Termine 2020: Luxemburger Bergmeisterschaft

21. November 2019

Anlässlich der Racing-Show auf Luxemburger Kirchberg gab der ACL-Sport den Terminkalender der Luxemburger Bergmeisterschaft 2020 bekannt. Die Auflistung wuchs im Vergleich zu den Vorjahren auf 10 Wertungsläufe an, wobei die jeweils acht besten Resultate in die Endwertung einfließen. Seit Jahren wagte man nun wieder den Schritt ins nahe Nachbarland Belgien, nach Ry des Glands. Noch auf eine Bestätigung wartet die Auftaktveranstaltung der Meisterschaft am Ostermontag. In Zusammenarbeit mit einem belgischen Club möchte der ACL das Bergrennen Holtz im Nordwesten des Großherzogtums wieder auferstehen lassen. Noch sind hier jedoch einige behördliche Hürden zu nehmen. Da das Luxemburger Finale in Mickhausen in der abgelaufenen Saison von den Aktiven nicht angenommen wurde und dies in kommenden Jahr mit dem FiA Hillclimb Master kollidieren würde, rückt erstmals überhaupt des Bergrennen Eichenbühl in den Fokus, gleich als Finallauf. Der sonst immer gesetzte Lauf im französischen Turckheim wurde aus dem Kalender gestrichen. Weiterhin gesetzt sind hingegen die Bergrennen Abreschviller, Eschdorf, Wolsfeld, Glasbach, La Broque, Homburg und Osnabrück. Auch das deutsche Ibergrennen hatte sich um dieses Prädikat bemüht, kam aber leider nicht zum Zuge. 12./13. April 2020 – Course de Cote Holtz (L) 25./26. April 2020 – Course de Cote Abeschviller (F) 02./03. Mai 2020 – Hill Race Eschdorf (L) 24. Mai 2020 – Course de Cote Ry des Glands (B) 31.05./01. Juni 2020 – Wolsfelder ADAC Bergrennen (D) 13./14. Juni 2020 – ADAC Glasbachrennen (D) 04./05. Juli 2020 – Course de Cote La Broque (F) 11./12. Juli 2020 – Homburger ADAC Bergrennen (D) 01./02. August 2020 – Osnabrücker ADAC Bergrennen (D) 12./13. September 2020 – Bergrennen Eichenbühl (D)

Boxengeflüster 07/2019: Wussten Sie schon dass…?

