Boxengeflüster 13/2017: Wussten Sie schon dass…?

16. Dezember 2017

DASS der Britische Bergspezialist Keith Edwards nicht, wie gewohnt die DM-Läufe in Eschdorf, Wolsfeld, Iberg und Osnabrück bestreiten wird. Mit seinem spektakulären Audi S 1 „Ur-Quattro“ wird der beliebte Fahrer aus Nordwestengland im Jahr 2018 bei dem wohl bekanntesten Bergrennen der Welt, dem „Pikes Peak“ in Colorado (USA) an den Start gehen. „Diese einmalige Chance kann und möchte ich mir nicht entgehen lassen“ sagt Edwards, was sicherlich jeder Bergpilot unterschreiben kann. Da wird es auch für die Veranstalter auf dem Kontinent, bei denen Keith Edwards in jedem Jahr mit seinem über 700 PS starken Boliden dabei ist, zu verschmerzen sein, dass er im kommenden Jahr nicht dabei sein kann. Zu wünschen sind Keith Edwards auf jeden Fall unvergessliche Erlebnisse und natürlich ein erfolgreiches Rennen. In 2019 sind auf jeden Fall wieder Einsätze in Deutschland und Luxemburg geplant. DASS der 25-jährige Homburger Daniel Thum Ende November den BMW 316i Compact von Sophia Faulhaber übernommen hat. Mit dem Gruppe G-Serientourenwagen möchte Thum, wie sein verstorbener Vater Elmar Motorsport betreiben. Der erfolgreiche Handballspieler laboriert aktuell an einer schweren Knieverletzung und hofft bis zum Beginn der Motorsportsaison 2018 wieder fit zu sein. Geplant sind neben Leistungsprüfungen auf der Nordschleife, einige Slalomveranstaltungen sowie die Bergrennen Wolsfeld, Homburg und Eichenbühl. Thum wird für den Homburger Automobilclub an den Start gehen. DASS der junge Präsident des MSC Erftal Steffen Hofer kürzlich seine Rennleiterprüfung beim DMSB beendet und bestanden hat. Nun benötigt der Miltenberger  noch einen letzten Anwärtereinsatz im Rahmen einer Motorsportveranstaltung, um seine Rennleiterlizenz ausgehändigt zu bekommen. Somit ist Hofer befähigt bei seinem Heimrennen, dem Finale der Deutschen Bergmeisterschaft 2018 von Eichenbühl, am 08./09. September kommenden Jahres, die Fäden der Rennleitung in Händen zu halten. DASS der amtierende Berg-Europameister Simone Faggioli von der italienischen Fachzeitschrift AutoSprint am ersten Dezember-Dienstag mit dem „Goldenen Helm“ ausgezeichnet wurde. Bei einer Zeremonie im Rahmen der Motor-Show von Bologna erhielt der Florentiner diese Anerkennung für seinen 10. europäischen Titel. Der Norma-Werksfahrer überflügelte mit seinem diesjährigen Titelgewinn in der EBM, seinen legendären Landsmann Mauro Nesti, der zwischen 1975 und 1988 neun Mal die EM-Krone am Berg gewann. DASS im kommenden Jahr die Gemeinde Borgloh, der „Heimatort“ des Int. Osnabrücker Bergrennens seinen 950. Geburtstag feiert. Das ist mehr als Grund genug, dass auch der MSC Osnabrück e.V. als Veranstalter des Int. Osnabrücker Bergrennens seine besondere Verbundenheit zu dem Ort und den Menschen vor Ort dokumentiert. Schließlich war die Veranstaltung im Jahr 1968 aus Anlass der damaligen 900-Jahrfeier überhaupt […]

Boxengeflüster 12/2017: Wussten Sie schon dass…?

