Formel 1: Eine Faszination und Liga für sich

Formel 1 ist bekannt für ihre spannenden Duelle, extremen Geschwindigkeiten und die dramatischen Unfälle. Es gehört weltweit zu einer der spektakulärsten Rennen, Gefahren bleiben jedoch nicht aus, denn meist enden diese Rennen im Reifenstafel, Kiesbett und mittlerweile höchst selten, manchmal sogar tödlich. Wer sich am Ende der langen Saison den Weltmeistertitel holt, wird als Held gekürt.

Über 500 Millionen Zuschauer finden es faszinierend und fiebern mit, wenn die Formel-1-Fahrer in wenigen Sekunden ihr Tempo beschleunigen und um die engen Kurven rasen. Wenn man sich die Entwicklung und Geschichte anschaut, galt das Automobil Ende des 19. Jahrhunderts als stinkend, laut und nicht sehr zuverlässig. Hersteller aber haben mit der Zeit bewiesen, dass größere Strecken damit zu bewältigen sind und haben dies durch Ausdauerprüfungen, Fahrten und die Standfestigkeit von Motoren demonstriert. Aus den Wettfahrten Prüfungen ergaben sich Autorennen mit eigenen Rund-Kursen: In den 20er Jahren wurden die Strecken des Nürburgrings erbaut. Aus dem Grand Prix der 20er und 30er Jahren entwickelte sich die Formel 1 nach dem Krieg, also die Königsklasse des Automobil-Rennsports. Mehr zur Formel-1-Geschichte und deren technischen Entwicklungen können auf planet-wissen.de nachgelesen werden.

Das erste offizielle Formel-1-Rennen startete im britischen Silverstone. Seitdem finden diese Weltmeisterschaften jedes Jahr statt. In jeder Saison erfolgen die Rennen in unterschiedlichen Ländern, bei denen WM-Punkte gesammelt werden. Keiner aber war bisher so erfolgreich wie Michael Schumacher. Der Rennfahrer zählt mit sieben gewonnen Weltmeisterschaften zu den erfolgreichsten aller Zeiten.

Die Schattenseiten zeigen aber auch, dass zwei Dutzend an Fahrern in der Formel-1-Geschichte ums Leben kamen. Zuletzt verunglückte der mehrfache brasilianische Weltmeister Ayrton Senna. Dieser starb 1994 in San Marino beim Großen Preis. Durch dieses traumatische Erlebnis hat sich die Sicherheit im Bezug auf die Bauweise der Fahrzeuge, Sicherheitsbegrenzungen und Streckenführungen verändert und angepasst. Spitzengeschwindigkeiten liegen bei 300 Kilometer pro Stunde sind aber keineswegs von tödlichen Unfällen in der Zukunft ausgeschlossen.

Kommt es zu den legendären Rennfahrern der Formel 1 steht Lewis Hamilton ganz oben. Dieser hat sich als Rekordfahrer die meisten Siege und Weltmeisterschaftstitel geholt. Auch an Werbeerträgen hat er sich schon die meisten ergattert. Nicht nur ist er ein überragender Rennfahrer, auch privat ist er eine politisch engagierte Persönlichkeit. Nach Lewis folgt Sebastian Vettel in der Rangliste. Er ist Deutschlands zweiter Formel-1-Champion. Er hat zwischen Teams gewechselt und fährt nun für Aston Martin. Charakteristisch ist er bekannt für seine Verbissenheit und seinen Ehrgeiz. Sein Verhältnis zum Motorrennsport ist intensiv und er teilt ähnliche Werte wie Hamilton, was das angeht.

Besonders beliebt unter den Fans sind F1-Rennspiele. Diese gastieren schon seit den 90er Jahren auf PC und Playstation. Mit der Zeit entwickelten sich die Spiele immer weiter und überzeugen heute mit detailgetreuen Grafiken, Sound und vielen neuen Features. Beim neusten Game kann man sich ein eigenes Team zusammenstellen und mit einem Freund gemeinsam in einem Rennen antreten. Neben Formel-1-Videospiele sind auch Online Slot Spiele beliebt, welche ebenfalls in Anlehnung an die Formel 1 mit Autorennen Motiven versehen sind. Eine vielfältige Angebotspalette bietet vegasslotsonline.com, wo sich über 10.000 kostenlose Online Slots finden lassen. Über 1 Million Besucher monatlich erleben auf der vertrauenswürdigen Seite eine echte Vegas-Erfahrung und räumen in den bewährten Echtgeld Casinos ordentliche Bargeldgewinne ab. Wie dem auch sei, für F1-Fans gibt es auf jede Fälle ein breites Spektrum an Freizeitaktivitäten, die sich mit dem Thema befassen.

Als eine von vielen Alternativen zur Formel 1 gibt es noch das Bergrennen, welches zum Einzelzeitfahren des Motorsports gehört. Es handelt sich um kurvenreiche und anspruchsvolle Bergstraßen bei den die Fahrer gegen Stoppuhr und den Berg gleichzeitig zu kämpfen haben. Es wird dabei höchste Disziplin gefordert, da verschiedene Bremspunkte, Kurven und Bodenwellen  vom Fahrer im Gedächtnis gespeichert sein müssen, um darauf entsprechend zu reagieren. Sogar kleine Fahrfehler darf man sich nicht erlauben, denn das könnte das Aus oder das Ende der Siegchancen bedeuten. Allgemeines zum Bergrennen finden sich auf berg-meisterschaft.de.

Viele privat gemanagte Rennserien wie Sportwagen-Berg-Cup, NSU-Bergpokal und KW-Berg-Cup genießen eine große Beliebtheit in Deutschland. International gehört die Europa-Bergmeisterschaft (EBM) zu der obersten Liga. In Europa stehen jedes Jahr auch einige Events diesbezüglich im Programm. Das Mekka des Bergrennsports liegt in Italien und Frankreich, da sich dort zahlreiche Fahrer und C-Sportwagen auf den Strecken treffen. Für diejenigen, die das Bergrennen live verfolgen wollen, sind Klassiker in den Nachbarländern wie Rechberg (Österreich), Trento-Bondone (Italien), St. Ursanne-Les Rangiers (Schweiz) und Mont Dore (Frankreich) zu empfehlen. Deutschlandweit sind Klassiker wie das Hauenstein Bergrennen an der Rhön und Bergrennen von Osnabrück bekannt, welche Zuschauer in Massen anziehen, wenn nicht gerade Pandemie ist.

Formel 1 gehört zwar zu den beliebtesten Autorennsport Disziplinen, aber alternativ lohnt es sich auch sich von anderen inspirieren zu lassen wie Bergrennen, DTM und Co. Diese Arten von Sport werden nie langweilig und bieten Spannung pur!

Über Thomas Bubel 634 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.