12. August 2019

DASS Osnabrück-Organisationsleiter Bernd Stegmann und Rennleiter Michael Schrey Merli für eine besondere Aktion am Freitagnachmittag vor dem Rennen gewinnen könnte. Einen Kart-Beschleunigungsvergleich zwischen Elektro- und Verbrennermotoren. Auf einem ca. 60 m langen Teilstück der Startgeraden galt es zu zeigen, wie schnell es jeweils wirklich von 0 auf 100 ging. Christian Merli, der sich sofort bereit erklärt hatte, den Spaß mitzumachen, hatte im traditionellen Kart mit Verbrennungsmotor in allen drei Läufen keine Chance. Am Steuer des E-Karts der Stadtwerke Osnabrück, Sponsor des in Osnabrück ebenfalls ausgetragenen E-Mobil-Berg-Cups, saß der Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls. Er wusste:  „Ein klarer Sieg fürs Drehmoment.“ Dabei hätte Christian Merli durchaus Ideen gehabt, wie die Leistung seines Verbrennerkarts noch zu steigern gewesen wäre. Er kennt sich aus, betreibt er doch in den Wintermonaten in der Nähe von Trient eine Eiskart-Bahn. DASS Bergrenn-Superstar Christian Merli in diesem Jahr direkt vom Europameisterschaftslauf in Limanowa/Polen nach Osnabrück reiste und schon am Dienstag ankam. Die ersten beiden Tage baute er seine mobile Werkstatt auf dem Hotelparkplatz in Melle auf, um ein Fahrwerksproblem zu beheben, das sich in Polen manifestiert hatte. DASS Christian die Strecke auf den Uphöfer Berg in den Tagen vor dem Rennen sowohl mit dem Straßenauto (am liebsten frühmorgens bei Tagesanbruch, wenn wenig Verkehr war) als auch auf dem Fahrrad und zu Fuß besichtigte. „Zu Fuß kann man sich die Unebenheiten der Strecke noch besser einprägen. Aber auf der neuen Strecke hier gibt es ja ohnehin keine Unebenheiten.“ Er stellte sofort fest, dass die Strecke einen guten Gripp hatte – viel mehr, als er es von 2017 in Erinnerung hatte – und spätestens da war für ihn wohl klar, dass er sich den Streckenrekord zurückholen wollte, sofern das Wetter mitspielte und die Streckenverhältnisse gut blieben. DASS beim ADAC Glasbachrennen Mitte Juni überraschend Kristina Stenger, die Tochter des verstorbenen „Berglöwen“ Herbert Stenger im Fahrerlager von Steinbach auftauchte. Die Mama von Rallye und Autocross-Pilot René Mandel und früher selbst aktive Bergpilotin in einem Formel König-Rennwagen, möchte zukünftig wieder enger mit der Bergrennszene verbunden sein. Beim deutschen EM-Lauf am Rennsteig absolvierte Kristina einen Einsatz als „Anwärterin Sportkommissar“ und ist nun mitten in der mehrstufigen Ausbildung. Nach dem erfolgreichen Abschluss in der DMSB Academy wird man die mit dem nationalen und internationalen Bergrennsport wohlvertraue Dame, wohl wieder des Öfteren bei Veranstaltungen der Deutschen Bergmeisterschaft antreffen. DASS es im Großherzogtum Luxemburg im kommenden Jahr wieder zwei Bergrennen geben soll. Das in den Jahren 2010 und […]

Volles Bergprogramm im neuen Ligier

5. März 2019

Anlässlich ihrer Saisonvorschau 2019 des High Speed Racing Club Luxemburg (HSRCL), stellten auch das Bergspezialisten-Paar Sanda Becker und Daniel Donkels, ihr diesjähriges Programm vor. Das eingespielte Duo, auf und neben den Rennpisten, geht 2019 erneut unter der Bewerbung ihres Clubs HSRCL und in den Farben der Luxemburger Bauunternehmung Schilling in die Rennen. Sandra wird dabei ihrem Renault Clio II Cup treu bleiben und an der Luxemburger Bergmeisterschaft  sowie ausgewählte Slalom-Veranstaltungen teilnehmen. Erklärtes Ziel ist ein gutes Resultat in der vom Luxemburger Automobilclub ausgeschriebenen Damenwertung. Für Daniel stand lange ein Fragezeichen hinter der Saison 2019. Nach dem Verkauf seines Tatuus Formel Renault fiel die Entscheidung dann in Form eines Ligier JS 49-Sportwagen der Gruppe CN, den er dieses Jahr ebenfalls in der Luxemburger  Bergmeisterschaft einsetzten wird. Saisonstart am Berg ist für die Beiden am Wochenende des 27./28. April im ostfranzösischen Abreschviller.

