Keith Camilleri gewinnt die Malta National Hillclimb Championship 2018

17. Dezember 2018

Erst vor wenigen Tagen ging die letzte Landesmeisterschaft im Bergrennsport auf Malta zu Ende. Im Südwesten der Mittelmeerinsel bei Mtahleb, auf der wohl bekanntesten Strecke für Bergrennen auf Malta, organisierte der Island Car Club am Donnerstag, den 13. Dezember, also am Nationalfeiertag und Sonntag, den 16. Dezember den sechsten und siebten Lauf der maltesischen nationalen Hillclimb-Meisterschaft, wobei die siebte Runde das Finale der kleinen aber feinen Meisterschaft darstellte. Die sechste Runde am Donnerstag wurde von Fabio Baldacchino in seinem OMS 2000M Suzuki gewonnen. Dabei wurde er erstmals überhaupt Gesamtsieger in der Berg-Meisterschaft Maltas und hielt seine Meisterschaftschancen vor dem Finale offen. So blieb die Meisterschaft bis auf den letzten Meter der siebten und letzten Runde spannend, die Keith Camilleri, einer der Rennfahrer des Camilleri Racing Teams, mit einem Vorsprung von sieben Punkten auf Baldacchino Meister beendete. So fanden sich im Endergebnis der maltesischen Bergmeisterschaft 2018 Keith Camilleri (Radical ProSports Suzuki) mit fünfzig Punkten, vor Fabio Baldacchino mit dreiundvierzig Punkten und Kurt Camilleri (Radical ProSports Suzuki) an dritter Stelle, ein weiterer Rennfahrer des Camilleri Racing Teams, mit 19 Punkten. Alle drei Piloten auf dem Podium, waren übrigens auch im vergangenen Oktober beim FiA Hillclimb Masters in Gubbio am Start.

Termine 2019: AVON GLPberg Cup

13. Dezember 2018

Noch ist der Terminkalender des AVON GLPberg Cups, der Gleichmäßigkeitsserie für Old- und Youngtimer, als vorläufig zu betrachten. Auf jeden Fall planen die Organisatoren ein engeres Zusammenrücken mit der Deutschen Bergmeisterschaft. Hierzu gab es bereits im Oktober ein Meeting des Serienausschreibers mit dem DMSB. Dieser strebt eine DMSB Serien-Genehmigung (Status National A) an, womit alle für den Bergrennsport zutreffenden Sicherheitsbestimmungen relevant werden. Möglicherweise könnte auch noch das ADAC Bergrennen Mickhausen am 05. und 06. Oktober 2019 dazu kommen. Hier wollen die GLP´ler noch mit den Organisatoren das ASC Bobingen sprechen, ob in Zukunft das DM-Finale in den Stauden mit aufgenommen werden kann. 26.-28. April 2019 – Bergpreis Schottenring 09.-10. Juni 2019 – Wolsfelder ADAC Bergrennen 29.-30. Juni 2019 – ADAC Ibergrennen-Heiligenstadt 13.-14. Juli 2019 – Hombuger ADAC Bergrennen 27.-28. Juli 2019 – ADAC Hauenstein-Bergrennen 17.-18. August 2019 – ADAC 2. Bilster Berg Trophy 07.-08. September 2019  – AvD Bergrennen Eichenbühl

Termine 2019: Luxemburger Bergmeisterschaft

5. Dezember 2018

Die Sitzung der Mitglieder des ACL Sport vom 27.11. 2018 brachte wichtige Entscheidungen zur Luxemburger Motorsportsaison 2019 hervor, auch im Bereich des Bergrennsports. Ab 2019 werden Fahrzeuge der Gruppe CM, die den nationalen technischen Vorschriften FFSA und / oder RFEDA entsprechen, zur Teilnahme im Bereich des ACL Sport zugelassen.  Die Fahrzeuge vom Schlage TracKing, SilverCar, Speedcar usw. sind ab der neuen Saison dann punktberechtigt in der Luxemburger Bergmeisterschaft und werden in der Kategorie der Rennwagen gewertet. Weiter wurden die Termine festgelegt. Nach einjähriger Abstinenz ist das Homburger Bergrennen wieder unter den Ausrichtern des Luxemburger Berg-Prädikats. Erstmals steigt das Finale der Meisterschaft erst im Oktober beim Bergrennen Mickhausen. Somit tritt die Truppe aus dem Großherzogtum insgesamt fünf Mal in Deutschland an, das bei allen drei FiA-Läufen. Die besten sieben Resultate kommen in die Wertung. 26 – 28. April 2019   Course de Côte d’Abreschviller – St Quirin (F) 04 – 05. Mai 2019   European Hill Race Eschdorf (L) 09 – 10. Juni 2019   ADAC / EMSC Wolsfelder Bergrennen (D) 15 – 16. Juni 2019   Int. ADAC Glasbachrennen (D) 05 – 07. Juli 2019   Course de Côte de La Broque (F) 13 – 14. Juli 2019   Homburger ADAC Bergrennen (D) 03 – 04. August 2019   Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen (D) 06 – 08. September 2019   Course de Côte de Turckheim – 3 Epis (F) 05 – 06. Oktober 2019   ADAC Bergrennen Mickhausen (D)

