Berg-Urgesteine – Fotostory Werner Weiss

In der Deutschen Bergrenn-Szene existiert ein kleiner Kreis von Aktiven, die seit mehr als drei Jahrzehnte dem Bergrennsport die Treue halten. Seit rund 35 Jahren ist Werner Weiss aus Mengen in Oberschwaben dabei und zählt somit zweifellos zu den Urgesteinen dieser Sportart. Der 59-jährige Klemptnermeister und Sanitärfachmann, hat sein Herz bereits in jungen Jahren an die Marke Ford insbesondere an das Rennsportmodell Escort BDA Mark II verloren. Auf diesem Gebiet ist Weiss einer der gefragtesten Experten im deutschsprachigen Raum. Mit seinem Ford Escort BDA zählt er zum lebenden Inventar des KW Berg-Cup, das in der Klasse bis 2000 ccm Hubraum. (Foto oben: Homburger ADAC Bergrennen 1986 bei Posten 10)

Die Anfangsjahre – Werner Weiss beim legendären Berg EM-Lauf Hindelang-Oberjoch im Herbst 1989
Das klassische Erscheinungsbild mit „dicken Backen“ – Hauenstein Bergrennen des MSC Rhön im Jahr 1996
Blau und Weiss, die traditionellen Ford-Farben – Zur Schau getragen beim Hauenstein-Bergrennen in der Rhön im Jahr 2006.
Zwischendurch ab und an im 1600er Ford Escort RS mit dem kleinen BDA-Motor, wie hier im Jahr 2015 beim Wolsfelder ADAC Bergrennen.
Auch für die Saison 2020 hat sich Werner Weiss wieder in den KW Berg-Cup eingeschrieben und geht mit der Startnummer 307 ins Rennen.
Über Thomas Bubel 454 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.