Loeb im Peugeot 208 T16 Pikes Peak in Turckheim

21. Mai 2017

Der neunfache Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb wird beim vorletzten Rennen der Französischen Bergmeisterschaft 2017 am zweiten Septemberwochenende im elsässischen Weinort Turckheim, der vor den Toren der Stadt Colmar liegt, mit dem spektakulären Peugeot 208 T16 Pikes Peak teilnehmen. Der 43-jährige „Allround-Racer“ wird dabei jenes Fahrzeug pilotieren, mit dem er den absoluten Rekord beim legendären US-Bergrennen Pikes Peak  von Colorado im Jahr 2013 aufstellte und den sein Landsmann Romain Dumas  diese Jahr erneut versuchen wird, mit seinem Norma MXX RD Limited, zu brechen. Loeb wird leider nicht im Wettbewerb starten, aber in Demonstrationsläufen das Potential des reinrassigen Bergrennwagens zeigen.

Thomas Amweg in den F3000-Fußstapfen seines Vaters

19. Mai 2017

Lange musste Thomas Amweg warten, um die Zukunftsweichen für sein Rennsportprogramm nach eigenem Wunsch stellen zu können. Doch jetzt ist alles in trockenen Tüchern. Der Sohn des fast vor 20 Jahren zurück getretenen „König der Schweizer Berge“ Fredy Amweg wird einen Lola Cosworth Formel 3000 in der Schweizer Bergmeisterschaft pilotieren. Der Viert platzierte in der Endabrechnung der Berg SM 2016 hatte in den letzten Jahren viele Erfahrungen im ex-Sebastian Vettel Dallara Mercedes Formel 3 sammeln können. Der 32-jährige betätigte sich sowohl auf der Rundstrecke, im REMUS Formel-Pokal, als auch im Bergrennsport. Zudem sicherte sich Amweg mehrere Siege in einem PRC-Honda von Walter Pedrazza, in dessen Sports Car Challenge. Das mit finanzieller Unterstützung von Hans Peter, Inhaber der Phimmo Immobilien AG und Besitzer jenes historischen Ralt BMW Formel 2 mit dem Amweg im vergangen Jahren den Tagessieg bei der Arosa Classic Car gewann, neu angeschaffte F3000-Fahrzeug mit der Typenbezeichnung B99/50 stammt aus den Beständen des zurückgetretenen dreifachen Berg-Europameisters Franz Tschager aus Südtirol und wurde auch schon von den späteren Formel 1-Größen Mark Webber und Juan-Pablo Montoya gefahren. „Nach der Formel Renault und der Formel 3 ist dies nun mein nächster logischer Schritt“, freut sich Thomas Amweg in einem Gespräch mit Peter Wyss von motorsport.com. „Es ist sensationell, dass mir nun Hans Peter dies ermöglicht. Das Auto befindet sich in einem exzellenten Zustand und ist von Franz Tschager schon gut für den Berg eingestellt. Wir bereiten den Wagen derzeit sauber vor und ergänzen einige Updates des Modells B02, die im Gesamtpaket enthalten waren“. In den nächsten Wochen plant der Aargauer Testfahrten in Hockenheim. Läuft alles in gewünschten Bahnen ist schon ein Start beim Heimrennen am 2. Juli in Reitnau anvisiert, bevor es nach Anzère und Oberhallau gegen soll. Ab der Saison 2018 ist dann die komplette Schweizer Bergmeisterschaft geplant. Mit seinem Sohn Thomas fiebern wird Fredy Amweg auf alle Fälle. Der mittlerweile 67jährige ist unbestritten eine Legende in der Schweiz. Auf Formel 2 und Formel 3000 gewann Amweg Senior zwischen 1971 und 1998 mehrmals jedes Bergrennen in der Schweiz und auch zahlreiche im Ausland – insgesamt rund 200 Tagessiege! Genau 15x gewann Amweg den „Coupe der Schweizer Berge“, aus dem später die Schweizer Bergmeisterschaft erwuchs.

