Boxengeflüster 01/2016: Wussten Sie schon dass…?

31. Januar 2016

DASS der Ziegler Opel Kadett C 16V, aus dem Nachlass des verstorbenen KW Berg-Cup Piloten Roman Sonderbauer, der Deutschen Bergrennszene leider nicht erhalten blieb. Das Fahrzeug mit dem Roman Sonderbauer zahlreiche Erfolge sammelte und kürzlich zum Verkauf stand, ging zwischenzeitlich zum RST Racingteam in den kleinen Niederländische Ort Erp in der Nähe von Eindhoven. Das RST Racingteam möchte mit dem „CQP“ Rundstreckenrenn bestreiten. DASS im Rahmen der AvD-Meisterschaftsehrung am 23. Januar 2016 in Frankfurt auch die drei Erstplatzierten in der GLPberg-Meisterschaft von ex-DTM-Pilot und AvD-Sportpräsident Volker Strycek geehrt wurden. Dies waren Gesamtsieger Volker Pesch (Opel Kadett), der zweitplatzierter Alfred Belz (VW Käfer) und der Rennleiter des Berg DM-Laufs von Wolsfeld Günter Horr (Porsche) auf Rang drei. DASS der ehemalige Berg-Cup Pilot Bernd Haid auch im kommenden Jahr im DMV GTC Grand Tourismo Touring Car Cup auf der Rundstrecke aktiv sein wird. Der Recyclingunternehmer aus Stockheim in der Rhön wird 2016 sogar den neuen 500 PS starten Porsche 911 GT3 R (Typ 991) mit 4-Liter Sechszylinder Boxermotor steuern. Mitte der 1990er Jahre war Haid mit seinem schwarzen Opel Corsa einer der Top-Piloten in der Berg-Cup Division I und fuhr im Jahr 2000 einige Berg DM-Läufe im zweiten Stenger BMW-Sportwagen im Team des unvergessenen Herbert Stenger. DASS an diesem Wochenende des 29.-31. Januar Mitglieder der RSG Altensteiner-Oberland mit einem großen Stand auf der Erfurter Tuning und Automobilmesse für ihr ADAC Glasbachrennen Ende Juli werben. Neben zwei weiteren Exponaten ist auch der blaue Osella PA 20 BMW zu sehen mit dem Jörg Weidinger 2009 zur Deutschen Bergmeisterschaft bei den Rennwagen fuhr. Auf eine ähnliche Aktion freut sich der Homburger Automobilclub, der sein Homburger ADAC Bergrennen (16./17. Juli) in vier Wochen auf der Messe „Motors & Classics“ im saarländischen Dillingen präsentieren wird. Mehr dazu später.

Robert Stec im Janik-Motorsport F3000

30. Januar 2016

In der kommenden Saison 2016 wird der polnische Bergspezialist Robert Stec zum Team des FiA Hillclimb Cup Champions und tschechischen Meisters Vaclav Janik gehören. Durch die Zusammenarbeit mit der Janik-Tuppe und die Unterstützung von Omni Medien, kann sich Robert Stec bald schon hinter das Lenkrad, des in ganz Europa bei den Bergrennfans bekannten und 500 PS starken Janik-Lola B02/50 Formel 3000-Rennwagen zwängen. Nach Testfahrten im Frühjahr ist für den polnischen Meister ein gemischtes Programm aus Bergrennen der heimischen Meisterschaft sowie Berg-EM und FiA Hillclimb Cup-Rennen geplant. Dazu zählen vier Runden der Bergmeisterschaft Polens in Załużu, Jahodná, Limanowa (EM) und Banovcach. Hier möchte Robert Stec den nationalen Titel in der Kategorie II gewinnen und die notwendigen Punkte einfahren um beim FiA Hillclimb Masters  am zweiten Oktober-Wochenende in Sternberk Ecce-Homo (Tschechien) startberechtigt zu sein. Ausdrücklich wurde in der Pressemeldung des Polonia Racing Teams auch das Osnabrücker ADAC Bergrennen am 6. und 7. August erwähnt, worauf sich Stec besonders freut.

