«Online-Hausmesse» – KW automotive Virtual Expo: Fahrwerkhersteller gibt Ausblick über Neuerscheinungen

27. November 2020

Auch zahlreiche Fach- und Publikumsmessen wurden Opfer der COVID-19-Pandemie. Erneut waren Veranstalter gezwungen, für den Fahrwerkhersteller wichtige Branchenmessen wie die Professional MotorSport World Expo und Essen Motor Show aufs nächste Jahr zu verschieben. Aus diesem Grund lädt KW automotive seine Fachhändler, Partner, Importeure und Interessenten vom 28. November bis 6. Dezember 2020 zu einer virtuellen Hausmesse. Im Rahmen der KW automotive Virtual Expo implementiert der Fahrwerkhersteller auf den Online-Auftritten seiner Marken ap Sportfahrwerke, KW suspensions, ST suspensions und SimRacing-Marke RaceRoom die KW automotive Virtual Expo. In diesem Zeitraum verwandelt sich die Entwicklungswerkstatt zum virtuellen Messeauftritt mit interaktiven Inhalten. In Ausstellungsfahrzeugen, wie etwa des 24h-Rennen-Nürburgring-Gesamtsiegers Rowe Racing BMW M6 GT3, dem neuen BMW M3, Porsche 911 GT2 RS MR und vielen weiteren, können die Besucher virtuell hinter dem Lenkrad Platz nehmen. Weitere Informationen unter www.kwautomotive.de Entwicklungswerkstatt wird zum 360°-Messestand – Über Video-Einspieler werden verschiedene Produkte und Neuentwicklungen vorgestellt. Auch gibt Klaus Wohlfarth, Gründer und Geschäftsführer von KW automotive, einen Rückblick, was alles im Geschäftsjahr in Fichtenberg passierte. So wurden die Baumaßnahmen am Stammsitz abgeschlossen, ein automatisiertes Lagersystem und neue Fertigungsstrukturen erfolgreich eingebunden. Für die Motorsportkunden des Fahrwerkherstellers war die unter aufwendigen Hygienemaßnahmen stattfindende Motorsportsaison sehr erfolgreich. Das Porsche-Kundenteam SSR Performance feierte gemeinsam mit KW den Meisterschaftstitel in der ADAC GT Masters und die beiden Langstreckenklassiker am Nürburgring und in Spa-Francorchamps gewann Rowe Racing mit einem BMW M6 GT3 und Porsche 911 GT3 R. So kann in den ausgestellten Messefahrzeugen, zu denen auch der Rowe-M6 gehört, Platz genommen werden. Auch der neue BMW M4 ist bei der KW automotive Virtual Expo ein Ausstellungsfahrzeug. Neben verschiedenen optionalen Zubehörfahrwerken für diverse Fahrzeughersteller fertigt KW automotive für den neuen BMW M4 GT3 Rennwagen Motorsportdämpfer. Für die Zukunft ist KW bestens aufgestellt und entwickelt, gefördert durch die Bundesregierung, gemeinsam mit dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum (DLR) eine Künstliche Intelligenz zur Fahrwerksregelung. Auf der Hausmesse feiert auch das KW Gewindefahrwerk Variante 5 mit seinen Verdrängerkolben-Dämpfern für die neue Chevrolet Corvette C8 seine Premiere. Auf der KW automotive Virtual Expo präsentiert ST suspensions sein neues Gewindefahrwerk ST XTA plus 3. Das Besondere an dem neuen Fahrwerk ist eine separat dreifach einstellbare Dämpfertechnologie. Bei dieser entfällt der Einsatz von einem Ausgleichsbehälter am Dämpfer. Dennoch kann die Dämpfercharakteristik separat in den Lowspeed- und Highspeed-Druckstufenkräften sowie Lowspeed-Zugstufe exakt abgestimmt werden. Fester Bestandteil des Lieferumfangs sind auch Stützlager und Rennsportfedern. Bei ap Sportfahrwerken steht eine Replika eines Filmautos sowie neue Produktanwendungen im […]

