Berguerand siegt in Oberhallau in Meisterform trotz Disqualifikation

29. August 2022

Vor einer rekordzuschauerkulisse lieferten sich Eric Berguerand und Marcel Steiner ein tolles Duell in Rekordzeiten beim vorletzten Berg SM-Lauf von Oberhallau, das der Walliser trotz einer Disqualifikation gewann. Reto Meisel ist bereits Tourenwagenmeister. Laut Schätzungen des Vereins pro Bergrennen Oberhallau, der alles bestens im Griff hatte, kamen an beiden Tagen rund 16’000 Zuschauer in den Schaffhauser Klettgau. Bei idealen äußeren Bedingungen erlebten sie am Sonntag einen unbezwingbaren Eric Berguerand und einen starken Herausforderer Marcel Steiner. Durchgefallen bei der Kontrolle Erst unterbot der im LobArt-Sportwagen früher gestartete Steiner im ersten Rennlauf den von Berguerand 2018 aufgestellten Streckenrekord von 1’08,00 um drei Hundertstel, ehe der Walliser ein paar Minuten später 1’07,56 realisierte. Im zweiten Durchgang bei wärmeren Temperaturen gelang dem Berner eine 1’07,85, auf die Berguerand mit einer erneuten Bestzeit auf der drei Kilometer langen Strecke reagierte. Weil der Lola FA99 samt Fahrer das erforderliche Mindestgewicht von 640 Kilogramm bei der Kontrollmessung durch ASS aber leicht unterschritt, strich ihm die Jury den vermeintlichen Rekordlauf nachträglich. So war de facto Steiner der neue Leader, ohne es zu wissen. Den dritten Lauf legte Berguerand dann kurz nach 18.20 Uhr in 1’07,70 sicher zurück, sodass er in der Addition seiner beiden Zeiten am Ende um 56 Hundertstel vor Steiner lag. Eric Berguerand: «Mein Lola war genauso schwer, wie er sein musste, nur wusste ich nicht, dass es ein Gesamtgewicht gibt, das 80 Kilo höher liegt. Am Abend waren die Bedingungen für eine neue Rekordzeit dann nicht mehr so gut.» Entscheidung am Gurnigel Steiner seinerseits war ebenfalls noch nie so schnell am Oberhallauer Berg und erzielte dementsprechend neuen Sportwagenrekord. Marcel Steiner: «Auto und Motor sind nun gut, ich muss einfach noch besser werden. Ich habe das Vertrauen, mit dem Turbomotor im richtigen Moment aufs Gas zu treten oder drauf zu bleiben, noch nicht gefunden.» Was er nie sagt, obwohl er anbringen könnte: Der LobArt mit ihm an Bord ist auch 60 Kilo schwerer als Berguerands selbst gestrickter, optimaler Rennwagen. Ein Handikap, das er unter normalen Umständen auch am 11. September beim Bergrennen am Gurnigel nicht wettmachen kann. Probieren wird es der Hausherr dort auf jeden Fall. Falls Steiner in neuer Rekordzeit gewänne, müsste Berguerand allerdings nur in Wertung ins Ziel kommen, um sich noch den einen nötigen Punkt zur Sicherstellung des Meistertitels gutschreiben zu lassen. Dritter SM-Rang an Robin Faustini Mit drei guten 1’09er-Zeiten sicherte sich Vorjahressieger Robin Faustini den dritten Gesamtrang vor dem Osella-Markenkollegen Joël […]