Werkstatt-Report #9: Luxusproblem

29. Januar 2016

Ob Robert Meiers heuer vom Formel 3 ins Sportwagenlager wechselt ist noch nicht entschieden. Dennoch hat sich der KfZ-Meister aus Phillipsweiler bei Bitburg kürzlich einen PRC-Sportwagen mit 2 Liter Honda-Motor zugelegt, der zurzeit in Meiers KfZ-Servicebetrieb überholt wird. Der ES-SC Rennwagen aus dem Baujahr 2001 lief zuvor einige Jahre in Schweden im Rennstall von ex-Formel 1-Pilot Stefan Johannson. Über Hamburg ging der PRC dann zum Privatier Martin Buchwald der Track Days damit fuhr. Robert Meiers beschäftigt sich seit einigen Tagen mit der Elektronik des Honda-Triebwerks. Erste Funktionstests auf vier Rädern sind für April geplant. Zuvor soll es noch auf den Prüfstand gehen. Erst dann will das Mitglied des EMSC Bitburg die Fahrzeugwahl für die Saison 2016 treffen. Sein bis zuletzt gefahrener Dallara F300 Toyota soll, nach einem Motorschaden bei einem Tack Day in Spa-Francorchamps, bis zum Saisonstart der Deutschen Bergmeisterschaft ebenfalls wieder fit sein. Im Jahr 2012 in England gekauften Dallara-Chassis werkelt ein seltener Tom´s Toyota Langhuber-Motor, für den die „Brocken“ schwer aufzutreiben sind. Teilweise müssen Kolben und andere Motorkomponenten extra angefertigt werden.

Presseschau: Behnke Condor in der AutoClassic

26. Januar 2016

Stephan Collisi bekam beim Bergrennen in Osnabrück im vergangen August Besuch eines freien Journalist, der für die Redaktion der AutoClassic arbeitet. Es wurde ein kurzes Interview geführt und zahlreiche Bilder gemacht. Das Ganze ist nun als 3-seitiger Artikel in der aktuellen Ausgabe der AutoClassic 01/2016 zu bewundern. Wer möchte, kann vielleicht mal beim Tanken einen Blick darauf werfen.

Einschreibung zum KW Berg-Cup läuft noch bis 1. Februar

26. Januar 2016

Der FIA-Segen für die 29. KW Berg-Cup Saison ist bereits erteilt, und der finale Check der Ausschreibung erfolgt  beim DMSB in Frankfurt. Aber auch wenn diese letzte Prüfung keine echte Hürde mehr ist, so müssen die vom Berg-Cup e.V. veröffentlichten 2016er KW Berg-Cup Regeln zurzeit noch als „vorläufig“ betrachtet werden. Genauso verhält es sich mit dem „NSU Berg-Pokal im KW Berg-Cup“. Auch dessen Ausschreibung ist eingereicht und befindet sich in der Phase der Bearbeitung. In beiden Rennserien des Berg-Cup e.V.  sind die Änderungen zum Vorjahr gemäß des Leitspruchs „never change a running System“ minimal. Zum Beispiel haben sich die Ansprüche an die Teams moderat erhöht. Jeder der beiden Partner muss 2016 mindestens ein Ergebnis in die Wertung einbringen, selbst dann, wenn dieses einer der berüchtigten „Nuller“ sein sollte. Aber mit weitsichtig vorausschauender Planung sollte diese Hürde problemlos zu überspringen sein. Ganz besonderer Wert wird in der neuen Saison auf die korrekte Anbringung der Werbebotschaften der Sponsoren-Partner gelegt. Darauf und auf die bei Nichtbeachtung daraus resultierenden Folgen wird bereits in den Ausschreibungen sehr deutlich hingewiesen. Im Zuge der Annäherung der beiden Rennserien wurde für den „NSU Berg-Pokal im KW Berg-Cup“ das aus dem KW Berg-Cup bekannte und bewährte Punktesystem samt der Regelung der in Wertung kommenden besten Veranstaltungsergebnisse übernommen. Im Klartext heißt dies: In der Internationalen Serie KW Berg-Cup gilt die Formel „die punktbesten 9 Resultate aus 13 möglichen Veranstaltungen“, für die weiterhin als Nationale Serie operierenden NSU’ler heißt die Kurzformel „8 aus 10“. Die Einschreibelisten beider attraktiver Rennserien bleiben nun bis zum 01. Februar 2016 geöffnet. Nur noch einige wenige Tage Zeit also, sich für die Teilnahme an den unverändert hoch dotierten Meisterschaften zu entscheiden. Die ganz sicher wieder in und rund um Bergrenn-Deutschland herum für Spannung und Furore sorgen werden. Alle zur Einschreibungen benötigten Unterlagen finden sich im Downloadbereich der KW Berg-Cup Homepage. Wer diese in Papierform benötigt oder Fragen dazu hat, der kann sich jederzeit an die Vorstandschaft des Berg-Cup e.V. wenden.