18. November 2017

DASS kürzlich ein original Formel 1 Rennwagen in der Disziplin Bergrennen quasi getestet wurde. Red Bull machte dies möglich. Sébastien Buemi fuhr mit dem RB8 die historische Tremola von Airolo auf den Gotthard-Pass. Die Tremolastraße zum Gotthard-Pass wurde zwischen 1827 und 1832 erbaut und fertiggestellt, 24 Kurven musste Buemi, der im WM-Boliden von Sebastian Vettel von 2012 saß, bis zur Passhöhe auf 2100 Metern bewältigen. Hinzu kamen eine Bodenfreiheit von sechs Zentimetern und Kopfsteinpflaster. Die Fahrt war sehr holprig und Buemi konnte selbstverständlich nicht so Gas geben wie auf Asphalt. Der frühere Formel 1-Fahrer und Formel-E-Weltmeister von 2016 saß für den Film «The Pass – Twisting Road» in dem Boliden und schlängelte sich die Straße hoch. DASS aktuell einige Top Berg-Rennfahrzeuge zum Verkauf stehen. Darunter aber nicht mehr der VW Scirocco 16V, mit 2-Liter Minichberger-Motor, des Italo-Luxemburger Canio Marchione, der mit diesem Auto die nationale Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Berg-Cup Urgestein Franz Weissdorn hat sich dieses Fahrzeug zugelegt. Zudem verkauft der ehemaligen Classic-Berg-Cup Gesamtsieger Dirk Pesch einen komplett neuaufgebauten Gruppe E1-VW Polo Kit Car, wahlweise mit 1,4l oder 1,6l Motor. Das Fahrzeug steht kurz vor der Fertigstellung bei Auto Weissdorn und ist danach Ready to Race. Dazu möchte auch Franz Weissdorn selbst seinen VW Polo 16V mit Hayabusa-Zylinderkopf veräußern. Aus Österreich bietet Christopher Neumayr seinen schnellen und bildschönen Ford Escort Mk2 an. Und der rote Osella PA 20S des Badeners Dino Gebhard kann übernommen werden. Weiter steht ein legendärer Berg-EM Bolide zum Verkauf. Der brachiale Gruppe A BMW M3 E36 mit dem der Kroate Niko Pulic jahrelang für Furore sorgte. Und der Schweizer René Ruch hat aktuell gleich beide seiner Ferrari inseriert. DASS dem Luxemburger David Hauser in der vergangen Woche eine große Ehre zu Teil wurde. Im Rahmen einer Präsentation an seinem Arbeitsort im technischen Zentrum von Renault in Lardy bei Paris, durfte der zweifache Luxemburger Bergmeister seinen Ligier LMP3 und den Dallara GP2 ausstellen. Der Direktor des Zentrums würdigte damit Davids sportlichen Leistungen neben seiner alltäglichen Arbeit als Motoringenieur bei Renault. Hauser hatte somit die große Ehre seine sportliche und professionelle Karriere vor den Direktoren und Managern von Renault vergangenen Donnerstag, den 16. November vorzustellen. In den „Pavillon des Expositions“ waren neben der lokalen und fachlichen Presse auch alle Mitarbeiter von Renault in Lardy eingeladen. DASS die Organisatoren des Schweizer Bergmeisterschaftslaufs am Gurnigel ihr Rahmenprogramm in Zukunft massiv kürzen. Aufgrund der in den vergangenen beiden Jahren glücklicherweise wiederum massiv gestiegenen Teilnehmerzahlen […]

Boxengeflüster 11/2017: Wussten Sie schon dass…?