Nach Feuerunfall von Damien Chamberod – Sicherheit in Frankreich im Gespräch

26. August 2022

Am späten Sonntagnachmittag, am Fuße des Siegerpodiums beim 46. Bergrennen von Chamrousse oberhalb von Grenoble, sprachen nur Wenige über die Ergebnisse des 11. Laufs der französischen Berg-Meisterschaft 2022, vielmehr über den haarigen Unfall von Damien Chamberod, der die Rennleitung zu einer zweistündigen Unterbrechung der Veranstaltung zwang. Der dritte Durchgang des Programms musste danach gestrichen werden. Ein Unfall, der leider nicht der erste der Saison in Frankreich ist und der im Mikrokosmos unweigerlich für Gesprächsstoff sorgt. Nach dem Crash, verbunden mit einem technischen Problem, der zu einem Brand am neuen Nova-Proto Turbo-Sportwagen führte, gelang es Damien Chamberod glücklicherweise, schnell aus seinem Auto auszusteigen. Nach diesem Schock klagte der Sohn des früheren französischen Champions Bernard Chamberod über Rückenschmerzen. Die Rettungskräfte griffen vorsorglich vor Ort ein und transportierte ihn mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus von Grenoble, um ihn untersuchen zu lassen. Erst am Mittwoch durfte der Spitzenpilot das Hospital verlassen. „Ich hatte harte Stunden und die kommenden Tage werden es genauso sein, aber ich kämpfe wie immer und habe das Glück in guten Händen zu sein“, sagte Chamberod. „Dieses Wochenende gab es Helden über die nicht genug geredet wurde. Tausend Dank Euch“. Laut einem Insider der französischen Bergmeisterschaft (CFM) ist der Unfall des Piloten aus Noyarey bereits der neunte in elf Rennen im Jahr 2022; und bei alle waren turbogeladene Rennsportfahrzeuge beteiligt. Alles Fahrer, die sich in der Spitze der Meisterschaft bewegen, wie Fabien Bourgeon, Maxime Cotleur, Anthony Le Beller, Cyrille Frantz und bereits zum zweiten Mal Damien Chamberod (nach dem 22. Mai in La Pommeraye), erlebten große Schreckmomente mit ihrem Rennwagen. Das wirft natürlich Fragen auf.

Nach drei Jahren wieder ein Bergrennen am Gurnigel

25. August 2022

Der Schweizer Sport steht in diesen Tagen zwar im Bann des Eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes in Pratteln. Viele andere Sportvereine bereiten sich derzeit aber für ihre Großanlässe vor, die danach für nationales Echo sorgen werden. So geht am zweiten September-Wochenende das zum 51. Mal ausgetragene Bergrennen am Gurnigel im malerischen Gantrischgebiet über die Bühne. Wegen der Corona-Pandemie musste der Verein Bergrennen Gurnigel (VBG) in den Jahren 2020 und 2021 schweren Herzens auf die Austragung verzichten. Umso mehr freuen sich alle Mitarbeitenden in dem vom neuen Präsidenten Kurt Ruchti (rechts im Bild) angeführten Organisationskomitee auf den 10./11. September 2022, wenn im Fahrerlager und am Start in Rüti bei Riggisberg nach zweijähriger Zwangspause wieder die Rennmotoren in Gang gesetzt werden. Die Geschichte des Automobilsport-Klassikers vor den Toren Berns reicht bis ins Jahr 1910 zurück. Damit gehört das Bergrennen am Gurnigel zu den ältesten seiner Art in Europa. Nachdem es 2019 von Regen beeinträchtigt worden war, hofft der VBG inständig auf schönes, mildes Spätsommerwetter. Dann dürften wieder rund 10‘000 Zuschauer die Naturtribünen entlang der 3734 Meter langen, fahrerisch anspruchsvollen Strecke ins Gurnigelbad bevölkern. In diesem Jahr zählt Gurnigel als sechster und letzter Lauf zur Schweizer Automobil-Bergmeisterschaft 2022. Daher werden am 11. September gegen 18 Uhr die letzten Meisterschaftsentscheidungen in der ablaufenden Rennsaison fallen. Details zum Teilnehmerfeld folgen später. News werden laufend im Internet auf www.gurnigelrennen.ch aufgeschaltet. Dort können Besucher über ein Ticketingsystem auf einfache Weise auch ihre Eintrittskarten mit Rabatt beziehen. von Peter Wyss

