Großbrand zerstört Dachdeckereibetrieb von Berg-Motorsportler

31. Januar 2022

Am Freitag, den 28.01.2022 gegen 12:30 Uhr kam es in Plütscheid im Landkries Bitburg-Prüm zum Brand eines Firmengebäudes. Es handelte sich um den Dachdeckerbetrieb von Arno Billen, den viele Motorsportfans von seinen Teilnahmen mit seinem BMW M3 im Rahmen der Deutschen Automobil Bergmeisterschaft kennen. Das Firmengebäude stand bei Ankunft der Einsatzkräfte in Vollbrand. Eine schwarze Rauchsäule war über mehrere Kilometerweit hin sichtbar. Erste Löschversuche der 10 Köpfigen Belegschaft scheiterten. Unterdessen gab die Polizei am Samstagmorgen bekannt, dass wohl ein Gesamtschaden von bis zu 3 Millionen Euro entstanden ist. Zur Brandursache können noch keine Angaben von Seiten der Polizei gemacht werden. Vermutet wird, dass der Brand durch einen Kaminbrand in der Halle entstanden ist. Verletzt wurde glücklicherweise niemand. In erster Linie war das Augenmerk zu Beginn der Löscharbeiten, das Wohnhaus zu schützen, was im Endeffekt gelang. Die Lager- und Arbeitshallen, sowie ein Bürogebäude wurde ein Raub der Flammen. Auch sämtliche Maschinen in der Halle und Firmenfahrzeuge vor der Halle standen in Flammen. Dazu brannte ein zweiter BMW-Rennwagen, den sich Arno Billen und Nino Minuth bei RCN-Läufen auf dem Nürburgring teilen völlig aus. Das Berg-Rennfahrzeug ist wohl intakt geblieben. Das Feuer hatte sich sehr schnell über das gesamte Gebäude ausgebreitet. Im Einsatz waren zehn Feuerwehren aus der Eifelregion sowie das THW, das zum Ausleuchten der Brandstelle hinzugerufen worden war. Weil das Wasser vor Ort nicht ausreichte, wurden alle größeren Feuerwehren aus dem Eifelkreis Bitburg-Prüm alarmiert, um mit Tankwagen dabei zu helfen, das Feuer zu löschen. Selbst Bauern der Umgebung und eine örtliche Molkerei brachte Wasser in Tankwagen herbei. Auch am Samstag waren zwei Einheiten für die Brandwache vor Ort. Bergrennen in Deutschland wünscht dem sympathischen Motorsportkammeraden aus der Eifel, viel Kraft und Energie für den Wiederaufbau seines Betriebs und ist erst einmal froh, dass niemand verletzt wurde.

Das KW Berg-Cup und NSU-Bergpokal-Einschreibeportal ist offen!

