Termine 2019: IG Histo-Bergmeisterschaft

17. März 2019

Im Rahmen der Meisterfeier 2018 am 9. März in Regensburg verabschiedete die IG Histo-Bergmeisterschaft  ihr Jahresprogramm für die Saison 2019. Von den insgesamt 10 Läufen der GLP-Serie, finden genau die Hälfte im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft des DMSB statt. Erstmals tauchen die Bergrennen in Homburg (Saar) und Mickhausen ist der Auflistung auf. Das Gros der IG-Aktiven kommt aus dem nordbayrischen Raum.  Fahrzeuge bis Baujahr 1994 sind zugelassen. Einschreibeibungen sind noch möglich. Infos unter www.histobergmeisterschaft.de 27.04.-28.04. Bergpreis Schotten (DBM) 31.05.-02.05. Ransel Classic 29.06.-30.06. Ziegenrücker Bergrennen 13.07.-14.07. Homburger Bergrennen (DBM) 27.07.-28.07. Hauenstein Bergrennen (DBM) 03.08.-04.08. Lückendorfer Bergrennen 31.08.              Bergpreis Zotzenbach 07.09.-08.09. Bergrennen Unterfranken (DBM) 28.09.-29.09. Histo-Bergcup Lauterbach / Lütterz 05.10.-06.10. Bergrennen Mickhausen (DBM)

Comeback mit Herz nach 28 Jahren

15. März 2019

Im Lager der Rennsport-Fahrzeuge tut sich was! Die Vorzeichen in dieser Kategorie zur bevorstehenden Bergrennsaison in deutschen Landen, waren lange nicht mehr so hoffnungsvoll wie in diesen Vorfrühlingstagen. Einsteiger, Umsteiger und Rückkehrer haben sich angekündigt. So avisiert der Lipper Patrick Rahn den Einstieg in den Bergrennsport mit einem Formel 3-Renner (BiD berichtete im Januar). Seit wenigen Tagen ist Andreas Voss stolzer Besitzer eines Formula Tatuus Master Honda, der gerade bei Thomas Conrad für den Berg präpariert wird. Bei Formel 3-Primus Frank Debruyne wird es ebenfalls eine Veränderung geben, die aber noch der Geheimhaltung unterliegt. Weiter arbeitet Sascha Herz an seinem neuen Dallara F316 Formel 3. Dazu strickt der Dillenburger Bernd Simon an einem Comeback und für Kurzentschlossene bietet Lang Motorsport einen ihrer Formel Renault-Rennwagen als Mietobjekt an. Sich bereits für die komplette Saison 2019 eingemietet hat sich der Alzeyer Gerd Kauff, den langjährige Szenekenner noch aus seiner Zeit mit dem schwarzen Ralt RT 3 Formel 3 in Erinnerung haben. „Ich glaube es ja selbst kaum“ so Gerd Kauff über sein Comeback am Berg im Team des Heiligenstädters Sascha Herz. Der Alzeyer fuhr von Mitte der achtziger bis in die 90er am Berg. Von 1987 bis 1991 erfolgreich in der Formel 3, zu einer Zeit, wo bis zu 27 Fahrzeuge in der Klasse am Start standen. Hannes Martin nannte Ihn damals den schwarzen Blitz aus Alzey, wegen der Farbe des Wagens. Danach wechselte er auf die Rundstrecke, fuhr mehrmals das 24h Rennen am Ring und im Langstreckenpokal, vermietete hier zusammen mit seinem Team bis zu 4 Fahrzeuge an andere Fahrer gleichzeitig. Am Berg war er dann nur noch an seinem Hausberg dem Teufelsrutsch Bergrennen zu sehen. Ende 1996 war für Ihn nach über 100 Starts selbst Schluss, der Beruf und private Dinge gingen vor. Bis 1999 betreute er noch einen Nachwuchs Kartfahrer, dann war Motorsport über Jahre hinweg kein Thema mehr. Wie kam es zum Comeback: Der Sohn eines ehemaligen Mechanikers wollte letztes Jahr mal nach Eschdorf zum Rennen. „Dort sah ich dann Sascha Herz mit seinem Dallara Nissan V6. Solch ein Fahrzeug wollte ich schon mal vor ein paar Jahren kaufen, aber die Vernunft siegte, denn ich kriege einfach die Vorbereitung eines Fahrzeugs und Fahren zeitlich nicht mehr hin, der Job lässt es nicht zu“. Ein weiterer Besuch beim Bergrennen in Homburg machte mich dann schon sehr nachdenklich, wie ich es doch wieder bewerkstelligen könnte zu fahren“. Letztendlich in Eichenbühl […]

