Mini-Comeback powered by Motorsport Lang

17. März 2017

Als sich vor ein paar Tagen der Luxemburger Frank Maas mit einer Suchanfrage an die Redaktion von Bergrennen in Deutschland wendete, legten wir uns sogleich ins Zeug. Der Luxemburger Bergmeister von 2008 verspürte wieder einmal Lust einen schnellen Rennwagen beim einzig verbliebenen Bergrennen im Großherzogtum, dem Hill Race von Eschdorf am 06. und 07. Mai dieses Jahr zu steuern. Einen eigenen Rennwagen besitzt der ACL-Mitarbeiter derzeit nicht. Nach ein paar Telefonaten und einem Aufruf über Facebook konnte BiD dem ehemaligen Formel 3000-Pilot eine stattliche Auswahl von Mietobjekten präsentieren. In die engere Wahl kamen schlussendlich ein Formel 3 aus dem Fundus des Heiligenstädters Sascha Herz und der potente Osella PA20 BMW 3-Liter Sportwagen von Uwe Lang. Da der vierfache Deutsche Bergmeister in der Saison 2017 aus Zeitgründen eh nicht das volle Programm fahren möchte, um sich vermehrt dem Bau einer Halle widmen zu können, stand diesem Deal nichts im Wege. „Der Osella war gleich mein Favorit. Wir waren uns schnell einig und ich freue mich total“, gibt Maas ein positives Feedback an die BiD-Redaktion. „Nach meinen beiden Teilnahmen am Pikes Peak International Hill Climb in den USA werde ich erstmals wieder einen Rennwagen steuern können. Weitere Rennen sind nicht geplant“.

Racing Experience zieht es in die LMP3

4. März 2017

Nach reiflichen Überlegungen bezüglich der anstehenden Rennsaison 2017 hat sich der Luxemburger Team Rennstall Racing Experience letztendlich für den Kauf eines Ligier JS P3 entschieden, ein Fahrzeug, das dem internationalen Reglement der LMP3-Klasse entspricht, die insbesondere in der European Le Mans Series zum Einsatz kommt. Der von den Ingenieuren von Onroak Automotive entwickelte, Anfang 2016 gebaute geschlossene Sportprototyp wird von einem 5-Liter-V8-Nissan-Motor mit 420 PS angetrieben. „Für uns bedeutet dies eine komplett neue Herausforderung und bietet uns zugleich die Möglichkeit, uns ein zweites Standbein neben unserem bestehenden Fuhrpark mit den beiden Dallara GP2 zu schaffen, die wir während der Winterpause hinsichtlich möglicher Einsätze bei dem einen oder anderen Rennen der BOSS GP-Serie oder bei Testtagen für Kundenfahrer/-teams von Grund auf überholt haben.“, erklärt Teamchef Christian Hauser. „Um es uns zu erlauben, erste Erfahrungen mit dieser Art von Rennfahrzeug zu sammeln, haben wir uns entschieden, die niederländische Rennserie „GT & Prototype Challenge“ zu bestreiten, welche sechs Rennwochenenden vorsieht mit jeweils zwei Rennen über eine Stunde plus eine Runde mit Fahrerwechsel, jeweils eines am Samstag und eines am Sonntag. Dies wird es gegebenenfalls meinen beiden Söhnen David und Gary erlauben, sich am Lenkrad abzuwechseln, aber auch das Team durch Kundenfahrer zu verstärken. Da sämtliche Rennen in den Niederlanden (Assen, Zandvoort) und Belgien (Spa-Francorchamps, Zolder) auf sehr schönen Rennstrecken stattfinden, die wir bestens kennen, werden auch die Anreisewege wesentlich kürzer sein, als wir das die vergangenen Jahre gewohnt waren. Allerdings ist nicht ausgeschlossen, dass wir von Fall zu Fall und je nach Interesse unserer Kunden sporadische Einsätze in ähnlichen Rennserien in unseren Rennkalender aufnehmen werden, all dies mit Blick auf ein mittelfristiges Engagement in der European Le Mans Series (ELMS).“ ährend für den jüngeren der beiden Hauser-Brüder Gary, der Anfang April 25 wird, die Umstellung nach seinen 14 Rennsiegen in den vergangenen fünf Jahren mit dem Dallara GP2 in der BOSS GP-Serie (mit dem Meistertitel 2013 und der Vize-Meisterschaft 2014, sowie immer noch dem offiziellen Rundenrekord der italienischen Mugello-Rennstrecke) die Umstellung weniger tiefgreifend sein wird, findet David (27) nach 7 Rennsaisons im Bergrennsport (mit u.a. zwei Luxemburger Meistertiteln 2013 und 2016, Gesamtsiegen in Eschdorf (3x), Homburg (2x) und Wolsfeld, vor allem aber einem 5; Gesamtrang in der Berg-Europameisterschaft 2015 mit mehreren Gruppensiegen und zahlreichen Podestplätzen) den Weg zurück auf die Rundstrecke: „Ich wäre sehr gerne wie 2015 erneut eine komplette Berg-EM-Saison gefahren, doch leider erlauben es mir meine neuen beruflichen Verpflichtungen im Augenblick […]

