Alexander Hin startet gut gerüstet ins Jahr 2018

7. Januar 2018

Schnelle Rennsportfahrzeuge sind die Leidenschaft des Alexander Hin. Den Schwarzwälder Montage- und Häuslebauer kennt man bereits seit rund 25 Jahren als Teilnehmer an der Deutschen Bergmeisterschaft. Der Elzacher gehört zu der seltenen Spezies von Bergrennfahrer, die bereits in allen Kategorien des Bergrennsports, sprich im Tourenwagen, Formel- und Sportwagen, Erfolge feiern durften. In der bevorstehenden Saison 2018 soll es wieder vermehrt zu Renneinsätzen kommen, denn an geeigneten Untersätzen mangelt es im Hause Hin nun nicht mehr. Am Tag vor Heiligabend machte sich der Unternehmer selbst ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk. Dem Reynard 97D Judd Formel 3000 aus dem Besitz des Franzosen Daniel Allais, konnte Hin nicht widerstehen. „Ich hatte eigentlich vor Teile für meinen ex-Waldy-F3000 zu kaufen, doch das Gesamtangebot war so gut, da Daniel wieder in die Formel 3-Klasse zurückkehren wird, sodass ich den Wagen mit einem umfangreichen Ersatzteilpaket gleich mitnahm“, bestätigte Alexander Hin. Den gelben 3-Liter Formelrenner werden viele von den Bergrennen in Eschdorf, Homburg und Osnabrück kennen. „Der Wagen ist in einem Top-Zustand, ein kleiner Schaden an der Front und einer der vorderen Aufhängungsteile aus dem letzten Bergrennen 2017 in Belgien, ist kein Problem“. Damit ist auch Hin´s F3000-Problem gelöst! Mit dem roten ex-Waldy F3000, mit 3,3 Liter Judd-Triebwerk, durfte der Elzacher außer in Österreich bei keinem Bergrennen in Wertung teilnehmen. Nun ist „Alex“ im Besitz eines reglementskonformen 3-Liter Motors, inklusive Auto. „Jetzt bin ich flexibel“ freut sich Hin. Denn die Fertigstellung des PRC-Opel-Sportwagens der Gruppe E2-SC, mit dem soundstarken 2,5-Liter V6 ITC-Triebwerk, befindet sich auf der Zielgeraden. Die Neuentwicklung von Pedrazza-Racing-Cars, die Alexander Hin in Auftrag gegeben hat, soll Ende April 2018 beim Rechbergrennen in Österreich erstmals zu Einsatz kommen. „Treten bei diesem Projekt Kinderkrankheiten auf oder neue Erkenntnisse sollen von Emanuel Pedrazza technisch umgesetzt werden, kann ich ins Formel 3000-Cockpit ausweichen“. Somit dürfte bei vielen Deutschen Bergrennen, bei der Frage nach dem Gesamt- und Tagessieger, wieder mehr Spannung und Würze gegeben sein. Zum Wohle des Sports, dürfte dies nicht nur Uwe Lang, Frank Debruyne, Thomas Conrad und Co freuen, sondern auch die Zuschauer und Fans dieser besonderen Motorsportart.

Burglind sorgte für Sperrung der Käshofer Straße

5. Januar 2018

Das Sturmtief „Burglind“ in Verbindung mit den enormen Niederschlagsmengen der letzten Tage,  war am vergangen Mittwoch Auslöser einer mehrstündigen Sperrung der Käshofer Straße, die als Austragungsort des Homburger ADAC Bergrennens bekannt ist. Gegen Mittag hielten mehrere Bäume der großen Windlast des Orkans nicht mehr Stand und blockierten anschließend die Landstraße zwischen dem saarländischen Homburg und dem westpfälzischen Käshofen. Unweit des Fahrerlagers und auf der langen Gerade, bei Posten 15 mussten Straßenwärter und Feuerwehrleute die Straße mühsam wieder frei räumen und etliche Kubikmeter Holz abfahren. Dabei wurde auch die Doppelleitplanke auf einer Länge von rund 20 Meter regelrecht zerschlagen. Der untere Teil der dauerhaft montierten Planken gehört übrigens dem Homburger Automobilclub. Weiter musste ein kleinerer Erdrutsch bei Posten 21 von der Straßenmeisterei beseitigt werden. Am späten Nachmittag war die L120 wieder passierbar.