Bergrennfahrer sammelten Geld bei Charity-Race for Kids

26. Januar 2016

Zum vierten Mal war am Samstag, den 23. Januar 2016, die Kartbahnhalle Treff im Vorarlbergischen Feldkirch Schauplatz des „Charity Kart Race for Kids“. Unter den knapp 100 aktiven Kart-, Autocross- und Rundstreckenfahrern aus vier Nationen waren auch zahlreiche Piloten aus der Deutschen Bergmeisterschaft und dem KW Berg Cup. Initiator Joe Dür gelang es neun Teams zusammenzustellen, die diesmal 9.000€ für den guten Zweck einfuhren. Der Motorsport-Fotograf sammelte bislang mit seinen Race for Kids-Verstaltungen über 50.000€ an Spendengeldern. In verschiedenen Teams klemmten sich die Deutschen Berg-Racer Hansi Eller, Alexander Reder, Georg Lang, Dino Gebhard, Christoph Hörnig, Stefan Winkler, Niels Abb und der erfahrene Kart-Pilot und Mechaniker von Sportwagen-Pilot Phillip Karl Eiermann, Marko Müller hinter das Steuer eines Karts. Aus Österreich sagten die Sportwagen-Fahrer Emanuel Pedrazza und Ferdinand Madrian, sowie Renault Clio-Dame Johanna Amann zu. Dazu gesellten sich Petr Tykal aus Tschechien und der Schweizer Bergrennfahrer Roger Fehr. In der Gesamtwertung des „8 Stunden-Race“  und weiteren Wettbewerben hatten die Bergspezialisten kaum eine Chance auf die vorderen Ränge, gegen die junge Vorarlberger Kartelite. Aber darum ging es ja auch nicht. Am Ende konnten so 9.000€ über den Verein „Stunde des Herzens“ an die drei schwerkranken Vorarlberger Mädchen Joanna, Alessia und Angeline samt ihren Familien übergeben werden.

Luxemburger Bergmeister geehrt

25. Januar 2016

Die Sport-Kommission des Luxemburger Automobilclub (ACL) war am Abend des 23. Januar 2016 Gastgeber der „Soirée du Sport Automobil 2015“, der offiziellen Meisterehrung im Automobilsport des Großherzogtums und einem Gala-Diner. Rund 300 Gäste, darunter auch Vertreter der Deutschen Clubs EMSC Bitburg, Homburger Automobilclub und MSC Osnabrück, als Veranstalter von Läufen der Luxemburger Bergmeisterschaft sowie das Zeitnahme-Team Stoll und einige Sportkommissare des DMSB, folgten der Einladung des ACL zur Preisverteilung im edlen Casino 2000 zu Bad Mondorf. Neben die Meistern und Platzierten aus den Disziplinen Karting, Rundstrecke, Slalom und Rallye wurden auch die Bergmeister geehrt. In der Division I der Tourenwagen ging die „Trophée Honoré Wagner“ an Subaru-Pilot Nico Schilling vor seinem Junior Cédric Schilling (Mitsubishi) und Daniel Donkels (Renault), der ebenfalls zum Schilling-Team gehört. Bei den Rennwagen setzt sich wohl weiter der Negativtrend fort. Lediglich vier Piloten kamen in der Saison 2015 zu Punkten und nur zwei davon nahmen an genügend Rennen teil, um gewertet werden. Der neue Meister Roland Braquet (Formel 3) nahm seine Auszeichnung nicht persönlich entgegen, und plant wohl nach einigen Aussagen keine ACL-Lizenz mehr zu lösen und zu einem anderen Verband zu wechseln, sodass der mittlerweile 77-jährige Leon Linden in der kommenden Saison mit seinem Formel 3 allein auf weiter Flur stehen könnte. Aber, warten wir mal ab. Weitere Bergrennsportler wurden an diesem Samstagabend auf die Bühne gerufen. David Hauser wurde für seinen fünften Rang im Gesamtklassement der Berg-Europameisterschaft gewürdigt und belegte zudem den dritten Platz in der Wahl zum „Autosportler vum Joer 2015“. Der „Coupe des Dames“ ging an Alfa-Romeo Pilotin Sanda Becker, die in der Bergmeisterschaft Rang fünf einnahm. Foto: v.l.n.r. Sportkommissar Marc Joseph, Cédric Schilling, Daniel Donkels, Nico Schilling, Leon Linden und ACL-Präsident Yves Wagner