Rückspiegel: Hill Race Eschdorf 03./04. Mai 2003 – Suzuki im Poloteich

22. November 2020

Eine Werbung für den Bergrennsport ist zurzeit der KW Berg-Cup. Harte Positionskämpfe und minimale Zeitabstände sind hier an der Tagesordnung. Der Munderkinger Achim Fischer (Foto oben) kristallisiert sich nach dem zweiten Lauf des KW Berg-Cup, in den Luxemburger Ardennen, zum hohen Favoriten auf die Titelverteidigung, heraus. Der Suzuki Swift Pilot bot wie in Schleiz eine astreine Vorstellung und setzte sich knapp gegen ein geballtes Polo-Rudel durch. Das Wasser reichen konnte Fischer am ehesten Franz Weissdorn. Martin Kleiner meldete sich, nach einjähriger Pause mit Rang drei in der Klasse bis 1300 ccm des Berg-Cups zurück, jedoch mit zwei Sekunden Rückstand zu Fischer, der die Gesamtwertung des Gruppe H-Cups anführt. Zwei Top-Favoriten in Ihren Klassen mussten bereits nach dem Warm up unverrichteter Dinge die Heimreise antreten. Hugo Moser (VW Polo 16V), einer der Favoriten im KW Berg-Cup, verzeichneten nach St. Agatha 2002 einen weiteren kapitalen Motorschaden und bei Ralf Kroll (VW Golf 16V) spiele das Getriebe nicht mehr mit. So kam Egidio Pisano (VW Spiess Golf) ohne große Gegenwehr zum zweiten Sieg der noch jungen Saison. Rainer Koresch im Ford Escort war in zwei von drei gewerteten Läufen, auf der 1,8 km kurzen Piste, fast 3 Sekunden länger unterwegs. In der Klasse bis 2 Liter war Matthias Pott in der beiden ersten Auffahren in Schlagdistanz zu Frank Genbrock (beide Opel Kadett C 16V), bevor der „Ruhr-Blitz“ mit seiner Tagesbestzeit von 1.02,780 Minuten alles klar machte. Der Österreicher Markus Reich im VW Golf 16V (Foto Mitte) „kappelte“ sich anfangs mit Michael Dandl im BMW 320, setzte sich im dritten Lauf noch etwas ab. Tourenwagen-Bergmeister Norbert Handa war erneut Chancenlos im „kastrierten“ Lancia Delta HF Integrale. „So macht´s echt keinen Spaß“ kommentierte der Franke seinen vierten Rang in der Gruppe H über 2000 ccm. Wie Herbert Stenger machte auch Norbert Brenner in den drei Qualifikationsläufen und im Top 20 Finale die Pace und kassierte maximale Punkte in der Meisterschaft und im KW Berg-Cup. Team-Kollege und Schützling Markus Wüstefeld (beide Mercedes 190 Evo II) fuhr lange in einer Sekunde mit Brenner und distanzierte den ex-NAVC Bergmeister Christian Reuter im bildschönen BMW M3 E30 (Foto unten) überraschend deutlich. Text und Fotos: Thomas Bubel (c) 2003