Uwe Kaufel lieferte erneut Formel 1 Rennwagen für TV-Dreharbeiten

3. März 2019

Wieder einen Auftrag der besonderen Art erhielt die Formel 1 Rennwagen-Vermietung in Osterode. Da die Firma des langjährigen Bergrennfahrers Uwe Kaufel europaweit, als wahrscheinlich einziger Anbieter bekannt dafür ist, dass er bezüglich der wunschgemäßen Umgestaltung und des Einsatzes von Rennfahrzeugen für weltweit marktführende Großunternehmen selbst die außergewöhnlichsten Kundenwünsche erfüllt, kommen die spektakulärsten Aufträge bei Kaufel seit Jahren aus dem Inn- u. Ausland rein. So lieferte die Osteroder Firma auch schon eines ihrer Formel 1 Fahrzeuge auf die Insel Malta, wo es von der Kaimauer mit einem Spezialkran über 45 Meter hoch auf das Oberdeck eines Kreuzfahrtschiffes gehoben wurde. Dort diente der Rennwagen 14 Tage zum Fotoshooting für die Passagiere als besonderes Highlight auf ihrer Reise durch das Mittelmeer. Für einen Werbespot im Fernsehen wurde jüngst aus der Formel 1 Eventhalle in Osterode eins der zahlreich ausgestellten Rennfahrzeuge in die Innenstadt von Hamburg gebracht. Dort hatte man nahe des Hamburger Michels eine 5-spurige Straße mit Ampelkreuzung 6 Stunden für die Dreharbeiten gesperrt und mit großen Strahlern ausgeleuchtet. Zahlreiche Fernsehkameras und ein aus England angereistes Team mit speziellen Kamera-Flugdrohnen kamen stundenlang zum Einsatz, bevor die verschiedenen aufwändigen Filmaufnahmen im Kasten waren. Die Produktionsfirma hatte in den Drehpausen für entsprechendes Catering und einen großen beheizten Bus gesorgt, denn das Wetter war zwar trocken aber sehr kalt. Die gesamte Koordinierung und den technischen Ablauf am Fahrzeug übernahmen vor Ort die Team-Chefin Karin in Zusammenarbeit mit Dr. Martinez Schramm, der schon seit Jahren für die hochentwickelte Motorentechnik in den Einsatzfahrzeugen zuständig ist. Uwe Kaufel selbst kann seit seinem Unfall durch einen gebrochenen Rückenwirbel nur noch aus dem Rollstuhl als Berater tätig sein. Er konnte seit dem Unfall keine Bergrennen mehr fahren und musste alle abgegebenen Nennungen zurückziehen. Sein Amt in der Vorstandschaft der IG Rennsportfahrzeuge gab er ebenfalls auf. Hierdurch aufmerksam geworden, sind von Motorsport-Insidern verschiedenen Kaufangebote in Osterode eingegangen. Darunter auch ein Angebot der Marketingabteilung eines namhaften Formel 1 Rennfahrers, der an der Übernahme des gesamten Osteroder Unternehmens interessiert ist. Nachdem Uwe Kaufels Enkeltochter Marie nun aber signalisiert hat, dass sie nach dem Abitur eventuell interessiert ist das seit 1971 bestehende Unternehmen weiter zu führen, hat Uwe Kaufel die Hoffnung, dass seine Formel 1 Ausstellungs-Eventhalle nicht zum Museum wird und die vielen Fahrzeuge auch weiterhin zu Renneinsetzen und Fernsehauftritten vermarktet werden. Hierbei sind die seit Jahren entstandenen Verbindungen und Kontakte zur Formel 1 Szene nahezu unbezahlbar. Fast konkurrenzlos ist die Rennwagenvermietung und Formel 1-Produktion […]

