Berg-Urgesteine: Fotostory Franz Weissdorn

Franz Weissdorn ist Sinnbild für einen „hemdsärmeligen“ aber sehr erfolgreichen Bergrennsport. Der mittlerweile 67-jährige Niederbayer prägt noch immer die Szene hierzulande. Der Pionier in Sachen Motorrad-Zylinderkopftechnik begann 1970 mit dem Motorsport. Seit dem Jahr 1980 ist kaum ein Bergrennen vergangen, ohne das „Mister Berg-Cup“ am Start gestanden hatte. Insgesamt 8 Mal gewann Weissdorn die Division I des heutigen KW Berg-Cup, inbegriffen hier vier Gesamtsiege. 2002 sammelte er den DMSB Berg-Pokal hinzu. Seit dem Rückzug aus dem von ihm gegründeten Autohaus Weissdorn im Jahr 2010, ist das Feuer in ihm aber nicht erloschen. Mit seiner Firma Weissdorn Racing ist er Zulieferer für viele Fahrerkollegen und entwickelt und baut unterschiedliche Komponenten der Motortechnik und Aerodynamik.

Schon 1989 beim legendären Oberjoch-Bergrennen im VW Polo unterwegs.

 

10 Jahre später Gesamtsieg im ALPINE Gruppe H Berg-Cup mit Team-Partner HaJo Schmidt

 

„Schmuddelwetter“ beim Rennsteig-Bergrennen 2006 – Weissdorn im orangen Polo mit „Busen-Scheinwerfern“

 

…beim Versuch nicht VW Polo zu fahren. Die Alfa Jahre (2007-2009). Weissdorn im 147er Diesel und im 2000 GTV

 

Osnabrück 2019: Das Tüfteln an Verbreiterungen, Unterböden und Diffusern ist sein Steckenpferd

 

Über Thomas Bubel 511 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.