Bergsportler räumen bei Luxemburger Autosportgala ab

20. Januar 2019

Unter dem Motto „der Autosport lebt!“  fand am vergangenen dritten Samstag im Januar die traditionelle Luxemburger Automobilsport-Gala „Soirée du Sport Automobile 2018“ im mondänen Casino 2000 in Mondorf-les-Bains statt. Rund 250 Gäste waren in die bekannte Kurstadt im Luxemburger Dreiländereck zu Frankreich und Deutschland gekommen um die besten Autosportler des Landes zu ehren und den Nachfolger von Porsche-Cup Pilot Dylan Pereira, als „Autosportler vum Joer“ zu beklatschen. Marc Joseph, seines Zeichens Präsident des ACL Sport, gab einen kurzen Blick auf die Neuregelungen für 2019 sowie die Zukunft des Verbrennungsmotors in dieser rasanten Sportart. Auch kam die Sprache auf ein mögliches zweites Bergrennen im Großherzogtum, neben Eschdorf, das von einem deutschen Organisationsteam, mit Unterstützung des ACL veranstaltet werden könnte. Dazu blickte Joseph noch einmal auf den überraschenden Sieg der Luxemburger Equipe im Nations Cup beim FiA Hillclimb Masters in Italien zurück. Neben dem im Großherzogtum groß geschriebenen Bergrennsport, gab es Ehrungen in den Kategorien Kart, Slalom, Rallye und Rundstrecke sowie Pokale in der Damenwertung und für die besten Debütanten. Die den letztgenannten Wertungen räumte Tanja Flammang (VW Fun Cup) ab. Sie gewann die Debütanten-Krone, die Slalom- und Bergmeisterschaft bei den Rennwagen sowie den „Coupe des Dames“. In der Bergmeisterschaft der Kategorie II folgen auf Flammang, Daniel Donkels, der im Formel Renault auch das Slalom-Championat bei den Herren gewann und Altmeister Leon Linden (F3). Bei den Tourenwagen hießen die Meister Canio Marchione (BMW) und aus dem Schilling-Team, Chef Nico und Charel Valentiny (beide Subaru). Begehrtester Preis des Abends war wieder einmal die Trophäe für den „Automobile Sportler 2018“. Nominiert wurden die Rallye-Fahrer Gregoire Munster, Steve Lanners, Steve Fernandes, Euro-NASCAR-Pilot Gil Linster, Bergmeister Canio Marchione, Porsche-Pilot Dylan Pereira und Kevin Peters aus der Autocross EM, sowie die Mannschaft des Hillclimb Nations Cup. Am Ende kürte die Jury Kevin Peters zum „Autosportler vum Joer“ vor der Nations Cup Equipe und Pereira.

Luxemburger Meistergala im Livestream

19. Januar 2019

Die Sport-Kommission des Luxemburger Automobilclubs (ACL) wird am Samstag, den 19. Januar 2019, anlässlich seiner traditionellen „Soirée du Sport Automobile“ seine Meister der Automobilsport-Saison 2018 ehren. Darunter auch die Sieger in der Luxemburger Bergmeisterschaft. Die gesamte Zeremonie wird ab 19.30 Uhr live im Fernsehen zu verfolgen sein. Apart TV ist über den Luxemburger PostTV-Kanal 82 und im Eltrona TV-Netzwerk verfügbar. Die Veranstaltung kann auch im Livestream auf www.apart-tv.lu/live mitverfolgt werden. Die Bekanntgabe des Siegers des Titels „Autosportler vum Joer“ 2018 ist für 23.00 Uhr geplant.

