Boxengeflüster 02/2016: Wussten Sie schon dass…?

18. Februar 2016

DASS unser BiD-Sponsor Alexander Hin, mit seinem Unternehmen Hin Hausbau dermaßen mit dem Bau von Flüchtlingsunterkünften ausgelastet ist, dass der Südschwarzwälder in der kommenden Berg-Saison nicht mit seinem Opel Kadett C-Silhouetten-Renner in der Berg DM und im KW Berg-Cup an den Start gehen kann. Zu der geplanten Änderung der Motor-Getriebe-Einheit fehlt Alex einfach die Zeit. Die nächste Ausbaustufe des PRC-Sportwagen-Chassis mit C-Coupe-Haube, sieht den Einbau eines bis zu 500 PS starken V8-Triebwerks und einem passende Getriebe vor. Ganz ohne „Bergluft“ wird Hin aber auch 2016 nicht leben können. Angedacht sind einige Einsätze auf einem angemieteten PRC-Sportwagen mit ITC-Motor. DASS Das Familie-Team von Wiebe Motorsport am Samstag, den 30. Januar ein 6h Rennen auf der Kartbahn in Mainz veranstaltete. Gefahren wurde in 10 Teams mit je sechs Startern. Mit von der Partie waren einige aktive Bergrennfahrer und bekannte Gesichter aus Deutschland und Belgien. Die Wiebes waren mit Vater Peter, den Söhnen Björn und Andre sowie mit Tochter Lisa vertreten. Dazu gesellten sich Vater Uwe und Sohn Kevin Veit, Markus Goldbach, Andre Stelberg, Andy und Werner Heindrichs, Patrick Orth mit Schwester Karina, Thomas Ostermann, Claire Schönborn (die Tochter von Rainer), GLP-Pilot Ralf Altenhofen, das „Kamera Äffchen“ KB alias Daniel Bokur sowie einige Aktive aus dem Bereich des NAVC. Den Wiebes gelang  eine sehr schöne Veranstaltung bei der keine Mühen gescheut wurden um die Teams mit bester Verpflegung bei Laune zu halten. Nach der Veranstaltung waren sich alle einig, dass es eine Wiederholung geben wird. DASS zuletzt in Bergrennfahrerkreisen wieder Nachwuchs das Licht der Welt erblickte. Am 13. Februar 2016, genau um 22 Uhr 41, machte der kleine Phillip Berg-Cup-Pilot Björn Wiebe erstmals zum Papa. Mama Susanne Keller, brachte den 2560 Gramm schweren Wonneproben in Bad Kreuznach zur Welt. In Italien, unweit des schönen Gardasee, brachte Baby Alberto Liber am 3. Februar wieder Freude ins Leben von Ex-Berg EM Fahrer Federico Liber und seiner Daniela, nachdem wenige Tage zuvor das Wohnhaus des Paares in Caprino ein Raub der Flammen wurde. Seit dem 2. Februar 2016 sind auch André und Francoise Huntzinger, von AH Video Concept, erstmals Großeltern. Guillaume Huntzinger, der jüngste Spross der „Bergfilmer“ aus dem Elsass, „fabrizierte“ mit seiner Johanna die kleine Kelya. DASS der VW Polo G40, den Iberg-Rennleiter Kevin Ferner zwischen 2005 und 2010 bei verschieden Bergrennen pilotierte und zwischenzeitlich bei Slalomspezialist Jürgen Plumm in Eschweiler bei Aachen unterkam, nun den Weg ins Saarland gefunden hat. Das Homburger AC Neumitglied […]