Novum eines DMSB-Lizenzlehrgangs Bergrennen bis Rennsportfahrzeuge

20. Februar 2019

Der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) bietet zum Start in die neue Saison, zum ersten Mal einen Lizenzlehrgang für die Internationale DMSB-Lizenz Stufe D für Bergrennen an. Besagte Lizenz ist Grundvoraussetzung für Neueinsteiger die in der Bergmeisterschaft mit einem Rennsport-Fahrzeug (Formel E2-SS, Sportwagen E2-SC, Silhouette E2-SH) an den Start gehen möchten. Die Stufe „Int. D“ berechtigt das Führen von Rennsportfahrzeugen bis 2000 ccm Hubraum (z.B. bis Formel 3). Für die Teilnahme, beispielsweise am KW Berg-Cup National oder am NSU-Bergpokal, ist der Besitz einer gültigen Fahrerlizenz des DMSB oder eines anderen der FIA angeschlossenen nationalen Verbandes mindestens der Stufe National A ebenfalls erforderlich, das Mitmachen in der Internationalen Serie KW Berg-Cup setzt jedoch eine Internationale Lizenz der Stufe D oder höher voraus. Diesem Umstand geschuldet wird vom DMSB-Fachausschuss Bergrennen erstmals ein Lehrgang organisiert. Dieser findet am Freitag, den 26. April 2019 im Vorfeld des Auftaktes der Berg-Saison bei Bergpreis Schottenring statt. Diese Idee wird nun umgesetzt um den teilweise schweren Hürden für alle Berg-Neueinsteiger zu begegnen. Angesprochen sind Leute die sich zuvor noch nicht in einer anderen lizenzierten Motorsport-Spielart bewährt haben. In den Schulungsräumen des MSC Schotten bilden Lehrgangsleiter Kevin Ferner (zugleich Rennleiter am Schottenring) sowie die Referenten Christoph Schackmann und Rüdiger Kleinschmidt die Teilnehmer zunächst in der Theorie aus, bevor zum Abschluss eine 30-minütige schriftliche Prüfung abgelegt wird. Wer nach bestandener Prüfung das Erlernte sofort in die Praxis umsetzen möchte, sprich an der Rennveranstaltung teilnehmen möchte, kann dies gleich im Rahmen des „16. ADAC Bergpreis Schottenring“ am 27./28. April tun. In diesem Fall, leider nur Tourenwagen und E2-SH-Gruppen. Das geht allerdings nur dann, wenn der Betreffende seinen Lizenzantrag mit allem was dazu gehört im Vorfeld rechtzeitig an den DMSB gesendet hat. Interessenten an dieser tollen Möglichkeit können sich jederzeit gerne an den zuständigen DMSB-Koordinator Alexander Geier, der selbst bereits sporadisch bei Bergrennen teilgenommen hat, wenden (E-Mail ageier@dmsb.de oder Telefon 069 633 007 17) und für den Lehrgang anmelden. Zugelassen sind nur deutsche Teilnehmer bzw. Teilnehmer mit einem Wohnsitz in Deutschland. Wichtig: Teilnahmevoraussetzung für den Lizenzlehrgang ist der Nachweis eines mindestens eintägigen Fahrerlehrgangs oder Fahrsicherheitstrainings, der zu Beginn der Schulung vorgelegt werden muss. Anmeldeschluss für den DMSB-Lizenzlehrgang für eine Internationale Lizenz Stufe D für Bergrennen ist der 19. April 2019. Teilnehmer können sich ab sofort und mit der Anmeldung bis 1. April zum Frühbucherpreis von 150,– Euro (inkl. MwSt.) anmelden, danach ist der Standardpreis von 180,– Euro fällig. Download: Lizenzlehrgang Int. D Berg […]