Italiener schicken Picchio C4 zum Pikes Peak

3. März 2017

Eigentlich hatte man nach der vollständigen Asphaltierung der fast genau 20 km langen Steigungsstrecke auf den Pikes Peak mit einem, zumindest, kleinen Ansturm der europäischen Bergspezialisten auf das „Race to  the Cloud“ in den USA gerechnet. Nach der lückenlosen Fertigstellung des schwarzen Asphaltbands im August 2011 steht am letzten Juni-Wochenende diesen Jahres der sechste Pikes Peak International Hillclimb auf diesem Belag an. Inzwischen wurde die Einschreibeliste geschlossen und unter den 97 Teilnehmern (64 Autos / 33 Motorräder) befinden sich gerade einmal sechs Europäer im Automobilbereich. Namen wie Simone Faggioli oder Christian Merli suchte man bislang vergebens in den Starterlisten. Dies ist auch in 2017 der Fall. Doch wenigstens ein Auto aus der Italienischen Bergmeisterschaft (CIVM) wird die Reise über den großen Teich antreten um in der Unlimited Division den Berg der Berge zu bezwingen. Der im April 2016 vorgestellte Picchio Alfa Romeo C4 den Marco Gramenzi bei einigen Bergrennen in Italien pilotierte, wird am Pikes Peak jedoch von seinem Landsmann Mirko Venturi, dem amtierenden Meister der Italienischen Grand Tourismo Super GT3-Rundstreckenserie, pilotiert.

Vorerst keine Bergrennen mehr für David Hauser

23. Februar 2017

Wie Racing Experience, das Team der rennsportbegeisterten Luxemburger Familie Hauser am Fetten Donnerstag bekannt gab, wird zukünftig ein Ligier JS P3-Sportwagen der LMP 3-Klasse zur Fahrzeugflotte der Wormeldinger gehören. „Wir werden in diesem Jahr mit dem Ligier vor allem in der niederländischen GT & Prototype Challenge auf der Rundstrecke an den Start gehen“, gab Teamchef Christian Hauser bekannt. „Die genaue Fahrerkombination für jedes Rennen steht aber noch nicht fest. Allerdings können wir bestätigen, dass sowohl David als auch Gary Hauser Teil dieses Projekts als Fahrer sein werden. Ein mittelfristiges Ziel für uns ist eine mögliche Teilnahme in der European Le Mans Series“. Den amtierenden Luxemburger Bergmeister David Hauser wird man also in der Saison 2017 definitiv nicht mit seinem spektakulären Dallara GP2-Rennwagen bei Bergrennen bewundern können, statt dessen bildet der Student ein Team mit seinem jüngeren Bruder Gary. Der Ligier wird übrigens von einem 420 PS starken Nissan 5-Liter V8-Triebwerk befeuert. „Mein Engagement im Bergrennsport ist im Moment unterbrochen“, teilt David Hauser mit, „aber es ist definitiv kein Abschied!“