Bergrennen St. Urban wird zum „Hermann-Waldy-Memorial“

1. Dezember 2018

Im kommenden Jahr wird das Bergrennen St. Urban, das im Mai 2019 zur Wiederbelebung kommt, als „Hermann-Waldy-Memorial“ über die Bühne gehen und als Rennen in Erinnerung an den „fliegenden Feldkirchner“ stattfinden. Das Bergrennen an der Simonhöhe, über die 2,8 Kilometer lange Straße nach St. Urban, soll seinen zweiten Frühling am 4. und 5. Mai 2019 erleben. Somit wird der Motorsport im Glantal, ganz im Süden Österreichs, wieder Einzug halten. Rund 120 Piloten werden zu diesem Lauf, der zur Österreichischen Bergstaatsmeisterschaft und zum steirischen Bergrallye-Cup zählen soll, erwartet. Hermann Waldy Senior, der siebenmalige Österreichische Berg-Staatsmeister verstarb im September 2017. In Folge seiner Krebserkrankung laborierte der Formel 3000-Pilot auch noch an einer inkompletten Querschnittlähmung. Bis zum Rechbergrennen Ende April 2017 hatte sich Waldy wieder so weit ins Leben zurückgekämpft, um beim größten Bergrennen Österreichs ein letztes Mal an den Start gehen zu können. Die 50. Motorsportsaison, die ihm 2018 bevorstand, was sein erklärtes Ziel war, blieb dem sympathischen Sportsmann aber leider verwehrt. Jetzt wird sein Heimatrennen nach ihm benannt.

Oldtimer: Auto-Klassiker als Wertanlage

19. November 2018

Viele Auto-Fans lieben Oldtimer, denn die Klassiker der Autoindustrie faszinieren mit einem ganz besonderen Charme. Hier zählen nicht der geringste Spritverbrauch und die besten Werte im Windkanal, sondern einzigartige Karosserien, die auch nach mehr als 30 Jahren nichts von ihrem Reiz verloren haben. Oft ist ein Oldtimer ein Stück Vergangenheit, mit dem man wunderbare Erinnerungen verbindet. So ist es nicht verwunderlich, dass mit mehr als 50.000 Exemplaren der VW-Käfer der beliebteste Oldtimer deutscher Auto-Liebhaber ist. Wie kann man einen Oldtimer finanzieren? Der teuerste Oldtimer der Welt ist der Rennsportwagen Ferrari 335 Sport Scaglietti und erreicht einen Wert von 35,8 Millionen Euro. Auf dem zweiten Platz landet ebenfalls ein Ferrari, das Modell 250 GT Berlinetta SWB, das 28,4 Millionen Euro wert ist und somit knapp vor dem ersten deutschen Auto dieser Rangliste liegt, dem Mercedes-Benz W196, der den stolzen Verkaufspreis von 26,8 Millionen Euro erreicht. Unter den Top-10 finden sich sechs Modelle aus dem Hause Ferrari, ein Mercedes-Benz, ein Aston Martin, ein Jaguar sowie ein Alfa Romeo und alle kosten zweistellige Millionenbeträge. Doch auch Autoliebhaber, die keine astronomischen Summen investieren können, finden den passenden Oldtimer, der ihr Herz höher schlagen lässt und zu nostalgischen Spritztouren im Sommer einlädt. Im Durchschnitt bezahlen die Käufer eines Oldtimers 18.480 Euro für ihren Klassiker. Wer sich den Traum vom eigenen Oldtimer erfüllen möchte, kann die derzeit günstigen Zinsen nutzen und auf einem Kreditvergleich die günstigste Online Fahrzeugfinanzierung finden. Hier bieten die preiswerten Direktbanken ihre Kredite an und Bankkunden realisieren Autokredite, die bis zu 30 Prozent günstiger sind als die Angebote der Geschäftsbanken. Welche Kosten verursacht ein Oldtimer außer dem Kaufpreis? Je nachdem, in welchem Zustand sich der Auto-Klassiker befindet, kommen Instandsetzungskosten hinzu, die ebenfalls bei der Finanzierung berücksichtigt werden sollten. 23 Prozent aller Eigentümer von Oldtimern bezahlen pro Jahr weniger als 500 Euro für ihr Hobby. Weitere 28 Prozent lassen sich ihre Liebe zu nostalgischen Autos zwischen 500 und 1.000 Euro kosten und 21 Prozent geben bis zu 2.000 Euro jährlich aus. Insgesamt 12 Prozent wenden pro Jahr zwischen 2.000 und mehr als 10.000 Euro für dieses Hobby auf. Hinzu kommen die Versicherung und die Kfz-Steuerpauschale von 191,73 Euro. Außerdem müssen auch Oldtimer alle zwei Jahre zum TÜV. Darüber hinaus benötigt man für den Oldtimer einen möglichst überdachten Stellplatz, damit das Auto vor Witterungseinflüssen geschützt wird. Sind Oldtimer eine lukrative Wertanlage? Ob der Oldtimer im Wert steigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum einen vom […]