Marcel Steiner heiß auf Eschdorf und Berg SM

1. Mai 2017

Die ersten Schritte des nagelneuen LobArt-Rennwagens machte Marcel Steiner im Mai des Vorjahres in Eschdorf. Einige Kinderkrankheiten förderten die ersten Meter in Luxemburg zwar zu Tage, doch das verborgene Potential blitzte bereits auf. Am Ende der Saison 2016 war vieles am italienischen E2-SC-Sportwagen aussortiert und es sprang sogar unverhofft der Vize-Titel in der Schweizer-Bergmeisterschaft heraus. Nun sollen in 2017 weitere Fortschritte gemacht werden, denn das Team Steiner Motorsport will zurück an die Spitze! „Nachdem der LobArt Mugen V8 in Italien überwinterte und auch bei uns in Oberdiesbach noch einige Arbeiten verrichtet wurden, sind wir bald bereit für die neue Saison und freuen uns schon sehr darauf! In Zusammenarbeit mit E.G.S. LobArt konnten wir die Aerodynamik überarbeiten und die Hinterachskinematik anpassen. Nun stehen in unserer Werkstatt die letzten Schliffe an, damit wir am Abend des 4. Mai ein kurzes Rollout auf der französischen Test- und Rundstrecke Anneau du Rhin absolvieren und uns dabei den letzten Feinabstimmungen widmen können. Der erste Renneinsatz ist dann für das kommende Wochenende vom 6. und 7. Mai beim Hill Race in Eschdorf geplant. Ab Juni hat für uns wieder die Schweizer Bergmeisterschaft Priorität, daneben sind aber auch vier Starts im Ausland geplant“, informiert Marcel Steiner in seiner aktuellen Presse-Mitteilung. Die Steiner-Fans außerhalb der Schweiz dürfen sich voraussichtlich auf die Starts bei den Bergrennen Eschdorf, Ecce Homo, Osnabrück und Mickhausen freuen.

Gino Kruhs erstmals hinterm Steuer des Citroen DS3 R3T

26. April 2017

Am kommenden Wochenende wird der Saarländer Gino Kruhs, neben Sportwagenfahrer Dino Gebhard und Ford-Pilot Andreas Kokor, einer von sieben Deutschen Teilnehmern beim ostfranzösischen Bergrennen von Abreschviller sein. Der 31-Jährige vom Homburger Automobilclub bestreitet in diesem Jahr erneut die Deutsche Rallyemeisterschaft und das ADAC Rallye-Masters als Co-Pilot an der Seite von Torben Nebel. Die beiden haben für die neue Saison aufgerüstet und das R1-Modell des Citroen DS3 gegen die 215 PS starke R3T-Version eingetauscht, wobei das „T“ für einen 1600ccm-Turbo-Motor steht. „Es ist ein gemeinsames Projekt von Torben Nebel und mir“, erklärt Kruhs. „Torben wird die Läufe der Deutschen Rallyemeisterschaf (DRM) fahren, mit mir auf dem Beifahrersitz. Seit der Saarland-Pfalz-Rallye im März ist der R3T bei uns in Quierschied stationiert und mein Vater Volker und Matthieu Forthoffer haben die Betreuung übernommen. Mein Gruppe H-Renault Megane steht zwar fertig vorbereitet in der Garage, doch ich werde die Bergrennen Abreschviller, Wolsfeld, Homburg und La Broque mit unserem Citroen fahren. Ich möchte einfach mal die Herausforderung annehmen was Neues zu fahren, auch wenn mir klar ist dass ich auf Grund des Gewichtes von 1.050 kg nur eine kleine Chance am Berg habe. Gekauft habe ich mir extra AVON Slicks bei der Crew Knüttel, aber der Spaß und das heil ins Ziel bringen des DS3 R3T steht im Vordergrund, da die DRM für uns absolute Priorität genießt“. Die Technik des R3T wird zur Herausforderung für den Deutsch-Franzosen, denn solche Autos wurden für die Junioren-Rallye WM gebaut. Angefangen von der Startautomatik, der großen Sperre, den Schaltwippen am Lenkrad und mit den verschiedenen Modi zum Ansprechverhalten des Motors, zeichnen diese Komponenten einen echten „Racer“ aus. Das Fahrzeug stammt vom Luxemburger Johny Blom und wurde zuletzt von ex-WM-Fahrer Bruno Thiry bei der Rallye Luxemburg gefahren.