Mission Titelverteidigung am Pikes Peak

20. Februar 2017

Das Bergrennen Pikes Peak in den USA scheint den Franzosen zu gefallen! Wir erinnern uns an den Sieg von Sebastien Loeb im Jahr 2013, mit dem absoluten Streckenrekord auf seinem Werks-Peugeot 208 T 16, aber auch an Romain Dumas, den Doppelsieger der Veranstaltungen der Jahre 2014 und 2016. Romain Dumas, der seit kurzem nicht mehr zur Riege der Werksfahrer bei Porsche gehört, wird in 2017 nach Colorado, zu seiner fünften Teilnahme am „Race to the Clouds“ zurück kehren. Seine Waffe wird erneut ein Protoytp aus der Französischen Rennwagenschmiede Norma sein, dass in der Kategorie Unlimited. Der Norma MXX RD Limited getaufte Portotyp ist neu. Weitere Details sind noch geheim. Fest steht zudem, das der Norma von Dumas-Team eingesetzt wird und ein zweites Fahrzeug in der Time Attack Klasse 1 an den Start bringen wird. Wer hier hinter dem Lenkrad platzt nehmen darf, ist ebenfalls noch nicht bekannt. Nach der Dakar-Rallye und der Rallye-Monte Carlo zu Beginn diesen Jahres, ist Romain Dumas ein viel beschäftigter Rennfahrer, doch der Termin des Pikes Peak Bergrennens am 25. Juni passt da wunderbar, nur eine Woche nach dem 24 Stunden Klassiker von Le Mans.

Termine 2017 – Schweizer Bergmeisterschaft

11. Februar 2017

Der Organisator der Veranstaltung La Roche-La Berra hat die Schweizer Motorsport-Obrigkeit Auto Sport Schweiz mit einem Schreiben vom 07. Februar 2017 darüber informiert, dass die für den 01./.02. Juli 2017 geplante Veranstaltung nicht stattfinden kann. In ihrer Sitzung vom 08. Februar 2017 hat sich die Nationale Sportkommission (NSK) eingehend beraten und entschieden, die Absage von La Roche-La Berra mit der Aufnahme des Bergrennens Reitnau in den Meisterschaftskalender zu kompensieren. In den vergangenen Wochen sorgte die Doppelterminierung der beiden Bergrennen auf das erste Juni-Wochenende bereits für reichlich Diskussionsstoff. Durch die Absage hat sich dieses Problem von selbst gelöst. Dem entsprechend sieht der neue Kalender zur Schweizermeisterschaft Berg 2017 wie folgt aus: 10./11. Juni 2017 – Bergrennen Hemberg 02. Juli 2017 – Bergrennen Reitnau 22./23. Juli 2017 – Course de Côte Anzére 19./20. August 2017 – Course de Côte St. Ursanne-Les Rangiers 26./27. August 2017 – Bergrennen Oberhallau 09./10. September 2017 – Bergrennen Gurnigel 16./17. September 2017 – Course de Côte Les Paccots

Der Monster-Zwerg vom Balkan

7. Februar 2017

Dass man in Slowenien und Kroatien dem Bergrennsport frönt, ist durch die beiden EM-Läufe von Ilirska Bistrica und Butzet  ja hinreichend bekannt. Doch das auch weiter südlich in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Montenegro Bergrennen veranstaltet werden, ist weniger bekannt. Umso interessanter ist die kürzlich in der Hauptstadt Podgorica vorgestellte, neu aufgebaute „Rennsemmel“ von Jovan Acimic, einem der bekanntesten Bergpiloten Montenegros. Jovan, der sich die vergangenen Jahre mit seinem Osella PA20 S BMW an der FiA Zonen Meisterschaft (CEZ) beteiligte, wird in der bevorstehenden Saison einen Fiat 600-Protoyp mit Motorradmotor, ebenfalls in der CEZ und der heimischen Meisterschaft pilotieren. Der aufsehenerregende Renner wurde von Jovans Vater Tihomira Acimic, einem ehemaligen jugoslawischen Champion gebaut. Mittelpunkt dieser Konstruktion, ist im wahrsten Sinne des Wortes, der Superbike-Motor aus der BMW S 1000 RR, also ein Reihen-Vierzylinder mit einem serienmäßigen Drehzahlband bis 14.000 U/min. Rund 200 PS, bei einem Fahrzeuggewicht von 550 kg, sollen den kleinen Exoten bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h beschleunigen. Ein Großteil der in der Fiat-Silhouette verbauten Technik stammt aus einem Formel 3-Rennwagen. Somit dürfte der Rennwagen der Gruppe E2-SH zugeschrieben werden. Vater und Sohn Acimic „erwarten gute Ergebnisse“ in der Saison 2017.