Mickhausener Vierzehn-Nothelfer-Kapelle ist wieder komplett

1. November 2018

Wo Anfang Oktober ansonsten die Teilnehmer des traditionellen ADAC-Bergrennens in halsbrecherischem Tempo die kurvenreiche Kreisstraße von Mickhausen nach Birkach hinauf rasen, standen an der bekannten „Rennstrecke“ im Herzen der Stauden kürzlich Andacht und Besinnung im Vordergrund. Klimmachs langjähriger Pfarrer Kresimir Gagula feierte an der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle einen vormittäglichen Gottesdienst. Der Geistliche bezeichnete die 14 Heiligen als Brücken zu Gott. Nachweislich seit dem 14. Jahrhundert werden die besonderen Helfer in vielfachen Notlagen von den Menschen um Hilfe angerufen. Um ihre Lebensgeschichten ranken sich wunderbare Legenden und vielfältige Patronate. Nach der Waldmesse weihte Pfarrer Gagula die neuen Figuren, die – von einem großzügigen anonymen Spender gestiftet – den Altarraum der Kapelle seit Kurzem wieder zieren: eine Holzskulptur von Gott Vater und eine Heilig-Geist-Taube. Zusammen mit der Figurengruppe der Heiligen Familie ist die Innenausstattung der Kapelle damit jetzt wieder komplett. Die Original-Figuren waren im Jahr 1967 bei einem dreisten Einbruch aus der kleinen Waldkapelle gestohlen worden. Der Diebstahl konnte nie aufgeklärt werden, die Figuren blieben verschwunden. Im Spätsommer 2014 wurde die Vierzehn-Nothelfer-Kapelle an der Kreisstraße zwischen Mickhausen und Birkach nach ihrer Generalsanierung wieder feierlich eingeweiht. Auf Anregung und Initiative des Fördervereins, dem Karl Dölle aus Birkach mit viel Engagement und Herzblut vorsteht, findet seither alle zwei Jahre ein Gottesdienst an der Kapelle statt. Zahlreiche Gläubige aus dem ganzen Staudengebiet fanden sich auch heuer bei der Vierzehn-Nothelfer-Kapelle zur Freiluftmesse ein. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Schmuttertaler Musikanten aus Mickhausen unter der Leitung ihres Dirigenten Philipp Ramminger mit der Deutschen Messe von Schubert. Um die Sicherheit der Gottesdienstbesucher an der viel befahrene Straße zu gewährleisten, wurde die Kreisstraße an diesem Vormittag für den Verkehr gesperrt. Den Ordnungsdienst übernahmen die Feuerwehren von Birkach und Mickhausen. von Walter Kleber