Terminverlegung in der Luxemburger Bergmeisterschaft

25. April 2017

Das Bergrennen La Broque-Schrimeck in den elsässischen Vogesen, Lauf zur Luxemburger Bergmeisterschaft und Rennen im Coupe de France und der Elsass-Lothringen-Liga, wurde vom Veranstalter ASACAR vom 24./25. Juni auf das letzte Juli-Wochenende, 29./30.07. 2017, verschoben. 28. – 30.04.2017 Course de Côte d’Abreschviller – St Quirin (F) 06. – 07.05.2017 European Hill Race Eschdorf (L) 04. – 05.06.2017 Wolsfelder AvD/EMSC Bergrennen (D) 15. – 16.07.2017 Homburger ADAC Bergrennen (D) 29. – 30.07.2017 Course de Côte de La Broque (F) 05. – 06.08.2017 Int. Osnabrücker ADAC Bergrennen (D) 19. – 20.08.2017 Course de Côte St-Ursanne – Les Rangiers (CH) 08. – 10.09.2017 Course de Côte de Turckheim – 3 Epis (F)

Robi Simon und das Fliewatüüt – Faustinis F3000 Debüt

23. April 2017

Das Eschdorfer Hill Race hat im Herzen des jungen Schweizers Robin Faustini schon jetzt einen Ehrenplatz. Im Vorjahr feierte er hier mit gerade mal 18 Jahren seinen Einstand im Bergrennsport am Steuer seines Tatuus-Renault FR 2.0 und belegte am Ende einen mehr als ehrenhaften 26. Gesamtrang mit bereits sehr überzeugenden Laufzeiten. Wobei das Nachwuchstalent nur wenige Minuten vor seinem letzten Rennlauf aus der Schweiz die Hiobsbotschaft erreichte, dass sein Grossvater seinen Kampf gegen seine lange, schwere Krankheit verloren hat. Seine erste Bergsaison schloss der Sohn des Schweizer F3000-Berg-Piloten Simon Hugentobler am Ende als guter 15. der heimischen Bergmeisterschaft ab. Dieses Jahr nun wird Robin in Eschdorf in Erinnerung und zu Ehren seines Großvaters sein Debüt in der Königsklasse des Bergrennsports geben und erstmals den Reynard 92D Cosworth F3000 an den Start bringen. Beim Luxemburger Bergklassiker wird Robin Faustini natürlich von Papa Simon betreut, der selbst in einem Reynard 97D Judd F3000 einer seiner „Gegner“ sein wird. Nennschluss für das Hill Race in den Ardennen ist der Sonntag, 23. April 2017 – 24 Uhr! von Patrick Weber / Thomas Bubel

Schatz geht neuen Weg in die ELMS

31. März 2017

Es mag  vielen Enthusiasten des Bergrennsports vorkommen wie ein verfrühter April-Scherz, doch die Neuigkeiten aus Frankreich sprechen eine andere Sprache. Am Tag vor dem 1. April verkündete Nicolas Schatz, der siebenfache Bergmeister Frankreichs seinen Wechsel auf die Rundstrecke. Der 31-jährige Rennprofi aus der Bourgogne wird in der European Le Mans Series 2017 an den Start gehen und in einem Ligier JS P3 LMP3, innerhalb des Team Alésien und Duqueine Engineering, Platz  nehmen. Somit wird Schatz der Französischen Bergmeisterschaft den Rücken kehren und sich voll und ganz auf sein Abenteuer „Rundstrecke“ konzentrieren. Schatz wird zudem weitere Rennen auf einem Norma M20 FC in der französischen VdeV-Endurance Serie bestreiten, dass im DB Autosport-Team des ehemaligen Bergrennfahrers Daniel Bassora. Bei den Bergrennen in Frankreich wird Nico nur ab und an in den Fahrerlagern auftauchen um als Team-Chef und Coach für seine Kunden da zu sein. Nicos Bruder Geoffrey Schatz wird jedoch die Flagge von Schatz Competition in der CFM weiter hoch halten. Er plant, nach aktuellem Stand, weiter in der Formel 3000-Klasse zu starten, jedoch im Reynard 01KL Mugen den Alban Thomas bislang pilotierte.