Vorboten des Frühlingserwachen in Schotten – Ferner neuer Rennleiter

11. Februar 2019

Die ersten Ausläufer der kommenden Motorsport-Saison 2019 sind bereits in Sicht. Noch sind es zwar knapp 11 Wochen bis zum ersten anlassen der Motoren am alt-ehrwürdigen Schottenring im hessischen Vogelsbergkeris, doch die ersten Rennveranstalter aus der Bergmeisterschaft, haben bereits ihr Online-Nennsystem aktiviert. Die Vorbereitungen zum 16. ADAC Bergpreis Schottenring sind bereits angelaufen. Der MSC Rund um Schotten wird auch in diesem Jahr wieder die Auftaktveranstaltung zum Deutschen Automobil Berg Cup, dem KW Berg Cup, dem NSU Bergpokal, des AVON GLPberg Cup sowie des ADAC Retro Berg Cup und der IG Histo Bergmeisterschaft organisieren. Am zweiten Februar-Wochenende wurde das Online Nennsystem „scharf“ geschaltet und die ersten Nennungen fürs Rennen, die GLP und die allseits beliebte Einstellfahrt am Freitagnachmittag (26.04.) ab 13 Uhr sind eingegangen. Der Veranstalter um Präsident Wolfgang Wagner-Sachs, die Organisationsleiter Alexander Hirth und Jann Philipp Wagner sowie den allseits im Bergrennsport bekannten, am Schottenring im Jahr 2019 erstmals amtierenden Rennleiter Kevin Ferner, freuen sich auf ein hoffentlich pickepackevolles Starterfeld im Schottener Ortsteil Rudingshain. In diesem Jahr haben MSC´ler als einer der letzten Veranstalter der Berg-Meisterschaft, den Nennungseingang ausschließlich auf Online umgestellt, eine Papiernennung ist also ab 2019 nicht mehr möglich. Eine gute Nachricht bezüglich der Nenngelder: Sie bleiben unverändert und wer bis zum vorläufigen Nennschluss nennt, zahlt ein um 15 € niedriges Nenngeld, also 180 € statt 195 € beim Rennen und 120 € statt 135 € in den GLP-Klassen und Gruppen. Die Einstellfahrten werden wieder für 60 € angeboten. Die Einstellfahrten können nur noch von Teilnehmern an der Veranstaltung gebucht werden, das heißt nur wer am Bergpreis in der GLP oder beim Bergrennen ordnungsgemäß genannt hat, kann dabei teilnehmen. Die Anzahl der Startplätze ist aus Zeitgründen und, damit jeder genug Fahrzeit bekommt, auf 80 limitiert. Neu bei der Einstellfahrt ist, dass dafür auch im Vorfeld genannt und bezahlt werden muss. Da aber mancher sich erst kurzfristig dafür entscheidet, ist es hier möglich, das noch über den Nennschluss hinaus, bis Montag, 22.04.2019 ausschließlich für die Einstellfahrt genannt werden kann. Infos und die Links zur unterteilten Online-Nennung: https://schottenring.de/wb/pages/bergpreis/ausschreibungen-nennungen-2019.php Text: MSC Rund um Schotten

Neue App – OS-Bergrennen verfügbar

9. Februar 2019

Ab sofort können alle Informationen zum 52. Int. Osnabrücker Bergrennen „Cars & Fun“, das am Wochenende des 3. und 4. August sattfindet, in der neuen App „OS-Bergrennen“ auf allen Endgeräten auf iOS und Android – Basis aufgerufen werden. Die App kann in allen App Stores und Play Stores ab sofort heruntergeladen werden. Aktuelle News und auch Pushnachrichten zum Int. Osnabrücker Bergrennen sind in kürzester Zeit auf den Endgeräten zu empfangen.