6. November 2017

DASS nicht einmal in zwei Kilometern Luftlinie Entfernung vom Fahrerlager des Homburger ADAC Bergrennens und der Redaktion von „Bergrennen in Deutschland“, seit nun kapp drei Jahren edle Race Shuttle, sprich Renntransporter für namhafte Motorsportteams gebaut werden. Die Firma A6 Jung Fahrzeugbau GmbH, die seit fast 100 Jahren im Bereich des Nutz- und Sonderfahrzeugbaus Maßstäbe setzt, ließ sich vom Homburger Weltmeister und Le Mans-Sieger Timo Bernhard inspirieren, als er für sein eigenes Team 75 Motorsport einen verlässlichen Partner in Sachen Racetrailer suchte. Mittlerweile sind die Auftragsbücher von Geschäftsführer Axel Jung gut gefüllt. Zu den Kunden der Saarpfälzer gehören beispielsweise Teams aus der DTM, VLN, ADAC GT Masters, Porsche Cup, Moto GP und auch die ersten Formel 1-Teams haben bereits bei A6 Jung angeklopft, denn auch Promo- und Hospitalitytrucks werden speziell nach Kundenwünschen gebaut. DASS der Vorarlberger Rennsportwagen-Hersteller PRC vom 15. bis 17. November auf der Professional Motor Sport World Expo in Köln seinen brandneuen, speziell für Bergrennen konzipierten E2-SC Sportwagen, namens PRC FPR 12 Flyweigth erstmals der Öffentlichkeit vorstellen wird. Der von Emanuel Pedrazza entwickelte Sportprototyp für die 2-Literklasse mit Kohlefasermonocoque, wiegt unter 500 kg! Befeuert wird das neue Baby von Pedrazza-Racing-Cars von einem 300 PS starken Honda-Motor aus dem Hause Minichberger. Zu sehen ist das Fahrzeug beim PRC-Partner und Kabelbaumspezialist Raytech, auf dem Stand 2070. Weitere Details zu diesem interessanten Projekt folgen! DASS der 1. KW-Berg-Cup Vorsitzende und Berg-Streckensprecher Uli Kohl und seine Frau Brigitte seit dem 21. Oktober 2017 nunmehr Brauteltern sind. Bei der Siegerehrung der ADAC 3-Städte-Rallye bekam Tochter Christina Kohl einen rührenden Heiratsantrag von Lebenspartner Johannes Fürst. Ein emotionaler Moment für alle die Zeugen waren. Im Hause Kohl war die Freude an diesem denkwürdigen Wochenende doppelt groß, denn Christian Kohl gewann als Co-Pilotin von Dominik Dinkel den Saisonabschluss der Deutschen Rallye Meisterschaft im heimischen Niederbayern und dem Team gelang zudem die Deutsche Vize-Meisterschaft. DASS mit einem fulminanten Finale und reihenweisen Klassensiegen in den vergangenen Rennen dem Sportleiter des MSC Osnabrück und Rennleiter des Int. Osnabrücker ADAC Bergrennens, Michael Schrey, ein absolutes Meisterstück gelang. Zum zweiten Mal hintereinander wurde er Gesamtsieger des VLN Langstreckenpokals auf der Nürburgring-Nordschleife. Beim finalen Rennen tauschte er den Pilotenplatz von seinem bewährten BMW 235 i Racing Cup auf einen VW Golf TCR und holte hier die fehlenden Punkte zur Titelverteidigung.

Boxengeflüster 10/2017: Wussten Sie schon dass…?

29. Oktober 2017

DASS der junge französische Rennwagenkonstrukteur Fabien Bourgeon am letzten Oktober-Samstag zu einem Testtag seiner TracKing „CM-Fahrzeuge“ auf den Circuit de Chambley in der Nähe der ostfranzösischen Stadt Metz geladen hatte. Knapp 20 Interessenten aus Deutschland und Luxemburg durften die beiden von Motorradmotoren angetriebenen Silhouettenrennwagen testen und waren nach jeweils vier Runden von den Fahrleistungen und dem Fahrspaß der quirligen „Renngeräte“ begeistert. Unter den Angereisten waren auch einige aus dem Bergrennsport bekannte Namen, wie Holger Hovemann, Georg Lang, Alexander Hin, Michael und Hauke Weber und ex-Berg-Cup Pilot Klaus Hummel sowie GLP-Fahrer Johannes Wetzel. Aus dem nahen Luxemburg kamen die Bergmeister Canio Marchione und Daniel Donkels sowie Marcel Nipperts. Ein paar schnelle Runden durfte auch „Videomacher“ Gilles Huntzinger von Pilotes.tv drehen. DASS sich David und Gary Hauser auf Anhieb den Gesamtsieg der «GT & Prototype Challenge» sichern konnten. Beim letzten Rennmeeting am 21./22. Oktober in Assen (NL) konnten David, als Bergspezialist „außer Dienst“ und Gary Hauser am Samstag im ersten Rennen ihren Ligier JS P3 des Teams Racing Experience zum Sieg fahren. Am Sonntag landete das Brüderpaar im letzten Saisonrennen auf dem zweiten Platz. Somit konnten sich die Brüder bei ihrem LMP3-Debüt auf Anhieb den Jahresgesamtsieg in der „GT & Prototype Challenge 2017“ sichern. DASS die in Mickhausen frisch gebackene FiA Hillclimb Cup-Gewinnerin Gabriella Pedroni auf Einladung von Renault Italia bei der Rallye due Valli rund um Verona den neuen Renault Twingo GT in R1-Version testen durfte. Die 36-jährige Rennamazone aus Tione bei Trento steuerte mit Co-Pilotin Chiara Corso  das kommende Cup-Fahrzeug für die Twingo-Trophäe 2018 leider ohne Glück, denn nach der vierten Wertungsprüfung schieden bei beiden Südtirolerinnen bereits aus. DASS die rund 1.100 Seelengemeinde Steinbach bei Bad Liebenstein, bekanntlich Startort und Fahrerlager des ADAC Glasbachrennens am Bundeswettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“  teilnimmt. Somit ist der Ort im Wartburgkreis in Sachen Eigeninitiative etwas ganz besonderes. Bei dieser Aktion ist auch die Rennsportgemeinschaft Altensteiner Oberland sehr aktiv. Seit kurzem betreibt die RSG in Steinbach einen kleinen Tante-Emma-Laden, gerade zur Versorgung der älteren Bevölkerung. In Regie der RSG entstand auch die „Luther-Box“, ein Multimedia-Container mitten im Wald, der Wissen über Martin Luther vermittelt, der ja bei seiner Verschleppung auf die Wartburg im Mai 1521, in Steinbach festgenommen wurde. Und nicht zuletzt ist es das Glasbachrennen, welches seit 2011 wieder gibt, dass Leben in den Ort bring, der in der jüngeren Vergangenheit rund ein Viertel seiner Bevölkerung verloren hat. DASS bei der International Motor Show […]