Rückspiegel: 6. ADAC Bergrennen „Schleizer Dreieck“ 26./27. April 2003

20. November 2020

Das Bergrennen von Schleiz, war die ideale Auftaktveranstaltung für die Piloten der Deutschen Bergszene 2003. Auf dem 2,1 km langen und mit, für einem Bergrennen ungewöhnlich viel Sturzraum ausgestatteten, Teilstück des traditionsreichen Schleizer Dreieck, konnten die 125 gemeldeten Fahrer bereits am Freitag ausgiebig testen. Dennoch waren einige Akteure unzufrieden. Dem amtierenden Tourenwagen-Bergmeister Norbert Handa, war spätestens nach dem Training klar, dass er wohl in dieser Saison seinen Titel wird nicht verteidigen können. Ab Schleiz griffen die neuen Einschränkungen für Turbo-Allrad-Fahrzeuge der Gruppe H. Der DMSB wollte die Überautos, a la Lancia Delta S4, Ford RS 200 oder Porsche, mit weniger Luft und mehr Gewicht bremsen. Die haben jedoch mittlerweile das Feld geräumt oder sind wie Herbert Stolz (Porsche Turbo) in die Gruppe FS (E1-FiA) gewechselt, wo es jedoch keine DM-Zähler zu verdienen gibt. Handa schaffte mit seinem Eingebremsten Lancia Delta Integrale nur Rang vier in der großen Gruppe H-Klasse. Im Top 20 Finale konnte Handa noch von der feuchten Bahn profitieren und erkämpfte sich noch Platz drei in der Tourenwagenendwertung. Der Innsbrucker Herbert Stolz war über seinen überlegenen Tourenwagensieg erfreut. “Ich habe alles richtig gemacht“ so Stolz über seinen Gruppenwechsel. Mann des Wochenendes war wie so oft Herbert Stenger im Eigenbau CN-Sportwagen. Schon im Training sorgte der regierende Bergmeister der Rennwagen, mit einer inoffiziellen Rekordfahrt für Aufsehen. „Mister Bergrennen“ lies auch am Renntag, mit zwei Streckenrekorden nicht viel anbrennen. Hauptkonkurrent Uwe Lang (Osella BMW CN) sorgte mit einer Laufbestzeit im Top 20 Finale für Spannung. Ein Regenschauer lies Lang dann zu vorsichtig agieren. Stenger hingegen spielte seine ganze Routine aus und kam so klar zum Sieg. „Ich hätte fast noch auf den letzten Metern das Auto verloren“, kommentierte Stenger seinen Extremtrifft in der Zielkurve. Die schnellsten Formel-Fahrzeuge wurden von Micha Gräfling (Reynard VW) und Bernd Simon (Dallara Opel) bewegt. Beide wechselten mit ihren Formel 3-Autos ins Lager der formelfreien Rennwagen und versprechen sich so einen engeren Kontakt zur Spitze. Eine Spannende Angelegenheit verspricht die DM für Tourenwagen zu werden. Der Oberbayer Christian Auer (BMW M3) ist der erste Tabellenleader des Jahres. In den drei Quali-Läufen war zwar Norbert Brenner im Mercedes 190 Evo II der Schnellere, der Werkstattleiter mehrerer Mercedes-Autohäuser musste jedoch wegen eines Getriebedefektes  auf die Finalläufe verzichteten. Auf der 1923 eingeweihten Naturrennstrecke von Schleiz, startete auch der KW Berg-Cup der Gruppen H und FS in sein mittlerweile sechzehntes Jahr. 119 eingeschriebene Fahrer bilden eine Rekordstreitmacht. Dreizehn Rennen in […]

Neue Technologien – warum Innovationen heutzutage notwendig sind

18. November 2020

In der heutigen Zeit stehen Rennveranstalter vor enormen Herausforderungen. Neue Technologien, der Einfluss der Globalisierung sowie die besondere Situation aufgrund der Corona-Pandemie erfordern anspruchsvolle Lösungen. Innovationen könnten in vielen Bereichen die Weichen für die Zukunft stellen. Neue Ideen und Konzepte können den Lebensstandard verbessern Experten sind sich darüber einig, dass jede Innovation dazu beitragen kann, den Lebensstandard zu verbessern. Vor allem in unsicheren Zeiten sind neue Konzepte notwendig. In dynamischen Branchen wie dem Rennsektor können alternative Lösungsmodelle zu einem Wissens- und Zeitvorsprung führen. Neue Ideen und Konzepte werden daher dringend benötigt. Um innovative Vorschläge zu entwickeln, sind allerdings auch gründliche Vorbereitungen sowie kontinuierliche Recherchen nötig. Bevor ein kreatives Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt werden kann, vergeht eine gewisse Zeit. Meist werden neue Konzepte im Rahmen von Projektarbeiten erstellt. Es empfiehlt sich deshalb, alle Teammitglieder daran zu beteiligen und Verbesserungsvorschläge zu berücksichtigen. Bei einer Innovation handelt es sich um eine neue kreative Idee, deren praktische Umsetzbarkeit überprüft werden muss. Erst wenn feststeht, dass ein innovatives Konzept auch praktikabel ist, kann dieses realisiert werden. Neuartige Lösungen findet man heutzutage in vielen Bereichen. Innovative Finanzinstrumente wie die Kryptowährungen sollen im Finanzsektor dazu beitragen, Zahlungsprozesse zu vereinfachen und den weltweiten Zahlungsverkehr zu optimieren. Zu den virtuellen Währungen gehört auch Ethereum (ETH). Die dezentralisierte Open-Source-Plattform, die ähnlich wie Bitcoin auf einer Blockchain basiert, soll interessierten Entwicklern, Unternehmern und Privatpersonen die Möglichkeit bieten, eigene Smart Contracts oder dezentralisierte Organisationen zu entwickeln und diese selbst zu betreiben. Aufgrund besonderer technischer Eigenschaften ist Ethereum im Grunde dem Informatik-Sektor zuzuordnen. Grundsätzlich kann die Digitalwährung von jedem Computer-Netzwerk weltweit, das über eine eigenständige Client-Server-Architektur verfügt, als sichere, effiziente und günstige Finanz-Alternative genutzt werden. Inzwischen wird Ethereum auch am Devisenmarkt gehandelt. Um Ethereum zu kaufen, ist die Registrierung bei einer Online-Börse, die auf den Handel mit Kryptowährungen spezialisiert ist, notwendig. Auf diesen Börsen im Internet kann der Ether im Austausch gegen herkömmliche Währungen wie US-Dollar oder Euro oder Digitalwährungen wie Bitcoins erworben und gehandelt werden. Alternative Lösungen finden Zu den Vorteilen der Kryptowährung zählt unter anderem die Dezentralisierung der Technik, die Ethereum zu einem Gegenentwurf zu den zentralen Servern, die allgemein die Internet-Infrastruktur dominieren macht. Die Ethereum-Plattform unterscheidet sich von anderen Blockchain-basierten Zahlungsmitteln dadurch, dass diese für verschiedene Einsatzzwecke genutzt werden kann. Über das Ethereum-System können nicht nur finanzielle Transaktionen zeitsparend abgewickelt werden, sondern auch der Kauf oder Verkauf von Software sowie deren Lizenzierung. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, mithilfe der innovativen […]