29. Januar 2022

Die Uhr tickt, der anvisierte Saisonstart auf den Berg- und sonstigen Rennstrecken rückt näher. Die Verantwortlichen des Berg-Cup e.V. hoffen auf möglichst viele Gipfelstürmer die sich in den KW Berg-Cup und den NSU-Bergpokal einschreiben. Das funktioniert über die Homepage des KW Berg-Cups. Geöffnet bleibt das Einschreibeportal bis zum 15. Februar 2022. Wie es sich jedoch, gerade mit den Bergveranstaltungen verhält, bliebt auch im dritten Jahr der Pandemie offen. Ein hundertprozentiges „Go!“ kann in diesen Wintertagen noch kein Veranstalter sicher ausrufen. Wenn nötig gibt der KW Berg-Cup Sportleiter Wolfgang Glas Hilfestellung beim Handling der elektronischen Formulare, beantwortet gerne Fragen dazu. „Es macht mir echt großen Spaß mit den Aktiven im Kontakt zu sein, ich freue mich jedes Jahr aufs Neue darauf. Auch wenn das in der Endphase des Einschreibezeitraums schon stressig werden kann, weil ein Großteil – warum auch immer – bis zur sprichwörtlich letzten Minute mit seiner Bewerbung um die Teilnahme wartet. Aber das ist halt Teil des Spiels“ erzählt Glas. Und ergänzt lachend: „Vielleicht sollten wir in Zukunft einen Frühbucher-Bonus einführen.“ Darüber kann man sicher nachdenken. 2022 gibt es den allerdings noch nicht, dafür aber zum x-ten Mal stabile Beiträge für die Teilnehmer. Nachzulesen gibt es diese und natürlich alles Wissenswerte zu den aktuellen Rennserien des Berg-Cup e.V. im Downloadbereich in den jeweiligen Ausschreibungsentwürfen. Die sind zurzeit beim DMSB in Frankfurt zur Prüfung vorgelegt. Bis zur endgültigen Genehmigung sind sie daher noch als vorläufig und inoffiziell zu betrachten. Aber Änderungen im größeren Umfang erwartet das Berg-Cup Orga-Team nach sehr konstruktiven Vorgesprächen nicht mehr. Insgesamt alles beim Alten, ohne Neuerungen? Hm, ein klares „Jein“ dazu! Aufbauend auf die in der Saison 2021 gewonnen Erfahrungen, verbunden mit der Hoffnung auf ein Abflauen oder zumindest vernünftiges mögliches Arrangieren mit der leider noch immer allgegenwärtigen Corona-Pandemie, sind der KW Berg-Cup und der NSU-Bergpokal wieder reine Berg-Rennserien geworden. Beide im vom DMSB sensationell runderneuerten Status National A Plus. Der ebnet im Klartext den Weg zu zwei Rennen in Nachbarländern, zur Serien-Teilnahme mit Nationalen A-Lizenzen und zur Serien-Mitwertung von Nicht-DMSB-Lizenznehmern. Genau betrachtet sind KW Berg-Cup und NSU-Bergpokal jetzt Internationale Serien in einem leicht beschnittenem Format. Zu den schon erklärten Vorteilen gesellen sich noch weitere, die nicht unerheblich sind. Wie beispielsweise ein geringerer Aufwand für Teilnehmer, Veranstalterpartner und Serienorganisatoren. Eine echte Win-win-Situation für alle Beteiligten also. Puh, keine Fastest-Lap-Wettbewerbe auf Rundstrecken mehr? Das werden alle diejenigen fragen, die dieses Format lieben gelernt haben. Keine Angst, es […]

Wird die Formel 1 komplett auf Elektro-Motoren umsteigen?

27. Januar 2022

Anfang 2021 war die Ankündigung der Formel 1, dass alle ihre Rennwochenenden bis 2025 nachhaltig sein werden und dass die weltweit führende Rennserie als Ganzes bis 2030 kohlenstoffneutral werden soll, in allen Motorsport News. Also keine weiteren Netto-Kohlendioxidemissionen durch dieses weltumspannende, milliardenschwere Unterhaltungsprodukt. Wie der Weg dorthin aussehen wird, ist ungewiss, aber aus zwei wichtigen Gründen wird es definitiv keine elektrischen Rennwagen geben. Die FIA hat zugestimmt, bis mindestens 2039 keine Elektro-Rennserie zu genehmigen, die mit der Formel E konkurriert Die Technologie von Elektrofahrzeugen ist derzeit nicht in der Lage, ein ähnliches Spektakel auf der Strecke zu bieten. Schließlich ist es der Nervenkitzel, der langen Rennen der die Zuschauer gefesselt hält und warum Wetten auf die Formel 1 und den Motorsport in Deutschland so viel Spaß machen. Der Wett-Experte Patrick Loewe gibt übrigens auf mightytips.org Tipps für die besten Buchmacher. Finden Sie dort den aktuell besten Sport Wettanbieter, herausgesucht von jemandem, der sich mit dem Thema wirklich auskennt. Sind Sie auf der Suche nach Wettanbietern, wo Sie mit einem bestimmten Zahlungsmittel wie Bitcoin oder PayPal bezahlen können, erhalten Sie dort alle nötigen Infos und Tipps. Aber auch von Experten erstellte Prognosen zu aktuellen Spielen, finden Sie dort kostenlos. Warum E-Batterien nicht denkbar sind Die Gründe dafür liegen in der Energiemenge, die für einen über 300 km langen Grand Prix benötigt wird, und in der Aufgabe, diese Energie zu speichern. Diese Menge ist nicht schwer zu bestimmen. F1-Autos dürfen 242,5 Pfund (110 Kilogramm) nach Grapefruit duftenden Kraftstoff pro Rennen tanken, was bei der üblichen Energiedichte von Benzin von 12.889 Wattstunden pro Kilogramm (Wh/kg) die potenzielle Energie einer Tankfüllung auf etwas mehr als 1.400 Kilowattstunden (kWh) bringt. In der Formel 1 werden jedoch nur etwas mehr als 50 Prozent dieser potenziellen Energie in Pferdestärken umgewandelt, was bedeutet, dass die tatsächlich vom Verbrennungsmotor erzeugte Antriebsenergie nur knapp über 700 kWh liegt. Hybrid-Energierückgewinnungssysteme (ERS) dürfen ebenfalls 1,11 kWh pro Runde beisteuern, so dass der Gesamtenergieverbrauch über die Renndistanz bei etwas über 750 kWh liegt. Natürlich muss nicht jedes Joule dieser 750 kWh an Bord gespeichert werden; das regenerative Bremsen würde eine wichtige Rolle spielen, um die Autos bis zur Zielflagge zu bringen. Aber es würde nur eine Minderheit der über die Renndistanz verbrauchten Energie ausmachen. Die Schätzungen zur Reichweitenverlängerung durch regeneratives Bremsen in einer Rennsituation reichen von nur vier Prozent im Fall eines von IEEE-Forschern 2017 simulierten Elektro-Superbikes bis zu 25 Prozent, eine Zahl, die […]