Boxengeflüster 09/2017: Wussten Sie schon dass…?

15. Oktober 2017

DASS die RSG Altensteiner Oberland mit seiner Berg EM-Rennstrecke unter die Ausrichter von Speeddown Rennen gegangen ist.  Am Wochenende des 15./16. und 17. September 2017 wurde erstmals die Internationale Deutsche Meisterschaft sowie ein Rennen zum Europacup der FISD oberhalb von Steinbach ausgetragen. Die Deutsche Meisterschaft wurde auf der Streckenlänge von 2000 Metern gefahren. Die EM-Fahrer mussten sogar die 5000 Meter Strecke bewältigen. Dies war auf jeden Fall die längste EM Rennstrecke in der Geschichte der FISD. Beim Seifenkisten Speeddown sind im Gegensatz zu den klassischen Seifenkistenrennen die Strecken viel länger, kurvenreicher und deutlich schneller. Die Kinder fahren je nach Strecke Höchstgeschwindigkeiten von 60 bis 80 Km/h. Erwachsene erreichen sogar Spitzengeschwindigkeiten über 100 Km/h. Das geht nur mit technisch ausgefeilten und sicher konstruierten Kisten. Die vorhandene Infrastruktur der wohl aktuell sichersten Bergrennstrecke überhaupt, leistete auch bei diesem Seifenkistenrennen wertvolle Dienste. DASS das Privatfahrzeug von Kevin Ferner, Berg-Cup Vize-Präsident und stellvertretenden Rennleiter beim Bergrennen Mickhausen, gleich am Samstagmorgen vor den Trainingsläufen von Mickhausen vom Rennleiterfahrzeug versehentlich gerammt wurde. Türen und Schweller an Ferners BMW wurden eingedrückt. Solche Missgeschicke passieren leider häufiger bei den Bergrennen. Meist geht es eng zu, es herrscht teilweise Hektik und den Lenkern der meist von Autohäusern zur Verfügung gestellten PKW´s ist die Handhabung ungewohnten und fremd. Ein Versicherungsfall ist für die jeweiligen Veranstaltervereine immer ein leidiger und zusätzlicher Aufwand, meist wirkt sich der zu berappende Selbstbehalt der Versicherung negativ auf die Vereinskasse aus und der bei der Veranstaltung mühevoll erwirtschafte Profit wird geschälert. So oder ähnlich auch passiert am Iberg und in Homburg in dieser Saison. DASS der Opel Kadett C 16V von KW Berg-Cup Pilot Günter Göser, nach seinem Crash von Oberhallau, in nur vier Wochen wieder neu aufgebaut wurde und dass dies kaum jemand für möglich hielt. Die Rest-Saison 2017 schien für den Flexodrucker aus dem Allgäu gelaufen, doch in einer Mamutaktion wurde der nahezu rundum dezimierte Renntourenwagen bei Günters Haustuner Claus Böhm Motorsport in Kipfenberg im Altmühltal in Rekordzeit wieder auf die Räder gestellt. Streckenweise arbeiten acht Personen gleichzeitig an diesem Projekt. Wehrend Günter Göser kreuz und quer durch ganz Deutschland fuhr um Ersatzteile zu besorgen, wurde an Motor und Karosserie mit zwei getrennten Teams gleichzeitig gearbeitet. Nach einem kurzen Funktionstest ging es dann direkt zum Bergrennen Mickhausen. DASS anlässlich des Schweizer Bergrennens Oberhallau, das auch zum KW Berg-Cup zählte, verschiedene Dopingkontrollen durch Antidoping Schweiz durchgeführt wurden. Die Resultate dieser Kontrollen waren allesamt negativ. Die Piloten Josef Koch, […]