Homburger AC in Gedanken bei Peter Naumann

24. Januar 2016

Am dritten Januar-Wochenende trafen sich die Mitglieder des Homburger Automobilclubs und die Helfer des 42. Homburger ADAC Bergrennens vom vergangenen Juli, zur Jahresabschlussfeier 2015 und einem Helferfest im Hotel Hochwiesmühle im saarländischen Bexbach. Dabei sollte auch der, beim letztjährigen Bergrennen auf der Käshofer Straße verunglückte KW Berg-Cup Pilot Peter Naumann, nicht in Vergessenheit geraten. Die 90 anwesenden Gäste wünschten dem Schwaben mit ihrer Unterschrift auf einer extragroßen Genesungskarte, alles Gute und weiter gute Besserung. Die Karte wurde bereits an Peter Naumann Frau Anne geschickt. Nach dem offiziellen Teil des Empfangs stellten sich die Gäste zu einem „Daumen hoch-Foto“. Im Verlauf des Abends wurden auch die Pokale in der HAC-Clubmeisterschaft vergeben. Erstmals sicherte sich der Homburger Kai Neu den Titel des Clubmeisters. Der KFZ-Service-Techniker im elterlichen Ford Autohaus, sammelte bei den Bergrennen von Wolsfeld, Homburg, Glasbach, Hauenstein und Unterfranken insgesamt 57 Punkte und konnte somit Christian Bächle (Suzuki Swift Sport) klar hinter sich lassen. Das HAC-Clubabzeichen in Bronze, für 10 Jahre aktive Mitgliedschaft, erhielt unter anderem Bergrenn-Fahrer und Rallye Co-Pilot Gino Kruhs. Für 30 Jahre aktive Mitgliedschaft wurde HAC-Pressesprecher Thomas Bubel mit dem goldenen Clubabzeichen geehrt.

Boxengeflüster #12/2015: Wussten Sie schon dass..?

24. Januar 2016

DASS  beim 100. Pikes Peak Bergrennen am letzten Juni-Wochenende kommendes Jahres mit Mikko Kataja erstmals wieder ein Finne, nach dem Gesamtsieg von Ari Vatanen im Jahr 1988, beim Race to the Clouds in den USA dabei sein könnte. Kataja, der als amtierender Rookie-Gewinner 2014 des KW Berg-Cup aus beruflichen Gründen in die Vereinigten Staaten übersiedelte, hat jetzt eine Antrag auf Einladung an die PPIHC-Organisatoren gestellt. Man darf also gespannt sein ob Kataja und sein Toyota Starlet in der offiziellen Teilnehmerliste auftaucht, die am 16. Februar 2016 veröffentlicht wird. DASS es im kommenden Jahr wieder ein Bergrennen am Schleizer Dreieck geben wird. Nachdem 2010 letztmals ein Lauf zur Deutschen Bergmeisterschaft und zum KW Berg-Cup im Vogtland stattfand, wird es wohl am 20. und 21. August 2016 eine Gleichmäßigkeitsveranstaltung (GLP) sein. An diesem Wochenende läuft übrigens zeitgleich das ADAC Hauenstein-Bergrennen in Rhön als Berg-DM Lauf. DASS René Mandel, der Enkel der verstorbenen Berglegende Herbert Stenger, an diesem Wochenende beim hochkarätigen „Race of Champions“ in London, hinter den Kulissen tätig war. Der Autocross-Europameister von 2014 zählte zur Mechaniker-Crew des Holländischen Fast & Speed-Teams, wo René auch Werksfahrer ist und von denen die spektakulären ROC-Buggys kommen. Der 24-jährige Wahl-Schweizer war mit für die Vorbereitung der Buggys zuständig und betreute beim Nations-Cup am Freitag und beim Champions-Race am Samstag Motorsportgrößen wie Felipe Massa, Jenson Button, Niko Hülkenberg, Jason Plato, Tom Kristensen und nicht zuletzt den späteren Sieger Sebastian Vettel. Für 2016 plant Mandel den Umstieg in den Opel Adam, um beim ADAC Opel Rallye Cup an den Start zu gehen. Der Rallyesport hat dann klare Priorität vor den Autocross EM-Läufen im 1600er Buggy. DASS es der Britische Bergmeister Scott Moran in der ROC-Factor-Abstimmung leider nicht geschafft hat den begehrten Gastfahrerplatz beim Race of Champions im Londoner Olympiastadion zu ergattern. Bei der Abstimmung von rund 33.000 ROC-Fans auf Facebook, lag der Formel-Pilot lang auf Rang zwei, was für das Ausscheidungsrennen am Donnerstag gereicht hätte. Am Ende rutschte Moran mit 12,7% der Stimmen auf Rang vier ab. Immerhin gewann mit dem ehemaligen BMW-Werksfahrer Andy Priaulx, der Britische Bergmeister von 1995 den ROC-Nations-Cup!