Test- und Einstellfahrten auf Flugplatz Lahr und mehr

30. März 2017

Die Zeit der Testevents ist zwischenzeitlich auf dem Höhepunkt angelangt. Land auf Land ab nimmt die Anzahl solcher und ähnlicher Veranstaltungen stetig zu. Den Aktiven aus der Rallye, Slalom oder Bergrennszene ist es recht, denn so kann man die „Spinnenweben“ aus der winterlichen Garage los werden, sich selbst wieder warm fahren oder Neuerungen am Wettbewerbsfahrzeug, bevor es wieder Ernst wird auf Herz und Nieren testen. Zum zweiten Mal steht hier am 8. und 9. April der Flugplatz in Lahr (Baden) zur Verfügung. Die Veranstalter versprechen drei zeitgleich zu befahrene Streckenvarianten, viel Fahrzeit und ein geräumiges Fahrerlager. Noch sind einige Startplätze frei und ein normaler Führerschein reicht zur Teilnahme aus. Zugelassen sind übrigens auch Rennsportfahrzeuge. Also, schnell noch anmelden bei Dieter Gerber, Tel: 0162 1027417, eMail: gerberd@gmx.de oder bei Martin Prinzen, Tel: 011575 3657971, eMail: martin.prinzen@gmail.com Eine weitere Möglichkeit sich für die neue Saison „einzurollen“ bietet der AC Maikammer mit seinem ADAC/DMSB Rennslalom auf dem Flugplatz im pfälzischen Zweibrücken, nur wenige Kilometer von der Homburger Bergrennstrecke entfernt. Am 23. April 2017 gastiert der vorderpfälzische Automobilclub erstmals auf dem großzügigen ehemaligen US-Airport in der Westpfalz. Eine Strecke von rund 5 km Länge wird zu befahren sein. Bereits Mitte Februar veranstaltete auf diesem Areal der MSC Schiffweiler ein sehr gut angenommenen Testtag mit zwei Rallye WP´s, einem Slalomkurs und einem Bereich für die Drifter. In 2018 wird dem Veranstalter nochmals mehr Fläche zur Verfügung stehen, sodass die Rundstrecken- und Bergrennfahrer auch zu ihrem Recht kommen werden. Hierzu wird BiD rechtzeitig informieren.

Mini-Comeback powered by Motorsport Lang

17. März 2017

Als sich vor ein paar Tagen der Luxemburger Frank Maas mit einer Suchanfrage an die Redaktion von Bergrennen in Deutschland wendete, legten wir uns sogleich ins Zeug. Der Luxemburger Bergmeister von 2008 verspürte wieder einmal Lust einen schnellen Rennwagen beim einzig verbliebenen Bergrennen im Großherzogtum, dem Hill Race von Eschdorf am 06. und 07. Mai dieses Jahr zu steuern. Einen eigenen Rennwagen besitzt der ACL-Mitarbeiter derzeit nicht. Nach ein paar Telefonaten und einem Aufruf über Facebook konnte BiD dem ehemaligen Formel 3000-Pilot eine stattliche Auswahl von Mietobjekten präsentieren. In die engere Wahl kamen schlussendlich ein Formel 3 aus dem Fundus des Heiligenstädters Sascha Herz und der potente Osella PA20 BMW 3-Liter Sportwagen von Uwe Lang. Da der vierfache Deutsche Bergmeister in der Saison 2017 aus Zeitgründen eh nicht das volle Programm fahren möchte, um sich vermehrt dem Bau einer Halle widmen zu können, stand diesem Deal nichts im Wege. „Der Osella war gleich mein Favorit. Wir waren uns schnell einig und ich freue mich total“, gibt Maas ein positives Feedback an die BiD-Redaktion. „Nach meinen beiden Teilnahmen am Pikes Peak International Hill Climb in den USA werde ich erstmals wieder einen Rennwagen steuern können. Weitere Rennen sind nicht geplant“.