Auto-Rennen Glücksspiel und andere beliebte Online-Spiele

12. September 2017

Es gibt wohl kaum einen Mann, der schnelle Autos nicht liebt. Doch gibt es auch online zahlreiche Autorennen, auf deren Ausgang Sie wetten können. Der Run auf die Online Casinos ist seit einigen Jahren ungebrochen. Längst schon haben diese Plattformen die herkömmlichen Spielbanken überholt, was die Beliebtheit bei den Spielern betrifft. Und tatsächlich bieten Plattformen dieser Art ganz erhebliche Vorteile. Denn Sie müssen sich nicht extra in Schale werfen und können mittels einer App, die natürlich völlig kostenfrei zur Verfügung steht, auch von jedem beliebigen Ort aus spielen. Sie brauchen dazu nichts als Ihr mobiles Telefon und haben dennoch die Möglichkeit, auch große Geldsummen zu gewinnen. Dazu kommen die vielen Boni, die Sie erhalten, wenn Sie sich als neuer Spieler anmelden, aber auch, wenn Sie sich jeden Tag auf der Plattform einloggen. Nicht zu vergessen sind natürlich die stattlichen Startguthaben, die gut und gern schon mehrere hundert Euro betragen können. Wenn es allerdings um die Games geht, haben die Freispiele ohne Einzahlung ganz klar die Nase vorn. Das Tolle ist, dass Sie hier mitspielen können, ohne vorher Geld einzahlen zu müssen. Sie erhalten nämlich ein sehr interessantes Startguthaben, sozusagen als Dankeschön für Ihre Anmeldung. Sehen Sie sich dazu vor allem die Starburst Freispiele ohne Einzahlung doch einmal etwas näher an. Hier handelt es sich um einen Spielautomaten, den es erst seit 2012 gibt, aber seitdem hat er den Markt ganz gewaltig aufgewirbelt. Wenn wir noch kurz bei den Automaten bleiben, müssen wir auf jeden Fall ein Game wie „The Book Of Ra“ erwähnen. Die Symbole, die auf den fünf Walzen zu sehen sind, sind aus der Hochkultur des alten Ägypten entlehnt und erzählen vom ewigem Kampf von Gut gegen Böse. Vielleicht ist das der Grund für den Boom des Spiels, der seit etlichen Jahren ungebremst anhält? Wohl jedes Spielcasino, das Sie online aufsuchen können, bietet Ihnen zudem Spielautomaten wie unter Anderem Gonzos Quest, Blood Suckers, Lucky 8 line, Jack Hammer und Jackpot 6000. Darüber hinaus können Sie sich natürlich auch für Slots wie zum Beispiel „Lucky Lady Charm“, „Eye Of Ra“ oder „Spiderman Green Goblin“ entscheiden. Dies sind Spiele, die als echte Garanten für unzählige Stunden Spaß und Spannung gelten. Es gibt aber auch zum Beispiel Spielautomaten „Wild Rubies“ und Reel Rush. Darüber hinaus ist noch ein Slot mit der Bezeichnung „Mega Moolah“ äußerst beliebt. Wenn Sie eines Tages den Jackpot knacken und mit Ruhm und Ehre nach Hause gehen […]

Boxengeflüster 08/2017: Wussten Sie schon dass…?