Heiße Fahrten für guten Zweck beim diesjährigen Osnabrücker Bergrennen

28. Oktober 2018

Schon seit etlichen Jahren verbinden verschiedene Akteure beim Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen ihre schnellen Fahrten am „Uphöfener Berg“ mit der Einwerbung von Spenden für eine Charity-Aktion und unterstützen damit ein in der Regel sinnvolles und nachhaltiges soziales Projekt. Anlässlich der diesjährigen 51. Auflage am ersten Augustwochenende nutzten wieder einige Teams die Gelegenheit und traten nicht nur mit attraktiven Fahrzeugen auf der Rennstrecke an, sondern ließen auf dem Beifahrersitz eines Rennboliden Gästen Platz nehmen, die mit einer Spende die gute Sache unterstützten. Insgesamt vier Spendenaktionen wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt und dabei die eingeworbenen Spenden an die jeweils bestimmten Empfänger übergeben. „Für uns ist der soziale Gedanke im Rahmen des Bergrennens seit vielen Jahren ein ganz wichtiger Aspekt und wir freuen uns, dass es immer wieder neue Teilnehmer und Beteiligte bei Cars&Fun gibt, die eine gute Sache unterstützen“, sagt Organisationsleiter Bernd Stegmann, der mit dem MSC Osnabrück e.V. als Veranstalter natürlich auch regelmäßig diverse Projekte begleitet. Das Project Orange Team mit Christian Eckstein, Oliver Mix und Andreas von der Haar ist seit vielen Jahren mit verschiedenen Fahrzeugen in Kooperation mit McDonalds Eckstein und der Neuen Osnabrücker Zeitung beim Bergrennen dabei. In diesem Jahr wurde der Erlös der Taxifahrten für die Stiftung „Sportler für Sportler“ bestimmt und Marc Ruhrmann nahm für die Stiftung, die sich der Förderung des Behindertensports mit großem Engagement widmet, den Betrag von 500 Euro mit großer Freude entgegen. Walkenhorst Motorsport aus Melle ist seit Jahren auf der Rundstrecke mit aktuellen BMW Modellen äußerst erfolgreich. Der Gesamtsieg eine Woche vor dem diesjährigen Bergrennen beim legendären 24 Stunden Rennen in Spa gehört ganz sicher zu den größten Erfolgen des Teams. Mit den Taxifahrten des BMW Z 4 GT 3 ließ sich Teamchef Henry Walkenhorst etwas Besonderes einfallen und auch der Zweck des Erlöses war eine tolle Idee: Die Streckenposten des Bergrennens sollten von den Einnahmen profitieren und so kommt die Summe von 1.500 Euro den ehrenamtlich Tätigen an der Strecke zugute, die seit vielen Jahren für die Durchführung des Bergrennens unverzichtbar sind. Auch die WSM Sports GmbH um Teamchef Wolfgang Schrey war diesmal in Kooperation mit Porta Möbel für einen guten Zweck am Start. Am Steuer eines BMW 235 i Racing saß Mattias Schrey und konnte damit ebenfalls eine Reihe von Gästen das einmalige Gefühl einer Rennfahrt auf der Piste vermitteln. Sein Bruder Michael Schrey übergab dem Kindergarten und Familienzentrum St. Stephanus Hollage den Betrag von 750 Euro und darüber freute […]