ROK CUP GERMANY beim Bergrennen Osnabrück zu Gast

3. August 2022

Vom 05.-07. August startet das beliebte Int. Bergrennen Osnabrück in seine 54. Auflage und die Rennkart-Serie ROK CUP GERMANY ist mit dabei. In Zusammenarbeit mit dem Veranstalter MSC Osnabrück e.V. wurde Pomoter ALENI-EVENT sich schnell einig, so kann das Angebot von unserem BiD-Werbepartner ALENI-EVENT und ALENI-RACING vor Ort begutachtet werden. „Wir werden den ROK CUP GERMANY inkl. KCK Talents-Cup powered by RWE mit unserem Infopoint (inkl. Kaffeebar) präsentieren und den Besuchern und Interessierten Rede und Antwort zu unserer Kartsport Nachwuchsrennserie stehen“, sagt Alexander Geier. „Ganz besonders freuen wir uns, dass unser KCK TalentsCup Rookie Martin Nemeth ebenfalls vor Ort sein wird um sein ROK-MINI Rennkart und sein Hobby vorzustellen. Neben unserer Rennserie werden wir auch unser umfangreiches Sortiment an Carbon- und GFK-Teilen für Rennfahrzeuge (www.aleni-racing.de) ausstellen und präsentieren“. Mit dabei ist auch der Tillett-Carbon-Sitz, der von Partner PointRacing zur Verfügung gestellt wurde. Besonders interessant ist auch, dass die Rennfahrer und Besucher für Bestellungen vor Ort (außer auf Rennsitze) einen Preisnachlass in Höhe von 5% bis 1.000 € Umsatz und sogar 10 % bei Bestellungen über 1.000 € erhalten. „Wenn wir Euer Interesse geweckt haben, dann tragt euch den Termin für das Berg-Highlight in der Borgloher Schweiz fest in eurem Kalender ein, Tickets können im Online-Shop des Veranstalters, zu erreichen unter www.msc-osnabrueck.com, erworben werden“.

Vater-Tochter-Team aus Portugal: José und Gabriela Correia kommen nach Borgloh

22. Juli 2022

In Portugal nennen sie sie die „Bergprinzessin“. Kein Wunder, denn sie ist erst 20, meldet aber mit ihren fantastischen Leistungen auf der Rennstrecke schon jetzt Thronansprüche an. Gabriela Correia stammt aus Braga nahe Porto im Norden Portugals. Dort findet alljährlich – auf einer der schnellsten Strecken Europas – das Europameisterschaftsrennen von Falperra statt. Mit ihrem Teamkollegen und Vater, Jose Correia, gehen die Beiden erstmals in Deutschland an den Start. Beim 54. Int. Osnabrücker Bergrennen wird Gabriela mit ihrem Top-Fahrzeug, einem Mercedes AMG GT 4, der von einem 4,0-Liter-Biturbo-V8-Motor angetrieben wird, dabei sein und Jose präsentiert einen wunderschönen und schnellen Norma M 20 FC -Sportwagen. Beide konzentrieren sich in diesem Jahr vornehmlich auf die portugiesische Berg-Meisterschaft, zögerten aber überhaupt nicht, als die Einladung für den 6. und 7. August im fernen Osnabrück bei Ihnen eintraf, spontan zuzusagen. So erleben die Fans zwei phantastische neue Rennfahrzeuge mit einem sehr sympathischen Team aus dem Südwesten Europas.

Martin Kraus erster „Driver oft the Race“ in Homburg

13. Juli 2022

Das der einheimische Kai Neu mit seinem Ford Focus ST 170 seine Klasse F bis 2000 ccm gewinnen würde, war zwar von den Clubkameraden des veranstaltenden Homburger AC erhofft, aber keines Wegs sicher. Noch beim letzten DM-Lauf am Iberg hatte Markus Goldbach im Dauerduell gegen Neu, die Nase seines Renault Megane Coupé hauchdünn vorne. Mit neuen Reifen und auf bestens bekanntem Terrain fuhr der Homburger dann auch klar zum Klassensieg. Sein Duell musste Goldbach diesmal mit dem Blieskasteler Martin Kraus austragen. Auf knapp fünf Jahren altem Reifenmaterial konnte der HAC-Pilot schlussendlichen Goldbach quasi niederringen. Der Wuppertaler hatte nach dem ersten Durchgang noch den zweiten Rang inne. Somit ging die Plakette, gestiftet von „Bergrennen in Deutschland“ an Martin Kraus in seinem VW Polo G60. Foto: Mathias Kaiser