9. E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück

26. Januar 2022

Mit der 9. Auflage hat sich der E-Mobil-Berg-Cup um den Großen Preis der Stadtwerke Osnabrück im Rahmen des Int. Osnabrücker Bergrennens längst etabliert und ist zu einem festen und unverzichtbaren Teil einer der bekanntesten und beliebtesten Automobil-Events in Nord- und Westdeutschland geworden. Auch bei der 54. Auflage des Bergrennens im Osnabrücker Land wird der Cup wieder dabei sein und nimmt, nicht zuletzt wegen der immer größer werdenden Bedeutung der Fahrzeuge mit elektrischen Antrieben im Individualverkehr, eine noch größere Bedeutung ein. Bis zu 30 Startplätze können in diesem Jahr vergeben werden. Sie werden in einem auf Gleichmäßigkeit ausgerichteten Wettbewerb das Potenzial der neuesten Fahrzeuggeneration der unterschiedlichsten Automobil- Hersteller auf dem 2,030 km langen Kurs präsentieren. Sowohl für die Pilotinnen und Piloten des E-Cups als auch für die Gäste, die mit entsprechend nachhaltig angetriebenen Fahrzeugen anreisen, wird von Partnern des Bergrennens extra eine Ladeinfrastruktur realisiert. Informationen, u.a. zur Teilnahme am 9. E-Mobil-Berg-Cup gibt es unter www.msc-osnabrueck.com

Finale des FIA Int. Hill Climb Cups 2022 am „Uphöfener Berg”

23. Januar 2022

Erneut aus vier hochkarätigen Veranstaltungen wird 2022 der FIA Hillclimb Cup ausgetragen. Im Kalender finden sich dabei gegenüber dem Vorjahr neue Veranstaltungen. Dabei wird der Saisonauftakt erneut in Polen über die Bühne gehen, jedoch erstmals in Korczyna. Dort wird zum ersten Mal ein Lauf zum FIA Hillclimb Cup über die Bühne gehen. Ende Juni geht es nach Italien, wobei durch das Rotationsprinzip mit Trento Bondone (diesmal ein Lauf zur Europameisterschaft), wieder in Ascoli bei der Coppa gefahren wird. Danach steht in Slowenien das Bergrennen Gorjanci in Novo Mesto auf dem Programm, welches u.a. auch zur österreichischen Berg-Staatsmeisterschaft zählen wird. Das Finale läuft dann  Anfang August mit großem internationalem Starterfeld in Osnabrück. Das Rennen im Osnabrücker Land wird in 2022 das einzige Bergrennen in Deutschland mit einem Prädikat des Automobilsportweltverbandes FIA sein. 21./22. Mai 2022: GSMP Korczyna (Polen) 25./26. Juni 2022: 61° Coppa Paolino Teodori (Italien) 09./10. Juli 2022: GHD Gorjanci (Slowenien) 06./07. August 2022: Osnabrück (Deutschland)