8 aus 29 – Teilnehmer an der Junior Berg-SM gefunden

4. Februar 2017

Die Cockpits der neu geschaffenen Schweizer Junior-Bergmeisterschaft sind vergeben. Acht Nachwuchsfahrer aus der gesamten Schweiz und im Alter zwischen 18 und 26 Jahren haben es geschafft, sich in einer Sichtung und Ausscheidung die am 8. Januar auf dem Gelände des Swiss Driving Event GmbH stattfand, zu qualifizieren. Insgesamt 29 Interessenten meldeten sich auf den Aufruf von Initiator Hans Schori und dessen Sohn Yves Meyer, die auch als Instruktoren des Eventcenter Seelisberg die Betreuung der Nachwuchsrennsportler übernommen haben. Als fachkundiger Beobachter wirkte auch FiA-E1-Hill Climb Cup-Champion Ronnie Bratschi mit. Nachdem 23 die Zulassungskriterien erfüllten, erschienen 21 Kandidaten Anfang Januar in Seelisberg, um die acht Fahrerplätze auf identischen Toyota GT86-Tourenwagen unter sich auszumachen. Virtuell per Rennsimulator, bei einem Wissenstest über Fahrzeuge und Technik und einer realen Talentprobe in einem Mitsubishi Evo 8, auf dem winterlichen Geläuf des Testgeländes, kristallisierten sich schlussendlich die acht Protagonisten der Junior Berg SM 2017 heraus. Dies sind der erst 18-jährige Yannick Egler, die drei 21-jährigen Raphael Feigenwinter, Joshua Reynolds und Aurelio Demski, der 23-jährige Rolf Reding, der 25-jährige Benjamin Devaud sowie die 26-jährigen Lukas Eugster, der aus der Schweizer Kart-Meisterschaft kommt und Mario Koch. Letzterer ist der Sohn von Interswiss-Berg-Routinier Josef „Seppi“ Koch. Die nächsten Termine für die acht Swiss Race Academy-Piloten sind bereits fix. In fünf  Wochen, am 11. März steht erneut in Seelisberg, der erste Medientag auf dem Programm, bevor am 22./23. Mai ein Lizenz-Kurs auf dem Hockenheimring zu absolvieren ist. Richtig ernst wird dann am zweiten Juni-Wochenende beim Bergrennen Hemberg. Danach präsentiert sich das Octet noch bei den Bergrennen Anzere, Oberhallau und Gurnigel. Quelle: AutoSprint.ch – Peter Wyss

