz zu bringen, blieb unbeachtet.  Dies trug demotivierend für die Durchführung einer FiA-Veranstaltung in 2022 bei. Durch die bereits vor zwei Jahren tiefgründig analysierte Budgetplanung hinsichtlich der Durchführung eines Internationalen FiA Prädikates und die bis heute ausstehende Entscheidung des ADAC Dachverbandes, wie man diese finanziell und organisatorisch zu stemmende Herausforderung gemeinsam bewältigen kann, hat sich der Vorstand dazu entschlossen das höchste FiA Prädikat für 2022 nicht zu beantragen. Nicht zuletzt die durch die FiA und den DMSB geforderte Terminanmeldung, welche bereits mit einer Sonderfrist versehen war, machten eine Entscheidung schon zum 1. November 2021 notwendig“. Dennoch plant man in Bad Liebenstein und seinem Ortsteil Steinbach auf eine Bergrennveranstaltung am 11./12. Juni 2022 hin. Zu Austragung kommen Wertungsläufe der Deutschen Bergmeisterschaft und des KW Berg-Cup. Erstmals erwartet man am Schloss Altenstein die Garde der Österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft. Wegen einer Terminhäufung hat unterdessen […]

Portugal mit möglicherweise zwei Läufen der Berg-EM 2022

26. Oktober 2021

Wie die portugiesischen Kollegen von „autosport“ berichten, stehen die Chancen gut, dass Portugal im kommenden Jahr 2022 zwei Rennen in der Berg-Europameisterschaft austragen kann. Nachdem in diesem Jahr erstmals die Rampa Boticas bei der Europameisterschaft zum Zuge kam und die Stadt Braga mit ihrer Rampa Falperra das glorreiche FIA Hill Climb Masters austrug, darf Portugal 2022 zwei Rennen in der EBM bestreiten. Und es gibt bereits reservierte Termine. Die Rampa Falperra ist für den 7. und 8. Mai angesetzt und kehrt wie geplant zur FIA ​​European Hill Climb Championship zurück, aber die eigentliche Überraschung ist die Durchführung der Rampa Internacional Boticas eine Woche später, am 14. und 15. Mai, wahrscheinlich auch in der FIA-Bergmeisterschafts-Europameisterschaft. Es bleibt abzuwarten, ob die beiden Veranstaltungen im Wettbewerb bleiben oder nur eine von ihnen. Aber die Möglichkeit, dass sich beide Rennen im EBM-Kalender wiederfinden, ist sehr groß. Das Rennen vor den Toren Bragas ist aufgrund seines Layouts, seiner Organisation und auch der vielen Tausend Zuschauer, ein „Muss“ für die FiA-Bergkommission, und Boticas war im Frühjahr eine große Überraschung, da die Teilnehmer vom Streckenlayout, von der Organisation, dem Ambiente und auch der Sicherheit begeistert waren. Nach Meinung vieler EM-Starter war Boticas das schönste Rennen der abgelaufenen EBM-Saison.

Boxengeflüster 08/2021 „Masters-Spezial“: Wussten Sie schon dass…?

16. Oktober 2021

DASS die Schweizer Marcel Steiner, mit Partnerin Tamara Pauli in Braga als Zaungäste auftauchten. Nach dem Motorschaden an Marcels LobArt Honda Turbo beim Osnabrücker Bergrennen im August, hatte der Berner Oberländer seinen geplante Teilnahme am Masters absagen müssen. Dennoch reisten die Beiden schon am Donnerstag per Flugzeug an und genossen die freie Zeit bei allerlei netten Gesprächen im Fahrerlager und mischten sich natürlich auch unter die Schweizer Delegation bei der großen Parade der Nationen in der historischen Altstadt von Braga. DASS der Bronzemedaillengewinner der Kategorie 4 Wallace Manzies (ausgesprochen Mänges), wohl eine der längsten und kompliziertesten Anreisen zum portugiesischen Mastersschauplatz hatte. Der amtierende Britische Bergmeister aus Alloa in Schottland, der seinen eigenen Renntruck dabei hatte, durchquerte erste einmal die Britische Insel. Anfangs 465 Meilen (750 km) an die südenglische Küste, danach 25 Stunden per Fähre nach Nordspanien. Mit dem letzten Abschnitt der Reise über 7-8 Stunden und 680 km dann ins Fahrerlager von Braga. DASS es um das Masters auch Schattenseiten gab. Schon am Freitagabend, nach Einbruch der Dunkelheit hatten sich Tausende in der Kehre beim Hotel Golden Tulip eingefunden und machten die noch für den Straßenverkehr geöffnete Rennstrecke unsicher. Einige „Möchtegernrennfahrer“ hatten ihren Gasfuß nicht unter Kontrolle und befeuerten so die Partylaune der Herumstehenden. Daran änderte auch das kurzzeitige Aufkreuzen der Polizei nichts. Durch die Raserei kam es später noch zu einem Zusammenstoß zweier Fahrzeuge, wobei eine unbeteiligte Frau verletzt wurde. DASS der einzige Deutsche Tourenwagen-Starter (!) beim diesjährigen Hillclimb Masters Erwin Buck, vom sachverständigen Publikum für seine mutige Fahrweise im VW Spiess Scirocco Mk 1 16V mit offenem Szenenapplaus bedacht wurde. Zur Belohnung gab es einen Pokal für Rang 3 in der Gruppe 3 der Kategorie FIA-Tourenwagen im Rahmen der wundervollen Siegerehrung und Medaillenvergabe. Der Schwabe tauchte sogar im FiA-Livestream als einer von wenigen Interviewgäste auf. Die Sprache  kam dabei auch auf den „German Berg Cup“ und man fragte sich wo die vielen tollen Tourenwagen daraus in der Masters-Starterliste abgeblieben sind. DASS bei der Preisverteilung der Masters-Kategorie 3 aus Versehen dem Schweizer Reto Meisel eine silberne, anstatt einer goldenen Medaille umgehängt wurde. Es ist reiner Zufall, passte aber in sein Wochenende. Der Aargauer hätte sich lieber die Silbermedaille in der Kategorie 1 um den Hals hängen lassen, als die Goldmedaille in der Kategorie 3. Im Fernduell mit den Tourenwagen-Assen war er nur zwei Tausendstelsekunden langsamer als der Pole Szymon Lukaszczyk. Meisel ist sicher, dass die FIA diesen Fauxpas mit der […]

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