Racing Experience zieht es in die LMP3

4. März 2017

Nach reiflichen Überlegungen bezüglich der anstehenden Rennsaison 2017 hat sich der Luxemburger Team Rennstall Racing Experience letztendlich für den Kauf eines Ligier JS P3 entschieden, ein Fahrzeug, das dem internationalen Reglement der LMP3-Klasse entspricht, die insbesondere in der European Le Mans Series zum Einsatz kommt. Der von den Ingenieuren von Onroak Automotive entwickelte, Anfang 2016 gebaute geschlossene Sportprototyp wird von einem 5-Liter-V8-Nissan-Motor mit 420 PS angetrieben. „Für uns bedeutet dies eine komplett neue Herausforderung und bietet uns zugleich die Möglichkeit, uns ein zweites Standbein neben unserem bestehenden Fuhrpark mit den beiden Dallara GP2 zu schaffen, die wir während der Winterpause hinsichtlich möglicher Einsätze bei dem einen oder anderen Rennen der BOSS GP-Serie oder bei Testtagen für Kundenfahrer/-teams von Grund auf überholt haben.“, erklärt Teamchef Christian Hauser. „Um es uns zu erlauben, erste Erfahrungen mit dieser Art von Rennfahrzeug zu sammeln, haben wir uns entschieden, die niederländische Rennserie „GT & Prototype Challenge“ zu bestreiten, welche sechs Rennwochenenden vorsieht mit jeweils zwei Rennen über eine Stunde plus eine Runde mit Fahrerwechsel, jeweils eines am Samstag und eines am Sonntag. Dies wird es gegebenenfalls meinen beiden Söhnen David und Gary erlauben, sich am Lenkrad abzuwechseln, aber auch das Team durch Kundenfahrer zu verstärken. Da sämtliche Rennen in den Niederlanden (Assen, Zandvoort) und Belgien (Spa-Francorchamps, Zolder) auf sehr schönen Rennstrecken stattfinden, die wir bestens kennen, werden auch die Anreisewege wesentlich kürzer sein, als wir das die vergangenen Jahre gewohnt waren. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass wir von Fall zu Fall und je nach Interesse unserer Kunden sporadische Einsätze in ähnlichen Rennserien in unseren Rennkalender aufnehmen werden, all dies mit Blick auf ein mittelfristiges Engagement in der European Le Mans Series (ELMS).“ ährend für den jüngeren der beiden Hauser-Brüder Gary, der Anfang April 25 wird, die Umstellung nach seinen 14 Rennsiegen in den vergangenen fünf Jahren mit dem Dallara GP2 in der BOSS GP-Serie (mit dem Meistertitel 2013 und der Vize-Meisterschaft 2014, sowie immer noch dem offiziellen Rundenrekord der italienischen Mugello-Rennstrecke) die Umstellung weniger tiefgreifend sein wird, findet David (27) nach 7 Rennsaisons im Bergrennsport (mit u.a. zwei Luxemburger Meistertiteln 2013 und 2016, Gesamtsiegen in Eschdorf (3x), Homburg (2x) und Wolsfeld, vor allem aber einem 5; Gesamtrang in der Berg-Europameisterschaft 2015 mit mehreren Gruppensiegen und zahlreichen Podestplätzen) den Weg zurück auf die Rundstrecke: „Ich wäre sehr gerne wie 2015 erneut eine komplette Berg-EM-Saison gefahren, doch leider erlauben es mir meine neuen beruflichen Verpflichtungen im Augenblick […]

1 2 3 8