BiD Flohmarkt: Bücher und Chroniken

28. Dezember 2017

Beim „ausmisten“ und durchsehen des BiD-Archivs ist uns noch Lektüre in die Hände gefallen, die wir ebenfalls übrig haben. Es sind mittlerweile alles selten gewordene Exemplare für den echten Bergrenn-Enthusiasten, die nie in großer Auflage gedruckt wurden.  Versand pro Stück 3 € in Deutschland (Ausland auf Anfrage). Bei Interesse bitte melden unter thomasbubel@t-online.de oder Tel: +49 (0)160 5532977 Abzugeben haben wir: 1 Stück Bergecho 1998 – bebildertes Resümee von Hannes Martin / Jürgen Hug 15€ 2 Stück Bergecho 1999 – bebildertes Resümee von Hannes Martin / Jürgen Hug 15€ 1 Stück Bergecho 2000 – bebildertes Resümee von Hannes Martin / Jürgen Hug 15€ 1 Stück Deutscher Automobil-Bergrennsport Band 1 von 1970 – 1979 25€ 1 Stück Deutscher Automobil-Bergrennsport Band 2 von 1980 – 1989 25€

Classic-Berg-Cup e.V. bei Facebook

9. Dezember 2017

Der Verein Classic-Berg-Cup fährt ab sofort mit seiner Kommunikation zweigleisig. Neben der altbekannten Webseite wird die Vereinigung für den klassischen Rennsport am Berg zukünftig auch im Bereich Socialmedia vertreten sein. Seit wenigen Tagen gibt es eine gleichnamige Facebook-Seite, die zukünftig Neuigkeiten, Fotos und auch mal ein kurzes Video bereit hält. Schaut doch mal vorbei und unterstützt die Sache mit einem Like! Die Adresse laute www.facebook.com/classicbergcup

Premiere für Berg DM-Wandkalender 2018

25. November 2017

Rechtzeitig vor dem Weihnachtsfest und dem Jahreswechsel ist nun erstmals ein Foto-Wandkalender zur Deutschen Automobil-Bergmeisterschaft herausgekommen. In einer Zusammenarbeit von „Bergrennen in Deutschland“ mit Hillclimbfans.com aus Österreich entstand dieses Produkt in bekannt guter Qualität. In Anlehnung an den Black Friday erhalten alle BiD-Leser ab sofort bis zum Jahresende bei einer Bestellung des BiD-Kalenders 2018 einen Rabatt von 5€ (Code: bid2017) auf den regulären Preis von 25€ (zuzüglich Versand). Die 13 Fotomotive stammen allesamt von Thomas Bubel. Format 460 x 313 mm. Bestellungen werden ab sofort via www.hillclimbfans.com/shop angenommen, wo man sich das Produkt auch in aller Ruhe anschauen kann. Die Auslieferung erfolgt in der ersten Dezemberwoche (KW 49). Hier schon mal ein ersten Überblick über die Monatsmotive: 00 Ralf Kroll – SilverCar S2 – Wolsfeld  01 Sascha Herz – Dallara Formel 3 – Eschdorf  02 Wolfgang Schwalbe – NSU TT „Prinz“ – Schotten  03 Lars Heisel – Opel Kadett C 16V – Eschdorf  04 Thomas Conrad – CRS MTK Renault – Wolsfeld  05 Peter Behnke – Tatuus Master Honda – Iberg 06 Roland Wanek – Mitsubishi Lancer Evo 9 – Glasbach 07 Uwe Schindler – NSU TT KWR – Glasbach  08 Holger Hovemann – Opel Kadett C GT-R V8 – Homburg 09 Kai Neu – Ford Focus ST 170 – Osnabrück 10 Björn Wiebe – Renault Laguna BTCC – Mickhausen  11 Herbert Stolz – dp Porsche 935 II – Unterfranken  12 Frank Debruyne – Dallara F303 Opel – Glasbach Selbstverständlich wurden von den Hillclimbfans erneut der „International Hillclimb Calendar 2018“, der „Formel & CN Calendar 2018“, der Kalender „Historic Cars 2018“ sowie der „Schagerl Kalender 2018“ mit Motiven des Österreichischen Bergstaatsmeisters Karl Schagerl und seinem spektakulären VW Rallye Golf TFSI-R aufgelegt.