Angleich der Lizenzvoraussetzungen an das FIA-Reglement

17. Januar 2022

Als ob es nicht ohnehin schon schwer genug ist mit den neuen FIA-Lizenzbestimmungen, setzte die FiA in Paris nun ein weiteres Detail um, das potentiell neue und langjährige Teilnehmer an der Deutschen Bergmeisterschaft in der Division II (Formel- und Sportwagen) betrifft und die nationale Sonderregelung für Formel-Fahrzeuge bis 2000 ccm Hubraum aushebelt. Die Lizenzvoraussetzungen für die Deutsche Automobil-Berg-Meisterschaft 2022 und den DMSB-Automobil-Berg-Cup 2022 mussten „leider“ an die neuen FIA-Lizenzbestimmungen angepasst werden. Leider, weil so der Zugang zu den Gruppen CN, D und E2 der Kategorie II erschwert wird und generell eine ITC-R Lizenz benötigt wird und nicht wie bislang eine ITD-R für Fahrzeuge der Kategorie II bis 2.000 ccm Hubraum. Fahrer benötigen ab dieser Saison für die Teilnahme in der Division II (Rennsportfahrzeuge) in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft und im DMSB Automobil-Berg-Cup eine Internationale Lizenz Stufe C Road (ITC-R). Damit entfällt die bisherige Regelung, bei der eine Internationale D-Lizenz für die Teilnahme in der Division 2 bis 2.000 ccm möglich war. Für historische Fahrzeuge gemäß FIA Anhang K des ISG ist die Internationale Lizenz Stufe D Road (ITD-R) in der Division 2 ausreichend. Bei Problemen mit dem notwendigen Lizenzupgrade, wird gebeten den zuständigen DMSB-Koordinator Alexander Geier per E-Mail unter ageierdmsb.de oder telefonisch unter 069/63300717 zu kontaktieren. Die Änderungen können in den Prädikatsbestimmungen zur Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft 2022 und dem DMSB-Automobil-Berg-Cup 2022 nachgelesen werden. Fotos: Tibor Szabosi, Henri Schwirtz

FIA Performancefactor bei Bergrennen in Deutschland

16. Januar 2022

Wie der Deutsche Motorsport Bund (DMSB) aktuell auf seiner Webseite publiziert, plant der Dachverband für den Motorsport in Deutschland zur Saison 2023 den FIA Performancefaktor (Pf) als Wertungsgrundlage in der Deutschen Automobil-Berg-Meisterschaft inkl. DMSB-Automobil-Berg-Cup in der Division 1 (Tourenwagen) einzuführen. Dazu wird bereits ab der kommenden Saison 2022, parallel zur regulären Meisterschafts- bzw. Cup-Wertung der DMSB-Berg-Prädikate eine „Schattenwertung“ für den neuen Wertungsmodus Pf durchgeführt. Die Ergebnisse dieser Wertung werden auf der DMSB-Homepage regelmäßig veröffentlicht, so dass sich die Teilnehmer einen besseren Überblick über den neuen Wertungsmodus innerhalb der Division 1 verschaffen können. Um die neue Wertung durchführen zu können, müssen alle Fahrer der Division 1 mit der Abgabe der Online-Nennung zu einer DMSB-genehmigten Bergveranstaltung in dieser Saison die Pf ID und das Pf Datenblatt für das eingesetzte Fahrzeug einreichen. Detaillierte Informationen stehen via DMSB-Homepage zum Download zur Verfügung. https://www.dmsb.de/de/automobilsport/bergrennen/file/282515 Fotos: Henri Schwirtz, Tibor Szabosi