Termine 2019: Luxemburger Bergmeisterschaft

5. Dezember 2018

Die Sitzung der Mitglieder des ACL Sport vom 27.11. 2018 brachte wichtige Entscheidungen zur Luxemburger Motorsportsaison 2019 hervor, auch im Bereich des Bergrennsports. Ab 2019 werden Fahrzeuge der Gruppe CM, die den nationalen technischen Vorschriften FFSA und / oder RFEDA entsprechen, zur Teilnahme im Bereich des ACL Sport zugelassen.  Die Fahrzeuge vom Schlage TracKing, SilverCar, Speedcar usw. sind ab der neuen Saison dann punktberechtigt in der Luxemburger Bergmeisterschaft und werden in der Kategorie der Rennwagen gewertet. Weiter wurden die Termine festgelegt. Nach einjähriger Abstinenz ist das Homburger Bergrennen wieder unter den Ausrichtern des Luxemburger Berg-Prädikats. Erstmals steigt das Finale der Meisterschaft erst im Oktober beim Bergrennen Mickhausen. Somit tritt die Truppe aus dem Großherzogtum insgesamt fünf Mal in Deutschland an, das bei allen drei FiA-Läufen. Die besten sieben Resultate kommen in die Wertung. 26 – 28. April 2019   Course de Côte d’Abreschviller – St Quirin (F) 04 – 05. Mai 2019   European Hill Race Eschdorf (L) 09 – 10. Juni 2019   ADAC / EMSC Wolsfelder Bergrennen (D) 15 – 16. Juni 2019   Int. ADAC Glasbachrennen (D) 05 – 07. Juli 2019   Course de Côte de La Broque (F) 13 – 14. Juli 2019   Homburger ADAC Bergrennen (D) 03 – 04. August 2019   Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen (D) 06 – 08. September 2019   Course de Côte de Turckheim – 3 Epis (F) 05 – 06. Oktober 2019   ADAC Bergrennen Mickhausen (D)

Luxemburger First Lady Sandra Becker

15. Februar 2018

Der Damenpokal im Luxemburger Motorsport geht diese Saison an Sandra Becker, die sich mit Ivana Huber-Becker und Tanja Flammang einen interessanten Dreikampf um die Meisterschaft bei den Frauen geliefert hat. Seit 2010 ist Sandra Becker aktiv im Rennsport tätig und konnte sich beispielsweise schon 2015 den Titel bei den Frauen sichern. Das vergangene Jahr „duellierten“ sie sich mit Ivana Huber-Becker, die sie vor allem aufgrund ihrer besseren Slalomresultate besiegen konnte. Der Damenpokal setzt sich aus den Disziplinen Slalom, Rallye und Bergrennen zusammen, wobei keine der drei jungen Frauen an einer Rallye teilnahm. Sandra Becker hatte sich von Beginn der Saison 2017 mit dem Renault Clio 2 Cup ein neues Auto zugelegt, und so betrachtete sie eigentlich die abgelaufene Saison als Lehrjahr, um sich mit ihrem neuen Untersatz vertraut zu machen. Die „Coupe des Dames“ spielte anfangs in ihren Plänen gar keine Rolle und erst im Verlauf der verschiedenen Rennen merkte sie, dass ein erneuter Titelgewinn in greifbarer Nähe gerückt war. „Dadurch, dass ich den Clio 2 Cup gekauft hatte, war mir bewusst, dass ich in der Gruppe E1 bis  2 Liter kommen würde, die immer sehr stark besetzt ist. Die Ivana und ich sind auf zwei ganz verschiedenen Autos dieses Jahr gefahren, was dann schwierig zu vergleichen ist“, bemerkt die junge Erzieherin aus Ösling der Luxemburger AutoRevue gegenüber. Ihren Alfa Romeo 147 setzte sie zwar noch gelegentlich bei Slalomrennen ein, aber ihr Hauptaugenmerk lag auf dem Kennenlernen ihres neuen Geräts. Das gelang so gut, dass sie immer zufriedener mit ihren Resultaten und den erzielten Zeiten bei den Bergrennen wurde. Ihre anfängliche Befürchtung, dass sie mit dem Clio nicht so gut zurecht käme, sollte sich schnell verflüchtigen, und nach einem Wechsel der Reifenmarke nach dem Hillrace von Eschdorf konnte sie ihre persönlichen Bestzeiten am Berg gegenüber dem Alfa wesentlich verbessern und dies vor allem auf den technischen Strecken wie in Wolsfeld und Turckheim. Das bereitete ihr eine Riesenfreude und motiviert sie zusätzlich für die neue Saison 2018, wo Sandra wiederum an den Start gehen wird. Neben dem Konkurrenzkampf mit anderen Piloten freut sie sich zudem auf die neue Bergrennstrecke im Kalender der Luxemburger Bergmeisterschaft beim ADAC Glasbachrennen in Thüringen (09./10. Juni), der längsten Bergrennstrecke Deutschlands, wo sich die Luxemburger Rennfahrer an einer gänzlich unbekannten Strecke beweisen können. Zusammen mit ihrem Partner, dem Formel-Renault-Pilot Daniel Donkels bildet sie auch 2018 das SADA Racing Team. Text: Roland Baumann