Boxengefüster #11/2015: Wussten Sie schon dass..?

24. Januar 2016

DASS der Duisburger Bergrennfahrer Albert Vogt, denn viele mit seinem blauen Subaru Impreza aus der Gruppe F über 2000 ccm kennen, kürzlich bei Stefan Raabs Stock Car Crash Challenge in der Arena auf Schalke beim Auf- und Abbau des Parcours mit seiner Brennstoff und Transportfirma zum wiederholten Male für die Betankung der Bagger, Radlader und Bergungsfahrzeuge zuständig war. DASS KW Berg-Cup Pilot Stefan Glass, nach seinem Totalschaden mit dem hellblauen Ford Escort, Ende August beim Bergrennen Oberhallau ein völlig neues Projekt in Angriff nehmen möchte. Der in München lebende Hesse bleibt seiner Hausmarke Ford zwar treu, doch nach 27 Jahren Escort soll diesmal ein Ford Capri für die 2-Liter Klasse der Gruppe E1 entstehen, der mit einem 4 Zylinder-Motor bestückt werden soll. DASS in der kommenden Saison der rote Opel Kadett C 16V, den einst Michael Wensorra salonfähig machte und zwischenzeitlich von Henning Göbel und Holger Hovemann pilotiert wurde, kürzlich vom Bad Berleburger Fabian Marcel Rath übernommen wurde. Der Youngster plant in 2016 zahlreiche Einsätze im KW Berg-Cup. DASS vor drei Wochen beim oberösterreichischen Bergrennen von St. Agatha eine einmalige und absolut rekordverdächtige Anzahl von acht Frauen am Start standen. Darunter Silvia Ebenhöh, Bea Flik, Sabine Röck aus dem Lager des KW Berg-Cup. DASS am 16. Oktober im luxemburgischen Monnerich „Bergrennfahrer Hochzeit“ gefeiert wurde, und dabei gleich beide Protagonisten aktiv dem Berg- und Rallyesport frönen. Pascal Becker ehelichte an diesem Tag seine Ivana Huber, die jetzt Becker-Huber heißt. Trauzeuge war der in der Luxemburger Motorsportszene ebenfalls bekannte George Goedert. DASS der Gesamtsieger 2015 des Vorarlberger Drytech Race Automobil Cup Michael Ostermann heißt. Der Sohn des ehemaligen KW Berg-Cup Piloten Hans Paulitsch gewann mit seinem Mitsubishi die aus Slalom und Bergslalom bestehenden Meisterschaft in Österreich vor dem Vorjahressieger Patrick Nickel im ex-Sebastian Schmitt Opel Kadett C 16V. Am 10. und 11. Oktober beim Saisonfinale am Eichenberg, hoch über dem Bodensee bei Bregenz, ging der Tagessieg am Samstag an Christoph Lampert im TracKing RC 01. Am Sonntag wurde der Vorbesitzer des VW Golf 16V von Mario Ruwe dann Zweiter.

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