E-Mobil-Berg-Cup jetzt auch in Mickhausen

9. Februar 2019

Im Rahmen des 38. ADAC Bergrennen Mickhausen am 5./6. Oktober 2019 gibt es die Premiere des 1. E-Mobil-Berg-Cups, beim aktuell südlichsten Bergrennens Deutschlands. Für Fans des ADAC-Rennens eine ganz neue Form des Automobilsports . Bis zu 15 elektrisch angetriebene Fahrzeuge werden zu diesem Ereignis in Mickhausen zum Lauf der Deutschen Bergmeisterschaft für Tourenwagen und Rennsportfahrzeuge erwartet. Für den 1. E-Mobil-Berg-Cup gilt natürlich eine sportrechtliche Ausschreibung. Die Vorgaben dabei sollen so einfach wie möglich gehalten werden, um auch „normalen“ Fahrern die Teilnahme zu ermöglichen. Zugelassen sind vierrädrige Automobile aller Fabrikate mit reinem Elektroantrieb oder Hybridantrieb und den Bestimmungen der Straßenverkehrsordnung (StVO) entsprechen. Außerdem sind Automobile zur Teilnahme berechtigt, die mit einem Elektro- bzw. Hybridantrieb für den Rennsport konzipiert sind. Dabei geht die Sicherheit ganz klar vor. Darum wird es auch nicht darum gehen, welches Stromauto am schnellsten den Gipfelsturm hinter sich bringt, sondern darum, in jedem Wertungslauf die annähernd gleiche Zeit als Gleichmäßigkeitsprüfung zu fahren. Allerdings nicht im Schneckentempo, schließlich soll ja gezeigt werden, was die Stromer können. Neben den regelkonformen Fahrzeugen ist für Fahrer eine Sicherheitsausrüstung vorgeschrieben. Es ist immer der Sicherheitsgurt anzulegen, sowie ein Schutzhelm gemäß gültiger DMSB-Norm zu tragen. Auch ist allen Teilnehmern das Tragen von feuerfester Kleidung (inkl. Gesichtsschutz und Handschuhen) gemäß gültiger DMSB-Norm vorgeschrieben. In den Rennpausen ist es dann selbstverständlich im Fahrerlager möglich, die Fahrzeuge genauer unter die Lupe zu nehmen. Die Lechwerke AG (LEW) wird zudem im Ausstellungsbereich über das Thema E-Mobility ausführlich informieren und gerne Fragen beantworten. Denn auch beim E-Mobil-Berg-Cup gilt wie für das gesamte Feld: Motorsport zum Anfassen. Sobald die Ausschreibung und Nennung möglich ist, wird auf der Homepage der Veranstaltung  www.bergrennen-mickhausen.com darüber informiert.

BiD Flohmarkt: Autogramme und Programmhefte

2. Februar 2019

Beim „ausmisten“ und durchsehen des BiD-Archivs ist uns einiges in die Hände gefallen, die wir übrig haben. Es sind mittlerweile alles selten gewordene Exemplare für den echten Bergrenn-Enthusiasten.  Die zum Teil über 30 Jahre alten Autogrammkarten sind handsigniert. Versand in Deutschland (Ausland auf Anfrage). Zahlung auch per PayPal möglich. Bei Interesse bitte melden unter bergrennen@t-online.de 1x Poster mit Autogramm D.Knüttel Bergmeister 1988 5€ 1x Autogrammkarte Dieter Knüttel Opel Commodore 3€ 1x Autogrammkarte Dieter Knüttel Ford Sierra 80er 3€ 1x Poster 20×30 Werner Wenk PRC F2 mit Autogramm 4€ 1x Autogrammkarte Chris Vogler Martini F3 1992 3€ 1x Autogrammkarte Karl-Heinz Kerschensteiner Martini F3 3€ 1x Autogrammkarte Frey Amweg Martini F2 1988 3€ 1x Autogrammkarte Heinz Steiner Martini F2 1993 3€ 1x Autogrammkarte Peter Rössler Maco F3 1980er 3€ 1x Autogrammkarte Lutz Gräfling Ralt Formel 3 1980er 3€ 1x Autogrammkarte Kurt Gewinnus Ralt Formel 3 3€ 1x Autogrammkarte Klaus Koch Anson Formel 3 3€ 1x Autogrammkarte Erich Rostek Reynard F3 #21 3€ 1x Autogrammkarte Erich Rostek Reynard F3 #16 3€ 1x Autogrammkarte Peter Stürtz March F2 1985 5€ 1x Autogrammkarte Walter Pedrazza PRC F2 3€ 1x Autogrammkarte Günter Obermüller March F3 2€ 1x Autogrammkarte Bruno Bazaud Martini F2 2€ 3x Autogrammkarten Paul Deisenroth F4 Honda je 2€ 1x Autogrammkarte Martin Krisam jun. URD 3€ 1x Autogrammkarte Karl Heinz Conrad Chevron C3 3€ 1x Autogrammkarte Horst Fendrich Osella BMW 1989 3€ 1x Autogrammkarte Hans Affentranger Lola BMW 3€ 1x Autogrammkarte Herbert Stenger Eigenbau 1994 3€ 1x Autogrammkarte Franz Schreiner PRC C3 2€ 1x Autogrammkarte Werner Reiter URD 1985 3€ 1x Autogrammkarte Walter Struckmann Porträt 80er 3€ 1x Autogrammkarte Rainer Fink BMW 325i 80er 3€ 1x Autogrammkarte Rolf Rypka Opel Ascona 1985 3€ 1x Autogrammkarte Rainer Fink BMW M3 90er 3€ 1x Autogrammkarte Michael Walter Mercedes 190 1987 3€ 1x Autogrammkarte Norbert Brenner Mercedes 190 1987 3€ 1x Autogrammkarte Dieter Rottenberger Honda Civic 80er 3€ 1x Autogrammkarte Klaus Bernert Fiat 127 1998 2€ 1x Autogrammkarte Erich Öppinger BMW 2002 90er 2€ 1x Autogrammkarte Francis Dosieres BMW M3 1990 3€ 1x Autogrammkarte Leopold Mitterhuber Ford 90er 2€ 1x Autogrammkarte Wolfgang Böhme BMW 323i 1989 3€ 1x Autogrammkarte Manfred Riedl BMW 320 90er 2€ 1x Rennprogramm Bergrennen Oberjoch 1989 6€ 1x Rennprogramm 16. Homburger Bergrennen 1989 3€ 1x Rennprogramm 17. Homburger Bergrennen 1990 3€ 1x Rennprogramm 21. Homburger Bergrennen 1994 3€ 1x Rennprogramm 22. Homburger Bergrennen 1995 3€ 1x Rennprogramm 31. Bergrennen Unterfranken 1998 2€ 1x Rennprogramm […]