Gala-Abend mit Luxemburger Bergmeisterschaft

25. Januar 2018

Einen flotten Abend, wie man im Großherzogtum Luxemburg zu sagen pflegt, erlebten rund 350 Gäste am dritten Januar-Samstag beim „Soirée du Sport Automobil“, der Siegerehrung der Luxemburger Automobilmeisterschaften im Chapito des Casino 2000 in Bad Mondorf. Der Luxemburger Automobilclub (ACL) ehrte die Sieger und Platzierten in den Sparten Rundstrecke, Rallye, Kart, Bergrennen und Slalom aus der Saison 2017. Weitere Höhepunkte es Abends waren die Preisverteilungen im „Coupe des Dames“ und der Verkündung in der Wahl des „Autosportler vum Joer“. In der Bergmeisterschaft, die offiziell als Championnat du Luxembourg des Courses de Côte – Trophée Honoré Wagern in den Büchern des ACL geführt wird, hießen die Sieger Daniel Donkels und Leon Linden bei den Rennwagen und Canio Marchione, Charel Valentiny und Nico Schilling bei den Tourenwagen. Im Damenpokal stand Sandra Becker ganz oben, vor Ivana Becker-Huber und Tanja Fammang. Als Automobilsportler des Jahres in Luxemburg wurde von einer Fachjury und der Allgemeinheit via Internet der Porsche Super Cup-Pilot Dylan Pereira gewählt. Die nominierten Canio Marchione und David Hauser kamen nicht in die Top-3.

Umstrukturierung im Luxemburger Autosport

3. Dezember 2017

Im Rahmen der „International Motor Show“ auf dem Luxemburger Kirchberg stellte kürzlich die Sportkommission des Luxemburger Automobilclubs (ACL) ihre Pläne für die Zukunft vor. Auf dem Sportsektor will man sich breiter und professioneller aufstellen, dies war der Kernpunkt der Pressekonferenz zu Messebeginn auf dem ACL-Stand. Ein neuer Name und ein neuer Präsident, wurden angekündigt. Damit der neue Weg im Automobilsport des Großherzogtums geebnet werden kann, wird die Sportkommission, wie sie bisher bestand, aufgelöst und durch den “ACL Sport” ersetzt. Dies hat eine Umstrukturierung zur Folge. So wird, wie bei den allermeisten Sportverbänden üblich, der Posten eines technischen Direktors entstehen, den Andy Mathekowitsch übernehmen wird. Weiter werden u.a. eine technische und eine medizinische Kommission gegründet. Auch die verschiedenen Aktiven des Automobilsports in Luxemburg, wie etwa die Pilotenvereinigung, die Organisatoren und die Verantwortlichen der verschiedenen Disziplinen sollen in Form eines „Expertenrats“ stärker in die Entscheidungen einbezogen werden. Im Rahmen dieser Neuaufstellung wird Marc Joseph, der bisher Vize-Präsident der Sportkommission des ACL war, ab dem 1. Januar 2018 auch die Geschicke von “ACL Sport” leiten. Er wird die Nachfolge von Lucien Franck übernehmen. Die Verantwortlichen erhoffen sich, dass ihre Sportart in Zukunft durch diese Schritte nicht nur beim Publikum in Luxemburg bekannter und attraktiver gemacht werden kann, sondern auch auf sportlichem Niveau weitere Fortschritte erfolgen können. Erste Amtshandlung für die neue nationale Automobilsport Behörde wird die Ausrichtung der „Soirée du Sport Automobile 2017“, am 20. Januar 2018 im Casino Bad Mondorf sein.