Autos als Stilmittel in Film und Spiel

Autos sind nicht allein zum Fahren da, das weiß jeder, der sich mit dieser Materie nur ein bisschen beschäftigt hat. Sie gelten allerorts als Statussymbole, zeigen den gesellschaftlichen Level und werden auch als Stilmittel in Filmen und Musikvideos verwendet. Manche Stars verlieben sich geradezu in einen bestimmten Wagen, zumindest für eine gewisse Zeit. Die Beziehung von James Dean zu seinem Porsche, in dem er verunglückte, ist beispielsweise nach wie vor in der Popkultur präsent. Es gab Songs über dieses Auto und auch bei dem gleichnamigen einarmigen Banditen, der unter anderem im Online Casino Casumo spielbar ist, taucht der Porsche als eines der Symbole auf. Hier sind wir auch bei einem weiteren Beispiel angelangt, denn Autos spielen oftmals eine tragende Rolle in virtuellen Videospielen und digitalen Casinos. Die Casumo Casino Erfahrungen zeigen, dass dieser Ansatz bei den Nutzern gut ankommt –und die Rezensionen bei Amazon und Co. für Need for Speed und GTA sprechen dieselbe Sprache.

Ganz besonders beim digitalen Spiel GTA, die Abkürzung für Grand Theft Auto, hat fast alles mit Autos zu tun. Die im Spiel vorkommenden Fahrzeuge basieren in der Regel auf real vorkommenden Modellen, doch erhalten sie im Spiel einen anderen Namen. Hinter dem Albany Emperor verbirgt sich zum Beispiel ein Cadallic Fleetwood, doch das ist im Grunde gar nicht wichtig, zu wissen. Hier dreht sich alles um optische Wirkung und Geschwindigkeit, die Fahrzeuge sind reine Stilmittel, um das Ambiente aufzupolieren. In der analogen Welt können wir diesen Effekt sehr gut in gewissen Nobelvierteln beobachten, wo die feinen Luxuskarossen im Schleichtempo durch die Straßen flanieren, einfach um gesehen zu werden.

Dasselbe Prinzip funktioniert wunderbar in modernen Hip-Hop-Videos, wo die Künstler sich gern mit teuren Nobelwagen präsentieren, um größtmöglichen Eindruck zu schinden. Jay-Z zeigte sich im Video zu Big Pimpin‘ mit einem Mercedes-Benz C-Klasse und Chamillionaire schmückte sich bei seinem Song Ridin‘ Dirty mit einem 1996 Chevrolet Impala S. Die fetten Kisten passen gut in diese Szene, wo es „en vogue“ ist, sich mit Luxus zu umgeben, wenn dieser ein cooles Image besitzt: Und das trifft auf die genannten Fahrzeuge ganz sicher zu! Wahrscheinlich blicken die Künstler auch auf einige Casumo Casino Erfahrungen zurück, denn Glücksspiele gelten ebenfalls als trendy.

Dass der Superagent James Bond ein Faible für die Marke Aston Martin hat, ist unter Filmfans schon seit Jahrzehnten bekannt. Nächstes Jahr soll ein neuer 007-Blockbuster herauskommen, diesmal fährt Schauspieler Daniel Craig den Supersportwagen Valhalla. Auch der Aston Martin DB5 und sein Kollege, der V8, sollen in dem zu erwartenden Film eine Rolle spielen. Zum ersten Mal glitt James Bond im Jahr 1964 hinter das Lenkrad eines Aston Martins, das war im unvergessenen „Goldfinger“ mit Sean Connery. Damals war es der gerade schon erwähnte DB5, der jetzt, volle 56 Jahre später, sein 007-Revival erleben wird. Die unvergleichliche Kombination aus Eleganz, Geschwindigkeit und einem atemberaubend hohen Preis macht diese Automarke zum perfekten Partner des Geheimagenten: Er macht das ganze Feeling erst so richtig perfekt.

Ähnlich verhält es sich mit dem 80er-Jahre-Hit Ghostbusters, in dem ebenfalls ein sehr spezielles Auto ins Rampenlicht trat. Es handelt sich um den Cadillac Miller-Meteor Ambulance, einer seltsamen Komposition aus Luxuskarosse, Kranken- und Leichenwagen. Der berühmte Wagen der Geisterjäger stammt aus dem Jahr 1959 und war ein echtes Unikum seiner Zunft. Man sagt, er wurde damals hauptsächlich von kleineren amerikanischen Gemeinden angeschafft, die nicht genügend Geld hatten, um sich einen Krankenwagen und einen Leichenwagen zu halten – so griff man auf die praktische Variante „Alles in einem“ zurück. Sich die berühmten Ghostbusters ohne ihre großräumige Karre vorzustellen, ist heute gar nicht mehr möglich.

Ebenfalls in den 80er erfreute sich die Fernsehserie „Knight Rider“ großer Beliebtheit. Der Hauptdarsteller fuhr einen schwarzen Pontiac TransAm namens K.I.T.T, der bald schon zum wahren Kultauto avancierte. Beinahe jeder Knight-Rider-Fan träumte davon, eines Tages einen ähnlichen Wagen zu besitzen, eine bessere Werbung für Pontiac wäre kaum denkbar. Leider konnten sich nur die wenigsten das Traumfahrzeug leisten, aber es verlieh der Serie einen speziellen Glanz, zumal der sportliche Flitzer im Film auch noch sprechen konnte und ein paar spannende Sonderfunktionen bereithielt. Ohne seinen Wagen wäre der Knight Rider nicht einmal halb so viel wert gewesen, das merkt man auch daran, dass kaum jemand noch weiß, wie der menschliche Protagonist hieß. Nur der Name des Fahrzeugs blieb haften.

Zum guten Schluss greifen wir nur noch weiter zurück auf der Zeitlinie, und zwar bis zum Jahr 1968, als der Film „Ein toller Käfer“ noch im aktuellen Kinoprogramm stand. In jenen Jahren war der VW Käfer in vielen deutschen Haushalten so etwas wie ein geliebtes Familienmitglied und absolut weit verbreitet. Die Filmstory erweckte einen der sympathischen Knutschkugeln zum Leben, nannte ihn „Herbie“ und ließ ihn zum unschlagbaren Rennwagen mutieren. Dafür wurde der Käfer mit einem Porschemotor ausgerüstet und mit der berühmten Nummer 53 beklebt. So flogen dem kleinen Wagen in aller Welt die Herzen zu.

Allen Film-, Rap- und Casino-Casumo-Erfahrungen nach zu urteilen, stehen charaktervolle Autos in den verschiedenen Medien schon seit vielen Jahren hoch im Kurs. Sie verleihen jedem künstlerischem Machwerk eine spezielle Atmosphäre, ihr Image färbt auf die umgebenden Menschen ab. Und: Die Wagen bleiben im Gedächtnis.

Über Thomas Bubel 381 Artikel
Thomas Bubel ist Jahrgang 1966, verheiratet und hat zwei Kinder. Er berichtet seit 20 Jahren in Wort und Bild über Bergrennen. Seit 1991 ist er Pressesprecher seines Heimatvereins Homburger Automomobilclub und des Homburger ADAC Bergrennens. Seit 11 Jahren betreibt der freie Journalist und Fotograf "Bergrennen in Deutschland", die Webseite für alle am Berg.