Boxengeflüster 01/2019: Wussten Sie schon dass…?

29. Januar 2019

DASS die Citroen-Enthusiasten Manfred und Benedikt Schulte kürzlich ein neues Teammitglied begrüßen durften. Der junge Mann hört auf den Namen Paul, ist 52 cm groß und wiegt 3400 Gramm. Vater Benne und Großvater Manfred können es kaum erwarten endlich Hilfe in der Werkstatt zu bekommen. Dennoch wird in der kommenden Saison nur der AX Kit Car mit Manfred Schulte zum Einsatz am Berg kommen. Benedikt wird im Herbst 2019 seine Meisterprüfung in Arnsberg ablegen. Die ersten beiden Teile hat er bereits erfolgreich absolviert. Auch bei seinem E1-Tourenwagen gibt es Fortschritte. Nachdem die Moser Brüder das Fahrwerk auf 15 Zoll umgebaut haben erwarten man für Februar das neue Sequentielle Drexler Getriebe. Der neue 16V  Motor von Tuner Nemeth wird im Mai fertiggestellt sein. Dazu lassen die beiden bei Uli Sieker eine Auspuffanlage anfertigen und haben dazu einen Dummy-Motor eingebaut. An diesem Wochenende haben sich die Hamburger Jungs um Norbert Vornholt angesagt und bringen die ersten neuen Carbonteile mit. Gegen Saisonende dieses Jahres sind die ersten Rennteilnahmen zu Testzwecken vorgesehen. DASS auch Manfred Schulte von Motorenbauer Ewald Nemeth eine Motorneuntwicklung bekommt, die kurz vor der Fertigstellung steht. Nach dem unglücklichen Ausscheiden beim FiA Hillclimb Masters in Italien strebt der Werler erneut ein Jahr mit international hochwertigen Bergrennen an, darunter auch fünf Läufe zum KW Berg-Cup. Mit seinem Citroen AX 1600 Kit Car möchte er in Abreschviller (L), Eschdorf (L), Ecce Homo (CZ), Trento-Bondone (I), Osnabrück, Oberhallau (CH), Turckheim (F), St. Agatha (A) und Mickhausen, jagt auf den jeweiligen Klassensieg in der Gruppe E1 bis 1600 ccm machen. Unterstützt wird er dabei von MOTUL, EUROREPAR Car Service, TOTAL, LOSTERS Car Shop, Autohaus Stahl, K & M Automobile und dem Autohaus Nett. DASS der Italiener Roberto Ragazzi in der kommenden Saison die Challenge-Version des Ferrari 488 Supersportwagens in der Italienischen Bergmeisterschaft 2019 pilotieren wird. Der Ferrari 488 Challenge verfügt über einen 3900-cm²-Doppelturbo-V8-Motor mit einer maximalen Leistung von 670 PS bei 8000 U/min und wird vom Team Superchallenge eingesetzt. Neben dem FiA-Hillclimb Masters-Teilnehmer von 2018 wird das Team aus Padua in der CIVM 2019 auch für Stefano Artuso ein Ferrari 458-Modell eingesetzt. DASS im Rahmen der Luxemburger „Soirée du Sport Automobile 2018“ vom 19. Januar, einige interessante Neuigkeiten zu erfahren waren. So plant Henri Turk sein Comeback in der Luxemburger Bergmeisterschaft mit einem Formel BMW-Rennwagen. Mit Unterstützung von Formel-Ford-Teamchef-Ikone Albert Hamper vom Eifelland Racingteam wurde der Wagen neu aufgebaut. Guy Demuth plant mit dem Norma M20 […]

