Berg-Urgesteine: Fotostory Gerhard Siebert

Er ist ein Idealist in Sachen Bergrennsport und gehört mittlerweile zur alten Garde in diesem Sport. Dennoch sieht man Gerhard Siebert seine 70 Lenze nicht an. Die unzähligen Wochenenden an und auf den Bergrennstrecken sowie seine beiden Töchter Lena und Laura halten den pensionierten Elektrotechniker jung. Gehandelt wird steht’s nach dem Motto des Teams, „Leidenschaft die vereint“. Der bekennende ACDC-Fan begann im Alter von 20 Jahren mit dem Motorsport. In dieser Zeit entstand bei dem Düsseldorfer die Begeisterung für die kleinen Autobianchi-Autos in Verbindung mit der italienischen Tuner Abarth, die bis heute anhält. In den 1990er Jahren gesellte sich ein Faible für klassische Gruppe C-Sportwagen hinzu. So lange es geht möchte Gerhard Siebert dabei bleiben, das ist sein Wunsch für die Zukunft und das es bald wieder losgeht!

Mosel-Bergpreis in Bengel 1994 mit dem Autobianchi Abarth im Gruppe H Berg-Cup
Ab der Saison 1993 bis 2009 : Gerhard Siebert im URD 772 C3 mit 1600er BMW-Motor
Bergrennen Unterfranken 2008: Neben dem Hauenstein-Rennen Sieberts Lieblingsveranstaltung
Seit 2010 bis heute im blidschönen Osella PA 18 unterwegs.

 

Über Thomas Bubel 511 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.