Hoher Sachschaden bei Brand in Steinbach

23. November 2017

Nur wenige Tage nach der glanzvollen Meisterschaftsfeier der diesjährigen Berg-Europameisterschaft,  inklusive der Deutschen Bergmeisterschaft, die von der RSG Altenteiner-Oberland ausgerichtet wurde und ein Höhepunkt in der bisherigen Vereinsgeschichte war, traf ein Tiefschlag den Veranstalter des ADAC Glasbachrennens in Thüringen. In der Nacht vom 19. auf den 20. November stand eine Lagerhalle im Ortskern von Steinbach in hellen Flammen. Der Hallenkomplex, der sich gleich unterhalb des neuen Multifunktionsplatzes befindet, wurde von der RSG Altenteiner-Oberland genutzt. Zwölf PKW, darunter auf Rennfahrzeuge von Vereinsmitgliedern wurden ein Raub der Flammen. Das Feuer wütete vor allem im hinteren, von der Straße abgewandten Teil des Gebäudes, das beim ADAC Glasbachrennen auch als Fahrerlager und KfZ-Werkstatt genutzt wird. Nach der Alarmierung der Feuerwehr gegen 18 Uhr, dauerten die Löscharbeiten bis ein Uhr in der Nacht an. Zeitweise waren bis zu 70 Feuerwehrleute im Einsatz. Verletzt wurde glücklicherweise niemand, doch der Schaden ist immens. Mit zerstört wurde auch eine Photovoltaikanlage, sodass der finanzielle Schaden auf über 400.000 € beziffert wird. Dazu kommt der ideelle Schaden. Die Brandursache ist noch unklar. Die Behörden ermitteln.

Saisonresümee der Aktiven des Classic-Berg-Cup e.V.