Boxengeflüster 09/2020: Wussten Sie schon dass…?

14. November 2020

DASS KW Berg-Cup Mitglied Marcel Hellberg der „Abräumer des Jahres“ in der Deutschen Slalom-Meisterschaft 2020 ist. Mangels Bergrennen konzentrierte sich der junge Lipper auf die Slalommeisterschaft, die „dank“ Corona geballt im September und Oktober noch stattfand. Hellberg gewann nicht nur den Einzeltitel, auch mit der Mannschaft des ADAC Ostwestfalen-Lippe war er in der Team-Wertung erfolgreich. Für den ADAC Mittelrhein fuhr das bergerfahrene Team mit Michelle Bläsius, Vater Manfred Bläsius vom MSV Osann-Monzel in ihrem BMW 316i in der Klasse G5, Lars Bröker in der Klasse G1 mit einem BMW M2, Jürgen Plumm in der Kasse F11 mit einem Mitsubishi Lancer EVO 9 und Mario Fuchs in der Klasse H15 ebenfalls mit einem Mitsubishi Lancer EVO 9, zur Vize-Team Meisterschaft. Von den fünf Fahrern jedes Teams wurden bei den immerhin noch 13 Veranstaltungen jeweils die drei besten gewertet. In der Einzelwertung wurde Manfred Bläsius Siebter. DASS Keith Camilleri aus dem motorsportverrückten Camilleri-Clan, der neue Meister der National Hillclimb Championship von Malta ist, nachdem er am vergangenen Wochenende in Gnejna die fünfte und letzte Runde der Meisterschaft der Mittelmeerinsel gewonnen hatte. Camilleri gewann in seinem Radical ProSport Suzuki-Sportwagen vier Runden dieser Meisterschaft 2020 und verlor nur das vierte Bergrennen bei Miżieb gegen Darren Camilleri. Die Meisterschaft der englischsprachigen Insel zog in dieser besonders schwierigen Saison 89 verschiedene Fahrer an, darunter vier neue Fahrer beim letzten Rennen. DASS mit einem komplett neuen Konzept der Kartenverkauf für das 53. Int. Osnabrücker Bergrennen am 21./22. August 2021 durchgeführt wird. Dafür ist es dem veranstaltenden MSC Osnabrück e.V. im ADAC gelungen, einen professionellen Partner zu gewinnen, der den Kartenverkauf in allen Kategorien abbilden wird, die Michel development & consulting aus Andernach. Um in den Zeiten der Corona-Pandemie jederzeit gut aufgestellt zu sein und um die grundsätzlichen Aspekte der Kontaktminimierung, Kontaktnachverfolgungen sowie der bargeldlosen Abwicklung des Zahlungsverkehrs sicherstellen zu können, wird der Kartenverkauf zukunftsfähig neu aufgestellt, mit einem Höchstmaß an Flexibilität in Bezug auf gerade im kommenden Jahr bestehende aktuelle rechtliche Vorgaben wegen der andauernden Pandemie. Geschäftsführer Christian Michel stellte bei einem Kennenlerngespräch mit den Verantwortlichen des Bergrennens sein professionelles Online-System Bäder Suite vor, das bundesweit bereits bei rund 280 Frei- und Hallenbädern erfolgreich zum Einsatz kommt. Auf dieser Basis werden die Partner in den kommenden Monaten auch sämtliche Details zum Kartenverkauf des Int. Osnabrücker Bergrennens 2021 vorbereiten. So erhalten die Besucher den Zugang zur nächstjährigen Veranstaltung über einen QR-Code. Als Partner für die erforderliche Hardware und […]