News von der Luxemburger Meister-Gala

29. Januar 2017

Das mondäne Casino 2000 in Bad Mondorf beherbergte am Samstagabend des 21. Januar, ein weiteres Mal das große „Klassentreffen“ des Luxemburger Autosports anlässlich der Soirée du Sport Automobil 2016. Der Automobilclub des Großherzogtum, genauer gesagt die Sportkommission des ACL, bescherte den rund 300 Gästen einen glanzvollen und flotten Abend mit einer Mischung von kulinarischen Raffinessen und den Ehrungen der erfolgreichsten Motorsportler aus den Bereichen Kart, Slalom, Rallye, Rundstrecke und Bergrennen, moderiert von Paul Christ. Als Landesmeister in der Bergmeisterschaft wurde bei den Rennwagen David Hauser gefeiert, der jedoch verhindert war und durch Papa Christian, selbst ehemaliger Berg-Champion, würdig vertreten wurde. Die Formel 3-Piloten Roland Braquet und Leon Linden komplettierten das Podium. Bei den Tourenwagen blieb erstmals Canio Marchione, mit seinem ehemaligen Berg-Cup VW Scirocco, siegreich, knapp vor den beiden Schilling Performance Team-Piloten Charel Valentiny und Team-Oberhaupt Nico Schilling. In der Wahl zum „Autosportler vum Joer 2016“ landete Marcione, der zudem noch den Vize-Titel in der Kart-Meisterschaft „KZ2-Master“ einfuhr, auf Rang drei. Der „Coupe des Dames“, das war schon vor der Verkündung klar, würde diesmal an eine Frau namens Becker gehen. Ivana Becker-Huber, nicht verwandt oder verschwägert mit ihrer Konkurrentin Sandra Becker, ist die neue Titelträgerin. Interessante Gespräche am Rande der Veranstaltung förderten einige Neuigkeiten im Vorfeld der Bergsport-Saison 2017 zu Tage. Das Trio vom Schilling-Performance-Team wird mit weiter verbesserten Tourenwagen in der Vorjahresbesetzung Nico Schilling, Cedric Schilling und Charel Valentiny um das Luxemburger Championat fahren, wobei Letzter mittlerweile den PS-stärkste Wagen des Teams pilotiert. Wo die Reise für David Hauser hin geht, ist indes noch nicht klar. Im Hause Hauser hält man sich noch bedeckt, nachdem die Sondergenehmigung für den 4-Liter Dallara GP2-Rennwagen in der Luxemburger Meisterschaft zwischenzeitlich abgelaufen ist. Nach wie vor befindet sich David im Renningenieursstudium, wo weiter Praktika anstehen. Einer ist dafür auf jeden Fall wieder dabei. Auch mit 78 Jahren plant der rüstige Formel 3-Pilot Leon Linden eine weitere Saison in der Bergmeisterschaft. An Ehrgeiz wird es dem Petinger auch in seinem 55. Motorsportjahr nicht fehlen. Auch der Bergmeister von 2014 Tommy Rollinger, der sich in letzter Zeit mit einem Peugeot S2000 mehr dem Rallyesport zuwandte, weilte unter den Gästen der Gala. Nachdem der Wagenpass seines Osella FA 30 Zytek zwischenzeitlich abgelaufen war, musste der Bauunternehmer sicherheitsrelevante Teile nachrüsten lassen. Wieder mehr Bergrennen mit dem Italienischen „Dampfhammer“ sind eingeplant.

Piaggio Ape als optischer Blickfang fürs 50. Bergrennen

23. Januar 2017

Schon frühzeitig im Herbst 2016 hat der MSC Osnabrück e.V. mit verschiedenen Artikeln die  Werbetrommel für das 50. Int. Osnabrücker Bergrennen, am ersten Augustwochenende 2017, gestartet. Ob die klassischen Kfz-Aufkleber, Magnete, Bonbondosen oder Grillschürzen – alles im Design des Jubiläumsrennens – sorgt bereits jetzt für die verdiente Aufmerksamkeit und erhöht schon frühzeitig die Spannung. Dazu hat sich Holger Maes aus der Rennleitung und Sicherheitschef am Berg etwas Besonderes einfallen lassen: Eine vor kurzem erworbene Piaggio Ape wurde kurzerhand großflächig mit einer tollen Werbung zum Jubiläums-Bergrennen beidseitig beklebt. Bergrennen-Partner Jens Hinrichs, von Hinrichs Licht & Druck, gestaltete zwei wunderschöne und unterschiedliche Motive, zum einen im „Ferrari-Look“ und zum anderen mit Bildern aus den frühen Jahren der Veranstaltung. Die Ape wird in den kommenden Wochen fast täglich im Osnabrücker Südkreis bewegt und wird somit für reichlich Aufmerksamkeit sorgen. Organisationsleiter Bernd Stegmann und Holger Maes, beide mit Grillausrüstung stellten die Ape kürzlich in einem Pressetermin der Öffentlichkeit vor.

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