19. November 2017

Unter der Flagge des Classic-Berg-Cup e.V. waren in der abgelaufenen Motorsportsaison 2017 insgesamt 11 Mitglieder als aktive Rennsportler unterwegs. Neben der Stammdisziplin Bergrennen wurden von verschiedenen CBC-Fahrern auch Gleichmäßigkeits-Bergrennen und Slalomveranstaltungen absolviert. Es wurden somit fleißig Punkte und Resultate für die Clubmeisterschaft des Classic-Berg-Cups gesammelt. Nur wer den großen, ovalen CBC-Aufkleber auf seinem Rennfahrzeug zeigte, wurde in der Clubmeisterschaft 2017 gewertet. Bis zum 15. November konnten die Aktiven ihre gesammelten Ergebnisse beim Clubvorstand einreichen. Aktuell laufen die Auswertungen und erst im Rahmen der Jahreshauptversammlung mit Siegerehrung, die im Januar 2018 stattfindet, wird das Geheimnis gelüftet und die Sieger und Platzierten dürfen auf das Podium steigen. Erste Anhaltspunkte, wer in der Clubmeisterschaft ganz weit vorne auftauchen wird, soll dieses Resümee aller Clubfahrer in alphabetischer Aufzählung liefern. Beginnen wollen wir mit dem Hessen Jürgen Fechter, der in 2017 aus familiären Gründen nur wenige Bergrennen im Rahmen der Deutschen Bergmeisterschaft bestritt. Als Untersatz wählte er seinen VW Scirocco II, mit dem er nach einer Umstufung durch die Sportkommissare in der stark besetzten 2-Literklasse der Gruppe H und E1 antreten musste. Hier hingen die Trauben entsprechend hoch. Mit dem in dieser Klasse unterlegenen Fahrzeug zeigte er sich am Iberg, in Eichenbühl und Mickhausen und belegte die Ränge 14, 20 und 25. Dazu absolvierte der Mann, der auch für den MSC Rhön startet, einige kleiner Veranstaltungen. Jutta Fischer-Neuner, die Kassenwartin des CBC brachte heuer keine Saison zusammen und starte nur, schon fast traditionell mit dem weißen NSU von Ehemann Bernhard beim Slalom auf dem Norisring im heimischen Nürnberg. Mit Andreas Gmeinder kommen wir zum „Vielfahrer des Jahres“. Der Allgäuer war insgesamt 19 Mal bei Rennen, GLP´s, Slaloms, Demo-Fahrten und sogar beim IAAP Skijöring in Weissenbach im Einsatz. Dabei wurden mit dem Audi 80, Audi 50, VW Passat und dem PRC-Sportwagen alles bewegt was die heimische Garage so hergab. CBC-Vize-Präsident Ronny Hering kehrte nach einer zweijährigen Abstinenz wieder hinter das Lenkrad seines VW Scirocco I zurück und sorgte gleich bei seinem ersten Start beim Ibergrennen Ende Juni, mit Rang zwei in der Klasse bis 1600 ccm der Gruppe A/F/CTC für eine Überraschung. Eine weiter unliebsame Überraschung folgte dann beim Hauenstein-Bergrennen mit einem Motorschaden und dem zeitigen Saisonende. Kommen wir zu Jörg Höber, der sich schlussendlich Gesamtrang 5 im NSU Bergpokal 2017 unter den Nagel riss. Bei den Bergrennen in Schotten und Hauenstein gelangen dem Nürnberger Klassensiege und in Osnabrück sowie Mickhausen war er jeweils Zweiter. Nur […]

Boxengeflüster 12/2017: Wussten Sie schon dass…?