Virtuelles Int. Osnabrücker Bergrennen – Start ab 15. November

10. November 2020

Am 15. November geht es los! Bis einschließlich 14. Februar 2021 haben die Fans und solche, die es noch werden wollen, die Chance den „Uphöfener Berg“ unter echten Rennbedingungen in einem Formel Tatuus Rennwagen gegen die Uhr zu bezwingen. Dabei hat jeder Teilnehmer die Chance, so oft er möchte, die 2,030 km lange Strecke zu bezwingen und seine eigene und auch die Zeiten der anderen Teilnehmer zu verbessern. Die gefahrenen Läufe können anschließend jederzeit auf der Forumsseite von GTR4u über einen Link zum Liveserver eingesehen werden. Innerhalb des Zeitraumes sind dazu drei Livestreams geplant, an denen interessierte virtuelle Racer „vor Publikum“ gegen die Uhr fahren werden und die Partner und Sponsoren des virtuellen Events besonders präsentiert werden. Folgende Termine der Livestreams sind geplant: Sonntag, 29. November 2020 Sonntag, 27. Dezember 2020 Sonntag, 31. Januar 2021 jeweils in der Zeit von 18:00 – 20:00 Uhr Das Team von GTR4u – German SimRacing Community – stellt dafür dem MSC Osnabrück e.V. seinen Server zur Verfügung. In wochenlanger Vorbereitung haben Thomas Schmid (renntom), Thomas Schacht und Michael Zilch die technischen Voraussetzungen für dieses tolle E-Racing-Angebot erstellt. Gunnar Frei, visio mediadesign, hat außerdem die Rennstrecke im Osnabrücker Land mit neuester digitaler Technik extra neu gebaut und dabei auch die aktuellen Sponsoren des virtuellen Events aufgenommen. Damit man nun an den Start gehen kann, benötigt man das Spiel Assetto Corsa. Der Skin und die Strecke werden unter folgendem Link zur Verfügung gestellt: www.gtr4u.de/liga/Assetto_Corsa/2020/Osnabrueck/Osnabrueck_Pack.zip Alle Informationen zum virtuellen Rennerlebnis am „Uphöfener Berg“ findet man in der ausführlichen Information hier: Reglement_virteuell_OS_2020