Neuer Ehrenpreis beim Homburger Bergrennen

6. Juli 2022

Die Idee ist nicht neu, aber auf jeden Fall wert diese wieder aufleben zu lassen. Unsere Webseite „Bergrennen in Deutschland“ stiftet zum Heimrennen einen Ehrenpreis, der bei der Siegerehrung des 47. Homburger ADAC Bergrennen am kommenden Sonntagabend erstmals vergeben wird. Die Auszeichnung „Driver oft he Race“, in Form einer 40 x 30 cm großen Plakette, soll derjenige Fahrer oder diejenige Fahrerin erhalten welcher beim Bergrennen auf der Käshofer Straße an diesem Wochenende durch eine außergewöhnlich Leistung oder großen Sportsgeist aufgefallen ist. Eine kleine Jury unter Vorsitz von BiD-Macher Thomas Bubel wird einen würdigen Preisträger bestimmen.

Homburger Bergrennen nach Coronapause wieder am Start – Helfer gesucht

13. Juni 2022

Die Motor- und Rennsportfans der Saarpfalz und SaarLorLux-Region mussten die vergangen zwei Jahren in der Pandemiezeit auf vieles verzichten, mitunter auch auf das seit 1974 ohne Unterbrechung stattfindende Homburger ADAC Bergrennen. Von Seiten des veranstaltenden Homburger Automobilclubs hat man sich im April entschlossen, trotz des nicht geringer geworden Problems des Helfermangels, das traditionsreiche Automobilrennen auf der Käshofer Straße am Wochenende des 09./10. Juli 2022 anzugehen. Man hofft auf zahlreiche Rennteams aus der Deutschen Berg-Meisterschaft, den beiden DMSB Bergcups, dem KW Berg-Cup Gruppe H und der GLP Bergserie sowie ein paar zusätzliche ehrenamtliche Helfer. Wenn am zweiten Juli-Wochenende zum 47. Mal sich das Fahrerlager mit Zelten und Renntransportern füllt, PS-starken Motoren angelassen werden, sich Benzin- mit Bratwurstgeruch in der Luft mischt und der klassische Rennsound durch den Wald zwischen Homburg und Käshofen schallt, ist die Chaussee auf die Sickinger Höhe kaum wiederzuerkennen. Bis zu 5.000 Besucher strömen dann an den Karlsberg um die einzigartige Atmosphäre endlich wieder aufzusaugen und um den Kampf der Tourenwagen, Sportprototypen und Formelrennwagen gegen die Uhr, live und hautnah zu verfolgen. Die Veranstaltung hat noch immer ihren festen Platz in den Herzen der Rennsportfans der Region und darüber hinaus. Die Zuschauerbereiche „Start“, „Brückchen“ und „Posten 8“ laden wieder ein um das Renngeschehen zu verfolgen und um sich in den Pausen mit einem kühlem Bier und einem saftigen Schwenkbraten zu erfrischen. Zwischendurch lädt das Fahrerlager am Stumpfen Gipfel zum Bummeln ein. Dennoch sieht man derzeit im Organisationsteam des Homburger AC einige Sorgenfalten auf der Stirn. Wirken sich die gestiegenen Lebenshaltungskosten auf den Zuspruch der Aktiven aus ganz Deutschland dem Ausland, und somit auf das Teilnehmerfeld aus? Sind die am Rennwochenende benötigten 180 Helfer in der Organisation, zu denen in der Coronazeit der Kontakt nahezu abgerissen ist, wieder heiß aufs Bergrennen? Allein bei beim erhofften Zuschauerzuspruch ist man optimistisch. „Die Leute wollen wieder raus, was erleben. Das sah man schon beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring, wo 210.000 Zuschauer anreisten“, so Rennleiter Jürgen Guckert aus Kirkel. Seit Jahren bereitet die angespannte Personalsituation Organisationsleiter Sascha Ressmann aus Bechhofen Bauchschmerzen. „Verlässliche Helfer die Verantwortung übernehmen wollen zu finden, ist in den letzten beiden Jahren auch nicht einfacher geworden. Aber auch zusätzliche Helfer beim Streckenaufbau und Abbau, an den Verpflegungsständen, im Rennablauf und im Vorfeld beim Anbringen von Werbebannern und Plakaten sind gefragt. Ich richte mich da an alle grundsätzlich Interessierten und Helfer aus der Zeit vor der Pandemie, das Bergrennen mit am […]