20. Juli 2017

DASS das aus Gerüstbauteilen der Firma Heil aus dem pfälzischen Steinwenden alljährlich aufgebaute Starttor beim Homburger Bergrennen, diesmal besonders schnell abgebaut war. Am Montagnachmittag nach der Rennveranstaltung hatte ein Fahrer einer Miettoilettenfirma, die wir an dieser Stellen namentlich nicht nennen wollen, beim einsammeln seiner „stillen Örtchen“ vergessen den Hebekrahn einzufahren und riss die gesamte Konstruktion mit sich. Das Knäul aus Metallstangen, Gerüstteilen und der Kunststoffbeplankung war enorm. Zum Glück wurde niemand verletzt. DASS die Tour de France 2017 nach ihrer Fahrt durch die Straßen von Eschdorf, die beim Bergrennen als Fahrerlager genutzt werden, am darauf folgenden Tag doch noch eine Bergrennstrecke befuhr. Kurz nach dem Start der 4. Etappe von Bad Mondorf in Luxemburg nach Vittel in Frankreich rollten die weltbesten Radprofis die Strecke des ehemaligen Bergrennens von Remerchen hinunter an die Mosel und gleich danach weiter Richtung Schengen, im Dreiländereck Deutschland, Luxemburg, Frankreich. DASS der Schweizer Herbert Schmid, bei seiner Anreise zum Homburger Bergrennen knapp vier Stunden verlor. Der Schweizer Zoll hatte wohl Angst, das „Hebi“ seinen roten Porsche 996 GT3 im Ausland verkaufen würde, so musste der Garagist aus Günsberg zurück zur Bank, um danach an der Grenze umgerechnet 8.000€ als Kaution hinterlegen zu können. DASS der Nordschwarzwälder Mirko Kappler, langjähriger Helfer und Mechaniker im Team von Uwe und Mathieu Wolpert vom 16.-19. November 2017 für das Team von Mick Schumacher beim Macau Grand-Prix schrauben wird. Mirko, der in früheren Jahren auch schon für das Team von Keke Rosberg in der DTM und Formel 3 gearbeitet hat, wurde vom Sohn des siebenfachen Formel-1-Weltmeisters Michael Schumacher für die Reise nach Asien verpflichtet. Und, dass das „K“ in der Typenbezeichnung UWR WFK 07 von Uwe Wolperts blauen Eigenbau-Sportwagens für Kappler steht. DASS der ehemalige Berg-Cup Vorsitzende Peter Reichhuber nach neun Jahren wieder an einem Bergrennen teilnahm. Der Schwabe mit saarländischen Wurzeln belegte Platz sieben in der Gleichmäßigkeitsprüfung des Homburger Bergrennens. Die Idee zu diesem Start hatte Reichhubers früherer Weggefährte Heimo Blatt, bei einem abendlichen Bier im Fahrerlager von Wolsfeld. Blatt besitzt mehrere Peugeot 106 Rallye und stelle dem pensionierten Schulleiter eines seiner Fahrzeuge zur Verfügung.

Boxengeflüster 07/2017: Wussten Sie schon dass…?

29. Juni 2017

DASS die Gemeinde Eschdorf, nach den vielen bislang hervorragenden Bergrennen und dem FiA Hillclimb Masters 2014, am kommenden Montag (3. Juli) die dritte Etappe der Tour de France erleben wird. Das 212,5 km lange Teilstück der diesjährigen Tour führt quer durch Luxemburg, von Verviers in Belgien nach Longwy in Frankreich. Der Ort Eschdorf erhielt zudem eine Bergprüfung der Kategorie 3 mit dem Namen „Cote d´Eschdorf“, nach einem 2,3 km langen Anstieg aus Esch an der Sauer. Die bekannte Bergrennstrecke von Eschdorf wird von den besten Radprofis der Welt zwar nicht befahren, doch die Strecke führt durch das Fahrerlager, vorbei am „Portugiesen“ und dem Rennbüro. Anschließend führt die Etappe weiter zur  Kreuzung am Hotel Braas rechts ab, am Wasserreservoir vorbei auf der N12 Richtung Grosbous. Gegen 13 Uhr 20 wird das Peleton in Eschdorf erwartet. DASS der Niederländer Paul Sieljes am ersten Augustwochenende am „Uphöfener Berg“ beim 50. Int. Osnabrücker Bergrennen sein Debüt in einem Formel 3000-Rennwagen gibt. Der junge Mann ist ansonsten überwiegend auf der Rundstrecke im Formel Renault oder Formel Ford unterwegs. Den über 500 PS starken und top-aktuellen Boliden stellt das CMS-Racing Team aus Pisa/Italien zur Verfügung. Dass das überhaupt möglich wurde, ist besonders der Partnerschaft mit dem Unternehmen Dieter Seegers Haus der Verpackungen GmbH und der Firma ZackZack (Friedhelm Bockhorst) aus Lotte in der Nähe von Osnabrück zu verdanken. Damit beim Bergrennen alles in einem einheitlichen Design mit den Partnern präsentiert wird, hat der rennsportverrückte Vater von Paul, Harry Sieljes, jetzt den extra angefertigten, neuen Fahreranzug vorgestellt, natürlich mit den Logos der Partner aus Lotte. DASS der Franzose Geoffrey Schatz seine Premiere in Deutschland beim 50. Int. Osnabrücker Bergrennen geben wird. Somit kommt ein weiterer bekannter und sehr erfolgreicher und schneller Spitzenfahrer des Bergrennsports zum Jubiläumsbergrennen nach Osnabrück. Der Franzose Geoffrey Schatz tritt mit dem superschnellen Formel 3000 Reynard 01 L an. In Frankreich durfte er kürzlich den Norma M20 FC BMW 4.0 Liter von seinem Bruder Nicolas Schatz übernehmen, der kurz vor dem Saisonstart auf die Rundstrecke wechselte. Schon beim ersten Bergrennen mit dem Norma  gewann Geoffrey in Beaujolais die Gesamtwertung, hauchdünn vor Sebastien Petit. Der Automobilsportler aus Azé, nördlich von Lyon, zählt zu den bekanntesten Piloten am Berg. Schließlich konnte er in den vergangenen Jahren eine Reihe von Erfolgen in dem stark besetzten französischen Bergchampionat erringen. Der Vize-Meister aus 2014 und jeweils Drittplatzierte in 2015 und 2016 rangiert nach 6 Läufen in dieser Saison derzeit unangefochten auf dem zweiten Meisterschaftsrang. Geoffrey Schatz […]