Anfängerfehler beim Kartfahren, die alle Neulinge machen

15. Januar 2022

Es gibt nur wenige Sportarten, die so spannend sind wie Kartfahren. Es macht Spaß, egal ob man es einmal oder hunderte Male gemacht hat und die Geschwindigkeit beschert vielen Menschen einen Nervenkitzel, ähnlich wie  Sportwetten auf https://20bet.com/de/prematch/football. Für viele angehende Rennfahrer ist das Kartfahren außerdem der Einstieg in den Motorsport – es gibt allerdings einige häufige Fehler, die nahezu jeder Anfänger macht. Folgende Ratschläge kann man aber auch auf den Bergrennsport oder das virtuelle SimRacing beziehen. Wir zeigen Ihnen heute die häufigsten Anfängerfehler, damit Sie Ihre Rundenzeiten verbessern können und eine solide Grundlage für Ihre Rennfahrerkarriere schaffen. 1. Die Hände am Lenkrad Anders als bei einem Auto ist die Lenkung eines Karts sehr empfindlich und Sie müssen selbst bei scharfen Kurven nicht am Lenkrad kurbeln. Halten Sie also Ihre Hände immer in der gleichen Position an den Seiten des Lenkrads und lassen Sie sie nicht los. Dadurch haben Sie nicht nur eine präzisere Kontrolle über den Kart, sondern können auch viel schneller reagieren, sollten Sie mal die Haftung verlieren. 2. Zu sanftes Bremsen Kart-Bremsen wirken nur auf die Hinterräder, das heißt, Bremsen wie in einem Straßenauto funktioniert einfach nicht. Am besten bremst man im Kart genau andersherum als auf der Straße: Man sollte die Bremsen anfangs stark betätigen, sodass sie fast blockieren, und dann, wenn man sich dem Scheitelpunkt der Kurve nähert, die Bremsen langsam und sanft lösen. Fortgeschrittene Fahrer können mit dieser Technik die letzten Zehntelsekunden aus den Kurven herausholen. 3. Zu frühes Einlenken Ein häufiger Fehler, den man sowohl bei Anfängern als auch bei erfahrenen Fahrern beobachten kann, ist das zu frühe Einlenken in die Kurve. Wenn Sie am Kurvenausgang weit rutschen oder das Gefühl haben, dass Sie am Kurvenausgang an Geschwindigkeit verlieren, versuchen Sie, das Kart vor dem Einlenken etwas langsamer zu machen und einen späteren Scheitelpunkt anzusteuern. Wenn Sie den Kurveneingang richtig gewählt haben, sollten Sie am Scheitelpunkt der Kurve beschleunigen können, ohne am Ausgang der Kurve weit zu rutschen. 4. Nicht die gesamte Strecke nutzen Sie dürfen so viel von der Strecke benutzen, wie Sie möchten, also nutzen Sie jeden Zentimeter, um schneller zu fahren. Je breiter Sie jede Kurve machen können, indem Sie sich bei der Ein- und Ausfahrt am Rand der Strecke aufhalten und den Scheitelpunkt genau treffen, desto einfacher wird es, mehr Geschwindigkeit zu erreichen und bessere Rundenzeiten zu erreichen. 5. Zu aggressives lenken In einem Kart ist Präzision der Schlüssel zu […]

Boxengeflüster 01/2022: Wussten Sie schon dass…?

13. Januar 2022

DASS gerade die Facebook-Gruppe „Bergrennen“ durch die Decke geht. Ausgangspunkt dafür, waren zahlreiche Papierbildabzüge die Multibergmeister Jörg Weidinger aus den alten Beständen des 2007 verstorbenen Bergrenn-Journalisten und Fotografen Roland Höfer erhielt. Im Team-Work mit Thomas Bubel, der das gesamte Material digitalisierte, stellt derzeit Jörg Weidinger das Bildmaterial aus der Deutschen Bergmeisterschaft und dem Gruppe H Berg-Cup der Ende 80er bis in die 1990er Jahre sukzessive ein. Mittlerweile hat sich dies herumgesprochen sodass täglich zwischen 50 und 70 Beitrittsanfragen für die Gruppe auflaufen, und die Facebook-Gemeinschaft „Bergrennen“ in kürzester Zeit auf über 8.500 Mitglieder angewachsen ist! Einige neue Gruppenmitglieder zeigen ihrerseits interessante Motive aus der „guten, alten Berg-Zeit“ aus ihren Archiven. DASS beim Weltcup Alpinslalom der Herren am vergangenen Wochenende in Adelboden in der Schweiz, Marcel Steiner seinem Titel als „Berg-Meister“ alle Ehre machte. Der Oberdiesbacher gehörte zum Team der Streckenarbeiter und war als „Rutscher“ eingesetzt. Zwischen den Durchgängen und bei kurzen Rennunterbrechungen war es seine Aufgabe die Piste wieder zu glätten und zu präparieren. DASS der Homburger Gruppe F-Pilot Kai Neu seine Pläne zur Teilnahme an der diesjährigen Berg-Europameisterschaft vorerst auf Eis gelegt hat. Nachdem die FiA erneut das Performance-Faktor-Reglement abgeändert hat und er seinen neu, nach Performance-Faktor aufgebauten Ford Focus ST nun wieder anpassen müsste, sieht sich der Mann vom Homburger Automobilclub nach neuen Betätigungsfeldern um. Da Neu nicht mit einem normalen Jahr am Berg rechnet, wird sich der Ford-Autohausbetreiber nicht in den KW Berg-Cup einschreiben und erst einmal mit seinem Drittwagen Ford Fiesta an nationalen Rallyes in Südwestdeutschland teilnehmen. Ähnlich gestaltet sich die Saisonplanung von Vereinskollege Martin Kraus, der seinen ex-Ferner VW Polo G40 in die Ecke stellt und mit einem Honda Civic Typ R dem Rallyesport frönt. DASS nun die Katze aus dem Sack ist und der fahrbare Untersatz feststeht. Kurz vor Silvester machte der ehemalige spanische Bergeuropameister Andres Vilarino seine Pläne für die Saison 2022 offiziell (BiD berichtete). Dabei wird der Routinier auf die internationale Bergrennsportbühne nach einigen Jahren zurückkehren und eine volle Saison in der historischen Berg-EM absolvieren. Im Team von Di Fulvio Racing wird der Spanier einen Lucchini pilotieren, welcher von einem 3l Alfa Romeo Motor angetrieben wird. Für 2023 ist dann der Wechsel auf einen potenteren Osella PA 9/90 BMW C3 geplant. DASS kürzlich, fälschlicherweise das Gerücht vom Rückzug der Funkrettungswacht Motorsport e.V. die Runde machte und somit die meisten Berg-DM Veranstalter vor einem weiteren Problem gestanden hätten. Wie aber „Chef“ Roman Häseler deutlich […]