F1 zuversichtlich unter COVID-Spielregeln das Jahr nach Plan zu beenden

10. November 2020

Die Formel-1-Teams sind zuversichtlich, dass sie sich an die neuen COVID-19-Beschränkungen anpassen können, die diese Woche in ganz Europa angekündigt wurden. Die von der deutschen Regierung ergriffenen Maßnahmen als Reaktion auf die Coronavirus-Epidemie sind hart aber notwendig. Auf der anderen Seite bietet der Lockdown oder die Quarantäne auch neue Möglichkeiten. Zum Beispiel können Fans der Formel 1 und anderer Sportarten ihr Glück versuchen und viel Geld gewinnen, wetten Sie hier. Die Isolierung Großbritanniens, wo viele F1-Teams ihren Sitz haben, begann im März, und bis Juli blieben strenge Maßnahmen in Kraft, um die Übertragung von COVID-19 zu reduzieren, was positive Fälle zur Folge hatte. Doch die Rekordzahlen an Fällen und die Prognosen über viele weitere Todesfälle in Großbritannien haben die Wiedereinführung vieler Maßnahmen veranlasst, die von Donnerstag bis zum 2. Dezember 2020 in Kraft treten sollen. Die Industrie wird ermutigt, weiterzumachen, und obwohl von internationalen Reisen abgeraten wird, sollte es ihr erlaubt sein, zu arbeiten. Im Frühjahr entließen eine Reihe von britischen F1-Teams Mitarbeiter und schlossen ihre Fabriken, um Kosten zu sparen, bevor die Saison Anfang Juli endlich begann. Es ist klar, dass die F1-Offiziellen dank der Ausnahmeregelungen für diejenigen, die im Fahrerlager arbeiten, nach wie vor zuversichtlich sind, dass die Serie trotz der ergriffenen Maßnahmen weiter normal funktionieren wird. Auf die Frage von Motorsport.com nach den Problemen, die der zweite Lockdown mit sich bringen wird, meinte Mercedes-Teammanager Toto Wolff, dass die Formel 1 dieses Problem lösen könnte. „Der aktuelle Lockdown, den wir jetzt in Europa sehen, unterscheiden sich sehr von der im Frühjahr“, sagte Wolf. „Damals im Frühling wurden alle Aktivitäten vollständig eingestellt. Ich denke, dass diesmal, zumindest nach dem, was wir aus Frankreich und Deutschland sehen, nur der Zugang zu Kneipen, Restaurants und Freizeiteinrichtungen geschlossen wurde, aber es ist den Berufstätigen immer noch erlaubt, zur Arbeit zu gehen“. „Dies wird unser Leben auf jeden Fall beeinflussen. Es wird große Auswirkungen auf einige Branchen haben. Aber ich denke, wir können einen Weg für die Formel 1finden“. Der Formel 1-Kalender für 2020 sieht noch vier weitere Stationen in der Türkei, Bahrain (x 2) und Abu Dhabi vor, die alle hinter verschlossenen Türen, also ohne Zuschauer vor Ort stattfinden werden. Wolf sagte, dass die einzelnen Gesundheitsbehörden in diesen Ländern über Maßnahmen entscheiden müssen, war aber zuversichtlich, dass die F1 dank ihrer strengen Covid-Testprotokolle nur ein kleines Risiko bei Rennen darstellt. „Es liegt in den Händen der Gesundheitsbehörden in den Ländern, die wir […]

Finale zur italienischen Bergmeisterschaft in den Dezember verschoben

9. November 2020

Am kommenden Wochenende des 14./15. November hätte in Italien das Finale zur Campionato Italiano Velocita Montagna, kurz CIVM, in Luzzi stattfinden sollen. Das Rennen in der Region Kalabrien sollte die aufgrund der „Corona-Pandemie“ verkürzte, aber äußerst spannend verlaufende Saison 2020, beenden. Am 3. November wurde aber eine neue Beschränkung erlassen und die gesamte Region auf „Rot“ geschaltet. Damit musste das Veranstalterteam leider zur Kenntnis nehmen, dass kein Rennen im November möglich ist. Die Organisatoren mit ihren freiwilligen Helfern hoffen nun, dass sie am 12.-13. Dezember 2020 doch noch das Finale zur CIVM austragen können. Abgesehen von der „Corona-Pandemie“ und den damit ständig abgeänderten Verordnungen muss man auch das Wetter im Auge behalten. Zwar ist die Region Kalabrien für mildes Klima bekannt, jedoch kann in den Wintermonaten im Gebirge durchaus Schnee bis auf 1200m fallen. Das wäre natürlich für ein Bergrennen nicht gerade dienlich. Für Christian Merli wäre die Absage natürlich sehr bitter, hätte er durchaus noch die Chance auf die große Trophäe der CIVM, nach seinen zwei Siegen in Belluno sowie in Gubbio. Zumal er auch der aktuelle Streckenrekordhalter beim Rennen Luzzi Sambucina ist. Simone Faggioli liegt nach seiner Siegesserie mit Beginn in Popoli, danach auf Sardinien mit dem Rennen in Alghero und im Norden des Landes in Cividale sowie zuletzt am Monte Erice in Front, womit er natürlich vorzeitig der CIVM Champion 2020 wäre. Text: hillclimbfans.com