Boxengeflüster 06/2017: Wussten Sie schon dass…?

17. Juni 2017

DASS es anlässlich der Veranstaltung „fiftfyfifty“ bei der Firma Hinrichs Licht&Druck für die über 150 eingeladenen Gäste eine große Überraschung gab: MSC Osnabrück-Organisationsleiter Bernd Stegmann hielt nach seiner Begrüßung eine Laudatio auf den Skater-Pionier und Unternehmer Titus Dittmann aus Münster. Titus nimmt seit rund 7 Jahren am Int. Osnabrücker Bergrennen teilt und hat sich dort nachhaltig u.a. durch attraktive Fahrzeuge und die Nähe zum Publikum sowie als Vorreiter der Taxifahrten für Besucher auf der Rennstrecke eingebracht. Daher wurde diesmal im Vorfeld des 50. Int. Osnabrücker Bergrennens eine „Osnabrücker Planke“ , und dazu außerhalb der bisherigen Räumlichkeiten vergeben. In seinen Dankesworten bezeichnete Titus das Rennen am „Uphöfener Berg“ als die beste Motorsportveranstaltung, an der er jemals teilgenommen habe und er werde dort immer wieder hinkommen, solange dort gefahren wird. In diesem Jahr hat Tituts angekündigt, zum Jubiläum einen Original Ford GT 40 zu präsentieren, von denen es weltweit nur sehr wenige gibt. Auf dieses phantastische Fahrzeug dürfen sich die Fans ganz sicher freuen. DASS die Saarländer Vincent Schwartz und David Jakob in den Juni-Ausgabe der bekannten ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY“ als eine der Kandidaten auf den diesjährigen XY-Preis zu sehen waren. Schwartz ist aktiver Motorsportler im RCN-Cup auf dem Nürburgring und wird in vier Wochen erneut bei seinem „Home-Grand-Prix“, dem Homburger ADAC Bergrennen mit seinem Honda Civic Type R an den Start gehen. Die beiden jungen Männer waren auf Parkplatzsuche in der Nähe des Flughafens Frankfurt-Hahn, als sie in einer Sackgasse einen Mann und eine Frau wahrnahmen. Zunächst vermuten sie ein Liebespaar. Als ihnen doch Zweifel kamen, untersuchten sie die Situation. Schnell war klar, dass die Frau sich gegen den Mann zur Wehr setzte. Die beiden jungen Männer vertrieben den Täter durch lautes Hupen. Anschließend blieb David beim Opfer, einer Stewardess, und rief die Polizei. Vincent verfolgte den Mann und kann ihn schließlich zu Boden bringen und festhalten. Das mutige Einschreiten der beiden wurde von „Aktenzeichen XY“ in einem Film gezeigt, der Täter erhielt 2 Jahre und 9 Monate auf Bewährung. Im Herbst werden insgesamt drei XY-Preise, dotiert mit je 10.000 Euro vergeben, worüber eine Jury abstimmt. DASS nach fast 20 Jahren der Organisationsleiter des Osnabrücker Bergrennens, Bernd Stegmann zum diesjährigen runden Jubiläum wieder einmal alle Funktionäre des Bergrennens zu sich nach Borgloh eingeladen hatte. Trotz Dauerregens folgten über 80 Funktionäre der Einladung des Orga-Teams. „LS“ Holger Maes stellte dabei den vorgesehenen detaillierten Zeitplan für den Aufbau der Rennstrecke zum 50. Int. […]