Premiere der Dokumentation „Road to Goodwood“ auf der Autosport Int. Birmingham und YouTube

4. Januar 2019

Im Rahmen der Autosport International Birmingham 2019 feiert die „Road to Goodwood“-Dokumentation des „Never-Forget-Tribute-To-Georg-Plasa-KW-Teams“ Premiere. Auf dem KW Messestand (Nr. 2655) stellt der Fahrwerkhersteller auch den legendären BMW 320 Judd V8 aus. Bereits Ende der Neunziger Jahre begann der 2011 verstorbene Rennfahrer Georg Plasa die Entwicklung von Bergrennwagen in der Tourenwagenklasse auf ein technisches Niveau anzuheben, das vorher viele für unmöglich hielten. Als Andenken an Georg Plasa übernahm KW Geschäftsführer Klaus Wohlfarth, den mit dem Oberbayern eine enge und lange Freundschaft verband, den alten BMW 320 Judd V8. „Einmal beim Festival of Speed in Goodwood zu starten, war einer der unerfüllten Träume von Georg“, so Klaus Wohlfarth. In der 23-minütigen Dokumentation, die am 10. Januar 2019 auch auf dem offiziellen KW YouTube-Kanal veröffentlicht wird, können Motorsportfreunde den Aufbau des BMW 320 Judd V8 und das Goodwood Festival of Speed 2018 Revue passieren lassen. YouTube-Trailer zu Road to Goodwood: https://youtu.be/cXpDACXXPfo In der Dokumentation „Road to Goodwood“ können alle Motorsportfreunde und Fans des Bergrennsports das Festival of Speed in Goodwood aus der Sicht des „Never-Forget-Tribute-To-Georg-Plasa-KW-Teams“ erleben. Die Hauptrolle spielt der BMW 320 Judd V8 von Georg Plasa. Kaum ein anderer Tourenwagen im europäischen Bergrennsport ist so legendär wie der des 2011 verstorbenen Rennfahrers Georg Plasa entwickelte und aufgebaute BMW. Der gebürtige Münchner sorgte zu seiner Zeit mit seinem BMW 320 für Streckenrekorde und gewann viele Meisterschaften. Georg Plasa lebte für den Bergrennsport und war jemand, der nie nur an sein Team oder an sich als Fahrer dachte. Viel mehr setzte er sich für die Belange und Nöte der Bergsport-Community ein. Auch war der Oberbayer der erste im Bergrennsport, der einen aus dem Prototypenmotorsport stammenden 3,4-Liter-Judd-KV675-V8 nutzte. Seine Tipps und Erfahrungen behielt Georg Plasa dabei nicht nur für sich, sondern ließ die Bergrennsport-Familie an seinen Erfahrungen teilhaben. So konnte in seinen Augen der gesamte Sport profitieren und die motorsportliche Bergwelt blieb weiterhin wettbewerbsfähig untereinander. „Ich habe mir damals zum Ziel gesetzt, das Auto in dem Zustand zu erhalten, in dem Georg es eingesetzt hat. Das war nicht ganz einfach“, erinnert sich Klaus Wohlfarth, der damals nach dem Tod von Georg Plasa den 320 übernahm. Bereits Ende der Neunziger Jahre begann der gebürtige Münchner die Entwicklung von Bergrennwagen in der Tourenwagenklasse auf ein technisches Niveau anzuheben, das vorher viele für unmöglich hielten, und nutze dazu zahllose selbst entwickelte Komponenten, die für den Renneinsatz des „Never-Forget-Tribute-To-Georg-Plasa-KW-Teams“ extra angefertigt werden mussten. „Ich hatte das Fahrzeug nur […]

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