Werkstatt-Report #13: Vorbereitungen zur Favoritenjagt

17. Februar 2016

In der Diesel-Klasse des KW Berg-Cup bahnt sich eine spannende Saison 2016 an. Denn auch bei Autotechnik Triebstein in Habichtswald-Dörnberg bei Kassel, wird derzeit am Cup-Alfa Romeo 147 JTD von Christian Triebstein mit Hochdruck gearbeitet. Christian Triebstein und sein Großvater Günter bilden das Familienteam. Allzu viel will Günter Triebstein nicht verraten. „Aber auch wir haben einiges an unserem Italiener abgespeckt. Das Dumme ist nur, dass es für den Alfa kaum GFK-Teile auf dem freien Markt zu kaufen gibt. Also müssen wir den größten Teil selbst herstellen. Am Motor ist einiges verbessert worden, auch der Turbo und Ladeluftkühler ist neu. In knapp zwei Wochen haben wir einen Termin auf dem Leistungsprüfstand von MTO, um den Motor nochmal neu abzustimmen. Das neue Fahrwerk von KW soll auch in der nächsten Woche ankommen und dann gleich verbaut werden. Wir haben also noch einiges mit dem Alfa zu tun, aber bis zum Saisonauftakt beim Bergpreis Schottenring sollten wir das schaffen. Zur Favoritenrolle von Jürgen Fechter (VW Golf V TDI) in der Diesel-Klasse sagt Großvater Triebstein. „Und wie heißt es so schön, Favoriten werden immer von hinten gejagt und das wird Christian schon machen!“.

Werkstatt-Report #11: Kleines Comeback auf 17 Zoll

10. Februar 2016

Die Vorbereitungen für die kommende Saison 2016 laufen bei Patrick Orth und seinem Family-Team bereits auf Hochtouren. Dabei plant man in diesem Jahr wieder eine volle Saison im KW Berg Cup zu absolvieren. Der orange Opel Adam aus dem ADAC Opel Rallye Cup steht derzeit zum Verkauf. Patricks bewährter BMW E30 320is wird derzeit in der familieneigenen Werkstatt in Wittlich für dieses Unterfangen vorbereitet, wobei man auch einen lange geplanten Umbau vollziehen wird. Dabei wechselt man auf 17 Zoll Felgen, wovon sich die Orths verbesserte Fahreigenschaften erhoffen.

Werkstatt-Report #10: Gewichtsreduzierung am Diesel-Golf

8. Februar 2016

Der VW Golf VR TDi von Karlheinz Meurer, aus der Diesel-Klasse des KW Berg-Cup weilt derzeit zur Abspeckkur bei Tim Röttele von Röttele Racing in Schwarzwaldörtchen Seelbach bei Lahr. Der Blechnerei- und Sanitärmeister aus dem Südbadischen Müllheim vertraut dabei auf das Knowhow von Röttele  Racing. In Sachen Gewichtsreduzierung gilt das Augenmerk Scheiben, Türen, Prallträgern und der Tankwanne.

R.I.P. Roman Sonderbauer – Ein Nachruf

22. Januar 2016

Niederbayern und der KW Berg-Cup verliert am Donnerstag, den 26. November 2015 einen großen und fairen Motorsportler, denn Roman Sonderbauer ist von uns gegangen und lässt sein Team Sonderbauer Motorsport und die gesamte Berg-Familie fassungslos zurück. Der am 07. September 1961 in Passau geborene Bundespolizeibeamte war also vor wenigen Wochen 54 Jahr alt geworden. Roman Sonderbauer ist ein Spätberufener im Motorsport. Zur Saison 2009 stieg er in den KW Berg-Cup ein, was fortan seine große Leidenschaft war. Sein weißer Opel Kadett C wuchs mit seinen Ansprüchen und dem Ehrgeiz. Bis zuletzt feierte Roman viel beachtete Erfolge im Bergrennsport. So schaffte er in der vergangen Saison 2015 den 3. Gesamtrang im KW Berg-Cup, dass als Zweiter der Division II. Mit dem Team „Gipfelstürmer 54“ gewann Sonderbauer im Vorjahr die erstmals ausgeschriebene DMSB Berg-Team-Challenge. Nach ersten Slaloms und Rallyes gegen Ende der 1990er Jahre, absolvierte der Niederbayer im Jahr 1998 Fahrerlehrgänge am Salzburgring und in Hockenheim. In der darauffolgenden Saison beteilige er sich am Porsche Alpen Pokal in einem Porsche Carrera 964 RS. 2000 folgte der Divinol-Cup, ebenfalls mit  Porsche. In 2004 wechselte Sonderbauer zur Marke Opel, und starte auch 2005 mit einem Manta Gruppe H in der Spezial-Tourenwagen-Trophy und im Divinol-Cup. Die ersten Gehversuche am Berg erfolgten dann 2009 im Opel C-Kadett in der Gruppe H über 2000 ccm, bevor dann 2010 der Wechsel in 2-Liter Hubraumklasse die logische Folge war. Mach´s gut Roman und wache jetzt von oben über deine Freunde am Berg!

1 10 11 12