Schweizer Berg-Finale von Les Paccots abgesagt

7. Juni 2022

Das für den 17./18. September geplante Finale der Schweizer Bergmeisterschaft in Les Paccots muss abgesagt werden. Die Berg-SM besteht damit nur noch aus sechs Rennen. Das Bergrennen Châtel-St-Denis – Les Paccots findet auch dieses Jahr nicht statt. Grund sind Verzögerungen bei Bauarbeiten. In einer offiziellen Mitteilung des Organisators heißt es: «Das Organisationskomitee musste erneut die Entscheidung treffen, die 40. Ausgabe des Bergrennens Châtel-St-Denis – Les Paccots zu verschieben. Die Situation der Bauarbeiten in der Durchfahrt von Les Paccots zwang uns, diese schmerzhafte Entscheidung zu treffen. In der Tat werden die Arbeiten nicht rechtzeitig vor dem Rennen abgeschlossen sein und der Belag im Dorf Les Paccots wird für Rennwagen nicht befahrbar sein. Außerdem haben wir nicht genug Platz, um alle Fahrzeuge bei ihrer Ankunft in Les Paccots zu parken – weder für den Sicherheitskorridor noch für die Zufahrten der Anwohner. Diese Faktoren sind für den reibungslosen Ablauf des Rennens sehr wichtig. Aus diesen Gründen sehen wir uns gezwungen, unsere 40. Ausgabe um ein weiteres Jahr zu verschieben.» Die Schweizer Berg-Meisterschaft 2022 besteht damit aus sechs Rennen: 11./12. Juni, Hemberg 18./19. Juni, La Roche – La Berra 23./24. Juli, Ayent – Anzère 19.-21. August, St.ursanne – Les Rangiers 27./28. August, Oberhallau 10./11. September, Gurnigel Text: Autosport Schweiz

Erster Gesamtsieg für jungen Belgier Corentin Starck

31. Mai 2022

Als Eintagesveranstaltung fand am vergangen letzten Mai-Samstag das  Bergrennen von Ry des Glands im Südosten Belgiens statt. Das kleine Rennen mit lediglich um die 50 Teilnehmer zählte zur Belgischen und Luxemburger Bergmeisterschaft.  Die knapp 4 km lange und recht breite Strecke ist eine Abfolge von schnellen Kurven. Nach seinen überraschend hervorragenden Ergebnissen bei den Frühjahrsrennen der Französischen Bergmeisterschaft, in Abreschviller sprang gar Platz sechs im exzellenten Starterfeld heraus, ging Corentin Starck erstmals in Ry des Glands mit seinem neuen Nova Proto NP01, mit einem 1175 ccm Turbomotor in der 2-Literklasse der Gruppe E2-SC ins Rennen. Nach kontinuierlichen Verbesserungen seiner Zeiten, beende der Mann aus Bouillon den Tag mit einer Zeit von 1:17,91 min, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 184 km/h entspricht. Der erste und gleich klare Tagessieg war Starck so nicht zu nehmen.

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