Volksfeststimmung und Besucherrekord beim Edelweiß-Bergpreis Roßfeld

23. Oktober 2018

Nicht weniger als 12.000 Besucher pilgerten am letzten September-Wochenende 2018 nach Berchtesgaden, um bei der fünften Auflage des Edelweiß-Bergpreises mit dabei zu sein. Das Prachtwetter und die traumhafte Herbstkulisse bildeten den perfekten Rahmen für die Classic-Veranstaltung, welche die hochgesteckten Erwartungen der internationalen Oldtimer-Fans sogar noch übertraf. Im Eindruck diesen großen Erfolgs zieht Initiator Joachim Althammer zufrieden Bilanz – und plant bereits für die Fortsetzung im September 2020. Legendäre Renn- und Tourenwagen, spektakuläre Vorkriegs-Boliden, wilde Gesellen in Lederkombis auf historischen Motorrädern, die allseits beliebten Oldtimer-Busse und lachende Gesichter wohin man auch blickte – der diesjährige Edelweiß-Bergpreis am Roßfeld wurde für alle Beteiligten zu einem unvergesslichen Erlebnis. Grandios: Die Stars der Veranstaltung – allen voran Roßfeld-Botschafter Walter Röhrl, aber auch Jochi Kleint in seinem VW Twin-Golf II „Pikes Peak“, Triple-Le Mans-Gewinner Benoit Treluyer oder die Rennhelden Karl Wendlinger und Frank Biela – waren während des Wochenendes am Berg ebenso gut gelaunt wie die unzähligen Besucher, die sich in bewährter Manier von den OIdtimer-Bussen gen Gipfel chauffieren ließen. Auch Moderatoren-Legende Rainer Braun zeigte sich in Höchstform und entlockte seinen Gesprächspartnern, darunter Herbert Schnitzer und Kurt Bergmann, so manche Anekdote aus der goldenen Ära des Motorsports. Angesichts der Begeisterung aller Beteiligten fällt das Resümee von Organisator Joachim Althammer äußerst positiv aus: „Unsere Strategie, Jahr für Jahr in die Qualität und Originalität des Teilnehmerfelds zu investieren, hat sich 2018 erneut ausgezahlt. Wir hatten sensationelle Autos mit dabei, allen voran natürlich der einzigartige Ferrari 212 E Montagna, der 1969 alle Läufe der Berg-Europameisterschaft gewonnen hat.“ Wenngleich sich beim Edelweiß-Bergpreis alle Teilnehmer als Gewinner fühlen dürfen, bewertete eine Jury auch in diesem Jahr die Geschichte der teilnehmenden Fahrzeuge sowie den optischen Eindruck der teilnehmenden Fahrer. Auch die Sympathie-Bekundungen der Zuschauer flossen in diese Wertung ein. Gesamtsieger über alle Klassen wurde Heinrich Maltz, der bereits beim ersten Roßfeldrennen 1958 mit dabei gewesen war, auf einem DKW Junior, Baujahr 1959. 12.000 zahlende Gäste an den beiden Veranstaltungstagen am Berg bedeuten einen neuen Besucherrekord – und gute Nachrichten für die Lebenshilfe Berchtesgadener Land, welcher der Reinerlös zugute kommt. „Mein Dank gilt dem gesamten Team und allen Helferinnen und Helfern, ohne die der Edelweiß-Bergpreis in dieser Form nicht möglich wäre“, so Joachim Althammer im Anschluss an die Veranstaltung. „Angesichts des enormen Besucheransturms werden die Eintrittskarten für den nächsten Edelweiß-Bergpreis voraussichtlich nur noch im Vorverkauf verfügbar sein. Damit wollen wir sicherstellen, dass die Qualität der Veranstaltung für jeden einzelnen Besucher erhalten bleibt und […]