18. November 2017

DASS kürzlich ein original Formel 1 Rennwagen in der Disziplin Bergrennen quasi getestet wurde. Red Bull machte dies möglich. Sébastien Buemi fuhr mit dem RB8 die historische Tremola von Airolo auf den Gotthard-Pass. Die Tremolastraße zum Gotthard-Pass wurde zwischen 1827 und 1832 erbaut und fertiggestellt, 24 Kurven musste Buemi, der im WM-Boliden von Sebastian Vettel von 2012 saß, bis zur Passhöhe auf 2100 Metern bewältigen. Hinzu kamen eine Bodenfreiheit von sechs Zentimetern und Kopfsteinpflaster. Die Fahrt war sehr holprig und Buemi konnte selbstverständlich nicht so Gas geben wie auf Asphalt. Der frühere Formel 1-Fahrer und Formel-E-Weltmeister von 2016 saß für den Film «The Pass – Twisting Road» in dem Boliden und schlängelte sich die Straße hoch. DASS aktuell einige Top Berg-Rennfahrzeuge zum Verkauf stehen. Darunter aber nicht mehr der VW Scirocco 16V, mit 2-Liter Minichberger-Motor, des Italo-Luxemburger Canio Marchione, der mit diesem Auto die nationale Meisterschaft für sich entscheiden konnte. Berg-Cup Urgestein Franz Weissdorn hat sich dieses Fahrzeug zugelegt. Zudem verkauft der ehemaligen Classic-Berg-Cup Gesamtsieger Dirk Pesch einen komplett neuaufgebauten Gruppe E1-VW Polo Kit Car, wahlweise mit 1,4l oder 1,6l Motor. Das Fahrzeug steht kurz vor der Fertigstellung bei Auto Weissdorn und ist danach Ready to Race. Dazu möchte auch Franz Weissdorn selbst seinen VW Polo 16V mit Hayabusa-Zylinderkopf veräußern. Aus Österreich bietet Christopher Neumayr seinen schnellen und bildschönen Ford Escort Mk2 an. Und der rote Osella PA 20S des Badeners Dino Gebhard kann übernommen werden. Weiter steht ein legendärer Berg-EM Bolide zum Verkauf. Der brachiale Gruppe A BMW M3 E36 mit dem der Kroate Niko Pulic jahrelang für Furore sorgte. Und der Schweizer René Ruch hat aktuell gleich beide seiner Ferrari inseriert. DASS dem Luxemburger David Hauser in der vergangen Woche eine große Ehre zu Teil wurde. Im Rahmen einer Präsentation an seinem Arbeitsort im technischen Zentrum von Renault in Lardy bei Paris, durfte der zweifache Luxemburger Bergmeister seinen Ligier LMP3 und den Dallara GP2 ausstellen. Der Direktor des Zentrums würdigte damit Davids sportlichen Leistungen neben seiner alltäglichen Arbeit als Motoringenieur bei Renault. Hauser hatte somit die große Ehre seine sportliche und professionelle Karriere vor den Direktoren und Managern von Renault vergangenen Donnerstag, den 16. November vorzustellen. In den „Pavillon des Expositions“ waren neben der lokalen und fachlichen Presse auch alle Mitarbeiter von Renault in Lardy eingeladen. DASS die Organisatoren des Schweizer Bergmeisterschaftslaufs am Gurnigel ihr Rahmenprogramm in Zukunft massiv kürzen. Aufgrund der in den vergangenen beiden Jahren glücklicherweise wiederum massiv gestiegenen Teilnehmerzahlen […]

Homburger Bergrennen startet mit neuem Organisationsleiter durch

8. November 2017

Höhen und Tiefen gab es schon einige in den letzten 44 Jahren beim Internationalen ADAC Bergrennen auf der Käshofer Straße, am Homburger Stadtrand. Bisher hatten es die rennsportbegeisterten Mitglieder des Homburger Automobilclubs (HAC) aber immer wieder geschafft, dass traditionsreiche Motorsportevent am Leben zu erhalten und immer wieder auch neue Glanzpunkte zu setzten. Nachwuchs- und Helferprobleme, finanzielle Nöte und die Reglementierungen in den 1980er Jahren durch die Umweltbehörden wurden allesamt gemeistert. Doch in den letzten Monaten schwebte das, in der Region einzig verbliebene Bergrennen, aber erneut in Gefahr. Lange Zeit suchte die Vorstandschaft des Homburger ADAC Ortsclubs nach einem passenden Nachfolger, der die so wichtige Organisationsleitung am Käshofer Berg von „Urgestein“ Hartmut Schöffler übernimmt. Schöffler, der seit dem vierten Bergrennen im Jahr 1977 alljährlich und ununterbrochen die Fäden der Veranstaltung routiniert in Händen hielt, hat mittlerweile das 72. Lebensjahr überschritten und wird im kommenden Februar bei der Jahreshauptversammlung seine Ämter als Chef des Bergrenens und Sportleiters des Clubs, aus Altersgründen niederlegen. Die Suche nach einem geeigneten Macher gestaltete sich wie erwartet schwierig. Doch jetzt konnte der Homburger Rechtsanwalt Christoph Baldes, als erster Vorsitzender des Vereins verkünden, „die Tradition des Homburger Bergrennens wird mit Sascha Ressmann an der Spitze fortgesetzt!“. Der aus dem Bexbacher Stadtteil Kleinottweiler kommende Sascha Ressmann wurde Ende Oktober beim HAC-Clubabend im kleinen Rahmen vorgestellt. Der 45jährige Informatiker lernte das Bergrennen über seine Eltern genauer kennen, die schon länger als Helfer im Streckenverkauf dabei sind. Ressmann, der erst seit kurzem Mitglied des Homburger AC ist, hat sich nach reiflicher Überlegung entschlossen den Job anzutreten.“Meiner Meinung gehört das Homburger Bergrennen zur Saar-Pfalz einfach dazu und es wäre ein Jammer wenn dieses ehrenamtlich auf die Beine gestellte Event aus dem bunten Veranstaltungskalender der Region verschwinden würde“. Christoph Baldes hatte schon beim letzten Bergrennen im Juli Ressmann angesprochen. Mittlerweile gab es bereits zahlreiche Zusammenkünfte des Alten mit dem neunen Orga-Leiter. Man arbeitete sich in umfangreiche Aufgabengebiete ein und die ersten anstehenden Arbeiten, wie die Terminanmeldung des nächstjährigen Bergrennens beim Deutschen Motorsport Bund in Frankfurt wurden vorgenommen. Hartmut Schöffler wird Ressmann bei der Abwicklung des kommenden Deutschen und Luxemburger Meisterschaftslaufs, der für das Wochenende des 07. und 08. Juli 2018 terminiert wurde, aber noch beratend zu Seite stehen. Der erste große Auftritt steht für Sascha Ressmann bei der Jahresabschlussfeier des 1967 geründeten Clubs Anfang Dezember an. Hier erfolgt die Vorstellung im großen Rahmen, auch für die zahlreichen Helfer, Streckenposten und Funktionären befreundeten Vereinen […]