Termine 2021: FiA International Hillclimb Cup

8. November 2020

Mit mit diesmal lediglich 4 Rennen in 4 Nationen besteht der FIA International Hill Climb Cup 2021 quasi ausschließlich aus Endläufen. Denn wer dieses international hochkarätige Prädikat gewinnen möchte, wird sich keinen „Ausrutscher“ leisten können. Vom 21. – 23. Mai 2021 geht es in Bieszczadski/Polen los. Anschließend geht es vom 2. bis 4. Juli auf die über 18 km lange Traditionstrecke im norditalienischen Trento-Bondone. Am zweiten Augustwochenende steht dann das Bergrennen in Lucine/Slowenien auf dem Programm, bevor es zum großen Finale vom 20. bis 22. August zum 53. Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen nach Norddeutschland geht. Nachdem die europäische Bergsaison wegen der Corona-Pandemie in 2020 praktisch nicht stattfand, bleibt abzuwarten, welche Piloten in den Kategorien der Tourenwagen und Rennsportwagen diesmal die Rennen in Angriff nehmen und auf Punktejagd gehen wollen. Neben den Terminen hat die FIA bereits die umfangreichen Regularien für die Veranstalter, Funktionäre sowie Fahrer veröffentlicht. Bis es dann am „Uphöfener Berg“ tatsächlich mit dem ersten Start los geht, ist seitens der Organisatoren eine große Anzahl an administrativen Aufgaben – und das gleich mehrsprachig, zu bewältigen. Dabei stehen die Veranstalter in regelmäßigem und engem Kontakt mit dem FIA-Hillclimb-Büro, das in Genf/Schweiz ansässig ist.

Einstieg in den Motorsport – das sollte jeder angehende Rennfahrer beherzigen

7. November 2020

Kaum eine Sportart ist so faszinierend wie der Motorsport und allein wegen des ganzen Adrenalins ist es wenig verwunderlich, dass sich viele Menschen dafür interessieren. Der Einstieg in den Motorsport ist jedoch nichts, was man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Schließlich sind die Dinge in Realität doch ein wenig anders als das Spielen von Rennspielen auf Seiten wie dem Sunmaker Casino. Doch was sollten angehende Rennfahrer eigentlich beherzigen? Schauen wir es uns an. Gute Ausrüstung ist ausschlaggebend für die Sicherheit Es ist kein Geheimnis, dass der Motorsport mit gewissen Risiken verbunden ist und es kommt immer wieder zu Unfällen, von denen manche sogar einen letalen Ausgang haben können. Die richtige Sicherheitsausrüstung ist daher unabdingbar, um im Ernstfall vorbereitet zu sein. Dabei geht es allerdings nicht nur um Schutz bei Überschlägen und Ausrutschern, sondern auch um Schutz vor Feuer. Trotz Sicherheitsvorkehrungen kommt es bei Unfällen gelegentlich zu Bränden und nicht immer können diese augenblicklich gelöscht werden. Schutzkleidung aus schwer entflammbarem Material ist daher vorgeschrieben, um sich vor schweren oder gar tödlichen Brandverletzungen zu schützen. Eines der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände ist selbsterklärend der Helm, welcher zwingend HANS-konform (Head And Neck Support) ist und den Kopf des Fahrers bei einem Aufprall stabilisiert. Die Ausrüstung sollte jedoch nicht nur den Kopf, sondern auch den restlichen Körper schützen. Aus diesem Grund umfasst die obligatorische Ausrüstung eines Rennfahrers neben dem Helm einen Rennoverall (dreilagig), Schuhe, Handschuhe, Unterwäsche und eine Sturmhaube (Balaklava). Natürlich muss alles auf die Bedürfnisse von Rennfahrern konzipiert sein, weswegen die Ausrüstung relativ teuer ist. Allein für die Grundausstattung sollten angehende Rennfahrer mit mehreren tausend Euro rechnen. Das mag zwar viel Geld sein, aber die Sicherheit steht im Vordergrund und es lohnt sich daher, vergleichsweise hohe Summen zu investieren. Ohne Rennlizenz geht es nicht Wenn Sie in den Motorsport einsteigen möchten, benötigen Sie unbedingt eine Rennlizenz, da ein herkömmlicher Führerschein nicht ausreicht. Eine solche zu bekommen, ist jedoch gar nicht so kompliziert und im Endeffekt müssen Sie nur einen Antrag beim Deutschen Motorsport Bund mitsamt ärztlichem Attest einreichen sowie Teilnahmen und Efolge bei kleineren Renn- und Slalomveranstaltungen erbringen. Ab da gilt es nur noch eine jährliche Summe für die Lizenz zu bezahlen. Schon können Sie viele Rennwagen fahren (ausgenommen Prototypen und GP-Rennwagen), wobei es sich anbietet, zusätzlich dazu einen oder mehrere Fahrer-Lehrgänge zu absolvieren. Lehrgänge sind zwar nicht unbedingt obligatorisch, zeigen Ihnen aber, worauf es auf der Rennstrecke ankommt und Sie kommen schneller zu […]

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