Karriere im Motorsport – Das sind die Bergrenn-Legenden

18. Oktober 2018

Eine Karriere im Motorsport ist der Traum vieler. Während der Einstieg in den Motorsport zwar alles andere als einfach ist, haben es dennoch bereits einige Größen zu wahren Erfolgen im Motorsport geschafft. Formel 1 ist die Königsdisziplin des Motorsports, die bereits eine Vielzahl internationaler Rennfahrer mit übertrefflichen Erfolgen und Millionenbeträgen auf dem Konto hervorgebracht hat. Doch auch wenn die Formel 1 weltweit mehr Bekanntheit genießt, darf natürlich auch der Bergrennsport nicht vernachlässigt werden. Mit einer Geschichte des Sports, die ihren Ursprung bereits Ende des 19. Jahrhunderts feierte, wurden auch in der Bergdiziplin bereits einige Bergmeister-Legenden hervorgebracht, die bis heute Ruhm und Ansehen genießen und dem ein oder anderen den Wunsch nach einer Karriere im Bergrennsport weiter verstärken. Formel 1 macht’s vor Geht es um die Karriere im Motorsport, kann die Formel 1 wohl nicht ausgelassen werden. Als bekanntester Motorsport wurden hier bereits eine Vielzahl an Rennfahrerlegenden hervorgebracht, die in dieser Aufzählung nicht völlig unerwähnt bleiben sollten. Beginnen wir in der heutigen Zeit. Der britische Rennfahrer Lewis Hamilton ist momentan auf Platz eins der Bestenliste der Formel 1, bereits vier Mal konnte er sich den WM-Titel holen. Er gehört somit nicht nur zu den Top 10 Verdienern der Sport-Superstars, sondern soll sogar mit seinen jungen 33 Jahren bereits jetzt zu den besten Fahrern der Geschichte des Sports gehören. Wenn das mal nicht ein Vorbild im Rennsport ist. Geht man in der Zeit etwas zurück, gehören Größen wie der Österreicher Niki Lauda, der drei WM-Titel ergatterte, zwei davon nach seinem furchtbaren Crash auf dem alten Nürburgring, ebenfalls dazu, sowie auch der argentinische Formel-1-Fahrer Juan Manuel Fangio, der von vielen als größter Rennfahrer aller Zeiten angesehen wird. Er trat nicht nur bei 51 Formel-1-Grand-Prix an, sondern holte sich auch bei insgesamt sieben WM-Teilnahmen fünf WM-Titel. Doch kommen wir zu unserem eigentlichen Lieblingssport, dem Bergrennsport. Auch hier gibt es einige Legenden, die eine Erwähnung verdient haben. Der Bergkönig: Hans Stuck Wohl die Bergrennsportlegende schlechthin ist der deutsch-österreichische Rennfahrer Hans Stuck (Vater des heutigen DMSB-Präsidenten Hans-Joachim Stuck), der als „Der Bergkönig“ zu seiner Zeit in die Geschichte des Sports einging. Die 1900 in Warschau geborene Legende begann 1925 seine Karriere im Bergrennsport und gewann direkt im ersten Jahr sein erstes Rennen. Ende der 1920er erklomm er den Berg in einem Austro Daimler und holte sich mit ihm einen Sieg nach dem anderen nachhause. Er fuhr u.a. auch mit Mercedes und Porsche Rennen und gewann den Grand […]

FIA Hillclimb Masters: Offizieller Zeitplan

8. Oktober 2018

Am kommenden Wochenende, also in wenigen Tagen, richtet die italienische Kleinstadt Gubbio die dritten FiA Hillclimb Masters der Geschichte aus. Für alle die die weite Reise nach Umbrien auf sich nehmen, oder das  Geschehen via Livestream von zuhause aus verfolgen möchten, hier der Zeitplan für den Rennablauf und das Unterhaltungs- und Showprogramm. Zeitplan FIA Hillclimb Masters 2018 – Rennablauf Freitag, 12. Oktober 10.30-17.00: Papierabnahme 11.00-17.00: Technische Abnahme 18.00: Fahrerbesprechung Samstag, 13. Oktober 09.00: Sperrung der Rennstrecke 10.00: 1. Zeittraining Im Anschluss: 2. Zeittraining Im Anschluss: Parade und offizielle Zeremonie mit allen Fahrern Sonntag – Sonntag 14.10.2018 08.30: Sperrung der Rennstrecke 09.00: 1. Rennlauf ca. 12.00: Start 2. Rennlauf ca. 15.00: Start 3. Rennlauf Im Anschluss: Podiums Zeremonie und Pressekonferenz (Podiumzeremonie: Piazza dei Quaranta Martiri, Fahrerlager) (Pressekonferenz: Centro Servizi Santo Spirito, Piazzale Frondizi) Anmerkung: Demonstrationsfahrten von G. Urbani (Osella PA2 1 S-Honda) vor jeder Kategorie 4 Training / Rennen   Zeitplan FIA Hillclimb Masters 2018 – Rahmenprogramm Freitag, 12. Oktober 17.00: Food Truck steht Piazza dei Quaranta Martiri mit Produkten Made in Italy. 18.00: Musik mit DJ. 20.45: LOLA SWING ITALIANO – Live Konzert Samstag, 13. Oktober 17.00: Food Truck steht auf der Piazza dei Quaranta Martiri mit Produkten Made in Italy. 17.30: Team-Parade von der Piazza dei Quaranta Martiri zur Piazza Grande mit Live-Musik 18.30: Teampräsentation auf der Piazza Grande. 19.00: Marktabend: Die mittelalterlichen Straßen werden zu einem Freilichtmarkt. 20.00: Musik mit DJ. 20.00: P-FUNKING BAND Live Konzert Sonntag, 14. Oktober 17.00: Food Truck steht auf der Piazza dei Quaranta Martiri mit Produkten Made in Italy. 17.30: Musik mit DJ. 18.00: Preisverleihung

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