Termine 2018: Deutsche Automobil Bergmeisterschaft

31. Oktober 2017

Es ist geschafft! Die Termine der Bergrennen in Deutschland, mit den Prädikaten Deutsche Bergmeisterschaft, DMSB Berg-Team-Cup und den beiden DMSB Berg-Cups für Touren- und Sportwagen, stehen für die kommende Saison 2018 endgültig fest. Dies wurde topp aktuell vom Fachausschuss Berg des DMSB, in Person von Marcus Malsch, bestätigt. Die noch vor Wochen verzwickte Situation, mit einer Terminhäufung im Juli ist entschärft und ein stimmiger Meisterschaftskalender liegt uns jetzt vor. Dies haben wir in erster Linie der Flexibilität und des goodwill der Veranstalter von Homburg und Glasbach zu verdanken. Nachdem der Homburger Automobilclub, der übrigens in Kürze seinen neuen Organisationsleiter vorstellen wird, schon frühzeitig die Flucht nach vorne auf den 07./08. Juli angetreten hat, verzichteten nun auch die Organisatoren des Glasbachrennens auf den angestammten Termin Ende Juli, und zog nach Absprache mit der FiA-Hillclimb Kommission auf den Juni-Termin um. Am 09./10. Juni werden also die Eliten aus der Berg-Europameisterschaft, eine Woche nach dem Ibergrennen, auf die DBM-Fahrer treffen um die südwestliche Flanke des Rennsteigs zu befahren. Somit stehen im kommenden Jahr neun Bergrennen auf dem Programm, verbunden mit der Hoffnung auf ein Comeback des Bergrennens Mickhausen im Jahr 2019! 28./29. April 2018 – ADAC Bergpreis Schottenring 05./06. Mai 2018 – Hill Race Eschdorf (L) 20./21. Mai 2018 – Wolsfelder ADAC Bergrennen 09./10. Juni 2018 – ADAC Glasbachrennen 16./17. Juni 2018 – ADAC Ibergrennen Heiligenstadt 07./08. Juli 2018 – Homburger ADAC Bergrennen 28./29. Juli 2018 – ADAC Hauenstein Bergrennen 04./05. August 2018 – Osnabrücker ADAC Bergrennen 08./09. September 2018 – AvD Bergrennen Eichenbühl

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