Sponsoring und Marketing – auch im kleinen Rahmen wirksam

11. Januar 2022

Die Begeisterung für den Rennsport begleitet viele Nutzer unserer Webseite über die Bergrennen hinweg. In Freizeit und Alltag wird gerne über das aufregende Hobby gesprochen und sich mit Gleichgesinnten ausgetauscht. Um Interesse für die Vereinsarbeit zu wecken oder das notwendige Kleingeld für Termine und Rennteilnahmen einzunehmen, sind Sponsoring und Marketing nicht fortzudenken. Hier können bereits kleine Maßnahmen dazu beitragen, Lust am Rennsport und eigenen Teams und Fahrzeugen zu wecken. Marketing für Ihr Hobby langfristig planen Die Faszination Bergrennen ist als Outdoor-Veranstaltung mit High-Speed und einer großen Community ungebrochen. Mit einem Blick auf zukünftig anstehende Termine wissen Sie, wo Sie als Zuschauer oder Teilnehmer Ihre Begeisterung an diesem einzigartigen Sport ausleben können. Natürlich sind Anfahrten und Teilnahmen mit Kosten verbunden, die sich kaum aus dem eigenen Vermögen heraus decken lassen. Sponsoring ist wie in professionellen Rennserien wie der Formel 1 fester Bestandteil der Branche. Allerdings müssen sich die Bemühungen im Marketing nicht auf die Suche nach Werbepartnern beschränken. Zum Marketing kann auch das Verteilen von Werbeartikeln oder die Einbindung von Werbeträgern ins eigene Alltagsleben gehören. Um eine kluge Werbestrategie zu realisieren, ist eine langfristige Planung ratsam. Die Erfolge von Werbeartikeln oder spannendem Content in Social-Media sollte über Wochen und Monate hinweg geplant werden. So lässt sich eine echte Verbindung zu Zuschauern, Fans und Unternehmen aufbauen, die mit einem Markenaufbau aus der freien Wirtschaft vergleichbar ist. Wie Firmen Ihr Sponsoring vor Ort stärken Natürlich müssen Marketing und Finanzierung von Events nicht alleine von Teilnehmern und Teams ausgehen. Für Firmen bietet das Werben bei Berg-Cup und -Meisterschaft ein großes Potenzial, mit einer vielfältigen Zielgruppe in Kontakt zu treten. Auch hier gilt: Das klassische Sponsoring alleine erfüllt einen wertvollen Zweck vor Ort, dürfte jedoch langfristig nur wenige Spuren hinterlassen. Da Bergrennen eine Veranstaltung vor Ort sind, lohnt ein Nachdenken über klassische Werbeartikel, die vor Ort verteilt werden können. Beispielsweise können Firmen Stofftaschen bedrucken lassen, die zum praktischen Begleiter vor Ort werden. Das Auffüllen der Taschen mit kleinen Werbepräsenten ist natürlich möglich. Wichtig ist, dass der Werbeartikel mit nach Hause genommen wird und so weit über die Zeit eines einzelnen Events hinauswirkt. Gerade für Firmen mit einem regionalen Charakter ist das Verteilen der Werbegeschenke effektiv und eine sinnvolle Maßnahme, mit der sich eine starke Marketingpräsenz im Internet fortführen lässt. Qualität der Werbegeschenke als wichtiger Faktor Für welche Produkte oder Dienstleistungen auch geworben werden soll, das Werbegeschenk sollte von gehobener Qualität sein. Im Falle von Stofftaschen sollte sichergestellt werden, […]

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