Walter Treser zu Gast in der Formel 1 Eventhalle bei Uwe Kaufel

1. Juni 2017

Walter Treser, der am 18. April 1940 in Bad König im Odenwald geboren wurde, ist den Motorsport-Insidern seit Jahrzehnten als Ingenieur für Kraftfahrzeug- u. Flugzeugbau, Rennfahrer, Rennleiter und Sportchef bei Audi und Opel bekannt. Als Projektleiter und Namensgeber des revolutionären Audi Quattro, wie auch durch die Erfolgsgeschichte von Walter Röhrl, sind beide Rennsportler untrennbar mit diesem Fahrzeug verbunden. Angefangen hat alles als Treser Junior im elterlichen Hotelbetrieb einen Opel Blitz mit Holzvergaser und ein Sachs Motorrad entdeckt hatte. Mit acht Jahren konnte er beides fahren und der Wunsch Rennfahrer  zu werden war unauslöschlich entstanden. Nach dem Studium für Kraftfahrzeug- u. Flugzeugbau, fährt er 1962/63 tatsächlich Rennen im DKW Junior, wird Werksfahrer bei der Auto Union und kauft sich 1964 einen Lotus-DKW Formel 3 Rennwagen. 1969/70/71 leitet er die Geschicke beim BMW Alpina Werksteam und bestreitet die Tourenwagen Europameisterschaft. Ab 1982 entstand seine eigene Firma für Automobiltechnik und Design in Hofstetten und dann in Ingolstadt. Parallel erfolgt in Berlin ab 1985 die Entwicklung und Produktion des Sportwagens Treser TR 1, mit dem er seinen Traum vom selbständigen Automobilproduzenten verwirklichte. Jedoch der Höhepunkt seines Rennfahrer- und Autolebens war der Start beim Avus-Rennen in Berlin am 29.5.1988 in seinem selbst entwickelten und in der eigenen Fabrik gebauten Treser TR 1. Auch an der Einführung des spektakulären Allrad-Calibra 1992 in die DTM, der von Keke Rosberg pilotiert wurde, war Walter Treser als Sportchef federführend beteiligt. Die weit über 100 Mitglieder des Treser Clubs waren sichtlich angetan von dem Ambiente rund um die Formel 1 Ausstellungs-Eventhalle in Osterode. Da auch das Wetter mitspielte waren einige Formel 1 Rennwagen, der Speedway-Käfer mit BMW Motor und der PRC Prototyp im Biergarten neben dem Fischteich ausgestellt. Von den Anderen in der Ausstellungshalle verbliebenen originalen Rennfahrzeugen waren einige als Race-Simulatoren mit Großbildschirmen umgerüstet. Dort konnten die Gäste im originalen Rennwagen ihre Fahrkünste testen ohne dass es mit einem Totalschaden endete. Nach der Bewirtung der zahlreichen Gäste zwischen den Rennwagen fand die Siegerehrung des Treser Clubs für Ihre erfolgreichen Teilnehmer in den einzelnen Wertungsklassen statt. Großes Interesse erzeugte auch der jetzt zu Pfingsten von Uwe Kaufel zum Bergrennen Wolsfeld an der luxemburgischen Grenze wieder eingesetzte PRC Prototyp. Mit dem neu eingebauten Motor und ohne Testkilometer wird Uwe Kaufel bei seinem Comeback in der Südeifel erst einmal in der GLP-Gleichmäßigkeitswertung fahren. Als die Verkleidungen abgenommen wurden und der Motor mit Getriebe sichtbar war, bildete sich eine große Menschenmenge um das Fahrzeug. Unter großem Beifall stieg Walter Treser in den super flachen Rennwagen ein […]

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